Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.ä. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

REVIEW: BELTEZ

Posted by Radu On Juni - 23 - 2017

EXILED, PUNISHED…REJECTED

Beltez-Exiled-Punished...Rejected-ArtworkBlack Metal muss immer Staubsaugersound haben und schnell sein. Wer diese Formel bevorzugt, kann hier aufhören zu lesen und sich eine alte Burzum Scheibe gönnen. BELTEZ setzen auf tiefgründige Songs und zwar richtig tiefgründig. Während andere Kapellen nachdenkliche Elemente in ihrer Raserei verstreuen, begeben sich die Rheinländer auf eine auditive Reise der Seelen. Mal eben abmoshen ist hier nicht, denn die Songs sind im Schnitt ca. 7 Minuten lang und fordern den Hörer und seine Aufmerksamkeit heraus.

Nachdenkliche Momente im Stile alter Katatonia sind ebenfalls an der Tagesordnung, wie emotionale Ausbrüche im Stile von Dark Funeral. Im Laufe des Albums kann ich weder ein Riff, noch eine Passage nennen, die mich besonders gepackt oder gefesselt hat. Das Gesamtkonzept hat die Wirkung eines Drogenrausches, die mich durch die Soundkorridore wie in Trance gleiten lässt, ohne wirklich zu verstehen, was mit der Künstler damit sagen will. Ironischerweise platzt der Knoten spätestens beim letzen Stück `Soulweaving`, das durch cleane Passagen eingeleitet wird. Unterschwellig spürt man, wie sich die innere Zerrissenheit immer mehr in Aggressivität steigert, ehe sich vulkanartig ausbricht. Getragen von Gitarrenpassagen im Midtempo wird alles durch aggressives Drumming in einen Malstrom gezogen, ehe sich nach 13 Minuten die Einstiegspassage erneut zu erkennen gibt und der Song langsam in seine Einzelteile zerbricht.

Klingt komplex, ist es auch. Klassische 90er Jahre Schwarzkunst und Post- Elemente werden hier gekonnt zu einer dichten Atmosphäre zusammengeführt und bilden einen dicken Teppich, in dem man sich mental einfach reinfallen lassen muss, ohne Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr. Eine charismatische, intensive und komplexe Reise durch die Korridore der Seele.

4/6 Punkten

Radu

ELUVEITIE NEWS

Posted by Radu On Juni - 7 - 2017

Eluveitie smallELUVEITIE enthĂĽllen ersten Teil des neuen Cover-Artworks +
kĂĽndigen erste digitale Single an!

Acht Jahre nachdem die Melodic Death/Folk Metal-Meister ELUVEITIE ihr erstes Akustikalbum »Evocation I« veröffentlicht haben, haben die schweizer Musiker die elektronischen Instrumente erneut im Proberaum verstaut. »Evocation II – Pantheon« wird am 18. August via Nuclear Blast Records veröffentlicht.

Heute veröffentlicht die Band nun den ersten Teil des neuen Cover-Artworks. Im Laufe der Woche wird ELUVEITIE weitere Teile des Covers auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichen, bis dann am Freitag das komplette Cover, zusammen mit der ersten Single ‘Epona’ veröffentlicht wird.

„Es fĂĽhlte sich einfach richtig an, »Evocation II« jetzt in Angriff zu nehmen! Die Zeit war reif!“, so Bandkopf Chrigel, der nach drei ELUVEITIE-Erfolgsalben in gewohntem Stil das groĂźartige Konzept erneut aufleben lässt. So beschwört »Evocation II« einmal mehr eine Zeitreise in eine längst vergangene Epoche. Wie der Titel bereits verrät, wird das Konzept des Erstwerks fortgefĂĽhrt und widmet sich voll und ganz der keltischen Mythologie. Mehr noch, »Evocation II« entfĂĽhrt direkt in das gallische Pantheon und erweist den keltischen Gottheiten – nach denen die Songs benannt sind – seine Ehrerbietung. Wer diese Reise gemeinsam mit ELUVEITIE antritt, wird schnell feststellen, dass der Charakter eines Songs dem der entsprechenden Gottheit entspricht – und es gibt noch viel mehr zu entdecken!

ELUVEITIE & Amaranthe Tour 2017
w/ The Charm The Fury

29.10.2017 AT – Vienna, Simm City
30.10.2017 DE – Stuttgart, LKA Longhorn
06.11.2017 DE – Frankfurt, Batschkapp
08.11.2017 DE – Berlin, Kesselhaus
09.11.2017 DE – München, Backstage
10.11.2017 DE – Leipzig, Hellraiser
12.11.2017 DE – Bochum, Zeche
Presented by: Metal Hammer, EMP, Orkus, Legacy, Musix, Metal.de, Nuclear Blast, RTN-Touring

Weitere ELUVEITIE-Termine:
08. – 10.06. CH Interlaken – Greenfield Festival
02.07. I Milan – Battlefield Metal Fest
06.07. E Viveiro – Resurrection Fest
08.07. D Ballenstedt – Rockharz Open Air
09. – 12.08 CZ Jaromer – Brutal Assault
16. – 19.08. D DinkelsbĂĽhl – Summer Breeze
20.08. F Saint-Nolff – Motocultor Festival

Eluveitie

VINTERSORG

Posted by Radu On Mai - 11 - 2017

VintersrogAm 30. Juni 2017 veröffentlicht VINTERSORG sein neues Album “Till Fjälls Dell II” ĂĽber Napalm Records. Einen kleinen Vorgeschmack gibt´s bereits im Video.

VORBERICHT: PSOA 2017

Posted by Samir On Mai - 11 - 2017

psoa2017Das Party San Open Air hat sich nicht nur bei Szene Kennern bereits fest etabliert. Kaum ein Festival besticht durch so viel Beständigkeit und Atmosphäre wie dieses beschauliche Festival im Herzen Thüringens. Was ihr alles vom 9. bis 12. August in auf dem Flugplatz Obermehler in Schlotheim geboten bekommt, erfahrt ihr von uns.

Read the rest of this entry »

REVIEW: VARG

Posted by Samir On April - 11 - 2017

VARG_EP_Cover__Final_3000_darkGötterdämmerung

VARG sind wohl eine der umstrittensten Bands der deutschen Metalszene. Wenn man mal von der Diskussion um die Gesinnung der Band vor ein paar Jahren absieht, sorgt auch die Musik der Franken für mehr als genug Zündstoff. Die einen sehen Alben wie „Blutaar“ (2010) oder auch das letzte Album „Das Ende aller Lügen“ als das Beste an, was die Pagan Szene hierzulande hervorgebracht hat, die Anderen sehen den Wolfskult eher als peinlichen Pathos Metal. Eins ist jedoch völlig sicher, auch die neuste EP „Götterdämmerung“ wird diese beiden Lager nicht zusammenführen.

Read the rest of this entry »

REVIEW: FJOERGYN

Posted by Samir On Februar - 16 - 2017

fjoergynLucifer Es

Wenn man als Rezensent ein Album einer Band in die Hände bekommt, die man noch gar nicht kennt, bietet das meistens die idealen Voraussetzungen für ein Review, da man unvoreingenommen das aktuelle Werk bewerten kann. Bei FJOERGYN sieht das in meinem Falle ganz anders aus. Ich habe die Band das erste Mal 2006 in Thüringen auf einem Festival namens Nightmare Before Summer gesehen, wo sie ihr Debütalbum „Ernte im Herbst“ präsentierten. Seitdem habe ich immer wieder Konzerte der Jungs besucht und interessiert die Entwicklung beobachtet, die sich über drei weitere Alben angedeutet hat und nun in „Lucifer Es“ konsequent weitergeführt werden soll. Doch kann das Album einen langjährigen Fan wie mich begeistern?

Read the rest of this entry »

SHORT REVIEWS

Posted by Samir On Januar - 12 - 2017

Es gibt tagtäglich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmäßig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

Read the rest of this entry »

SHORT REVIEWS

Posted by Samir On November - 15 - 2016

Es gibt tagtäglich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmäßig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

Read the rest of this entry »

REVIEW: ALCEST

Posted by Samir On Oktober - 24 - 2016

alcestkodamaKodama

Stéphane „Neige“ Paut ist und bleibt einfach ein Visionär, bei dem man niemals den nächsten Schritt voraussagen kann. Mit „Shelter“ aus dem Jahre 2014 hatte er mit seiner Band ALCEST einen mehrjährigen musikalischen Wandel vom schwarzmetallischen Shoegaze der Anfangstage hin zum Post Rock abgeschlossen und verkündet, dass auch keine Rückkehr zu härteren Klängen vorstellbar sei. Zwei Jahre später soll diese Rückbesinnung jedoch stattfinden, doch eins nach dem anderen.

Read the rest of this entry »

Interview: ARKUUM

Posted by Radu On August - 18 - 2016

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Durch Zufall entdeckte ich den Sticker von ARKUUM auf dem diesjährigen Prophecy Fest und hörte mir zuhause einige Songschnipsel an. Innerhalb weniger Sekunden war klar: ich brauch mehr von dem Stoff! Also kurzerhand Mastermind David „Arkas“ kontaktiert und über frisch geborene Live Band, emotionalen Tiefgang und Arschpromo geplaudert.

Arkuum StickerHallo und erstmal vorab danke fĂĽr deine Zeit.
Bitte stell dich und ARKUUM unseren Lesern kurz vor.

Ich danke auch für die tolle Gelegenheit. Angefangen hat die ganze Geschichte um 2013, als ich meinen eigenen musikalischen Weg einschlagen wollte. Ich wollte unabhängig sein und meine eigenen Ideen und Konzepte verwirklichen, ohne Kompromisse. Da lag die Gründung eines Soloprojekts wie so häufig üblich in dem Genre sehr nahe. Ich denke ARKUUM zeichnet sich besonders durch die instrumentale und emotionale Tiefe aus.

Welche Bedeutung hat der Bandname und welche Geschichte steckt dahinter?

Nach der Bedeutung werde ich sehr häufig gefragt, jedoch versteckt sich hinter dem Namen ARKUUM keine geheime Botschaft, wie es vielleicht der ein oder andere vermuten würde. Der Ursprung liegt allerdings nicht bei mir selbst, sondern den habe ich einem Freund zu verdanken. Ich finde ARKUUM klingt nach etwas Mysteriösem und Unerklärbarem, dazu hat er auch eine recht harte Aussprache, weshalb ich der Meinung bin, dass der Name perfekt zu dem ganzen Projekt passt.

Die Texte malen ein zerstörtes Bild dieser Welt, über die der Mensch als Übel wandelt. Welche Rolle fällt ARKUUM dabei zu? Ist es eine Art Gegenpol, um darauf aufmerksam zu machen oder welche Bedeutung hat dein Projekt für dich persönlich?

In erster Linie sind das persönliche Gedanken die ich damals wie auch heute noch habe. Wenn man sich nĂĽchtern mit der Menschheit auseinander setzt kommt man doch recht schnell zu der Erkenntnis, dass der Mensch das Ăśbel der Erde ist. Die Welt ist nun mal voller Hass, Elend und Gier, weil es einfach in der Natur des Menschen liegt. Vielen ist diese Erkenntnis sogar bewusst und trotzdem ändern wir nichts bzw. zu wenig, wie uns eigentlich möglich wäre. Ich möchte mich hierbei auch auf keinen Fall ĂĽber andere Stellen und sehe mich selbst auch nicht besser als andere, weshalb ich auch die Worte in TrĂĽbsinn passend dazu gewählt habe: „Du bist genau wie ich, nur ein Fehler der Natur.”

`Abgrund der Einsamkeit` behandelt das Thema Verlust. Ist es eine persönliche Erfahrung, die du mit den Texten verarbeitest oder versetzt du dich in eine bestimmte Gefühlslage?

Ich hatte früher ein paar prägende Erlebnisse, weshalb ich mich schon ziemlich früh mit dem Tod und Verlust auseinander setzte. Mit anderen darüber gesprochen habe ich nur sehr selten, weshalb ich die Gefühle in dem Album verarbeitet habe.

Wie kann ich mir den Songwriting Prozess bei „Trostlos“ vorstellen? Nimmst du Gitarren als Grundgerüst auf und baust den Song drumherum oder funktioniert es anders?

Was ich mit einem Song ausdrücken möchte, welche Gefühle darin verarbeitet werden und welche Inhalte die Texte haben sollen, steht bei mir schon von Anfang an fest. Dementsprechend lege ich auch das Songwriting darauf aus, die entsprechenden Gefühle hervorzurufen. Die endgültigen Texte entstehend dann meist erst nach der instrumentalen Arbeit aus den Notizen, die ich mir zuvor für das instrumentale Songwriting gemacht habe.

Besonders die Vorgehensweise bei den Drums interessiert mich; meistens ist es ja so, dass man entweder Drummer ist und sich Gitarre aneignet oder umgekehrt. Wie ist das bei dir und mit welchem Programm arbeitest du?

Als Kind habe ich mit dem Bass angefangen und erst zu der Zeit als ich mit ARKUUM begonnen habe, habe ich mir mal eine Gitarre in die Hand genommen. Ich hatte damals auch ein Schlagzeug von einem Freund bei mir im Elternhaus stehen, da er nicht mehr den nötigen Platz dafür hatte. Darauf spielen durfte ich allerdings nie, wenn noch jemand zuhause war, weshalb ich nur selten üben konnte. Zuvor habe ich auch noch nie Schlagzeug gespielt, geschweige denn Unterricht gehabt. Allerdings hat es ausgereicht, um ein Gefühl für das Instrument zu bekommen, was ich dann auch später für ARKUUM anwenden konnte. Gearbeitet habe ich damals noch mit Tuxguitar, dort habe ich alle meine Spuren und Noten festgehalten, auch die Drums, die dann später im Studio daraus exportiert wurden, da mein Können am Schlagzeug bei weitem nicht für eine Session im Studio ausreichen würde. Der Drumcomputer ist auch einer der negativen Punkte, die ich selbst an dem Album zu bemängeln habe, aber damals war es mir nicht anders möglich.

Arkuum TrostlosSeit dem FrĂĽhjahr 2016 seid ihr mit mehreren Leuten unter dem ARKUUM Banner vereint. Wie kam es zu der Entscheidung und welche Auswirkungen hat es auf die neuen Songs?

Das ich ARKUUM irgendwann mal auf die Bühne bringen wollte, wurde mir relativ schnell nach dem Release und dem tollen Feedback darauf bewusst. Es hat sich allerdings schneller ergeben als geplant, da der jetzige Gitarrist und Freund von mir, aus seiner ehemaligen Band geworfen wurde. Die anderen Musiker habe ich dann unerwarteterweise sehr schnell gefunden. Denny von Zeugen der Leere, der mich bis dahin mit seinen Vocals tatkräftig unterstützt hat, wollte jedoch nicht an dem Liveprojekt teilnehmen, weshalb ich nach einem neuen Sänger Ausschau hielt. Von dem ersten Sänger, mit dem wir auch unser erstes Konzert gespielt haben, mussten wir uns allerdings schon nach einigen Wochen aus persönlichen Gründen trennen. Doch in meinen Augen sieht das jetzige Lineup sehr beständig aus. Auswirkungen auf neues Material hat es keins. Ein Kriterium bei der Musikersuche war, dass ich weiterhin das Songwriting übernehmen werde.

Ein Wort zum Cover: wer das das geile Cover des Stickers entworfen? Mehr davon!

Danke, ich bin von dem Cover auch sehr begeistert! Unter dem Namen Ceethava könnt ihr die Künstlerin finden, kann ich nur weiterempfehlen.

Jemand hat übrigens sehr geile Promo für dich gemacht; ich war auf dem Prophecy Fest in der Balver Höhle. Dort lagen einige deiner Sticker rum, auf die ich bereits aufmerksam wurde. Am zweiten Tag sah ich dann ein Mädel, das sich den Sticker auf den Arsch geklebt hatte. So muss Promo laufen :) Machst du sonst irgendwelche Aktionen oder eher über Facebook und fertig?

Ich war selbst auch auf dem Prophecy Fest und dachte mir ein paar Sticker im Gepäck können nicht schaden. Mit dem Arsch von dem Mädel habe ich allerdings nichts zu tun, habe sie aber auch gesehen *lach*. Aktive Werbung mache ich eigentlich sehr wenig, wenn es sich nicht gerade, wie auf dem Prophecy Fest, anbieten. Ich halte sehr wenig von nervender Werbung und Leute direkt darauf ansprechen mache ich auch ungern, zumal ich sowieso ziemlich schüchtern bin. Facebook ist dahingehend schon das passende Werkzeug.

Mittlerweile ist auch das neue Album in der Mache. Was erwartet uns musikalisch und thematisch? Gibt es schon einen Veröffentlichungstermin, der angepeilt ist?

In meinen Augen wird es auf alle Fälle wieder düster und sogar noch emotional mitreißender als Trostlos. Es bietet eindeutig mehr Facetten als das Debüt und beinhaltet weitaus mehr Tiefe, alleine schon durch die Tatsache, dass es sich dieses Mal um ein Konzeptalbum handelt. Generell kann ich sagen, dass es ein wenig mehr Einflüsse aus dem Doom und Ambient Bereich gibt, aber auch der ein oder andere Blastbeat findet auf der neuen Scheibe Platz, was der ein oder andere vermutlich vergebens bei Trostlos gesucht hat. Einen Veröffentlichungstermin gibt es noch keinen, allerdings ist der Release zum Herbst nächsten Jahres angepeilt.

ARKUUM ist bis vor kurzem dein Solo Projekt gewesen. Warst oder bist du noch woanders aktiv?

Momentan arbeite ich gemeinsam mit Fabian von Odium Immortalis an einem Abschiedsalbum. Mit daran beteiligt sind unter anderem Dominik von Winterblood und JP von Hallig. An einen Veröffentlichungstermin ist hier aber auch noch lange nicht zu denken.

Welches sind deine größten Einflüsse und warum?

In Trostlos habe ich zum größten Teil meine persönlichen Gedanken verarbeitet, weniger gezielt auf bestimmte Inspirationsquellen geachtet. Auf jeden Fall beeinflusst mich alles, was mich auch emotional bewegt, egal durch welches Medium oder aus welcher Richtung. Wenn mich etwas emotional berührt, egal in welcher Hinsicht, hat es auch etwas in mir ausgelöst. Ich denke davon fließt bewusst oder auch unterbewusst viel mit ein.

Danke fĂĽr deine Zeit, ich freu mich schon auf die neue Scheibe!

Jederzeit gerne wieder. Vielleicht sieht man sich ja auf dem nächsten Prophecy Fest.

Hier geht’s zur Rezi von „Trostlos“

Radu