Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.Ă€. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

VINTERSORG

Posted by Radu On Mai - 11 - 2017

VintersrogAm 30. Juni 2017 veröffentlicht VINTERSORG sein neues Album “Till FjĂ€lls Dell II” ĂŒber Napalm Records. Einen kleinen Vorgeschmack gibtÂŽs bereits im Video.

VORBERICHT: PSOA 2017

Posted by Samir On Mai - 11 - 2017

psoa2017Das Party San Open Air hat sich nicht nur bei Szene Kennern bereits fest etabliert. Kaum ein Festival besticht durch so viel BestĂ€ndigkeit und AtmosphĂ€re wie dieses beschauliche Festival im Herzen ThĂŒringens. Was ihr alles vom 9. bis 12. August in auf dem Flugplatz Obermehler in Schlotheim geboten bekommt, erfahrt ihr von uns.

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REVIEW: VARG

Posted by Samir On April - 11 - 2017

VARG_EP_Cover__Final_3000_darkGötterdÀmmerung

VARG sind wohl eine der umstrittensten Bands der deutschen Metalszene. Wenn man mal von der Diskussion um die Gesinnung der Band vor ein paar Jahren absieht, sorgt auch die Musik der Franken fĂŒr mehr als genug ZĂŒndstoff. Die einen sehen Alben wie „Blutaar“ (2010) oder auch das letzte Album „Das Ende aller LĂŒgen“ als das Beste an, was die Pagan Szene hierzulande hervorgebracht hat, die Anderen sehen den Wolfskult eher als peinlichen Pathos Metal. Eins ist jedoch völlig sicher, auch die neuste EP „GötterdĂ€mmerung“ wird diese beiden Lager nicht zusammenfĂŒhren.

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REVIEW: FJOERGYN

Posted by Samir On Februar - 16 - 2017

fjoergynLucifer Es

Wenn man als Rezensent ein Album einer Band in die HĂ€nde bekommt, die man noch gar nicht kennt, bietet das meistens die idealen Voraussetzungen fĂŒr ein Review, da man unvoreingenommen das aktuelle Werk bewerten kann. Bei FJOERGYN sieht das in meinem Falle ganz anders aus. Ich habe die Band das erste Mal 2006 in ThĂŒringen auf einem Festival namens Nightmare Before Summer gesehen, wo sie ihr DebĂŒtalbum „Ernte im Herbst“ prĂ€sentierten. Seitdem habe ich immer wieder Konzerte der Jungs besucht und interessiert die Entwicklung beobachtet, die sich ĂŒber drei weitere Alben angedeutet hat und nun in „Lucifer Es“ konsequent weitergefĂŒhrt werden soll. Doch kann das Album einen langjĂ€hrigen Fan wie mich begeistern?

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SHORT REVIEWS

Posted by Samir On Januar - 12 - 2017

Es gibt tagtĂ€glich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmĂ€ĂŸig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

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SHORT REVIEWS

Posted by Samir On November - 15 - 2016

Es gibt tagtĂ€glich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmĂ€ĂŸig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

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REVIEW: ALCEST

Posted by Samir On Oktober - 24 - 2016

alcestkodamaKodama

StĂ©phane „Neige“ Paut ist und bleibt einfach ein VisionĂ€r, bei dem man niemals den nĂ€chsten Schritt voraussagen kann. Mit „Shelter“ aus dem Jahre 2014 hatte er mit seiner Band ALCEST einen mehrjĂ€hrigen musikalischen Wandel vom schwarzmetallischen Shoegaze der Anfangstage hin zum Post Rock abgeschlossen und verkĂŒndet, dass auch keine RĂŒckkehr zu hĂ€rteren KlĂ€ngen vorstellbar sei. Zwei Jahre spĂ€ter soll diese RĂŒckbesinnung jedoch stattfinden, doch eins nach dem anderen.

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Interview: ARKUUM

Posted by Radu On August - 18 - 2016

Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Durch Zufall entdeckte ich den Sticker von ARKUUM auf dem diesjĂ€hrigen Prophecy Fest und hörte mir zuhause einige Songschnipsel an. Innerhalb weniger Sekunden war klar: ich brauch mehr von dem Stoff! Also kurzerhand Mastermind David „Arkas“ kontaktiert und ĂŒber frisch geborene Live Band, emotionalen Tiefgang und Arschpromo geplaudert.

Arkuum StickerHallo und erstmal vorab danke fĂŒr deine Zeit.
Bitte stell dich und ARKUUM unseren Lesern kurz vor.

Ich danke auch fĂŒr die tolle Gelegenheit. Angefangen hat die ganze Geschichte um 2013, als ich meinen eigenen musikalischen Weg einschlagen wollte. Ich wollte unabhĂ€ngig sein und meine eigenen Ideen und Konzepte verwirklichen, ohne Kompromisse. Da lag die GrĂŒndung eines Soloprojekts wie so hĂ€ufig ĂŒblich in dem Genre sehr nahe. Ich denke ARKUUM zeichnet sich besonders durch die instrumentale und emotionale Tiefe aus.

Welche Bedeutung hat der Bandname und welche Geschichte steckt dahinter?

Nach der Bedeutung werde ich sehr hĂ€ufig gefragt, jedoch versteckt sich hinter dem Namen ARKUUM keine geheime Botschaft, wie es vielleicht der ein oder andere vermuten wĂŒrde. Der Ursprung liegt allerdings nicht bei mir selbst, sondern den habe ich einem Freund zu verdanken. Ich finde ARKUUM klingt nach etwas Mysteriösem und UnerklĂ€rbarem, dazu hat er auch eine recht harte Aussprache, weshalb ich der Meinung bin, dass der Name perfekt zu dem ganzen Projekt passt.

Die Texte malen ein zerstörtes Bild dieser Welt, ĂŒber die der Mensch als Übel wandelt. Welche Rolle fĂ€llt ARKUUM dabei zu? Ist es eine Art Gegenpol, um darauf aufmerksam zu machen oder welche Bedeutung hat dein Projekt fĂŒr dich persönlich?

In erster Linie sind das persönliche Gedanken die ich damals wie auch heute noch habe. Wenn man sich nĂŒchtern mit der Menschheit auseinander setzt kommt man doch recht schnell zu der Erkenntnis, dass der Mensch das Übel der Erde ist. Die Welt ist nun mal voller Hass, Elend und Gier, weil es einfach in der Natur des Menschen liegt. Vielen ist diese Erkenntnis sogar bewusst und trotzdem Ă€ndern wir nichts bzw. zu wenig, wie uns eigentlich möglich wĂ€re. Ich möchte mich hierbei auch auf keinen Fall ĂŒber andere Stellen und sehe mich selbst auch nicht besser als andere, weshalb ich auch die Worte in TrĂŒbsinn passend dazu gewĂ€hlt habe: „Du bist genau wie ich, nur ein Fehler der Natur.”

`Abgrund der Einsamkeit` behandelt das Thema Verlust. Ist es eine persönliche Erfahrung, die du mit den Texten verarbeitest oder versetzt du dich in eine bestimmte GefĂŒhlslage?

Ich hatte frĂŒher ein paar prĂ€gende Erlebnisse, weshalb ich mich schon ziemlich frĂŒh mit dem Tod und Verlust auseinander setzte. Mit anderen darĂŒber gesprochen habe ich nur sehr selten, weshalb ich die GefĂŒhle in dem Album verarbeitet habe.

Wie kann ich mir den Songwriting Prozess bei „Trostlos“ vorstellen? Nimmst du Gitarren als GrundgerĂŒst auf und baust den Song drumherum oder funktioniert es anders?

Was ich mit einem Song ausdrĂŒcken möchte, welche GefĂŒhle darin verarbeitet werden und welche Inhalte die Texte haben sollen, steht bei mir schon von Anfang an fest. Dementsprechend lege ich auch das Songwriting darauf aus, die entsprechenden GefĂŒhle hervorzurufen. Die endgĂŒltigen Texte entstehend dann meist erst nach der instrumentalen Arbeit aus den Notizen, die ich mir zuvor fĂŒr das instrumentale Songwriting gemacht habe.

Besonders die Vorgehensweise bei den Drums interessiert mich; meistens ist es ja so, dass man entweder Drummer ist und sich Gitarre aneignet oder umgekehrt. Wie ist das bei dir und mit welchem Programm arbeitest du?

Als Kind habe ich mit dem Bass angefangen und erst zu der Zeit als ich mit ARKUUM begonnen habe, habe ich mir mal eine Gitarre in die Hand genommen. Ich hatte damals auch ein Schlagzeug von einem Freund bei mir im Elternhaus stehen, da er nicht mehr den nötigen Platz dafĂŒr hatte. Darauf spielen durfte ich allerdings nie, wenn noch jemand zuhause war, weshalb ich nur selten ĂŒben konnte. Zuvor habe ich auch noch nie Schlagzeug gespielt, geschweige denn Unterricht gehabt. Allerdings hat es ausgereicht, um ein GefĂŒhl fĂŒr das Instrument zu bekommen, was ich dann auch spĂ€ter fĂŒr ARKUUM anwenden konnte. Gearbeitet habe ich damals noch mit Tuxguitar, dort habe ich alle meine Spuren und Noten festgehalten, auch die Drums, die dann spĂ€ter im Studio daraus exportiert wurden, da mein Können am Schlagzeug bei weitem nicht fĂŒr eine Session im Studio ausreichen wĂŒrde. Der Drumcomputer ist auch einer der negativen Punkte, die ich selbst an dem Album zu bemĂ€ngeln habe, aber damals war es mir nicht anders möglich.

Arkuum TrostlosSeit dem FrĂŒhjahr 2016 seid ihr mit mehreren Leuten unter dem ARKUUM Banner vereint. Wie kam es zu der Entscheidung und welche Auswirkungen hat es auf die neuen Songs?

Das ich ARKUUM irgendwann mal auf die BĂŒhne bringen wollte, wurde mir relativ schnell nach dem Release und dem tollen Feedback darauf bewusst. Es hat sich allerdings schneller ergeben als geplant, da der jetzige Gitarrist und Freund von mir, aus seiner ehemaligen Band geworfen wurde. Die anderen Musiker habe ich dann unerwarteterweise sehr schnell gefunden. Denny von Zeugen der Leere, der mich bis dahin mit seinen Vocals tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt hat, wollte jedoch nicht an dem Liveprojekt teilnehmen, weshalb ich nach einem neuen SĂ€nger Ausschau hielt. Von dem ersten SĂ€nger, mit dem wir auch unser erstes Konzert gespielt haben, mussten wir uns allerdings schon nach einigen Wochen aus persönlichen GrĂŒnden trennen. Doch in meinen Augen sieht das jetzige Lineup sehr bestĂ€ndig aus. Auswirkungen auf neues Material hat es keins. Ein Kriterium bei der Musikersuche war, dass ich weiterhin das Songwriting ĂŒbernehmen werde.

Ein Wort zum Cover: wer das das geile Cover des Stickers entworfen? Mehr davon!

Danke, ich bin von dem Cover auch sehr begeistert! Unter dem Namen Ceethava könnt ihr die KĂŒnstlerin finden, kann ich nur weiterempfehlen.

Jemand hat ĂŒbrigens sehr geile Promo fĂŒr dich gemacht; ich war auf dem Prophecy Fest in der Balver Höhle. Dort lagen einige deiner Sticker rum, auf die ich bereits aufmerksam wurde. Am zweiten Tag sah ich dann ein MĂ€del, das sich den Sticker auf den Arsch geklebt hatte. So muss Promo laufen :) Machst du sonst irgendwelche Aktionen oder eher ĂŒber Facebook und fertig?

Ich war selbst auch auf dem Prophecy Fest und dachte mir ein paar Sticker im GepĂ€ck können nicht schaden. Mit dem Arsch von dem MĂ€del habe ich allerdings nichts zu tun, habe sie aber auch gesehen *lach*. Aktive Werbung mache ich eigentlich sehr wenig, wenn es sich nicht gerade, wie auf dem Prophecy Fest, anbieten. Ich halte sehr wenig von nervender Werbung und Leute direkt darauf ansprechen mache ich auch ungern, zumal ich sowieso ziemlich schĂŒchtern bin. Facebook ist dahingehend schon das passende Werkzeug.

Mittlerweile ist auch das neue Album in der Mache. Was erwartet uns musikalisch und thematisch? Gibt es schon einen Veröffentlichungstermin, der angepeilt ist?

In meinen Augen wird es auf alle FĂ€lle wieder dĂŒster und sogar noch emotional mitreißender als Trostlos. Es bietet eindeutig mehr Facetten als das DebĂŒt und beinhaltet weitaus mehr Tiefe, alleine schon durch die Tatsache, dass es sich dieses Mal um ein Konzeptalbum handelt. Generell kann ich sagen, dass es ein wenig mehr EinflĂŒsse aus dem Doom und Ambient Bereich gibt, aber auch der ein oder andere Blastbeat findet auf der neuen Scheibe Platz, was der ein oder andere vermutlich vergebens bei Trostlos gesucht hat. Einen Veröffentlichungstermin gibt es noch keinen, allerdings ist der Release zum Herbst nĂ€chsten Jahres angepeilt.

ARKUUM ist bis vor kurzem dein Solo Projekt gewesen. Warst oder bist du noch woanders aktiv?

Momentan arbeite ich gemeinsam mit Fabian von Odium Immortalis an einem Abschiedsalbum. Mit daran beteiligt sind unter anderem Dominik von Winterblood und JP von Hallig. An einen Veröffentlichungstermin ist hier aber auch noch lange nicht zu denken.

Welches sind deine grĂ¶ĂŸten EinflĂŒsse und warum?

In Trostlos habe ich zum grĂ¶ĂŸten Teil meine persönlichen Gedanken verarbeitet, weniger gezielt auf bestimmte Inspirationsquellen geachtet. Auf jeden Fall beeinflusst mich alles, was mich auch emotional bewegt, egal durch welches Medium oder aus welcher Richtung. Wenn mich etwas emotional berĂŒhrt, egal in welcher Hinsicht, hat es auch etwas in mir ausgelöst. Ich denke davon fließt bewusst oder auch unterbewusst viel mit ein.

Danke fĂŒr deine Zeit, ich freu mich schon auf die neue Scheibe!

Jederzeit gerne wieder. Vielleicht sieht man sich ja auf dem nÀchsten Prophecy Fest.

Hier geht’s zur Rezi von „Trostlos“

Radu

REVIEW: ARKUUM

Posted by Radu On August - 18 - 2016

“Trostlos”

Arkuum Trostlos„Die Erde ist schlecht. Wir brauchen nicht um sie zu trauern. Niemand wird sie vermissen.“

Eine musikalische Anklage an den Menschen, der als Übel auf dieser Welt wandelt. Hass, Elend und Gier liegen in seiner Natur und auch wenn uns diese Tatsache bewusst ist, so tun wir doch zu wenig, um dies zu Ă€ndern. Dieser kleiner Einblick in die Welt von ARKUUM spiegelt thematisch und musikalisch die klare Marschrichtung von „Trostlos“ wieder. Die Emotionen werden hier auf Augenhöhe mit dem Hörer geteilt, denn die Textzeile „Du bist genau wie ich, ein Fehler der Natur“ stammen von einem Gleichgesinnten, der sich auf eine introvertiert aggressive Weise offenbart.

Bereits der `Prolog` greift beherzt in die GefĂŒhlswelt des Hörers ein und liefert emotional das ab, was Naglfar Mitte der 90er bereits mit „Vittra“ zelebriert hat: die Gitarren lassen den Geist in andere SphĂ€ren gleiten, wĂ€hrend das Schlagzeug den nötigen Auftrieb dazu gibt. Mit `TrĂŒbsinn` wird die klare Botschaft unterstrichen, eingepfercht in aggressiven und doch klar verstĂ€ndlichen Vocals. Unterbrochen wird das StĂŒck von einer Sprachsequenz, die das mentale Kopfkino weiter anheizt, ehe der (mit klarer Stimme vorgetragene) Doppelgesang eine GĂ€nsehaut aus den Boxen transportiert. Vielleicht liegt es daran, dass man sich an den Sound gewöhnt hat, aber `Ferne Welten` lĂ€sst mich kurze Zeit aus dem depressiven Abgrund entgleiten. Die eingestreuten Pianopasssagen geben mit aber schnell ein Easy Listening GefĂŒhl, so dass ich ĂŒber die Vielschichtigkeit des Albums staune. Das InstrumentalstĂŒck `Interludum` kommt vertrĂ€umt und sehr introvertiert rĂŒber, so dass es problemlos eine deutsche Antwort auf Alcest sein könnte. Aus dem traum geht es zurĂŒck in den `Abgrund der Einsamkeit` , wo die Black Metal und Ambient Elemente erneut zu einer Symbiose verschmelzen, die das GefĂŒhl des Verlustes nur all zu klar rĂŒber bringen. `Morgengrau` rollt anfangs recht kompromisslos ĂŒber den Hörer hinein, wird aber durch progressive Elemente aufgelockert, ehe der `Epilog` den Hörer aus dem Album entlĂ€sst.

Insgesamt ein interessanter und vor allem emotionaler Trip eines vielschichtigen Albums. Es gibt einige Momente, in denen ich kurzfristig aus dem Hörfluss rausfalle, aber irgendwie erscheint mir das nicht so schlimm. Emotional packt mich die Scheibe sehr und versprĂŒht einen Charme, der noch tagelang nachhallt. Besonders der `Prolog` ist mittlerweile Stammgast in meinen Autoboxen und fĂŒr 6 € ist das Teil ein echter Schnapper.

Fazit: Antanzen, anhören, miterleben. Schönes Cover, packende Songs und tonnenweise Emotionen. Wer introvertierten Black Metal außerhalb jeder Schublade hören möchte, sollte sofort die Homepage von ARKUUM anchecken. Man wird mit vielen schönen Stunden und einer intensiven Scheibe belohnt. Weitere Details im Interview. Daumen hoch!

4,5 Punkte
Radu

VORBERICHT: WOLFSZEIT FESTIVAL

Posted by Samir On August - 13 - 2016

wolfszeitDas WOLFSZEIT FESTIVAL geht in die 10te Runde und fĂ€hrt zum JubilĂ€um richtig groß auf.

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