Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.ä. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

PARKWAY DRIVE CLUBSHOW

Posted by joel On März - 26 - 2018

Das Lido in Berlin war das erste der drei sehr familiären Klubshowgigs von PARKWAY DRIVE. Am Dienstagmittag gab die Band via Facebook bekannt, sie spielen sehr streng limitierte Klubshows in Deutschland. Jeweils zwei Tage vorher gibt die Band bekannt, wo gespielt wird. Schon am Dienstag wurde dabei das Lido in Berlin bekanntgegeben. Gestern war es dann soweit. Metal-Impressions war für Euch live dabei.

Pünktlich um 12:00 Uhr am Dienstag gab die Band über die Sozialmedia Plattform Facebook bekannt, dass sie am Donnerstagabend ein exklusives Konzert vor 800 Fans in Berlin spielen werden. Mit dabei die englische Hardcore-Punk-Band POLAR. Schon um 16.00 Uhr standen die ersten Fans vor dem kleinen Klub in Berlin und warteten auf den Einlass, um ihre Lieblingsband wie auf der Veranstaltung beschrieben „close and personal; no barriers just pure mosh!“ von vorne zu sehen. Um kurz nach 19.00 Uhr hatte das Warten für die Fans dann endlich ein Ende.

Kurz nach dem Einlass begann pĂĽnktlich um 19.30 Uhr die Band POLAR ihr Set zu spielen und heizten den bis zum Rand gefĂĽllten Klub ordentlich ein. Mit ihren energiegeladenen Texten und harten Riffs kamen auch nach kurzer Zeit schon die ersten Moshpits des Abends zustande. Auch der eine oder andere Crowdsurfer fand seinen Weg bis auf die BĂĽhne.

Nach einem kurzen Umbau der BĂĽhne war es dann soweit. Das Licht wurde verdunkelt, das Intro zum neuen Song ‘Wishing Wells’ wurde eingespielt. Die Fans begannen,  den Text laut vorzusingen. Ein absoluter Gänsehautmoment fĂĽr alle Fans und auch die Band. Gemeinsam setzte man das zum Refrain an und es wurde zusammen gesungen.

Mit dem Worten „You are unbeliveable crazy!“ sprach Frontmann Winston McCall zu den glücklichen Ticketbesitzern in Berlin. Durch den engen Kontakt ohne jegliche Schutzgitter vor der Bühne waren die Fans noch näher an ihren Stars dran, als sie es sich jemals erträumt hatten.

Fotos von Joel Villwock (metal-impressions)

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Review: SHARK TANK

Posted by Paola On Februar - 14 - 2018

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SHARK TANK
ist eine Post-Hardcore/Metalcore Band aus Hersbruck im NĂĽrnberger Land. Ich durfte die Jungs am DEATHNATION schon live sehen und war damals schon voll begeistert.

Sie haben mir ein Album mitgegeben, welches ich mir natürlich angehört habe und das solltet ihr auch tun, liebe Leute.

“Between the Lines”, “Tomorrow” (meine liebste Nummer auf dem Album) oder “Antidote” lassen euch nicht ruhig sitzen, glaubt mir. Es wird hier wunderbarer, klarer Gesang mit powerreichen Screams verbunden.

Insgesamt findet ihr 15 Lieder auf ihrem Album „Sink or Swim“, inklusive einer Ballade, die mir persönlich – ich muss es leider zugeben Jungs – live besser gefällt.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr begeistert. Man bekommt mit dieser Band eine Achterbahnfahrt der Gefühle geliefert, die Screams halten das Adrenalin auf Pump und das mächtig geile Schlagzeug animiert zum Headbangen. Ja, das Schlagzeug!
Es ist also kein Wunder, dass SHARK TANK sogar den ersten Platz belegten (auf einem Newcomer Bandfestival).

9/10

Ich hoffe, dass ich bald wieder die Gelegenheit habe, die FĂĽnf live zu sehen. Es ist unglaublich, was einem da geboten wird.
Falls ihr auch Lust habt drauf, hab ich hier die nächsten Daten der Gigs:
03.03.2018 – Pilsen (CZ)
31.03.2018 – Leipzig
14.04.2018 – Aalen
21.04.2018 – Haslach
28.04.2018 – NĂĽrnberg

SHARK TANK

FACEBOOK

OUR LAST NIGHT TOUR

Posted by joel On Oktober - 11 - 2017

OUR-LAST-NIGHT-Selective-Hearing-European-Tour-2017Die amerikanischen Metalcore-Jungstars von OUR LAST NIGHT kommen Ende Oktober und Anfang November für 6 Termine nach Deutschland. Mit ihrer aktuell fünften EP “Selective Hearing“ im Gepäck versprechen die Auftritte Metalcore mit Leib und Seele.

Das komplette Jahr ĂĽber veröffentlichte die Gruppe Videos von CoverstĂĽcken die sie wie schon vor drei Jahren unter der Aktion “A Summer Of Covers”. Gecovert wurden unter anderen “All We Know” von The Chainsmokers, “Black Beatles” von RAE SREMMURD, “Heavy” von LINKIN PARK oder auch “Shape of You” von ED SHEERAN. Im letzteren Video verkĂĽndete die Gruppe den Namen der EP und deren Veröffentlichungsdatum. Kurz darauf folgten auch schon die Tourdaten fĂĽr die Europa, England und Russland Tour die in den letzten Tagen begonnen hat.

Demnach werden sie bald wieder live in Deutschland zu sehen sein. Mit dabei sind Berlin, Hamburg, Leipzig, Saarbrücken, Köln und Karlsruhe. Und es kommt noch besser. Für die Konzerte in Berlin und Köln werden OUR LAST NIGHT unterstützt von BLESS THE FALL und NEW VOLUME mal eben zwei hammerharte Support-Bands, die der Menge auf den Gigs sicher nochmal richtig einheizen werden.

Die Karten sind an allen öffentlichen Vorverkaufsstellen erhältlich und sind ab 26,00€ pro Ticket zu erwerben. Gebt euch das Package an folgenden Tagen:

So. 29.10.2017 Berlin – Lido
Mo. 30.10.2017 Hamburg – Markthalle
Mi. 01.11.2017 Leipzig – Felsenkeller
Do. 02.11.2017 SaarbrĂĽcken – Garage
Fr. 03.11.2017 Köln – Essigfabrik
So. 05.11.2017 Karlsruhe – Substage

REVIEW: IN THIS MOMENT

Posted by Stefanie On Juli - 23 - 2017

RITUAL

In_This_Moment_Ritual_Album_CoverWidmen wir uns also heute dem sechsten Album von IN THIS MOMENT, welches am 21.07.2017 erschien.

Mit `Salvation` – einem dĂĽsteren Intro (wie auf allen Alben von IN THIS MOMENT) beginnt das „Ritual“. Nahtlos geht es weiter mit `Oh Lord`. Schon mit dem Refrain hat mich dieser Song gepackt. Nimmt er einen doch sofort mit auf eine okkultig klingende Reise. Gleiches gilt auch fĂĽr die Nummer `Ring of Fire`. Stark stimmlich besungen von Maria Brink. Klasse auch in beiden Songs der Einfluss des Background-Gesanges.

Bei `Black Wedding` wird zusammen mit Rob Halford von Judas Priest gearbeitet und im Refrain angelehnt an Billy Idols `White Wedding`. Dieser Song beginnt klavierspielend, als würde man gleich in einem Western die Salontür öffnen, um einen Drink zu sich zu nehmen, geht aber danach steil in eine rockige Duettnummer über. Das Phil Collins Cover `In the Air tonight` startet anfangs etwas monoton (ohne links und rechts stimmlich abzubiegen), punktet aber im letzten Refrain durch den stark stimmlich rauhen Höhepunkt der Frontfrau.

Bei den Songs `Joan of Arc`, `Witching Hour` und `No me Importa` ertappe ich mich, gedanklich Marilyn Manson und Lady Gaga im Bett zu erwischen. Nun ja, eben „In This Moment like“. Drei Songs, die nun auf Album sind, aber bei denen man auch gerne nur mal weiter zappen mag. Bei den beiden ruhigeren Nummern `Twin Flames` und `Lay your gun down` wurde ich ehrlich gesagt sehr müde. Beide ein Hauch von Nichts, die dahinplätschern und am Ende entschwinden. Kurz eingenickt, wache ich dann aber bei `Half God Half Devil` wieder auf. Nu-Metal Einfluss und es erinnert ein wenig an den Stil von Korn. Eine absolut klar überzeugende Nummer, die mir im Kopf bleibt. Gleiches gilt für `Roots`.

Versuche ich einmal zusammenzufassen: IN THIS MOMENT Fans, die zuvor die Alben wie „Beautiful Tragedy“ oder aber auch „Blood“ feierten und dem Metalcore frönten, werden bei diesem Album enttäuscht sein. Denn der Metalcore wurde hier komplett beiseite gepackt. Oftmals erkenne ich Blues Einflüsse. IN THIS MOMENT haben experimentiert und sind musikalisch gereift. Das Album startet anfangs wahnsinnig stark, fährt stabil weiter und endet etwas dahin siechend.

4,5 / 6 Punkten

Stefanie

REVIEW: WATCH OUT STAMPEDE

Posted by Samir On März - 23 - 2017

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SVTVNIC

WATCH OUT STAMPEDE meine es wirklich ernst! Erst 2014 haben die Bremer ihr Debütalbum „Reacher“ (Review hier) über Noizgate Records veröffentlicht und mit „Tides“ (Review hier) Ende 2015 nachgelegt. Eineinhalb Jahre später steht mit „SVTVNIC“ schon das neuste Werk in den Startlöchern um den Aufwärtstrend des Quintetts fortzusetzen. Doch ist das Album deshalb nur ein Schnellschuss?

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SHORT REVIEWS

Posted by Samir On Januar - 12 - 2017

Es gibt tagtäglich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmäßig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

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REVIEW: GROOVENOM

Posted by Samir On Dezember - 8 - 2016

GROOVENOM-MODERN-DEATH-POPModern Death Pop

GROOVENOM wollen es wissen! Nachdem „Pink Lion“ (Review hier) zu Beginn des Jahres als Re-Release auf die feierwütige Menge losgelassen wurde, folgt mit „Modern Death Pop“ schon der nächste Streich. Und nie hat ein Albumtitel besser gepasst als hier.

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REVIEW: THE LEGION: GHOST

Posted by Samir On Oktober - 11 - 2016

tlg

...Two For Eternity

„We are the legion!“ Mit diesem Schlachtruf begeben sich THE LEGION: GHOST in den Metal Ring und legen mit „…Two For Eternity“ ihr Erstlingswerk vor. Doch kann das Album denn auch Legionen um sich scharen oder ist das doch eher alles heiĂźe Luft?

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BEST OF 2015

Posted by Samir On Dezember - 31 - 2015

Das Jahr neigt sich dem Ende und es hagelt Jahresrückblicke, ob man will oder nicht. Dabei stellt das Jahr ohne Zweifel ein Jahr der erschreckenden Ereignisse und Entwicklungen dar. Wenn man jedoch fernab von jedem Sensationsjournalismus das Jahr in der Musikindustrie Revue passieren lässt, so wird deutlich, dass hier 2015 bemerkenswerte Arbeit geleistet wurde. Bands konnten an alte Erfolge anknüpfen oder sich sogar neu definieren. Diese Liste soll nun meine persönlichen Favoriten des Jahres aufzeigen und gerne Grundlage für eine Diskussion sein (da beispielsweise mit PARKWAY DRIVE,  VREID und HELRUNAR noch zahlreiche andere Bands erwähnenswerte Alben veröffentlicht haben). Auf ein ebenso hochklassiges Jahr 2016!

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REVIEW: WE ARE WOLF

Posted by Samir On Dezember - 21 - 2015

wearewolfOklahoma

Es gibt wohl fast kein Genre, das so viele junge Bands hervorbringt wie Core und alle Unterarten. Seit Jahren wird auf ein Ende des Trends gewartet, aber man hat nach wie vor den Eindruck, dass jeden Tag neue Bands Alben veröffentlichen, von denen nur die wenigsten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. WE ARE WOLF unternehmen nun mit ihrem neuen Album “Oklahoma” einen erneuten Versuch, aus eben diesem Einheitsbrei  hervorzustechen. Doch klappt dies auch?

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