Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.Ă€. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

Archive for the ‘CD-Reviews’ Category

REVIEW: VARG

Posted by Samir On April - 11 - 2017

VARG_EP_Cover__Final_3000_darkGötterdÀmmerung

VARG sind wohl eine der umstrittensten Bands der deutschen Metalszene. Wenn man mal von der Diskussion um die Gesinnung der Band vor ein paar Jahren absieht, sorgt auch die Musik der Franken fĂŒr mehr als genug ZĂŒndstoff. Die einen sehen Alben wie „Blutaar“ (2010) oder auch das letzte Album „Das Ende aller LĂŒgen“ als das Beste an, was die Pagan Szene hierzulande hervorgebracht hat, die Anderen sehen den Wolfskult eher als peinlichen Pathos Metal. Eins ist jedoch völlig sicher, auch die neuste EP „GötterdĂ€mmerung“ wird diese beiden Lager nicht zusammenfĂŒhren.

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REVIEW: WATCH OUT STAMPEDE

Posted by Samir On MĂ€rz - 23 - 2017

WOS_STC_Coverartwork_groß-300x300

SVTVNIC

WATCH OUT STAMPEDE meine es wirklich ernst! Erst 2014 haben die Bremer ihr DebĂŒtalbum „Reacher“ (Review hier) ĂŒber Noizgate Records veröffentlicht und mit „Tides“ (Review hier) Ende 2015 nachgelegt. Eineinhalb Jahre spĂ€ter steht mit „SVTVNIC“ schon das neuste Werk in den Startlöchern um den AufwĂ€rtstrend des Quintetts fortzusetzen. Doch ist das Album deshalb nur ein Schnellschuss?

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REVIEW: FJOERGYN

Posted by Samir On Februar - 16 - 2017

fjoergynLucifer Es

Wenn man als Rezensent ein Album einer Band in die HĂ€nde bekommt, die man noch gar nicht kennt, bietet das meistens die idealen Voraussetzungen fĂŒr ein Review, da man unvoreingenommen das aktuelle Werk bewerten kann. Bei FJOERGYN sieht das in meinem Falle ganz anders aus. Ich habe die Band das erste Mal 2006 in ThĂŒringen auf einem Festival namens Nightmare Before Summer gesehen, wo sie ihr DebĂŒtalbum „Ernte im Herbst“ prĂ€sentierten. Seitdem habe ich immer wieder Konzerte der Jungs besucht und interessiert die Entwicklung beobachtet, die sich ĂŒber drei weitere Alben angedeutet hat und nun in „Lucifer Es“ konsequent weitergefĂŒhrt werden soll. Doch kann das Album einen langjĂ€hrigen Fan wie mich begeistern?

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SHORT REVIEWS

Posted by Samir On Januar - 12 - 2017

Es gibt tagtĂ€glich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmĂ€ĂŸig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

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REVIEW: GROOVENOM

Posted by Samir On Dezember - 8 - 2016

GROOVENOM-MODERN-DEATH-POPModern Death Pop

GROOVENOM wollen es wissen! Nachdem „Pink Lion“ (Review hier) zu Beginn des Jahres als Re-Release auf die feierwĂŒtige Menge losgelassen wurde, folgt mit „Modern Death Pop“ schon der nĂ€chste Streich. Und nie hat ein Albumtitel besser gepasst als hier.

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REVIEW: TREES OF ETERNITY

Posted by Radu On Dezember - 7 - 2016

trees-of-eternity-hour-of-the-nightingale-2lp

The Hour Of The Nightingale

Hinter jedem Album verbirgt sich eine Geschichte: wĂ€hrend eine junge Band mit ihrem DebĂŒt ihr erstes Lebenszeichen markiert, entwickeln sich langjĂ€hrige Veteranen mit ihrem aktuellen Album weiter. Die Geschichte, die sich hinter dem DebĂŒt ” Hour Of The Nightingale” verbirgt, ist traurig und gleichzeitig das VermĂ€chtnis einer Stimme, die unter die Haut geht.

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REVIEW: UGF

Posted by Samir On Dezember - 5 - 2016

UGF_-_Asebeia_Ataraxis_400Asebia.Ataraxis

Die UNDERGROUND GROOVE FRONT, kurz UGF, ist bereits seit 1998 tĂ€tig und liefert nun mit „Asebia.Ataraxis“ ihr zweites Album ab.

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SHORT REVIEWS

Posted by Samir On November - 15 - 2016

Es gibt tagtĂ€glich neue Veröffentlichungen und als Musikfan muss man immer wieder Angst haben einen echten Hammer zu verpassen. Deswegen gibt es hier regelmĂ€ĂŸig neue Veröffentlichungen kurz und schmerzlos rezensiert.

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REVIEW: AOAL

Posted by Samir On November - 2 - 2016

AOAL_Cover_LoremIpsumLorem Ipsum

ASHES OF A LIFETIME gehören zu Franken wie Bier und SchĂ€ufele. Etwas ĂŒbertrieben vielleicht, aber im Grunde stimmt es. Das Quintett ist einfach nicht mehr aus der lokalen Musikszene wegzudenken und setzt mit „Lorem Ipsum“ zu ihrem neusten Geniestreich an.

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REVIEW: ALLIGATOR RODEO

Posted by Samir On Oktober - 25 - 2016

Alligator-RodeoAlligator Rodeo

Stellt euch eine verrauchte Bar vor. Der Geruch von billigem Tabak und rÀudigem Whiskey steigt euch in die Nase, wÀhrend bÀrtige MÀnner in Jeanswesten um einen runden Tisch sitzen und eine nervenaufreibende Partie Poker spielen. Welchen Soundtrack habt ihr dazu im Kopf? Richtig, den eines Trios aus dem wunderschönen Detmold in Nordrhein-Westfalen.

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