REVIEW: DROWN MY DAY

Posted by Samir On November - 19 - 2018

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The Ghost Tales

DROWN MY DAY sind bereits seit 2006 unterwegs und liefern dennoch mit „The Ghost Tales“ erst ihr zweites Studioalbum ab. Ihr letztes Werk „Confessions“ (Review hier) konnte vor fünf Jahren Kritiker überzeugen und schraubt die Erwartungen an ihren neusten Output hoch. Doch können die Jungs aus Krakau dem gerecht werden?

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MUSTASCH TOUR 2018

Posted by admin On November - 5 - 2018

614F5EF1-85D8-46EA-B729-B3C0CE0616A7MUSTASCH – “Silent Killer Tour 2018“ Ihr habt richtigBock auf “Dicke Hose”? Dann besucht die Livedates der schwedischen Metal/Rocker von MUSTASCH!!! Nach einer etwas längeren Pause, kommt die Band mit dem sympathischen Assi Charme endlich wieder nach Deutschland.

Im Gepäck haben sie ihr bis dato härtestes Album “Silent Killer”. Sieben Longplayer, mit “Double Nature” eine internationale Hitsingle, vier Grammy Nominierungen und zwei Grammy Awards fĂĽr das  ”Metal Album of the Year” sprechen fĂĽr sich.

Als Special Guest sind MAMMOTH MAMMOTH aus Australien dabei, die ihren Stil selber als “Heavy Murder Fuzz” beschreiben und dem dänische Opener DIRT FORGE.

Tickets gibt es wieder immer bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

03.12.2018 Frankfurt - Nachtleben

05.12.2018 OsnabrĂĽck - Bastard Club

06.12.2018 Oberhausen – Kulttempel

07.12.2018 Stuttgart - Keller Club

08.12.2018 Leipzig - Hellraiser

09.12.2018 Berlin - Musik & Frieden

REVIEW: MANTAR

Posted by Kai On Oktober - 14 - 2018

Mantar

THE MODERN ART OF SETTING ABLAZE

Ist es eine gute Idee, das eine Band wie MANTAR, die den Underground-Spirit zelebriert wie derzeit keine andere Band, ausgerechnet zu DEM Majorlabel der Metalszene wechselt? Nun, die Frage wurde bereits mit Veröffentlichung des 2016er Werkes “Ode to the Flame” bereits hinreichend beantwortet. Ist es auch eine gute Idee, wenn die Hälfte dieser Band aus dem eher kĂĽhlen Norden Deutschlands in das Rentnerparadies Florida zieht? Auch diese Antwort bleiben MANTAR nicht schuldig und legen mit “The Modern Art of Setting Ablaze” ein, wenn nicht sogar DAS Album des Jahres 2018 vor. Trotz der enormen Entfernung und einer deshalb anderen Herangehensweise an das Songwriting ist es Hanno und Erinc gelungen ein absolut homogenes Werk zu schaffen.

Wichtigstes Merkmal von “The Modern Art of Setting Ablaze” ist die garstige Stimmung, die ausgelöst durch Hannos Keifen stets parallelen zu den alten norwegischen Black Metal-Vertretern ziehen lässt. Gegenpol dazu sind die fetten, megaschweren Riffs, die, gepaart mit dem fetten Drumsound einem trotz des Tempos derbe schwer im Magen liegen. Vergleiche zu anderen Bands fallen mir hier auf Anhieb keine ein. Obwohl man in Puncto Sound sicherlich Motörhead hinzuziehen könnte . Auch meine ich , Fragmente von Type O Negatives “Slow Deep And Hard” auszumachen (Obey the Obscene). Aber das nur am Rande, denn es ist völlig unnötig, MANTAR in irgendeine Schublade zu stecken. Es scheint, als hätten MANTAR anno 2018 mit “”The Modern Art of Setting Ablaze”" DEN Sound gefunden, der perfekt zu ihnen passt. Wahnsinn.

Nach wie vor wird natĂĽrlich auf sämtliche Soli und einen Bassisten verzichtet. Es gibt auch nicht einen einzigen Moment, wo der geneigte Hörer ein Solo oder dergleichen vermissen wĂĽrde. Gut, dass Nuclear Blast den “Gruesome Twosome” alle Freiheiten lässt, ihre Vision von MANTAR konsequent zu leben. Obwohl ich “”The Modern Art of Setting Ablaze” wesentlich eingängiger finde, als die zwei Vorgänger, stört mich das nicht im geringsten. Im Gegenteil: Ich freue mich schon, Knaller wie `Taurus` oder ` Obey the Obscene ` auf der anstehenden Tour Live vor den Latz geballert zu bekommen! Mein Tipp: lasst euch das nicht entgehen! Die Tour startet Mitte November.

Anspieltipps:Taurus, Midgard Serpent (Seasons of Failure), Dynasty of Nails, Eternal Return, Obey the Obscene, Anti Eternia, The Formation of Night, Teeth of the Sea, The Funeral

6 von 6 Punkten

Kai

GHOST TOUR 2019

Posted by Uli On September - 18 - 2018

1528134782Die schwedischen “Metaler” von GHOST kommen 2019 mit ihrer „A Pale Tour Named Death  2019“ auf groĂźe Europatournee und machen auch fĂĽr ein paar Konzerte in Deutschland Halt. Mit im Gepäck haben sie ihren neuesten Longplayer „Prequelle“, welcher im Juni diesen Jahres erschienen ist und fĂĽr groĂźe Furore sorgte! Vor allem ist es das erste Album, bei dem die Identität des Sängers Tobias Forge bekannt gegeben wurde!

Also nichts wie hin zu Cardinal Copia und seine Nameless Ghouls, wenn es wieder heiĂźt: “Is Time for Absolution”! Es erwartet uns bestimmt wieder eine erstklassige Live-Show!

14. Februar 2019 Stuttgart – Hans Martin Schleyer Halle

15. Februar 2019 Bochum – RuhrCongress

17. Februar 2019 Hannover – Swiss Live Hall

18. Februar 2019 Hamburg – Sporthalle Hamburg

Sichert Euch schnell die Karten, die es wie immer an den bekannten Vorverkaufsstellen gibt, denn die Tournee könnte schnell ausverkauft sein!

Elbriot Festival 2018

Posted by joel On Juli - 1 - 2018

23i5ß0123ß95iZum sechsten Mal findet am 18. August 2018 das Elbriot Festival auf dem Hamburger Großmarktgelände statt.

Wir vom Metal Impression Magazine werden auch voraussichtlich in diesem Jahr wieder mit dabei sein, wenn der Marktplatz sich in einen riesigen Circle-Pit verwandelt. Mit ARCH ENEMY als Headliner konnte nach MEGADEATH im letzten Jahr der Headliner Slot wieder einmal stark besetzt werden. Also eine Fahrt nach Hamburg lohnt sich auch in diesem Jahr, zumal der Veranstalter eine Ăśberraschung in punkto Ticketpreis bekannt gab.

Die Tickets kosten dieses Jahr statt 54,90 € nur 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.

Der Veranstalter postete die Nachricht: „Good News: Eure Geduld wird belohnt! Da wir Euch in diesem Jahr etwas länger haben warten lassen, wird es 2018 anders als in den letzten Jahren keine weitere Preiserhöhung bei den Tickets geben. Der Endpreis der Tickets wird also bei 45,90 € (inklusive Gebühren und ÖPNV) bleiben.“ Die Tickets sind aus diesem Grund dieses Jahr 9,00 € billiger als im Vorjahr.

Hier nun fĂĽr Euch alle Bands im Ăśberblick:

ARCH ENEMY
ARCH ENEMY ist das englische Wort für Erzfeind. Eine schwedische Death-Metal-Band, die 1996 gegründet wurde. Seit 2014 ist Alissa White-Gluz, eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die Front-Frau von ARCH ENEMY.
Auf dem Elbriot werden sie mit ihrem derzeit aktuellem Album “Will To Power” die Massen sicher ins Schwitzen bringen.

SUICIDAL TENDENCIES
Die US-Amerikanische Hardcore-Band aus Südkalifornien wird in Hamburg mit ihrer Musik, die durch Einflüsse aus Thrash-Metal und Funk gepaart sind als Co-Headliner sicher bei einigen Festivalgängern durchaus bekannt sein. Derzeit sind sie mit ihrem Album “World Gone Mad“ aus dem Jahre 2016 unterwegs. Von Kritikern werden SUICIDAL TENDENCIES als eine energievolle und starke Liveband dargestellt. Sehen bzw. Hören ist also auch hier ein Muss. Der Veranstalter des Festivals hat hier einmal wieder guten Geschmack gezeigt.

SKINDRED
Die fünfköpfige britische Band aus Newport wurde im Jahre 1998 gegründet. Sie sind mit ihrer Mischung aus Reggae, Metal, Hip-Hop und auch Elementen des Punks einen Besuch auf dem Elb-Riot wert. Frontmann Benji Webbe ist für seine einzigartige Interaktion bei jedem Konzert berühmt.

BEARTOOTH
Mit BEARTOOTH als weitere Hardcore-Band wird der Samstag auf dem Elb-Riot sicher nicht gerade weniger spannend. Anfänglich sollte die 2012 gegründete Band Noise heißen. Da der Name bereits vergeben war, wählte man den Namen BEARTHOOTH. Sicher werden sich BEARTHOOTH auch auf das Wiedersehen mit SUICIDAL TENDENCIES freuen. Zusammen mit ihnen und  SLIPKNOT tourten sie bereits .

SATYRICON
JASTA
UNCURED

Ticketvorverkauf:

Die Tickets kosten 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.

Ticket Onlineverkauf: https://elbriot.merchcowboy.com/tickets.html

Homepage des Festivals mit allen Infos: http://www.elbriot.de/

Folge auch Elbriot Festival auf Facebook: https://www.facebook.com/Elbriot/

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Das war das METALHEADZ OPEN AIR

Posted by Radu On Mai - 18 - 2018

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Das Metalheadz Open Air 2018 fand dieses Jahr wieder im schönen Oberndorf am Lech statt.
Gerade mal eine Stunde und ein paar Zerquetschte von mir weg, also die optimalen Voraussetzungen.
Metal, Bier und langhaarige Männer. Und natürlich tolle Bands!

Viele bekannte Gesichter erwarteten mich bereits, als ich dort aufschlug. Der Campground gliederte sich zwischen Tagesticket und direktem Camping, also jene, die nicht mehr abreisten.
Als mir mein lieber Kumpel den Platz zuwies, lernte ich meine freundlichen Nachbarn gleich kennen, die mir höflicherweise sofort helfen wollten, mein nicht vorhandenes Zelt aufzubauen (ich war mit meinem Geländewagen dort, also war das auch mein mobiles Hotel).

Nach einem sĂĽĂźen BegrĂĽĂźungsdrink (Capri Sonne Einhorn – Edition) mischte ich mich unters Volk, im Schlepptau meinen lieben Kollegen DarkSiffler, von dem auch noch ein Video folgt.
Am Eingang wurden wir von dem netten Security Team freundlich empfangen, abgetastet und bekamen unser Bändchen. Gleich drauf holte uns ein Mitarbeiter ab, da wir ja noch den Pressepass brauchten.

Der Backstage Bereich war sehr ĂĽbersichtlich aufgeteilt, fĂĽr meine Wenigkeit ist das sehr hilfreich, ich verlaufe mich gerne.
Wir durften komplett hinter die Kulissen blicken, was mich persönlich sehr freute, sowas bekommt man schließlich nicht jeden Tag zu sehen.
In der KĂĽche brutzelten bereits die ersten Speisen, die Ausschank war im Dauerbetrieb und das gesamte Team der Bavarian Metalheadz war super gelaunt.
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich noch nie – in keinem Club, in keinem Team einen derartigen Zusammenhalt gesehen habe. Es war, als wĂĽrde man dazu gehören. Jeder hatte ein freundliches Lächeln auf den Lippen, jeder war froh, dabei sein zu dĂĽrfen.

Am Freitag starteten die Jungs von DEMONS DREAM als Opener das Festival, gefolgt von SPEED QUEEN und DEADFREIGHT OF SOUL, welche ich alle drei leider nicht sehen konnte.

Die Bands lockten mich schließlich in den begehrten „Graben“ (der Platz direkt vor der Bühne, welcher für die Fotografen und Presseleute reserviert ist). An dieser Stelle auch ein ganz großes DANKE an die Kollegen, welche absolut freundlich und zuvorkommend zusammenarbeiteten. Gute Fotos zu bekommen ist eine Sache, dem Kamera-Kollegen nicht auf die Nerven zu gehen eine andere. Hier wurde aufeinander aufgepasst und das war eins meiner absoluten Highlights.

SEPTAGON lieferten eine coole Show, gefolgt von meinen Favouriten: SACRAL RAGE (welche ich euch nur wärmstens empfehlen kann!).
Danach stĂĽrmten AMBUSH die BĂĽhne, bis dann schlieĂźlich die unheimlichen Töne von THEM ertönten. Särge, Skellette und Jungfrauen – was fĂĽr eine Show!

HIGH SPIRITS beendeten den Freitag des Open Airs mit ihrer Rockshow.

Am Samstag hieĂź es fĂĽr mich um Punkt acht Uhr: TAGWACHE!
Warum?
Erstens gab es ein WeiĂźwurstfrĂĽhstĂĽck. Zweitens gab es KAFFEE! Und drittens wartete ich schon – nervös wie ein kleines Kind – auf die Band HAZARD (mit meiner bezaubernden Freundin Lisa als Sängerin). HAZARD enttäuschten mich ganz und gar nicht, es war der absolute Wahnsinn, meine Freundin auf der BĂĽhne stehen zu sehen. Unglaublich.
RUYNOR waren die nächsten, die das Metalheadz rocken durften, und wie ihr auf meinen Fotos seht, füllte sich der Bühnenbereich deutlich.
HIER GEHT ES ZU MEINEN FOTOS
LORD VIGO, HORACLE und DEXTER WARD brachten die ohnehin gefühlt 40 Grad im Schatten noch zusätzlich zum Kochen. ZÜÜL und FREEDOM HAWK ließen die Mähnen schwingen und STALLION brachten die Menge zum Rasen.
MASS und LEATHERWOLF beendeten den Samstag des Metalheadz Open Air mit einer atemberaubenden Show.

Das Line-Up alleine war der absolute Wahnsinn.

Nun komme ich trotzdem noch zu ein paar weiteren – erwähnenswerten – Punkten:

1. Die sanitären Einrichtungen.
DANKE an die Veranstalter! Es gab zwei WC-Wägen. Ja, ihr lest richtig. WÄGEN.
Das aller erste Mal, dass ich keine einzige Panikattacke hatte, wegen dem „nötigen Bedürfnis“. Danke an euch, liebes Team, es war immer sauber, egal zu welcher Tages-oder Nachtzeit.

2. Das Essen.
Kässpätzle, Steak im Semmel, Grillwürstle im Semmel, Feuerwurst im Semmel und Gyros mit Krautsalat und Zaziki.
Und Samstag ab 9:00 WeisswurstfrĂĽhstĂĽck.
UND DAS AUF EINEM FESTIVAL! Leute!
Als special Feature gab es am Sonntag sogar noch einen Alkoholtest, damit jeder auch wusste, wo der Wert lag, damit ja niemand fuhr, ohne fahren zu dĂĽrfen.
Wo sonst sorgen sich die Veranstalter dermaßen um seine Gäste?

3. Die Security und das Team der Rettungssanitäter.
Ein großes Danke geht auch raus an das Team der Security. Es wurde speziell darauf geachtet, dass die Sicherheit die höchste Priorität hatte auf diesem Festival.
Dabei wurde mit so einer Herzenswärme vorgegangen, wie ich sie selten erlebt habe. Jeder weiß, dass es nervig sein kann. Man geht vom Festivalgelände auf den Campground, weil man seine Jacke vergessen hat, kommt zurück und muss sich wieder anstellen zum Abtasten.
ABER: Der eine oder andere Witz wurde gebracht, die Leute wurden freundlich begrĂĽĂźt, es gab – was ich weiĂź – kaum Auseinandersetzungen. Auch nachts wurde aufgepasst, dass nichts gestohlen wird.
DANKE LEUTE! Wirklich groĂźes Danke.

4. Das Team der Bavarian Metalheadz.
Ich kann und will keine Namen nennen, denn dieser Dank geht an alle von Euch.
Jeden Einzelnen.
Diese Organisation, dieses Festival.
Am Eingang Stand sogar für den Oberndorfer Kindergarten eine kleine Sammelbox, in der jeder spenden konnte. Der gesamte Erlös geht an den Kindergarten.
Ich habe mich umgehört, als ich auf dem Campground die eine oder andere Bekanntschaft schließen durfte. Meine Frage war immer: „Und, wie gefällt es euch?“. Die Antwort, die immer wieder kam, war diese:
„Es ist halt, als ob man endlich heim kommt!“
Und ich glaube, das ist der größte Dank an Euch alle.
Endlich heimkommen können, die Sorgen vergessen, Leute kennen lernen, mit Freunden Party machen, tolle Musik, super gutes Essen.
Ihr seid ein klasse Verein.
DANKE fĂĽr dieses mega klasse Festival – ich bin definitiv nächstes Jahr wieder vor Ort.

Hier trotz Allem eine kleine Liste an Dankeschöns – ich lasse es mir nicht nehmen:
Danke an Angel, danke an Christian G., danke an Richard, danke an Peter (du hast mich gerettet haha), danke an Kübel (der trotz fieser Erkältung trotzdem zu hundert Prozent vor Ort war), danke an Sabrina, Yvonne, Mrs. Personality Moni und alle, die ich jetzt doch wieder vergessen habe. Ihr seid die Besten!

Eure Batsybild bild

CASTLE ROCK XIX

Posted by P e t e r On Mai - 10 - 2018

imgCASTLE ROCK XIX 29.06.2018 – 30.06.2018 MĂĽlheim an der Ruhr

Zum neunzehnten Mal öffnet das Schloss Broich in Mülheim Ruhr seine Tore. Im historischen Ambiente des Schlosshofes findet jedes Jahr eines der schönsten, familiärsten und gemütlichsten Festivals in NRW statt. Auch dieses mal mit einem gelungenen Line-up für Liebhaber düsterer Rocksounds. Kutte trifft Latex trifft es wohl genauer. 13 Bands an 2 Tagen, viel Pyros, guter Sound, kalte Getränke was will man denn mehr. Also nix wie hin !!

Running Order:

Freitag, 29.06.2018

16:30 – 17:10 MicroClocks

17:30 – 18:10 Harpyie

18:30 – 19:10 Cypocore

19:30 – 20:20 Stahlmann

20:45 – 22:00 Pain


Samstag, 30.06.2018

12:15 – 12:55 Seelensturm

13:15 – 13:55 Another Tale

14:20 – 15:00 Godex

15:25 – 16:10 Heimataerde

16:35 – 17:20 Beauty Of Gemina

17:45 – 18:45 Tanzwut

19:10 – 20:10 Evergrey

20:40 – 22:00 Lacuna Coil


Tickets: Erhältlich an allen AD Ticket – Vorverkaufsstellen oder online!


CD-Review: LORDI

Posted by Radu On April - 23 - 2018

Ich hatte die groĂźe Ehre, die neue Platte “Sexorcism” von LORDI zu reviewen und habe dazu ein Video fĂĽr Euch vorbereitet.

Lordi – Sexorcism
10/10
Paola

Review: Haters Paradise

Posted by Radu On April - 6 - 2018

haters paradise1

Die Thrash-Death-Metal-Core-Band Haters Paradise aus Neresheim, gegrĂĽndet 2012, hat uns ihre neue CD zum Reinhören zugesandt. Was soll ich sagen? Mein Nacken hat es mir gedankt. Diese CD verleitet zum Headbangen. Read the rest of this entry »

REVIEW: JUDAS PRIEST

Posted by Peter Marquardt On März - 26 - 2018

FirepowerDa ist es endlich, das 18. Studioalbum von JUDAS PRIEST “Firepower”! Angefixt durch die kurzen Anspieler auf der Facebook /YouTube Seite der Band und die vielen Vorschusslorbeeren anderer Magazine, waren meine Erwartungen extrem hoch. Eigentlich war fĂĽr mich die Luft nach “Painkiller” schon raus. Umso ĂĽberraschter war ich jetzt vom zweiten FrĂĽhling der Band. Grossen Anteil daran dĂĽrfte das Produzententrio um Andy Sneap, Tom Allom und Mike Exeter haben. Diese haben der Legende eine Frischzellenkur verpasst, die sich echt hören lassen kann.

Die ersten vier Songs “Firepower”, “Lightning Strike”, “ Evil Never Dies” und “ Never The Heroes” gehören für mich mit zum besten, was PRIEST seit langem produziert haben. Da gibt es nix zu meckern und sie müssten jedem Metaller und Liebhaber des Priestsounds gefallen. Von DEFENDER mässigen Midtempo bis hin zum PAINKILLER Doublebass ist alles vorhanden. Mit “Necromancer” und “Children Of The Sun” folgen zwei Nummern die für mich nicht so richtig zünden.

Pulver schon verschossen? NEIN, denn mit dem kurzen Instrumental “Guardians” und dem nachfolgenden “Rising From The Ruins” (was für ne´ Hammermelodie!) bekommen JUDAS PRIEST nochmal die Kurve. ”Flame Thrower”, “Traitors Gate” und “No Surrender” sind coole einfach gestrickte Nummern mit netten Refrains. “Spectre” und auch “ Lone Wolf” hätten man meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht.

Das abschliessende Epos “Sea of Red” beendet schlussendlich ein gutes, frisches Metalalbum.

Fazit: Die Band besinnt sich endlich auf ihre Wurzeln, gehen keine Experimente (“Nostradamus”) mehr ein und machen damit die meisten Fans wieder glücklich.

5/6