Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.ä. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

Das war das METALHEADZ OPEN AIR

Posted by Paola On Mai - 18 - 2018

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Das Metalheadz Open Air 2018 fand dieses Jahr wieder im schönen Oberndorf am Lech statt.
Gerade mal eine Stunde und ein paar Zerquetschte von mir weg, also die optimalen Voraussetzungen.
Metal, Bier und langhaarige Männer. Und natürlich tolle Bands!

Viele bekannte Gesichter erwarteten mich bereits, als ich dort aufschlug. Der Campground gliederte sich zwischen Tagesticket und direktem Camping, also jene, die nicht mehr abreisten.
Als mir mein lieber Kumpel den Platz zuwies, lernte ich meine freundlichen Nachbarn gleich kennen, die mir höflicherweise sofort helfen wollten, mein nicht vorhandenes Zelt aufzubauen (ich war mit meinem Geländewagen dort, also war das auch mein mobiles Hotel).

Nach einem sĂĽĂźen BegrĂĽĂźungsdrink (Capri Sonne Einhorn – Edition) mischte ich mich unters Volk, im Schlepptau meinen lieben Kollegen DarkSiffler, von dem auch noch ein Video folgt.
Am Eingang wurden wir von dem netten Security Team freundlich empfangen, abgetastet und bekamen unser Bändchen. Gleich drauf holte uns ein Mitarbeiter ab, da wir ja noch den Pressepass brauchten.

Der Backstage Bereich war sehr ĂĽbersichtlich aufgeteilt, fĂĽr meine Wenigkeit ist das sehr hilfreich, ich verlaufe mich gerne.
Wir durften komplett hinter die Kulissen blicken, was mich persönlich sehr freute, sowas bekommt man schließlich nicht jeden Tag zu sehen.
In der KĂĽche brutzelten bereits die ersten Speisen, die Ausschank war im Dauerbetrieb und das gesamte Team der Bavarian Metalheadz war super gelaunt.
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich noch nie – in keinem Club, in keinem Team einen derartigen Zusammenhalt gesehen habe. Es war, als wĂĽrde man dazu gehören. Jeder hatte ein freundliches Lächeln auf den Lippen, jeder war froh, dabei sein zu dĂĽrfen.

Am Freitag starteten die Jungs von DEMONS DREAM als Opener das Festival, gefolgt von SPEED QUEEN und DEADFREIGHT OF SOUL, welche ich alle drei leider nicht sehen konnte.

Die Bands lockten mich schließlich in den begehrten „Graben“ (der Platz direkt vor der Bühne, welcher für die Fotografen und Presseleute reserviert ist). An dieser Stelle auch ein ganz großes DANKE an die Kollegen, welche absolut freundlich und zuvorkommend zusammenarbeiteten. Gute Fotos zu bekommen ist eine Sache, dem Kamera-Kollegen nicht auf die Nerven zu gehen eine andere. Hier wurde aufeinander aufgepasst und das war eins meiner absoluten Highlights.

SEPTAGON lieferten eine coole Show, gefolgt von meinen Favouriten: SACRAL RAGE (welche ich euch nur wärmstens empfehlen kann!).
Danach stĂĽrmten AMBUSH die BĂĽhne, bis dann schlieĂźlich die unheimlichen Töne von THEM ertönten. Särge, Skellette und Jungfrauen – was fĂĽr eine Show!

HIGH SPIRITS beendeten den Freitag des Open Airs mit ihrer Rockshow.

Am Samstag hieĂź es fĂĽr mich um Punkt acht Uhr: TAGWACHE!
Warum?
Erstens gab es ein WeiĂźwurstfrĂĽhstĂĽck. Zweitens gab es KAFFEE! Und drittens wartete ich schon – nervös wie ein kleines Kind – auf die Band HAZARD (mit meiner bezaubernden Freundin Lisa als Sängerin). HAZARD enttäuschten mich ganz und gar nicht, es war der absolute Wahnsinn, meine Freundin auf der BĂĽhne stehen zu sehen. Unglaublich.
RUYNOR waren die nächsten, die das Metalheadz rocken durften, und wie ihr auf meinen Fotos seht, füllte sich der Bühnenbereich deutlich.
HIER GEHT ES ZU MEINEN FOTOS
LORD VIGO, HORACLE und DEXTER WARD brachten die ohnehin gefühlt 40 Grad im Schatten noch zusätzlich zum Kochen. ZÜÜL und FREEDOM HAWK ließen die Mähnen schwingen und STALLION brachten die Menge zum Rasen.
MASS und LEATHERWOLF beendeten den Samstag des Metalheadz Open Air mit einer atemberaubenden Show.

Das Line-Up alleine war der absolute Wahnsinn.

Nun komme ich trotzdem noch zu ein paar weiteren – erwähnenswerten – Punkten:

1. Die sanitären Einrichtungen.
DANKE an die Veranstalter! Es gab zwei WC-Wägen. Ja, ihr lest richtig. WÄGEN.
Das aller erste Mal, dass ich keine einzige Panikattacke hatte, wegen dem „nötigen Bedürfnis“. Danke an euch, liebes Team, es war immer sauber, egal zu welcher Tages-oder Nachtzeit.

2. Das Essen.
Kässpätzle, Steak im Semmel, Grillwürstle im Semmel, Feuerwurst im Semmel und Gyros mit Krautsalat und Zaziki.
Und Samstag ab 9:00 WeisswurstfrĂĽhstĂĽck.
UND DAS AUF EINEM FESTIVAL! Leute!
Als special Feature gab es am Sonntag sogar noch einen Alkoholtest, damit jeder auch wusste, wo der Wert lag, damit ja niemand fuhr, ohne fahren zu dĂĽrfen.
Wo sonst sorgen sich die Veranstalter dermaßen um seine Gäste?

3. Die Security und das Team der Rettungssanitäter.
Ein großes Danke geht auch raus an das Team der Security. Es wurde speziell darauf geachtet, dass die Sicherheit die höchste Priorität hatte auf diesem Festival.
Dabei wurde mit so einer Herzenswärme vorgegangen, wie ich sie selten erlebt habe. Jeder weiß, dass es nervig sein kann. Man geht vom Festivalgelände auf den Campground, weil man seine Jacke vergessen hat, kommt zurück und muss sich wieder anstellen zum Abtasten.
ABER: Der eine oder andere Witz wurde gebracht, die Leute wurden freundlich begrĂĽĂźt, es gab – was ich weiĂź – kaum Auseinandersetzungen. Auch nachts wurde aufgepasst, dass nichts gestohlen wird.
DANKE LEUTE! Wirklich groĂźes Danke.

4. Das Team der Bavarian Metalheadz.
Ich kann und will keine Namen nennen, denn dieser Dank geht an alle von Euch.
Jeden Einzelnen.
Diese Organisation, dieses Festival.
Am Eingang Stand sogar für den Oberndorfer Kindergarten eine kleine Sammelbox, in der jeder spenden konnte. Der gesamte Erlös geht an den Kindergarten.
Ich habe mich umgehört, als ich auf dem Campground die eine oder andere Bekanntschaft schließen durfte. Meine Frage war immer: „Und, wie gefällt es euch?“. Die Antwort, die immer wieder kam, war diese:
„Es ist halt, als ob man endlich heim kommt!“
Und ich glaube, das ist der größte Dank an Euch alle.
Endlich heimkommen können, die Sorgen vergessen, Leute kennen lernen, mit Freunden Party machen, tolle Musik, super gutes Essen.
Ihr seid ein klasse Verein.
DANKE fĂĽr dieses mega klasse Festival – ich bin definitiv nächstes Jahr wieder vor Ort.

Hier trotz Allem eine kleine Liste an Dankeschöns – ich lasse es mir nicht nehmen:
Danke an Angel, danke an Christian G., danke an Richard, danke an Peter (du hast mich gerettet haha), danke an Kübel (der trotz fieser Erkältung trotzdem zu hundert Prozent vor Ort war), danke an Sabrina, Yvonne, Mrs. Personality Moni und alle, die ich jetzt doch wieder vergessen habe. Ihr seid die Besten!

Eure Batsybild bild

CASTLE ROCK XIX

Posted by P e t e r On Mai - 10 - 2018

imgCASTLE ROCK XIX 29.06.2018 – 30.06.2018 MĂĽlheim an der Ruhr

Zum neunzehnten Mal öffnet das Schloss Broich in Mülheim Ruhr seine Tore. Im historischen Ambiente des Schlosshofes findet jedes Jahr eines der schönsten, familiärsten und gemütlichsten Festivals in NRW statt. Auch dieses mal mit einem gelungenen Line-up für Liebhaber düsterer Rocksounds. Kutte trifft Latex trifft es wohl genauer. 13 Bands an 2 Tagen, viel Pyros, guter Sound, kalte Getränke was will man denn mehr. Also nix wie hin !!

Running Order:

Freitag, 29.06.2018

16:30 – 17:10 MicroClocks

17:30 – 18:10 Harpyie

18:30 – 19:10 Cypocore

19:30 – 20:20 Stahlmann

20:45 – 22:00 Pain


Samstag, 30.06.2018

12:15 – 12:55 Seelensturm

13:15 – 13:55 Another Tale

14:20 – 15:00 Godex

15:25 – 16:10 Heimataerde

16:35 – 17:20 Beauty Of Gemina

17:45 – 18:45 Tanzwut

19:10 – 20:10 Evergrey

20:40 – 22:00 Lacuna Coil


Tickets: Erhältlich an allen AD Ticket – Vorverkaufsstellen oder online!


CD-Review: LORDI

Posted by Paola On April - 23 - 2018

Ich hatte die groĂźe Ehre, die neue Platte “Sexorcism” von LORDI zu reviewen und habe dazu ein Video fĂĽr Euch vorbereitet.

Lordi – Sexorcism
10/10
Paola

Review: Haters Paradise

Posted by Paola On April - 6 - 2018

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Die Thrash-Death-Metal-Core-Band Haters Paradise aus Neresheim, gegrĂĽndet 2012, hat uns ihre neue CD zum Reinhören zugesandt. Was soll ich sagen? Mein Nacken hat es mir gedankt. Diese CD verleitet zum Headbangen. Read the rest of this entry »

REVIEW: JUDAS PRIEST

Posted by Peter Marquardt On März - 26 - 2018

FirepowerDa ist es endlich, das 18. Studioalbum von JUDAS PRIEST “Firepower”! Angefixt durch die kurzen Anspieler auf der Facebook /YouTube Seite der Band und die vielen Vorschusslorbeeren anderer Magazine, waren meine Erwartungen extrem hoch. Eigentlich war fĂĽr mich die Luft nach “Painkiller” schon raus. Umso ĂĽberraschter war ich jetzt vom zweiten FrĂĽhling der Band. Grossen Anteil daran dĂĽrfte das Produzententrio um Andy Sneap, Tom Allom und Mike Exeter haben. Diese haben der Legende eine Frischzellenkur verpasst, die sich echt hören lassen kann.

Die ersten vier Songs “Firepower”, “Lightning Strike”, “ Evil Never Dies” und “ Never The Heroes” gehören für mich mit zum besten, was PRIEST seit langem produziert haben. Da gibt es nix zu meckern und sie müssten jedem Metaller und Liebhaber des Priestsounds gefallen. Von DEFENDER mässigen Midtempo bis hin zum PAINKILLER Doublebass ist alles vorhanden. Mit “Necromancer” und “Children Of The Sun” folgen zwei Nummern die für mich nicht so richtig zünden.

Pulver schon verschossen? NEIN, denn mit dem kurzen Instrumental “Guardians” und dem nachfolgenden “Rising From The Ruins” (was für ne´ Hammermelodie!) bekommen JUDAS PRIEST nochmal die Kurve. ”Flame Thrower”, “Traitors Gate” und “No Surrender” sind coole einfach gestrickte Nummern mit netten Refrains. “Spectre” und auch “ Lone Wolf” hätten man meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht.

Das abschliessende Epos “Sea of Red” beendet schlussendlich ein gutes, frisches Metalalbum.

Fazit: Die Band besinnt sich endlich auf ihre Wurzeln, gehen keine Experimente (“Nostradamus”) mehr ein und machen damit die meisten Fans wieder glücklich.

5/6

Interview: Gabriel Keyes (CRASHDĂŹET)

Posted by Paola On Februar - 21 - 2018

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Ich hatte ein absolut tolles Interview mit dem neuen Sänger von CRASHDĂŹET – Gabriel Keyes.

Was er alles so zu erzählen hat, lest ihr hier:

Erst einmal danke, dass du dir die Zeit nimmst und ein Interview mit mir machen willst.
Es bedeutet mir sehr viel, ich weiĂź, dass Zeit Geld ist und deshalb bin ich sehr froh, dass du dir Zeit nimmst.

Gabriel: Danke dir!

CRASHDÏET  ist eine Band mit sehr langer Story. Wie fühlt es sich an, ein Teil von so einer tollen Rockband zu sein? Der Sänger zu sein und die Band zu repräsentieren?

Gabriel: Es fühlt sich toll an! Du weißt, für mich fühlt sich das irgendwie unwirklich und böse an. (Lacht) Böse. Es fühlt sich sehr gut an. Du weißt, dass ich viele Erwartungen habe. Die Band hat viel zu bieten. Sie haben noch nicht das Toplevel erreicht und ich denke auch, dass es viel mehr an Potential in einer Band zu finden gibt. Also bin ich sehr aufgeregt!

Bist du nervös vor einem Auftritt oder eher der Entspannte?

Gabriel: Es ist schon sehr normal für mich. Irgendwie wird alles normal, also bin ich nicht wirklich nervös. Ich freu mich, will es JETZT machen und einfach voran kommen. Ich will da raus gehen und DIE BUDE ROCKEN!

Was machst du nach einer Show? Party? Relaxen?

Gabriel: Ich bin ein Partytier. Weißt du, man muss ja auch bedenken, dass ich viel Zeit verloren habe hier. Nicht nur einen Auftritt. Deshalb muss ich halt an meine Stimme denken, aufpassen, dass ich sie nicht kaputt mache und mich auf die Performance mehr konzentrieren, als auf die Party. Selbst wenn es manchmal blöd ist, aber das ist das reale Leben.  (Lacht)

Würdest du dich selber als ein Kind der „wilden Generation“ beschreiben? (Wie im Song „Generation wild“)

Gabriel: Nicht genau. Ich war ziemlich geknickt. Ich war ein richtig fröhliches Kind, bis ich in der dritten Klasse war, dann wurde ich mehr zum Rebell. Ich war verdammt wütend auf die Zeit. Begann zu rauchen, begann zu trinken. Es dauerte eine Zeit, um den Stil, den ich hatte, zu ändern. Ich war ziemlich normal, bis ich in den Rock einstieg.
Das erste Mal sah ich die Crew. Ich war wie “Was zum Teufel ist das?”. Mein Bruder Kriss zeigte sie mir und ich dann so: “Sie sehen aus wie Mädchen”. Ich fĂĽhlte mich ein bisschen unangenehm, hatte das GefĂĽhl, dass das lächerlich ist. Aber dann fing ich an, es zu mögen. Ich begann die Kleidung zu tragen und versuchte so zu sein wie sie.
Aber ich bin dann doch eher so der SKID ROW Fan. Das gefällt mir mehr als die Glam Bands. Ich mag einfach den harten Melodic Rock, den SKID ROW eben haben, oder GUNS´N´ROSES. Lieber Punk, Rock´n´Roll Musik als Glam Metal mit hochtoupierten Haaren.

Wer ist dein größter Einfluss in Sachen Musik? Irgendwelche Lieblingsbands?

Gabriel: SKID ROW!
Die haben einfach diese „Star Power“, so als ob es dich durchleuchtet, sobald sie auf der Bühne sind. Du wirst einfach geblendet von dem Licht!

Ich habe von der Band gelesen, die du frĂĽher hattest (PERFECT CRIME). Warst du immer schon ein Musiker? Ist das bei euch in der Familie so?

Gabriel: Ich denke, wir sind eine musikalische Familie, ja. Mein Onkel ist Songwriter, also meine ganze Familie hat etwas mit Musik zu tun. Singen, alles. Ich glaube auch, dass das Ganze schon sehr bald begonnen hat. Als ich ein Kind war, habe ich das Singen angefangen. Also war die Musik da, seitdem ich denken kann.

War das immer dein groĂźer Traum?

Gabriel: Ja, schon. Eigentlich hatte ich nicht den Traum, ein Künstler zu sein oder sowas, bis ich in diesen Rock´n´Roll kam. Das war das erste Mal, dass ich es fühlte, ein Rockstar sein zu wollen. Und das war auch der Moment, in dem sich alles änderte.

Kannst du mit der Musik ĂĽberleben oder hast du einen Job?

Gabriel: Ich habe einen Job.

Was würdest du machen, wenn du nicht in CRASHDÏET wärst? Wo würde dein Talent dann hingehen?

Gabriel: Ich weiĂź es eigentlich nicht. Vor Crashdiet habe ich meine zweite Band gegrĂĽndet. Ich war in dem Moment einfach nur mĂĽde. Ich hatte lange schwarze Haare und war einige Zeit ziemlich in meiner Identität verloren. Als diese Chance kam, war ich tatsächlich bei den Jungs von HIGHRIDE mit meinem Bruder Kriss und mit Peter. Und jemand schrieb mir per Messenger: “Hey, CRASHDĂŹET sucht nach einem neuen Sänger! Willst du es ausprobieren? “. Und ich dachte: “Nun, ich weiĂź es nicht”.
Peter meinte: “Oh, komm schon! Sei Crashdiet! Mach das!” Und ich dann: “Okay, versuche es einfach “.
Vorher habe ich nur ein paar Balladen und Sachen auf meinem Computer aufgenommen, mehr nicht. Ich war nicht so aktiv in der Musik.

Freust du dich schon auf die Europatournee diesen Sommer?

Gabriel: JA natĂĽrlich! Wir sind auf dem Bang Your Head Festival vertreten und machen auch noch ein Festival in Schweden. Und im Oktober sind wir in den Staaten. Das ist ein kleineres Festival, da kommen 700 Leute oder so.
NatĂĽrlich hoffe ich, dass wir noch mehr Festivals spielen, wobei ich sagen muss, dass ich mich schon sehr auf Bang Your Head freue.

Warst du schon mal auf Tour?

Gabriel: Nein, das ist mein erstes Mal. Aber ich freue mich wahnsinnig drauf.

Die wichtigste Frage: Warst du schon einmal in Deutschland?

Gabriel: Einmal. Das war aber bloß ein Zwischenstopp am Flughafen auf dem Weg nach Amerika. Wir sind in Frankfurt gelandet und für ungefähr fünfzehn Minuten in Deutschland gewesen. Aber ich freu mich sehr auf Deutschland.

Möchtest du deinen Fans noch etwas sagen?

Gabriel: Danke fĂĽr euren Support und ich hoffe, dass wir uns bald sehen!

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I had a pretty cool  Skype Interview with the new singer of CRASHDÏET: Gabriel Keyes!

What he has to tell, you can read here:

First of all, thank you for taking your time to have an interview with me.
It means a lot to me. I know that time is money and that’s why I’m very glad that you take time for me.

Gabriel: Thank you too!

CRASHDĂŹET is a band with a really long story behind it. How does it feel to be a part of such an amazing rockband, to be the lead singer and to representing this band?

Gabriel: It feels amazing! You know for me this feels kind of unreal and wicked. (Laughs). Wicked. It feels very good. You know I have a lot of expectations. The band has a lot to give, they haven’t reached the top level and I also think there is a lot more potential to find in a band. So I´m so excited about this!

Are you nervous before gigs or are you the relaxed one?

Gabriel: It is pretty natural for me. Everything is becoming natural so I don’t really feel nervous. I am just excited, I just want to do it RIGHT NOW so I just want to keep it going. I just want to get out there and kick some fuckin ass!

What are you doing after a show. Party? Relax?

Gabriel: I am a party animal, you have to think like a long time I’ve passed. It´s not only one gig. I think I have to think about my voice a lot, that I don’t get destroyed and focus on the performance more than on the party. Even if it sucks you know, that is the real life (laughs).

Would you describe yourself as a child of the „wild generation“? (As the song generation wild)

Gabriel: Not exactly, I was pretty kinked. I was a real happy kid until I got on third class, then I turned more into a rebel. I was fucking angry at the time. Started smoking, started drinking, it took a time to change the style I had. I was pretty normal until I got into Rock.
First time I saw the crew I was like „what the fuck is this?“. My brother Kriss showed me and I was like „they look like girls“, I felt like it was a bit cringe. I felt like this is ridiculous. But then I started to like it. I started to wear the clothes and tried to be like them. But I am more the Skid Row fan than the glam bands. I like this heavy melodic rock, like Skid Row, Guns´n´Roses, not the glam. I’m not so into this big hair stuff, I’m more into this punk, rock´n´roll stuff.

Who or which bands are your biggest influence when it comes to music? Any favorite Bands?

Gabriel: Skid Row.
They got this „star Power“, like it shines through you when they are on stage, you know? You got blinded by the light!

I have read about the band you had in the past (Perfect Crime). Have you always been a musician? Is it in your family?

Gabriel: I think we are a musically family, yes. My uncle is a songwriter, my whole family is really into music. Singing and everything. I also think this started pretty early, when I was a kid I started singing. So it has been there since I can remember.

So this was ever a big dream of yours?

Gabriel: Yes. Actually I didn’t have the dream to be an artist or something until I came into this Rock´n´Roll. This was the first time I felt like I wanted to be a rockstar. Go on tour, playing in front of big crowds. This was the moment everything just changed.

Can you survive with your music or do you have a job besides it?

Gabriel: I have a job besides.

What would you do if you were not in CRASHDĂŹET. Where would your talent go then?

Gabriel: I don’t know actually. Before CRASHDÏET I created my second band. I was just tired there at the moment. I had long black hair and was kind of pretty lost in my identity for a while so when this chance came I was actually with the boys of HIGHRIDE with my brother Kriss and Peter. And someone wrote to me on messenger „Hey, CRASHDÏET is searching for a new singer! Do you want to try out?“. And I was like „well I don’t know“.

Peter was like „Oh come on! Its CRASHDÏET! Do this!“ And then I was like „okay, just give it a try“. Before this I was just recording some ballads and stuff on my computer, nothing more than that. I was not so active in the music.

CRASHDĂŹET has released four cds so far. Could you tell me if there is going to be a fifth one in the future?

Gabriel: Yeah, of course! (Laughs)

Are you already excited about the European Tour this summer?

Gabriel: Yes, of course! We are going to be on Bang Your Head Festival, and one in Sweden, and one in the United States in October. A little smaller Festival, it takes like 700 people. And of course I hope there is going to be some more!
But I am very excited for Bang your Head.

Have you ever been on tour?

Gabriel: No, that is my first time. I am pretty excited about it.

And the most important question: Have you ever been in Germany?

Gabriel: Once. But that was just changing flights on my way to America. We landed in airport Frankfurt and stayed about 15 minutes.
But I am very excited to go there.

Is there anything you want to tell your fans?

Gabriel: Thanks for all the support this far and I hope to see you guys soon!

Paola

Review: SHARK TANK

Posted by Paola On Februar - 14 - 2018

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SHARK TANK
ist eine Post-Hardcore/Metalcore Band aus Hersbruck im NĂĽrnberger Land. Ich durfte die Jungs am DEATHNATION schon live sehen und war damals schon voll begeistert.

Sie haben mir ein Album mitgegeben, welches ich mir natürlich angehört habe und das solltet ihr auch tun, liebe Leute.

“Between the Lines”, “Tomorrow” (meine liebste Nummer auf dem Album) oder “Antidote” lassen euch nicht ruhig sitzen, glaubt mir. Es wird hier wunderbarer, klarer Gesang mit powerreichen Screams verbunden.

Insgesamt findet ihr 15 Lieder auf ihrem Album „Sink or Swim“, inklusive einer Ballade, die mir persönlich – ich muss es leider zugeben Jungs – live besser gefällt.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr begeistert. Man bekommt mit dieser Band eine Achterbahnfahrt der Gefühle geliefert, die Screams halten das Adrenalin auf Pump und das mächtig geile Schlagzeug animiert zum Headbangen. Ja, das Schlagzeug!
Es ist also kein Wunder, dass SHARK TANK sogar den ersten Platz belegten (auf einem Newcomer Bandfestival).

9/10

Ich hoffe, dass ich bald wieder die Gelegenheit habe, die FĂĽnf live zu sehen. Es ist unglaublich, was einem da geboten wird.
Falls ihr auch Lust habt drauf, hab ich hier die nächsten Daten der Gigs:
03.03.2018 – Pilsen (CZ)
31.03.2018 – Leipzig
14.04.2018 – Aalen
21.04.2018 – Haslach
28.04.2018 – NĂĽrnberg

SHARK TANK

FACEBOOK

SUMMER BREEZE 2018

Posted by Paola On Februar - 14 - 2018

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Bereits zum dreizehnten Mal weht die eiserne Sommerbrise vom 15. bis 18. August 2018 im schönen Dinkelsbühl.
FĂĽr mich ist das das Highlight des Jahres, da ganz DinkelsbĂĽhl zum Festival wird. Ăśberall sind Menschen mit gutem Musik- und Kleidungsgeschmack und man wird einfach immer herzlichst aufgenommen.

Auch das Lineup dieses Jahr lässt keine Wünsche offen!
POWERWOLF, ARCH ENEMY, MARDUK, ALESTORM oder HEILUNG sind nur eine Handvoll bestätigter Bands, die euch die Ohren klingeln lassen werden. Die gesamte Bandliste findet ihr HIER.

Ab Dienstag 10.00 Uhr könnt ihr schon mit der Anreise beginnen, die Schleusen bleiben bis 22.00 Uhr geöffnet. Nachts bleibt dieses Jahr die Schleuse zu und wird erst wieder Mittwoch um 10.00 geöffnet sein, durchgehend bis Sonntag. (Vergesst nicht, liebe Frühanreisende, es wird eine Gebühr von 10 Euro pro Person abgerechnet. Infos dazu HIER).

Vergesst bitte auch nicht, dass Waffen und Messer verboten sind, sowie Glas, Stöcke, Gashupen oder Musikinstrumente. Infos dazu auf der HOMEPAGE.

Tickets gibt es zum Vorverkaufspreis von 129 Euro auf www.sbtix.de, Pro Fahrzeug wird ein Parkticket ausgegeben, welches 10 Euro kostet.

Also, ich hoffe, wir sehen uns vor Ort!

Wann? 15.-18.08.2018
Wo? Flugplatzstr. 1 91550 DinkelsbĂĽhl / Bayern

ANREISE
TICKETS
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NOT FOR SAINTS aus Schwäbisch Gmünd

Posted by Paola On Februar - 13 - 2018

2015 wurde NOT FOR SAINTS von den beiden GrĂĽndungsmitgliedern, Michael Pfisterer und Achim Klaus, wieder ins Leben zurĂĽckgerufen.

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Die Band wurde bereits 1998 gegrĂĽndet. In den darauf folgenden 2 Jahren wurden zahlreiche regionale und ĂĽberregionale Konzerte gespielt – als Headliner sowie im Vorprogramm von namhaften Bands. DarĂĽber hinaus hat die Band 1999 eine 4 Song EP „war of souls“ veröffentlicht.

Unglücklicherweise stellte die Band im Jahr 2000 sämtliche musikalische Aktivitäten ein. Die Bandmitglieder gingen eigenen Projekten nach.
Im Laufe der folgenden Wochen wurde Max Byczek mit in die Band aufgenommen. Sein musikalischer Einfluss brachte die Band zu einer maßgeblichen Neuausrichtung in der Stilrichtung.
Nach langer und mühseliger Suche konnte die Band Steffen Eßwein als fähigen Schlagzeuger gewinnen. Sein kraftvoller Stil und die langjährige Erfahrung aus verschiedenen Bandprojekten fließen in die Dynamik der Band mit ein.
Anfang 2017 wurde auf Soundcloud die neue 3 Song EP „Unholy“ veröffentlich. Darauf startete die Band ihre Live Präsenz im Süddeutschen Raum.
Im Sommer 2017 veröffentlichte die Band auf Youtube einen neuen Song als Lyric Video „I, the creator“.
NOT FOR SAINTS orientiert sich an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen.

Der Musikstil in den ersten zwei Jahren nach der GrĂĽndung war eher dem Hardrock und Heavy Metal zugeordnet. Heute orientiert sich die Band an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen. Nu Metal, Metalcore und Post Grunge sind jetzt die Motivatoren.

EXTINCTION OF SILENCE aus Heidenheim

Posted by Paola On Februar - 13 - 2018

Treibende Riffs, Melodien, die sich im Kopf fest setzen, in Kombination mit Breakdowns, die euch eure Unterhosen in die Ritze drĂĽcken und in euch das BedĂĽrfnis wecken, sich bewegen zu mĂĽssen.
Die fünfköpfige Band EXTINCTION OF SILENCE aus Heidenheim vereinen in ihrem Sound zwei Gegensätze.
Metalcore und Hardcore.
An sich zwei völlig unterschiedliche Welten, zusammen jedoch unglaublich vielseitig und abwechslungsreich. Im Spätsommer 2015 gegründet, machen die Jungs die Szene unsicher und waren unter anderem Vorband für:
WALKING DEAD ON BROADWAY, SCIENCE OF SLEEP, THE PROPHECY 23, NECROTTED und SHARK TANKextico.

Die erste selbstproduzierte Single „The Mark you live in“ wurde November 017 auf YouTube und Facebook veröffentlicht. Das Debütalbum soll im Herbst/Winter 2018 produziert werden und im Frühjahr 2019 das Licht der Welt erblicken.

„Put your trust in our hands, we make you feel better… there is no one who can help you, cause your friends are braindead“

Nächste Shows:

03.03.2018:  Heavy Spring Break
24.03.2018:  Brutal Havoc