There is something about me..

IVORY TOWER – Progressive Metal aus Kiel

Posted by Stefanie On Oktober - 10 - 2018

400745_509906729073909_1411429786_nHeute möchten wir Euch einmal die Band IVORY TOWER aus Kiel vorstellen, denn sie hat es unseres Erachtens verdient, dass man über sie schreibt oder vielmehr berichtet.

Im Jahre 1998 gründeten Sven Böge (Gitarre) zusammen mit Thorsten Thrunke (Schlagzeug) die Band. 1998 wurde ihr erstes Album „Ivory Tower“ weltweit veröffentlicht. Zu dieser Zeit spielten sie u.a. als Support für Motörhead, Doro, Fates Warning oder aber auch Candlemass. Ebenfalls tourten sie mit Mob Rules oder  Murder One. 1999 wurde dann ihr zweites Album „Beyond The Stars“ aufgenommen und man trennte sich vom damaligen Musiklabel. Es folgten dann einige „Besetzungswechsel“ innerhalb der Band. 2006 veröffentlichten sie ihr drittes Albums „Subjetive Enemy“. Nach diesem Album allerdings pausierte man erst einmal und Sven Böge schrieb währenddessen bereits Songs für das kommende vierte Album. Im Jahre 2011 wurde dann noch einmal das Label gewechselt und unter diesem erblickte das Album „IV“ das Licht der Welt. Auch in der Besetzung gab es zwischen 2012 bis 2014 noch einmal einen „Austausch“. Seit 2014 jedoch steht das Groh der Band,  man hat sich schlicht und ergreifend gefunden. Mit ihrem derzeitigen Sänger, Dirk Meyer, der ebenfalls 2014 zu IVORY TOWER hinzustieß, bekam die Band gesanglich ihre Perle oben drauf. 2016 noch ein kurzer Austausch am Keyboard und nun steht der Kader in voller Pracht. IVORY TOWER können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Wir sind großer Fan ihrer diversen Alben. Ein wirklich großartiger Song aus ihrem zweiten Album „Beyond The Stars“  ist u.a.  `Foreboding`. Ein kleines Meisterwerk, das einen gute 12 Minuten auf eine absolut geile Reise mitnimmt.  Weitere Anspieltipps immer und immer wieder z.B. `Keys´ oder aber auch die Ballade `Spring´ von ihrem Debütalbum. Eine wahnsinnig gute Mixtur aus echt geilem Heavy Metal, der manches Mal so richtig fetzt und im nächsten Moment übergeht in traumhaft melodische Parts und dem Zuhörer eine Gänsehaut verpasst. Sie selber sagen von sich, sie ziehen musikalische Einflüsse von Bands, wie z.B. Gamma Ray, Dream Theater oder aber auch Rush. Und genau dieser Einfluss spiegelt sich deutlich in ihrem Tun und somit in IVORY TOWER wieder.

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Wir sind uns sicher: Fans des Progressive Metals / Melodic Metals werden die norddeutsche Truppe lieben. Nebenbei sei auch angemerkt, dass alle fünf absolut sympathisch sind. Entdeckt haben wir IVORY TOWER live im Jahre 2016, als sie beim Kieler Metal Attack II in der Pumpe in Kiel spielten. Auch beim Baltic Open Air 2016 waren sie mit dabei und ebenfalls vor zwei Jahren als Support von Beyond The Black. Auch in Hamburg zusammen mit Beyond The Black hinterließen sie einen mächtig guten Eindruck beim Publikum.

IVORY TOWER, eine in unseren Augen nicht wirklich „ausreichend gesehene“ Band, die aber unbedingt gesehen werden sollte! Live ein Muss, die Alben ebenfalls. Ein paar Gelegenheiten gibt es in diesem Jahr sogar noch, die Kieler Metal-Mannschaft live zu erleben.

12.10.2018      KICK ASS 4 Festival     Kiel / Pumpe

13.10.2018      Astrastube                    Hamburg

27.10.2018      B58                                Braunschweig

14.12.2018      Breite 63                       Saarbrücken

Über weitere Aktivitäten der Band informiert Ihr Euch am besten direkt auf ihrer Seite IVORY TOWER FACEBOOK.

Bericht: Stefanie PreuĂź / Photo Credits: Stefanie PreuĂź (NordMensch in Concerts)

9. Bremer Metalfest

Posted by Stefanie On Oktober - 4 - 2018

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Am 09.11.2018 und 10.11.2018 öffnen sich nunmehr zum 9. Male die Türen des Bluesclub Meisenfrei zur großen Metal-Sause des Jahres. 13 Bands werden Euch an zwei Tagen zum Headbangen treiben, so dass Ihr am Sonntag dann endlich mal wieder Eure Nackenmuskulatur spürt.

Das Bremer Metalfest ist wieder einer dieser Lieblingsveranstaltungen, die wir vom Metal Impressions Magazine so lieben. Ein 2-Tages-Festival unter dem Motto „Support Your Local Bands“.

Es ist uns eine groĂźe Freude dieses Event mit zu unterstĂĽtzen. Schon bei den Vorbereitungen zu diesem Bericht fielen uns einige echte Perlen bei der Bandauswahl auf. Da ist etwas fĂĽr jeden von Euch dabei. Da sind wir uns sowas von sicher.

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SUMMERBREEZE 2018

Posted by Samir On September - 28 - 2018

sb2018_großAlle Jahre wieder pendeln tausende Metaller in das mittelfänkische Dinkelsbühl, um auf dem SUMMER BREEZE Bands der unterschiedlichsten Metalgenres zu huldigen.

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ELBRIOT 2018 REVIEW

Posted by joel On September - 27 - 2018

OurMirage (1 von 1) (2)Am 18. August 2018 öffnete auch das ELBRIOT in Hamburg unter dem Motto „Welcome to the Riot“ zum sechsten Mal seine Pforten. Auch in diesem Jahr war für jeden Geschmack etwas dabei. Von der Newcomer Band OUR MIRAGE, über SATYRICON bis hin zu ARCH ENEMY. Es war definitiv für jeden etwas dabei.

Ab 11:00 konnten die Besucher auf das Gelände auf dem Großmarkt stürmen und ihre Positionen beziehen, um den Tag zu genießen. Die ersten Töne des Tages stammten von OUR MIRAGE, die lange Zeit nur unter Special Guests auf dem Plakat des Elbriots standen. Allerdings führte das bei diesen Jungs nicht zum Abbruch. Die Melodic-Hardcore Band wurde im März 2017 mit dem Release ihrer ersten Single `Nightfall´ gegründet, die bereits nach kurzer Zeit über 200.000 Aufrufe hatte. Den Einstieg beim Festival haben sie mit harten Gitarrenklängen und einem Sänger, der echt etwas auf dem Kasten hat, ordentlich gerockt! Neben dem cleanen Gesang von Sänger Timo Bonner, gab es Screams und Growls von Bassist Manuel Möbs. So sorgten sie für eine Topmischung und ließen die Festivalbesuchern Blut auf lecken, auf das was noch kommen sollte.

Undead (1 von 1) (1)UNCURED sind für uns den weiten Weg aus New York gekommen. Und was soll ich sagen? Die Band hatte Bock. Gemeinsam mit JASTA sind sie auf Europa Festival Tour und beehrten so auch das Elbriot. Während OUR MIRAGE auf vergleichsweise eher sanfte Klänge gesetzt hatten, setzten UNCURED auf dunklen Progressive Death Metal. Doch die Band lieferte nicht nur eine super musikalische Show, sie nahmen das Publikum in ihren Bann, animierten zum Mitmachen und es machte so richtig Spaß, ihnen zuzuschauen bzw. zuzuhören. Mit ordentlichen Gitarrensolis, die einige Festivalbesucher zum Luftgitarre spielen animierten, punktete diese Band. Kein Wunder, dass es schwer zu glauben ist, dass die Band erst 2017 mit dem Album „Medusa“ ihr Debüt feierte.

Jasta (1 von 1) -2Hach, was soll man sagen. Kann Sänger Jamey Jasta, der seit 1994 Frontmann der Band HATEBREED ist, ĂĽberhaupt ein nicht erfolgreiches Soloprojekt starten? Die Antwort hat er uns mit seiner Soloband JASTA gegeben. NEIN! JASTA war die dritte Band des Elbriots und sie haben die BĂĽhne weggefetzt. Kein Zweifel mehr, der Typ hat es drauf und er hat Menschen um sich geschart, die es ebenfalls haben. Jamey Jasta betrat die BĂĽhne mit den Worten: „Elbriot, I told you I would be back motherfuckers!“. Doch das war nicht alles. Obwohl die Band so schon sehr ĂĽberzeugt hat, das Publikum einen Circlepit nach dem anderen gestartet hat, kam der KnĂĽller. FĂĽr den Song ‘Chasing Demons’ haben JASTA den Sänger von KILLSWITCH ENGAGE Howard Jones mitgebracht. Aber dies sollte es auch noch nicht gewesen sein. Auch Dino Cazares, der Gitarrist von FEAR FACTORY und Kirk Windstein, mit dem Jamey Jasta bereits zwei Album aufgenommen hatte, kamen mit auf die BĂĽhne. Was fĂĽr ein grandioser Auftritt.

Beartooth (1 von 1)-2Um 15:20 betraten BEARTOOTH die Bühne. Die 2012 gegründete Hardcore Band aus Columbus, Ohio, starteten gleich mit ihrem Song `The Lines´. Bereits im Vorfeld konnte man dem Publikum ansehen, wie sehr es sich auf diese Band gefreut hat. Überall sah man Beartooth Shirts und Pullover. Und das nicht zu Unrecht. Die Stimmung im Publikum war richtig gut. Es wurde lauthals mitgegröhlt, gemoshed, gepoged und es gab jede Menge Crowdsurfer. Die Stimmung im Publikum war am Kochen und die Band heizte weiter ein.

Saty (1 von 1)-2Mit SATYRICON tauchte das Elbriot in den Genrebereich des Black Metals. Die Band aus Norwegen stach musikalisch aus dem Line-Up des Elbriots heraus und lieĂźen Dunkelheit fĂĽr eine Weile auf dem Gelände einkehren. Dies mit bekannten Songs, wie z.B. ‘Mother North’ und ‘K.I.N.G.’. Die Band konnte mit ihrem super Sound live echt ĂĽberzeugen und hat so eine weitere Facette des Metals hier in Hamburg beim Elbriot erfolgreich abgedecken können.

skindred (1 von 1)-2Nun aber zu SKINDRED. Diese Band sollte man auf jeden Fall mindestens einmal in seinem Leben live gesehen haben. Wer bis zu dem Zeitpunkt noch nicht in Stimmung gekommen war, der konnte sich der Show und den einmaligen Sound von SKINDRED nicht entziehen. Neben ihren bekanntesten Songs, wie zum Beispiel ‘Warning’ und ‘Nobody’, sorgten sie fĂĽr ein gut gelauntes tanzendes Publikum, indem sie viel Bass und Animation mit einbrachten. Es wurde mitgesungen und auch die T-Shirts des Publikums wedelten wieder zum Helikopter-Song ordentlich in der Luft.

Suic (1 von 1)-2Die US-amerikanische Hardcore Band SUICIDAL TENDENCIES ĂĽbernahm dann das von SKINDRED noch immer hoch erhitzte Publikum und legte noch einmal nach. Mit ihrem Song ‘You Can’t Bring Me Down’ eröffneten sie ihr Set und zeigten den Besuchern, welche Energie noch in ihnen steckt! Das Publikum feierte weiter, machte jeden SpaĂź mit und man genoss die Zeit und die Musik dieser Band. Das Highlight ihrer Show war allerdings das Ende. Wer zwischendurch vielleicht einmal kurz Bier holen war, der musste sich beim nächsten Blick auf die BĂĽhne doch sehr gewundert haben. Denn die Band holte einige Besucher aus dem Publikum auf die BĂĽhne, um gemeinsam ihren letzten Song zu performen und gemeinsam zu singen. Strahlende Gesichter auf der BĂĽhne waren das Ergebnis.

Arch (1 von 1)_2 (2)Als Headliner des diesjährigen Elbriots haben ARCH ENEMY eine geile Show abgeliefert. Die Band um Sängerin Alissa White-Gluz ĂĽberzeugte mit Melodic-Death-Metal. Spätestens jetzt war jedes Gesicht und Ohr zur BĂĽhne gewandt. Mit Songs wie ‘War Eternal’, ‘We Will Rise’ und ‘Nemesis’ brannten sie die BĂĽhne nieder und zeigten der Welt erneut, dass nicht nur Männer die Kunst des Growlens und Screamens beherrschen. Wer die Band bis dato noch nicht live gesehen hat, konnte die enorme BĂĽhnenpräsenz erleben. Das Publikum hat mitgemacht, mitgesungen und war so laut, dass ganz Hamburg etwas von diesem Auftritt mitbekommen haben mĂĽsste.

Wir freuen uns auf 2019, wenn es auf dem Hamburger Großmarktgelände beim ELBRIOT wieder heisst: „Welcome To The Riot!“

Photo Credits: Joel Villwock

WERNER Rennen 2018

Posted by Stefanie On September - 19 - 2018

40480798_2335040899846328_2004364166487343104_oJa, was war denn da auf dem Flugplatz Hartenholm in der kleinen Gemeinde Hasenmoor los ? Am 30.08.2019 läutete man an genau dem Ort, an dem vor 30 Jahren das legendäre „WERNER RENNEN“ zwischen Brösel und Holgi stattfand, ein Fest der Superlative ein. An vier Tagen sollte nun gefeiert werden. Ein riesiges Areal wurde geschaffen,  mit diversen Grounds der Motorenwelt, drei Bühnen für Musik & Co., Merchandise-Stände, ein Riesenrad und kulinarische Ecken in Hülle und Fülle. Natürlich die diversen Stände an Bölkstoff nicht zu vergessen.

40374960_2333124240037994_190617902796242944_oAm Donnerstag (30.08.2018) fiel der Startschuss und die erste Besucherwelle reiste an und stand bereits auf Autobahnen und Bundesstraßen in diversen Staus. Etwas unsortiert auf den Campinggrounds und beim Einlass soll es gewesen sein, so berichteten einige. Musikalisch rockten am ersten Tag auf den drei Bühnen  Bands, wie z.B. D.A.D., THE NEW ROSES, TORFROCK, KNORKATOR, TANZWUT, KNEIPENTERRORISTEN, ILLEGAL 2001 LOTTO KING KARL, MAMBO KURT und diverse weitere Show-Acts.

40565424_2335041516512933_4707818089570369536_oNeben einem großen Gelände mit Leckereien, ordentlich Bier und Schnaps und anderen Getränken, konnte man in der Motorwelt versinken. Hier boten kleine Rennen etwas fürs Auge. Diese mit Rasenmähern, Mofas, alten Bikes, Crossmaschinen und und und. Für jeden war etwas dabei.

Der Freitag, also Tag 2 lief es dann in punkto Anreise um einiges besser an. Wir vom Metal Impressions Magazine hatten heute unseren ersten Tag beim Werner Rennen. Unsere Stefanie, die für uns vor Ort war, hatte einen Anreiseweg von einer Stunde, für den sie sonst gut 30 Minuten bräuchte. Somit alles im Rahmen und dies mit kleinen Umwegen durch andere kleine Orte. Schnell geparkt, ein Fußweg von 700 m zur Akkreditierungsstelle (dort allerdings eine Stunde Wartezeit) und um 16:30 Uhr konnte das Infield erreicht werden. Erst einmal schnell zum erstbesten Getränkestand, ein eiskaltes Glas Wasser und ab ging die Werner Sause. Gegen 17:00 Uhr standen TORFROCK auf der Bühne.

WernerRennen2 (1 von 1)-00Was wäre dieses Fest ohne die Torfrockers. Sie sind ein Muss bei dieser „Revangsche“. Eine große Masse Menschen zog vor die große „Kesseldrom-Bühne“ und feierte die Bagaluten mal so richtig. Bekannte Lieder sang man textsicher mit, schunkelnd den Bölkstoff in der Hand. Es herrschte bei allerbestem Wetter (Sonne und blauer Himmel) eine rundum gute entspannte Stimmung. Überall freundliches Personal und auch die Security machte einen guten und absolut freundlichen Job. Nachdem die Hälfte des Auftrittes von Torfrock geschafft war, ging es weiter zum VIP Bereich. Hier trafen sich besondere Gäste, Pressevertreter, Artists uvm.  Ein schöner Ruhepool in all dem bunten Treiben. Die Kehle war trocken, ein Getränk musste her, ein kurzer Plausch unter Kollegen und weiter ging es zu OHRENFEIND. Die Hamburger Band kennt man im Norden und wer sie nicht kennt, hat verpennt. Sie passten wie die Faust aufs Auge beim Werner Rennen, denn ihr Vollgasrock im „Waamlöt-Zelt“ kurbelte das Benzin im Blut ordentlich an. Schöner Auftritt, cool wie immer und Daumen nach oben für Chris Laut  und seine Mannen.

Otto6 (1 von 1)_00 (1)Als Nächstes enterte OTTO WAALKES mit seinen „Friesenjungs“ die Kesseldrom-Bühne. Voll war es mit einem Schlag, richtig voll. Alle freuten sich auf den Ostfriesen, der einst die Ottifanten in unser aller Leben brachte und auch mit niedlichem Rockliedgut schon einen Monat zuvor beim Wacken Open Air die Stimmung nach oben trieb. Eine kurze Anmoderation von Matze Knob und schon gab OTTO mit seinen Songs – hier z.B. der abgewandelten „STING-Nummer `Friesenjung´ -  den Ton auf der Bühne an und die Stimmung war „on top“.

Maschine1 (1 von 1)-00Da am frühen Nachmittag der Auftritt von HÄMATOM leider nicht geschafft wurde, nutze Stefanie die Chance und nahm den Weg auf um Maschine Nitrox (Moderator der Full Metal Mountains, des Wacken Open Airs, der Full Metal Cruise uvm.) bei seiner LATE NIGHT SHOW zu besuchen. Zu Gast hatte er an diesem Abend die Jungs von HÄMATOM. Eine Chance, diese einmal ganz anders zu erleben. Und was soll man sagen: Es war ein Heidenspaß! Entspannte Typen, die Jägermeister im Publikum verteilten, lustig talkten, mit denen Maschine ordentlich Späßchen machen konnte, die zusammen mit dem Publikum ein Ballspiel aus alten Kindertagen spielten und auch später beim Karaoke ordentlich Gas gaben. Schönes Ding!

Fury2 (1 von 1)-00Nu aber fix zu FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE.  Eine Band aus den 90er Jahren, die mit ihrem 30jährigen Bühnenjubiläum nun auch noch das Werner Rennen bereicherten. Mächtig voll war es wiederum vor der Kesseldrom-Bühne. Aber eine sehr angenehme Stimmung im Publikum. Auch der Sound, der aber auf allen Bühne sehr sehr gut war, muss an dieser Stelle einmal ein dickes Lob bekommen. FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE schüttelten ihre Hits nacheinander aus dem Ärmel. Hier z.B. `Time to wonder´, `Radio Orchid´ oder aber `Won´t forget these days´. Man fühlte sich gleich wieder wie 17 und der zweite Tag dieser Festtage nahm ein wirklich schönes Ende.

RoseT11 (1 von 1)-00Am Samstag sollte für das Metal Impressions Magazine nunmehr das Programm pünktlich zu ROSE TATTOO beginnen. Auch die Australier passten hier bei diesem Event echt gut. Mit ihren Hardrocknummern und der markanten Stimme von Gary Anderson gaben sie einen schönen Nachmittags-Slot ab. Immer wieder auf den Bühnen bei Anmoderationen kam das Thema auf: „WER MACHT DAS RENNEN? Holgi oder Brösel?“ Traute man dem Beifall der Besucher, konnte man doch recht deutlich die Sympathie und das Daumendrücken für Brösel wahrnehmen.  Das Wetter war auch an diesem Tage ein absolutes Kaiserwetterchen. Blauer Himmel, Sonne, um die 25 Grad. Perfekt.

WernerRennen21 (1 von 1)-00Für 18:00 Uhr war dann ein Pressetermin für die Fotografen und Journalisten direkt auf der Rennbahn angesetzt. Langsam machte man sich auf den Weg. Die Wege waren doch – aus unserer Sicht – zu weit. Zwischen der Dezibel-Bühne und dem Areal der Waamlöt-Bühne und Kesseldrom-Bühne war eine relativ große Fläche, die wirklich ungenutzt war. Man hatte das Gefühl man überquere einen zusätzlichen Acker, der beide Teile irgendwie voneinander trennen sollte. Auf der Seite der Dezibel-Bühne hatte man eher – bedingt durch Riesenrad und Biergarten – das Gefühl auf einem Volksfest zu sein. Der Alkoholpegel war hier doch um einiges höher als auf der – nennen wir sie „anderen Seite“. Dennoch war auch hier der Spaß spürbar. Die kleine Dezibel-Bühne hatte ebenfalls einen guten Sound, die Securities waren auch hier wirklich sehr freundlich und hilfsbereit.

Serum7 (1 von 1)-00Kurz vor dem Pressetermin genossen wir noch ein paar Songs von SERUM 114, die nämlich gerade auf der Dezibel-Bühne ihren Auftritt hatten. Gut wie immer, die Jungs aus Hessen.

WernerRennen14 (1 von 1)-01Weiter ging es. Ab auf die Rennbahn. Dieses Areal mit TribĂĽhnen durfte nur mit gelben Warnwesten betreten werden. NatĂĽrlich bekam auch Stefanie so ein schickes Teilchen. Beim Warten auf Holgi und Brösel konnte man dann nebenbei noch das Renntreiben mit diversen ausgefallenen Rennfahrzeugen verfolgen. Ob nun Drag-Mobile, alte VW-Käfer, amerikanische Schlitten, Motorräder aus alten Tagen oder aber auch kleine Crossmaschinen mit den jĂĽngsten Fahrern  – alles war dabei.

WernerRennen16 (1 von 1)-00Nachdem die Rennbahn jedoch frei wurde, schob man Red Porsche Killer und den roten Porsche 911 auf die Bahn. Die Hauptakteure dieser 4-Tages-Sause (Brösel und Holgi) posierten gut gelaunt für die Fotografen, beantworteten der Presse einige Fragen und gaben sich absolut cool und gelassen. Nachdem der Pressetermin zu Ende war, ging es zurück zum VIP-Bereich, um ein Fläschchen Flens zu trinken. Gehört ja auch mit dazu. Was wäre ein Werner Rennen ohne Bölkstoff? Ein wenig die Füße ausruhen und dem Treiben auf dem Gelände zuschauen. Am Samstag – auch schon am Freitag – fiel auf, dass wesentlich mehr Familien den Weg nach Hartenholm auf sich genommen hatten. War ja auch gut so. Wie schon erwähnt, für jeden etwas dabei und es gab an allen Ecken etwas zu erleben bzw. zu sehen. Seitlich des Infields war die Motorenwelt, hier die Ecke der Schrauber. Ob nun alte Autos oder Motorräder. Hier fand man doch einige Raritäten. Zum anderen gab es den Motocross-Ground. Hier cruisten die Rennfahrer beim Moto Cross, Stock-Car, Unicycle, Rasentrecker Rennen,  Traktor-Pulling oder aber duellierten sich beim Mofa Cup.

40556966_2336024989747919_6357944563348275200_oVom Auftritt von DORO erlebten wir nur noch die letzten zwei Songs, aber auch hier war es natürlich – wie sollte es anders bei der Metal Queen sein – gut gefüllt mit Besuchern vor der Kesseldrom-Bühne.

Heutiges Abend-Bühnen-Highlight sollte jedoch NIEDECKENS BAP sein. BAP2 (1 von 1) (1)-00Sie waren ja schon damals in 1988 einer der Show-Acts und von daher waren sie fester Bestandteil dieser erneuten Auflage. Auch sie spielten auf der großen Bühne. Ja, was sollte man hier sagen: Wolfgang Niedecken kann noch immer richtig rocken. Im Gepäck hatte er gute Musiker, bestückt mit diversen Instrumenten wie Saxophon, Keyboard, Trompete uvm. Ein tolles Zusammenspiel aller mit sichtlichem Spaß dieser an ihrem Tun auf der Bühne. Natürlich brachten die Kölsche Jungs diverses Liedgut aus 40 Jahren Bandgeschichte und `Verdamp lang her´ durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Mit BAP endete dann auch für unsere Stefanie der Samstag des Werner Rennens 2018.

40684350_2337341389616279_3390987735161372672_oAm Sonntag war dann für 16:45 Uhr DAS GROSSE RENNEN zwischen Brösel (Rötger Feldmann) und Holgi (Holger Henze) angesagt. Zuvor gab es noch einige Musik-Acts auf den Bühnen, wie z.B. ALMANAC oder aber DANIEL WIRTZ. Ab 17:00 Uhr spielten dann SANTIANO oder aber noch später HARDBONE und ROGER CHAPMAN uvm. Das Rennen wurde ebenfalls live im Fernsehen übertragen. Auch auf der riesigen Leinwand auf dem Infield konnte ein jeder diesen Moment miterleben.

42059392_688198461537034_3944699179569250304_nWer gewann, dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Es war der Tag der Revangsche und nach 30 Jahren holte sich Brösel endlich seinen Sieg. Es war aber eine knappe Kiste und wäre die Rennstrecke eine längere gewesen, wäre der Holgi sicherlich erneut zum Siege gekommen. Nun aber freute sich Rötger Feldmann und die Stimmung kochte über auf dem Gelände. Was für ein Moment.

40628612_2337341209616297_3244794001957584896_oUnd wer sich auskennt mit WERNER & CO., der kennt natürlich auch den „Schmähturm“. Dieser konnte schon seitlich der Rennstrecke tagelang begutachtet werden. Auf diesen Turm musste der Verlierer (in diesem Falle Holgi) unter eine selbst kreierten Rohrleitungsanlage (nennen wir es kurzum Jauche-Dusche). Aus dieser kam dann richtig schöner brauner Sodder herausgeschossen und bespritze den Verlierer. Da die beiden Duell-Partner aber über die Jahre zu wirklich guten Freunden geworden sind, war es eine sehr süße Geste, dass der Brösel noch mit auf den Schmähturm stieg und sich vollsudeln ließ. So sind die Nordmenschen eben. Außen kühl, innen herzlich.

WernerRennen8 _aZusammenfassend: Eine absolut gut gemeisterte 4-Tages-Sause mit 50.000 Besuchern, viel Prominenz, SpaĂź ohne Ende, bestem Wetter, einer riesen Auswahl an Kulinarischem und jede Menge Bölkstoff.  Ein lauthals feierndes und dennoch friedliches Publikum und jede Menge guter Stimmung. Eine absolut bunte Mischung in punkto Musik. 80 Bands bestiegen an 4 Tagen die 3 BĂĽhnen. Ein Ăśberangebot an Shows und Rennen fĂĽr Motorenbegeisterte und eine Prise Kirmes noch dazu. Auch wenn es natĂĽrlich fĂĽr uns vom Metal Impressions Magazine nicht Metal war, bedanken wir uns, dass wir dabei sein durften, einiges danach zu berichten hatten und behaupten können „Wir waren dabei“.  Ob es in 2019 eine weitere “Revangsche” geben soll oder aber erst später, weiĂź man noch nicht genau. Der Holgi war nicht abgeneigt und der Brösel kann weiter mit Andi in seiner Werkstatt basteln und wer weiĂź – vielleicht sieht man sich schon bald wieder auf dem Flughafengelände in Hartenholm in der Gemeinde Hasenmoor in Schleswig-Holstein.

Wir danken an dieser Stelle Dirk Jacobs für die Zurverfügungstellung einiger Bilder. Schaut doch einmal auf seiner Website vorbei  https://presspix.3base.de/

Photo Credits Metal Impressions Magazine: Stefanie PreuĂź

WERNER – Das Rennen 2018

Posted by Stefanie On August - 23 - 2018

Werner – Das RennenAn was denken wir, wenn wir Namen wie Andi, Brösel oder Holgi hören. An was denken wir, wenn wir die Band Torfrock mit ihrem Song `Beinhard´ hören. Klar, wir denken an Comics, Filme, ungewöhnliche Motorräder, an einen knallroten Porsche und legendäre Wettrennen.

Blicken wir zurĂĽck auf den 04. September 1988. In einer kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein, genauer gesagt in Hasenmoor auf dem Flugplatz Hartenholm, fand das groĂźe Werner-Rennen statt.

Seinerzeit traf Rötger „Brösel“ Feldmann mit seinem selbst gebauten Motorrad, dem „Red Porsche Killer“ auf den Kieler Gastwirt Holger „Holgi“ Henze mit seinem roten 1967er Porsche 911. Letzterer gewann das Rennen 1988. Eine Revanche musste her. Eine erste Auflage dieses einzigartigen Rennens fand dann im Jahre 2004 auf dem Lausitzring statt. 30.000 Besucher waren vor Ort. Musikalisch wurde das Event unterstützt von Bands, wie Motörhead , Tracy Chapmann, In Extremo und natürlich Torfrock. In diesem Jahr trat Brösels Bruder Andi auf der „Dolmette“ an und forderte Holgi erneut zum Battle. Aber auch dieses Rennen ging zu Holgi´s Gunsten aus.

Das konnten die Wernersens nicht auf sich sitzen lassen und somit wird es bei der 2. Auflage des Werner Rennens in der Zeit vom 30. August bis 02. September 2018 erneut richtig „kesseln“. Diesmal geht es zurück auf das Flughafengelände Hartenholm, wo einst alles begann. Eine Neuauflage nach 30 Jahren und somit für Brösel und Andi eine Chance zur Revanche. Das Areal, mit einer Größe von 46 Hektar ist ausgelegt für 70.000 Besucher. Gut 80 Acts untermalen auf drei Bühnen dieses Event. Wie schon in 1988 werden Niedeckens BAP, Torfrock, Otto und die Friesenjungs oder aber auch Doro mit am Start sein. Nennenswert auch musikalische Begleiter, wie z.B. Knorkator, Fury in the Slaughterhouse, Beyond the Black, Rose Tattoo, DAD, Uli Jon Roth, Skyline, Almanac, Hämatom, Betontod, Stahlzeit, Santiano, The New Roses, Roger Chapman, Russkaja, Tanzwut, Serum 114, Kneipenterroristen, Ohrenfeind uvm.

Sechs verschiedene Camps laden ein. FĂĽr jeden ist etwas dabei. Das Breite-Masse-Camp fĂĽr die Musikliebhaber, Party-Begeisterte oder Comicfans, das Gas-Wasser-Scheisse-Camp fĂĽr die Handwerkergemeinschaft, das SchĂĽssel-Camp fĂĽr Biker und Motorenbegeisterte, das Holgi-Fan-Camp, fĂĽr Freunde von Sportwagen, Kunst und Kultur, das Biotop – die Feiermeile fĂĽr die ganze Familie und „last but not least“ der Nobelacker, fĂĽr all diejenigen, die es gerne etwas luxuriöser und chilliger mögen.

Schon seit Wochen kann man die Erdarbeiten auf dem Flughafengelände beobachten. Hier wird der Ground für die diversen Motosport-Acts angelegt. Auf diesem Nebenschauplatz erlebt ihr das Drag Race, Moto Cross, Farm-Pulling, das Unicycle Drag Race, Stockcar, Autocross und den Mofa-Cup.

Wir sagen Euch, das wird “Beinhard” und eine Riesen-Sause oder um es mit den Worten von Werner zu sagen „ne goile Paadie, Loide“. Wir sind uns sicher, dass das GlĂĽck in diesem Jahr auf Seiten der Wernersens liegt und man sich auf vier Tage Festival mit viel SpaĂź, heiĂźen Ă–fen, ordentlicher Rockmukke, jeder Menge Bölkstoff und Futtereien freuen darf. Also, nicht lang schnacken, Kopf in Nacken und „hau wech die Scheisse - PLOPP“. Dieses Geräusch wird in gut einer Woche in Hasenmoor des Ă–fteren zu hören sein und vor allem wird der Duft von Sprit in der Luft liegen und der Abgasnebel die Besucher einhĂĽllen. FĂĽr Freunde von Motoren, Comics und Musik ist WERNER – Das Rennen 2018 die Veranstaltung schlechthin.

Ăśberlegt nicht lang, noch gibt es Kaaten und die bekommt ihr hier:

Telefon: 04827 – 99 96 66 66

oder aber online im TICKET-SHOP.

Elbriot Festival 2018

Posted by joel On Juli - 1 - 2018

23i5ß0123ß95iZum sechsten Mal findet am 18. August 2018 das Elbriot Festival auf dem Hamburger Großmarktgelände statt.

Wir vom Metal Impression Magazine werden auch voraussichtlich in diesem Jahr wieder mit dabei sein, wenn der Marktplatz sich in einen riesigen Circle-Pit verwandelt. Mit ARCH ENEMY als Headliner konnte nach MEGADEATH im letzten Jahr der Headliner Slot wieder einmal stark besetzt werden. Also eine Fahrt nach Hamburg lohnt sich auch in diesem Jahr, zumal der Veranstalter eine Ăśberraschung in punkto Ticketpreis bekannt gab.

Die Tickets kosten dieses Jahr statt 54,90 € nur 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.

Der Veranstalter postete die Nachricht: „Good News: Eure Geduld wird belohnt! Da wir Euch in diesem Jahr etwas länger haben warten lassen, wird es 2018 anders als in den letzten Jahren keine weitere Preiserhöhung bei den Tickets geben. Der Endpreis der Tickets wird also bei 45,90 € (inklusive Gebühren und ÖPNV) bleiben.“ Die Tickets sind aus diesem Grund dieses Jahr 9,00 € billiger als im Vorjahr.

Hier nun fĂĽr Euch alle Bands im Ăśberblick:

ARCH ENEMY
ARCH ENEMY ist das englische Wort für Erzfeind. Eine schwedische Death-Metal-Band, die 1996 gegründet wurde. Seit 2014 ist Alissa White-Gluz, eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die Front-Frau von ARCH ENEMY.
Auf dem Elbriot werden sie mit ihrem derzeit aktuellem Album “Will To Power” die Massen sicher ins Schwitzen bringen.

SUICIDAL TENDENCIES
Die US-Amerikanische Hardcore-Band aus Südkalifornien wird in Hamburg mit ihrer Musik, die durch Einflüsse aus Thrash-Metal und Funk gepaart sind als Co-Headliner sicher bei einigen Festivalgängern durchaus bekannt sein. Derzeit sind sie mit ihrem Album “World Gone Mad“ aus dem Jahre 2016 unterwegs. Von Kritikern werden SUICIDAL TENDENCIES als eine energievolle und starke Liveband dargestellt. Sehen bzw. Hören ist also auch hier ein Muss. Der Veranstalter des Festivals hat hier einmal wieder guten Geschmack gezeigt.

SKINDRED
Die fünfköpfige britische Band aus Newport wurde im Jahre 1998 gegründet. Sie sind mit ihrer Mischung aus Reggae, Metal, Hip-Hop und auch Elementen des Punks einen Besuch auf dem Elb-Riot wert. Frontmann Benji Webbe ist für seine einzigartige Interaktion bei jedem Konzert berühmt.

BEARTOOTH
Mit BEARTOOTH als weitere Hardcore-Band wird der Samstag auf dem Elb-Riot sicher nicht gerade weniger spannend. Anfänglich sollte die 2012 gegründete Band Noise heißen. Da der Name bereits vergeben war, wählte man den Namen BEARTHOOTH. Sicher werden sich BEARTHOOTH auch auf das Wiedersehen mit SUICIDAL TENDENCIES freuen. Zusammen mit ihnen und  SLIPKNOT tourten sie bereits .

SATYRICON
JASTA
UNCURED

Ticketvorverkauf:

Die Tickets kosten 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.

Ticket Onlineverkauf: https://elbriot.merchcowboy.com/tickets.html

Homepage des Festivals mit allen Infos: http://www.elbriot.de/

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Vorbericht METALHEADZ

Posted by Paola On Januar - 11 - 2018

NACHBERICHT: PSOA 2017

Posted by Radu On September - 26 - 2017

psoa2017Einmal im Jahr ist es soweit, und die Fans pilgern zum härtesten Metal Festival nach Schlotheim. Das PARTY SAN hat auch 2017 einige hochkarätige Bands, skurrile Anekdoten und natürlich eine familiäre Atmosphäre am Start.

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NACHBERICHT: SUMMER BREEZE 2017

Posted by Samir On September - 22 - 2017

Alle Jahre wieder pendeln tausende Metaller in das mittelfänkische Dinkelsbühl, um auf dem SUMMER BREEZE Bands der unterschiedlichsten Metalgenres zu huldigen. 2017 ist jedoch ein besonderes Jahr, denn der zwanzigste Geburtstag des Festivals steht an und zu Ehren dieses runden Jahrestages haben sich die Veranstalter auch das ein oder andere Schmankerl einfallen lassen.

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