Archive for the ‘CD-Reviews’ Category
REVIEW: THE GENERALS
Neulich bei Metal Impressions: Es kĂĽndigt sich ein Review einer gewissen schwedischen Band namens THE GENERALS an. Bei dem Bandnamen und der Herkunft muss das doch eigentlich eine Indie Truppe aller THE HIVES sein, oder? Weit gefehlt, wie sich beim ersten Durchlauf ihres Albums “Blood For Blood” herausstellen sollte. Was die Skandinavier auf ihrem zweiten Werk präsentieren ist reiner Death ´N´ Roll und zwar der alten Schule!
REVIEW: DISCURE
S/T
Neues aus dem Hause Blacksmith Records. Nachdem das Label in jĂĽngster Vergangenheit mit Bands wie RITUAL KILLING und besonders ARROGANZ groĂźe Erfolge verzeichnen konnte, entschloss man sich mit VERMIN und DISCURE, zwei neue Hoffnungsträger ins Boot zu holen. Speziell die Ă–sterreicher von DISCURE stellen mit ihrer modernen Interpretation von Death Metal und Grindcore eine stilistische Neuerung fĂĽr das Label dar. Mit der EP “S/T” gibt es nun  einen ersten musikalischen Output, der Lust auf das 2014 erscheinende Album machen soll.
REVIEW: DTLOT
Game Changer
Manchmal bekommt man eine Band mehrere Male live zu hören, findet jedoch erst wesentlich später auf CD Zugang zu ihrer Musik. Neustes Beispiel hierfĂĽr sind fĂĽr mich DEFY THE LAWS OF TRADITION aus NĂĽrnberg. Man konnte in der siebenjährigen Bandgeschichte bereits Auftritte mit Szenegrößen wie SOULFLY, NILE oder KILLSWITCH ENGAGE verzeichnen, doch wollte bei mir der Funke nie richtig ĂĽberspringen. Dies soll sich nun mit dem zweiten Full- Length Album “Game Changer” ändern.
REVIEW: 5FT HIGH & RISING
Follower
Die Zeiten, in denen jede Band, die nur irgendwie Core in ihrer Genrebezeichnung unterbringen konnte, einen Plattenvertrag erhielt,  sind glĂĽcklicherweise vorbei. Es gibt zwar noch immer extrem viele Bands aus diesem Bereich, doch fällt das Sortieren der Guten und Schlechten mittlerweile wesentlich leichter. 5FT HIGH & RISING aus Niedersachsen zählen, so viel sei schon mal gesagt, zu den Guten dieses Genres und stellen dies nun auch mit ihren DebĂĽtalbum “Follower” unter Beweis.
REVIEW: SWITCHTENSE
Es passiert immer wieder, dass Bands, die eigentlich genau dem eigenen Geschmack entsprechen, jahrelang vollkommen an einem vorbeigehen. Neustes Beispiel sind SWITCHTENSE. Die Portugiesen veröffentlichen zum 10jährigen Jubiläum eine CD/DVD- Box, bei der ich mich frage, wie diese Jungs so lange vor mir unbemerkt bleiben konnten!
REVIEW: AGATHODAIMON
In Darkness
Die Verbrüderung zwischen Black Metal und Gothic haben AGATHODAIMON in ihren Anfangstagen miterlebt. Allerdings standen sie stets im Schatten von Dimmu Borgir oder Cradle Of Filth und wurden häufig im qualitativen Mittelfeld angesiedelt. Mit der aktuellen Langrille kehrt man wieder zu den Wurzeln zurück und vermischt rasante Geschwindigkeiten mit abwechslungsreichem Songwriting.
REVIEW: OVERTURES

Entering The Maze
Bands aus Italien sind heutzutage im Metal Universum nicht allzu häufig anzutreffen. Aber wenn dann doch mal eine erscheint, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen, dass sie wohl dem Power/Symphonic Metal Bereich zuzuordnen ist. Dies trifft auch auf OVERTURES zu, die nun schon seit ĂĽber zehn Jahren durch den Underground ziehen und nun mit “Entering The Maze” ihr bereits viertes Album präsentieren.
REVIEW: ABSENT/MINDED
Earthtone
Fett, erdig, organisch! Besser kann man den Sound der Franken von ABSENT MINDED wohl kaum beschreiben. Bereits seit 2009 auf den StraĂźen unterwegs, liefert das Quartett nun mit “Earthtone” ihr zweites vollständiges Album ab und versucht erneut, den ganz eigenen Sound an die Hörerschaft zu bringen.
REVIEW: KORODED
Dantalion
Es gibt immer wieder Bands, die trotz durchgehend hochwertiger Veröffentlichungen, nicht den verdienten Erfolg erhalten und sich im Untergrund “herumschlagen” mĂĽssen. Eines der wichtigsten Beispiele dieser Zunft sind ohne Zweifel KORODED aus dem DĂĽrener Raum, die mit “Dantalion” bereits ihr fĂĽnftes Album abliefern und zum erneuten Versuch ansetzen, den groĂźen Wurf zu landen.
REVIEW: ANARCHADIA
Let Us All Unite
Metal ist und bleibt ein Ausdruck der Rebellion. Obwohl diese Tatsache heutzutage bei weitem nicht mehr oft zutrifft, gibt es Bands aus bestimmten Ländern dieser Erde, bei denen dieser Satz niemals besser passte. Bestes Beispiel hierfĂĽr sind ANARCHADIA aus dem kriegsgebeuteltem Syrien, die nun ihr DebĂĽt “Let Us All Unite” vorlegen.



