Archive for the ‘CD-Reviews’ Category
REVIEW: MORFIN
Inoculation
Ein Blick auf das Cover von “Innoculation”, dem DebĂĽtalbum der Florida Deather von MORFIN, genĂĽgt und man weiĂź, was einen auf der Platte erwartet…Death Metal ohne Kompromisse. Doch braucht die Welt eine weitere Band mit Oldschool Flair?
REVIEW: PRIPJAT
Sons Of Tschernobyl
Manchmal gibt es Bands, die einen faszinieren, bevor man ĂĽberhaupt einen Ton des musikalischen Outputs gehört hat. Neustes Beispiel sind PRIPJAT aus Köln. Der Bandname steht fĂĽr eine Stadt unmittelbar neben Tschernobyl und ist seit dem Jahr 1984 Sperrzone. Auch der Name ihres DebĂĽtalbums “Sons Of Tschernobyl” passt bestens und bietet somit die Grundlage fĂĽr ein gelungenes Konzept.
REVIEW: CYRCUS
“Andere Bands haben Eier. CYRCUS haben ein ganzes Huhn.” So provokativ dieser Satz auch klingt, es steckt viel Wahres in ihm. Die Band um Jan C. MĂĽller (Moderator von EMP Rock Invasion) hält sich auf ihrem DebĂĽtalbum “Coulrophobia” an keinerlei Genregrenzen, sondern macht einfach das was Ihnen SpaĂź bringt. Doch können sie die Freude auch auf Platte pressen?
REVIEW:CHRISTIAN KRUMM
Christian Krumm – „At Dawn They Sleep“
Dokumentationen rund um das Thema „Metal“ sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Egal, ob man sich die visuelle Vollbedienung in Form einer DVD Serie („Metal Evolution“), oder eine authentische Buchreportage („Kumpels in Kutten“) vornimmt, auf beiden Ebenen wird versucht das Lebensgefühl und die Auswirkungen auf die Musikszene zu vermitteln. Nicht umsonst verbrüdert man sich unter dem gemeinsamen Banner der Musik, die Zugehörigkeit, Kraft und gleichzeitig Individualität ausstrahlt und zu einer riesigen Musikszene angewachsen ist. Dabei ist unsere Metalkultur dafür bekannt eine offene Gemeinschaft zu sein, die zusätzlich den Mut hat über den eigenen Tellerrand zu schauen und auch neue Gefilde zu erkunden.
REVIEW: DEROGATORY
Es hört einfach nicht auf: F.D.A. Rekotz rekrutieren Oldschool Death Metal Bands und liefern konstant hohe Qualität ab. Neustes Beispiel sind die Kalifornier von DEROGATORY, die ihr DebĂĽtalbum “Above All Else” ĂĽber das aufstrebende Label veröffentlichen. Doch können die Jungs das hohe Niveau ihrer Kollegen halten?
REVIEW: CREMATORY
REVIEW: CREMATORY
Sie sind wieder da und endlich wieder in Topform! Soweit zur wichtigsten Message des “Antiserum”, das uns CREMATORY im Februar kredenzen. Wurde den letzten beiden Alben Stagnation oder Klischee vorgeworfen, hat man sich hier fĂĽr einen Rundumschlag entschieden, um sich von alten Mustern zu befreien.
REVIEW: DE LA TIERRA
De La Tierra
Bekannte Musiker fühlen sich manchmal etwas eingeengt in ihren Hauptbands und entschließen sich daher mit einem Projekt die kreativen Schübe rauszulassen. Ähnlich wird es bei Andreas Kisser, seines Zeichens Kopf von SEPULTURA, gewesen sein, der sich nun mit weitestgehend unbekannten Musikern aus Brasilien zu DE LA TIERRA zusammengeschlossen hat und das selbstbetitelte Debüt zum Besten gibt.
REVIEW:LAKE OF TEARS
„Wie, die gibt es noch?“ So oder ähnlich dürften die Reaktionen bei der Ankündigung des ersten Live Albums gewesen sein. Hatten die Jungs Mitte der 90er Jahre ihren Höhepunkt und wurden in einem Atemzug mit Tiamat und Cemetary genannt, so haben sie doch eine vielfältige Entwicklung hinter sich.
REVIEW:ALCEST

Shelter
Sich weiter zu entwickeln und dabei die Konstante zu halten, ein gutes Album raus zu bringen, ist bereits eine Kunst fĂĽr sich. Doch was passiert, wenn ALCEST sich darauf besinnen, noch etwas tiefer in ihre eigene Traumwelt einzutauchen und dabei den GroĂźteil ihrer Wurzeln hinter sich zu lassen? Die Antwort gibt das aktuelle Album „Shelter“, bei dem bereits das Coverartwork einen Schritt weg vom verträumten Dasein macht…
REVIEW: SLAUGHTERDAY
Wer auf unverfälschten Death Metal steht, kommt derzeit nicht an F.D.A. Rekotz vorbei. Das junge Label hat ein unglaubliches GespĂĽr fĂĽr frische Bands des Todesmetalls und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen echte Perlen. Deshalb kann man wohl mit einer gewissen Erwartungshaltung an das DebĂĽt Album von SLAUGHTERDAY mit dem Titel “Nightmare Vortex” gehen. Können die Norddeutschen dem gerecht werden?



