Archive for the ‘CD-Reviews’ Category
REVIEW: WCAR
We Came As Romans
WE CAME AS ROMANS sind neben BRING ME THE HORIZON wohl die Band mit dem zwiespältigsten Ruf der jungen Core-Szene. Die einen verehren die positiven Texte der Jungs aus Michigan, fĂĽr die anderen ist die Musik viel zu poppig. Dennoch oder gerade deshalb konnte sich der Sechser fest in der Musiklandschaft etablieren und veröffentlicht mit “We Came As Romans” bereits das vierte Album. Doch kann das selftitled Album an frĂĽhere Erfolge anknĂĽpfen?
REVIEW: GREY SEASON
Invidia
Bereits mit ihrem ersten Album “Septem” (Review hier) konnten GREY SEASON auf sich aufmerksam machen und so manchen Fan und Kritiker entzĂĽcken. Nun steht mit “Invidia” das neuste Werk in den Startlöchern und es stellt sich die Frage, ob die progressive Bombe erneut zĂĽnden kann?!
REVIEW: LARCENY
REVIEW:PARADISE LOST

The Plague Within
PARADISE LOST sind immer fĂĽr eine Ăśberraschung gut. Nachdem Nick Holmes sich bei Bloodbath wieder mit dem rauchigem Gesang angefreundet hat und Greg Mackintosh bei Vallenfyre fremdgegangen ist, war die ĂśberfĂĽhrung der aggressiven Schiene in das neue Album eigentlich schon fast vorhersehbar. Dennoch ging ein Ruck durch die Fangemeinde als angekĂĽndigt wurde, dass auch das Gesamtkonzept wieder eher an die „Lost Paradise“, „Shades Of God“ und „Gothic“ Zeiten angelehnt sein wird. Eine weitere old school Scheibe, um den Altersprozess aufzuhalten? Nicht ganz…
REVIEW:ARCTURUS
ARCTURIAN
„ARCTURUS haben bei Prophecy unterschrieben und bringen im Mai ein neues Album raus.“ Ein simpler Satz, der einschlug wie eine Bombe und sämtliche Magazine aufhorchen ließ. Immerhin hat „Sideshow Symphonies“, das eher zwischen Tür und Angel geschrieben wurde, bereits stolze 10 Jahre auf dem Buckel. Dieses Mal haben sich die verrückten Norweger jedoch zum Glück Zeit gelassen, um in aller Ruhe an neuen Songs, Experimenten und Überraschungen zu schrauben.
REVIEW: CRYPTEX
Madeleine Effect
Genrebeschreibungen sind immer eine Sache fĂĽr sich. Manchmal weiĂź man vor dem ersten Ton genau was einen erwartet, doch gelegentlich wird man vom Sound ĂĽberrascht, da dieser den vorher gesetzten Erwartungen nicht im Geringsten entspricht. Neustes Beispiel ist hierbei “Madeleine Effect” von CRYPTEX, das laut Infozettel dem Progressive Folk zugeordnet werden soll.
REVIEW:BLACKROUT
Orwellian
Die ältere Garde unter uns dürfte sich noch an die Zeiten erinnern, als man erstmals im Kinderzimmer vor den Lautsprechern saß und Geräuschkulissen von den ersten SEPULTURA lauschte. So ähnlich geht es mir beim ersten Durchlauf von „Orwellian“, der mit einem derben Tritt in die Fresse startet.
REVIEW: LEONS MASSACRE
REVIEW: LAY SIEGE
hopeisnowhere
Manchmal sagt ein Albumtitel schon mehr ĂĽber die musikalische Ausrichtung aus als jede Genrebeschreibung. Bestes Beispiel stellt “hopeisnowhere” von LAY SIEGE dar, ein Album das regelrecht vor Hoffnungslosigkeit und postapokalyptischem Flair strotzt. Doch kommt das dem Werk auch zu Gute?
REVIEW: SKADY
When Sun Disappeared
“Cosmic Prog Black Metal” ist eine Genrebeschreibung, die dem Hörer viel und doch wenig Auskunft gibt. Der interessierte Fan weiĂź natĂĽrlich wie Black Metal klingt, auch mit Prog können viele Leute etwas anfangen, aber Cosmic? SKADY klären auf und präsentieren mit “When Sun Disappeared” ihre Vorstellung von progressiv-kosmischem Schwarzmetall.





