Archive for the ‘CD-Reviews’ Category
REVIEW: STILLBIRTH
Global Error
Manchmal macht schon ein Albumcover richtig Lust auf den musikalischen Output. Neustes Beispiel ist “Global Error” von STILLBIRTH, auf dessen Front ein mutierter Frosch eine Stadt in Schutt und Asche legt. Kranker ScheiĂ, aber die Neugier ist geweckt. Kann die Musik hier mithalten?
REVIEW: MOONSPELL

Extinct
Auf dem VorgĂ€nger zogen die Portugiesen eine klare Grenze zwischen aggressiv und melancholisch, indem sie das Album auf zwei TontrĂ€ger verteilten. Dieses Mal bĂŒndelte man seine VorzĂŒge und bannte sie auf 10 Songs fest. Dabei herrschte das Motto âweniger ist mehrâ, denn das Album geht nicht nur direkt beim Erstdurchlauf ins Ohr, sondern krallt sich schnell ins LangzeitgedĂ€chtnis fest.
REVIEW: MINDEAD
Controlling The Tides
“MINDEAD spielen Metal mit modernem Groove und griffigem Songwriting, gepaart mit Herz und EigenstĂ€ndigkeit. Die vier Ludwigsburger wissen, was sie wollen, und ĂŒberzeugen gekonnt ihre Kritiker.” Doch kann das neue Album “Controlling The Tides” auch halten was der Pressetext verspricht, oder hat man hier maĂlos ĂŒbertrieben?
REVIEW: CARACH ANGREN
This Is No Fairytale
Wenn man eine Horrorgeschichte von Edgar Allan Poe vertonen wĂŒrde wĂŒrde dies wahrscheinlich dem Sound von CARACH ANGREN erstaunlich nahe kommen. Seit 12 Jahren verbreiten die NiederlĂ€nder nun schon ihre in symphonischen Schwarzmetall eingebetteten Schauergeschichten und schlagen mit “This Is No Fairytale” das vierte Kapitel auf.
REVIEW: ANNISOKAY
Enigmatic Smile
Modern Metal gehört zu den Genres, die wohl am kritischsten beĂ€ugt werden und mit vielen Vorurteilen behaftet sind. FĂŒr die einen ist das Genre zu hart, fĂŒr die anderen klischeehaft und weichgespĂŒlt. Es gibt jedoch zahlreiche Beispiele die beweisen, dass einprĂ€gsame Melodien und harte Riffs harmonieren können. Neustes Beispiel stellen ANNISOKAY mit ihrem zweiten Album “Enigmatic Smile” dar.
REVIEW: BLIND GUARDIAN

Beyond The red Mirror
Neues Album, neue Wege, oder doch wieder ein Schritt zurĂŒck in die glorreiche Vergangenheit? Nach mehrmaligem Hören hat das Album fĂŒr mich eine sehr persönliche Botschaft an Bord: Schluss mit Nostalgie und ran ans Erwachsen werden!
REVIEW: MEGORA
Burning Empire
Gut Ding will Weile haben. Das dachten sich auch die Schweizer von MEGORA und lieĂen nach ihrem DebĂŒt 20 Jahre und diverse Demos ins Land streichen, bevor nun mit “Burning Empire” das zweite Full-Length Album in den Startlöchern steht und an die Erfolge frĂŒherer Tage anknĂŒpfen soll.
REVIEW: OBSIDIAN KINGDOM
Mantiis
Wie ein Album aufgebaut wird ist von Band zu Band unterschiedlich. Manche setzen auf möglichst viele OhrwĂŒrmer, andere wiederum auf ein durchgĂ€ngiges Konzept. Bei OBSIDIAN KINGDOM aus Spanien trifft definitiv letzteres zu, was sie auf ihrem DebĂŒtalbum “Mantiis” eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Review: THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT
Holdrejtek
Seit 2003 sind die beiden Waldschrate aus Ungarn bereits aktiv und beackern kleinere Clubs, sowie gröĂere Festivals. Textlich sind sie in erster Linie mit heidnischen MĂ€rchen und Schamanismus unterwegs, wĂ€hrend musikalisch im Folk/Mittelalterbereich zu Werke gegangen wird.
REVIEW:SAOR
Roots
Mit der Langrille âAuraâ sorgte Mutlitalent Andy Marshall bereits fĂŒr runtergeklappte Kinnladen. Vollgestopft mit atmosphĂ€rischem Paganflair (allerdings frei von jedem Klischee) kĂ€mpfte man sich durch Blackmetalschlachtfeldern, wie es William Wallace nicht hĂ€tte besser machen können. Der Ăberraschungsschlag saĂ, wie ihr in unserer Review nachlesen könnt.



