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LIVE: BLACK SABBATH

Jun-29-2014
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AUDREY HORNE TOUR 2011

Posted by admin On Februar - 24 - 2011

Die norwegischen Alternativ-Hardrocker  AUDREY HORNE, die im letzten Jahr mit ihrem dritten Album bei den Medien für Furore gesorgt haben, kommen im April nun endlich auf Tour. Die Termine sind in allererster Linie für Deutschland und die Schweiz bekanntgegeben worden. Eine UK-Tour soll anschließend folgen. Ebenso wurde die Band für einige Festivalauftritte bestätigt worden. Als Support sind folgende Bands bestätigt worden: Für alle neun Dates ist die dänische Band MALRUN bestätigt worden, außerdem sind für die Shows in Freiburg, Aschaffenburg und Bochum noch zusätzlich BURDEN bestätigt worden. Tickets gibt es wie immer hier bei Eventim. Hier die Dates:

08.04.11. DE OsnabrĂĽck – Ballroom
09.04.11. CH Bulle – Ebullition
10.04.11. DE Freiburg – Waldsee
11.04.11. CH Pratteln – Galery
12.04.11. DE Aschaffenburg – Colos-Saal
13.04.11. DE MĂĽnchen – 59:1
15.04.11. DE LĂĽbeck – Treibsand
16.04.11. DE Berlin – The Ace
17.04.11. DE Bochum – Matrix

18.06.11. FR – Hellfest
02.07.11. GG – Guernsey Festival Of Performing Arts
17.07.11. CZ – Master Of Rock

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DIE REITER TOUR 2011

Posted by admin On Februar - 15 - 2011

DIE APOKALYPTISCHEN REITER MORAL & WAHNSINN TOUR 2011 Support: TURISAS (Fin) + AKREA Am 24. März ist der Auftakt für die „Moral & Wahnsinn“ Europa Headliner Tour der APOKALYPTISCHEN REITER, bei der die Deutschen ihr gleichnamiges neues Album (VÖ: 25. Februar) ordentlich promoten werden. Die Reiter beweisen einmal mehr Geschmack und nehmen mit TURISAS & AKREA zwei durchaus interessante und gleichzeitig (musikalisch) passende Bands mit auf die Reise. Man darf also gespannt sein, ob man den „Reiterdog“ zu Gesicht bekommt oder man sich einfach wieder einmal in einem Schlauchboot über die Köpfe der Zuschauer chauffieren lassen darf…

Dates:

24.03. D Köln – LMH Live Music Hall
25.03. D Bremen – Aladin
26.03. D Dresden – Alter Schlachthof
27.03. D Schwabach – Markgrafensaal
29.03. D Stuttgart – LKA Longhorn
30.03. D MĂĽnchen – Backstage
31.03. AT Graz – PPC
01.04. AT Linz – Posthof
02.04. AT Wien – Szene
03.04. HU Budapest – Wigwam
05.04. D WĂĽrzburg – Posthalle
06.04. D Herford – X
07.04. D Oberhausen – Turbinenhalle
08.04. D Darmstadt – Centralstation
09.04. D Kaiserslautern – Kammgarn
10.04. CH Pratteln – Z7
12.04. D Memmingen – Kaminwerk
13.04. D Hannover – Capitol
14.04. D Kassel – Nachthallen
15.04. D Berlin – Huxleys
16.04. D Erfurt – Stadtgarten
17.04. D Hamburg – Markthalle

SODOM SUPPORT-SLOTS

Posted by admin On Januar - 31 - 2011

Die Gewinner der SODOM-Support-Slots stehen fest!
Folgende Bands werden SODOM und DIE HARD auf ihrer Europatournee supporten:

04.02.2011 [B] Vosselaar – Biebob [STRIKING DEATH]
05.02.2011 [NL] Eindhoven – Dynamo [EURE ERBEN]
06.02.2011 [UK] London – Underworld [COLLAPSE]
07.02.2011 [D] SaarbrĂĽcken – Garage [GODSLAVE]
09.02.2011 [CH] Pratteln – Z7 [DREAMSHADE]
10.02.2011 [I] Mailand – Live Club [IRREVERENCE]
11.02.2011 [A] Wien – Szene [SCUMSHOT]
12.02.2011 [SLO] Maribor – Stuk [HALOR]
13.02.2011 [H] Budapest – Diesel [MĂ–RBID CARNAGE, KEEPER OF DREAMS]
15.02.2011 [D] Aschaffenburg – ColosSaal [CERVET]
16.02.2011 [D] Hamburg – Markthalle [SUFFERAGE]
17.02.2011 [D] Bochum – Zeche [WORTMORD]
18.02.2011 [D] Erfurt – Centrum [MEANING OF PAIN]
19.02.2011 [D] Herford – X [HUMAN PARANOID]
20.02.2011 [D] Ludwigsburg – Rockfabrik [TORMENT TOOL]

END OF GREEN BOCHUM

Posted by admin On Dezember - 21 - 2010

END OF GREEN 13.11. Bochum-Matrix.. Am Samstag hatte das Warten für alle Fans von END OF GREEN ein Ende. Zumindest für die, die in der Nähe von Bochum wohnten. In der dortigen Matrix spielten die Düsterrocker um Sänger Michelle Darkness an diesem Abend eines ihrer ersten Konzerte der Tour zum neuen Album „High Hopes In Low Places“.

Mit im Gepäck hatten sie an diesem Abend die Newcomer DIE AWAY, mit denen ging es dann auch gleich los und das Publikum war sofort von Anfang an mit richtig dabei. Die drei Jungs spielen wie auch EOG eine Art Dark Rock, jedoch nicht ganz so düster wie die Hauptband. Besonders der Titel „You Make Me Sick“ war ein echter Ohrwurm und die Band wurde gut abgefeiert. Nach ca. dreißig Minuten war es aber schon für die Band  vorbei.

Nach einer kurzen Umbaupause enterten dann END OF GREEN die Bühne, um sogleich mit dem Titeltrack ihres neuen Albums mächtig los zu rocken. Die Stimmung war von Anfang bis Ende super und die Band spielte mit viel Spaß und Energie. Es folgten Songs wie `Dead City Lights`, `Demons` und `Evergreen`.

Die neuen Tracks `Goodnight Insomnia`, `Tie Me A Rope` und `Carpathian Gravedancer` kamen sogar noch besser rĂĽber als auf CD und wurden fleiĂźig von der Menge mitgesungen.

Besonders hervorzuheben waren an diesem Abend jedoch die längeren, sehr schwermütigen Songs wie `Cure My Pain` vom „Dead End Dreaming“ Album ,`Drink Myself To Sleep` oder aber auch das sensationelle `Emptiness/Lost Control`, welches den Abschluss des regulären Konzerts bot.

Die Band steigerte sich geradezu manisch in die Songs hinein und kreierte eine unglaubliche Atmosphäre. Zwischendurch gab es auch einmal technische Probleme, die jedoch schnell wieder behoben werden konnten und von Herrn Darkness sehr amüsant kommentiert wurden: („Der Techniker muss heute nach Hause laufen“). Generell hatte der charismatische Frontmann immer wieder einen netten Spruch auf den Lippen und freute sich sehr über die wirklich überragend positive Resonanz an diesem Abend. Schluss war aber noch lange nicht.

Ganze fünf Zugaben mit Songs wie `Weakness` oder `Killhoney` haute uns die Band dann noch um die Ohren. Den Rausschmeißer bildete dann `Dead End Hero` und spätestens da war allen klar, dass uns dieses Konzert nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird.
Perfekter Gig mit starker Musik!
Tobi

NUCLEAR WARFARE PARTY

Posted by admin On Dezember - 16 - 2010

Die Thrash Metaller von NUCLEAR WARFARE feiern die Veröffentlichung ihres neuen Albums „God Of Aggression“ standesgemäß mit einer Releaseparty der besonderen Art am Samstag den 18.12. in der Klostergartenlaube in Lauffen, am Neckar. Los geht es ab 20 Uhr, wer aber den letzten Spieltag der Bundesliga-Hinrunde live verfolgen möchte, ist bereits zum Anpfiff in der Klostergartenlaube in Lauffen am Neckar herzlich willkommen. Als Support sind THE NO-MADS und TORMENTS OF SOULS verpflichtet worden. Der Eintritt beträgt 5 €.

Nach den Gigs der drei Bands muss noch lange nicht Schluss sein, denn bei einer zĂĽnftigen Aftershowparty geht es weiter.

Auch für die Jäger und Sammler lohnt sich das Kommen, denn hier und nur hier wird es die exklusive, auf 66 Stück limitierte Winter Edition-Box zu kaufen geben. In der mit dem NUCLEAR WARFARE-Logo versehenen Kiste gibt es neben dem neuen Album noch allerlei Gimmicks. Was das genau heißt wird noch nicht verraten, aber man darf gespannt sein!

MELECHESH TUROCK REVIEW

Posted by admin On Dezember - 7 - 2010

Schnee und Frost regierten das Ruhrgebiet am Samstag, den 04.12.2010. Wer sich allerdings vor die TĂĽr traute, und in Essen das Turock aufsuchte, der bekam explosive Unterhaltung geboten. Die erste Band des Abends, SVART CROWN wurden von mir und meinen Begleitern leider auf Grund des Schnee- und Eischaos verpasst, Anwesende berichteten allerdings, dass sie einen durchaus soliden Gig gespielt haben sollen.

Wir kamen ca. im 2. Drittel des Sets von NOCTIFERIA an, die vor einem doch sehr leeren Turock spielten. Die Band präsentierte Death/Thrash Metal, der stark von SEPULTURA beeinflusst war, was auch durch die Percussion Einlagen von Sänger Gianni verstärkt wurde. Ansonsten war ihr Leitspruch anscheinend: „Stumpf ist Trumpf.“. Das Publikum bedankte sich mit Höflichkeitsapplaus, allerdings hinterließ die Band keinen sonderlich tiefen Eindruck, was vor allem daran lag, dass ihr die eigene Note in der Musik fehlte.

Nachdem NOCTIFERIA ihr Set beendet hatten, gab es eine kleine Umbaupause, in der unter anderem ein Teppich auf die Bühne geklebt wurde, der ein wenig orientalischen Flair versprühte. Nachdem die Umbauarbeiten vollendet waren, kamen nach einem kurzen Intro die Mannen um Ashmedi auf die Bühne, um ihre starke Mixtur aus Blackmetal und orientalischen Melodien und Rhythmen unters Volk zu bringen. Das Turock hatte sich bisher nicht weiter gefüllt und so spielten sie vor ca. 80 Leuten, von denen einige die Band dafür nach allen Regeln der Kunst abfeierten. Nach besagtem Intro stiegen sie mit `The Magickan & The Drones´ vom aktuellen Album „The Epigenesis“ ein. Das die Songs teilweise über relativ vertrackte Strukturen verfügen, hinderte die Fans nicht daran, zu jedem Song kraftvoll die Mähne zu schütteln und zum Großteil Textsicher mit zu singen. Spätestens bei dem Kracher `Grand Gathas Of Baal Sin´ war das Eis gebrochen und vor der Bühne fanden sich auch langsam mehr Leute aus den hinteren Teilen des Turocks ein um MELECHESH aus der Nähe zu bestaunen. Einen kleinen Durchhänger hatte das Konzert, als MELECHESH den Titelsong ihres neuen Albums „The Epigenesis“ spielten, der mit seinen 12 Minuten und progressiven Passagen nicht ganz zünden wollte. Als sie am Ende allerdings ihren Hit `Rebirth Of The Nemesis´ ins Publikum feuerten, entschädigte der mehrfach für diesen „Fehler“. Ein großer Kritikpunkt an dem Konzert war, dass die Länge des Konzertes mit ca. 75 Minuten etwas knapp bemessen war, die Band hätte ruhig noch ein oder zwei Songs mehr spielen dürfen, zum Beispiel das von vielen schmerzlich vermisste `Leper Jerusalem´.

Positiv anzurechnen ist der Band auf jeden Fall, dass sie sich nach der Show direkt an ihrem Merch-Stand blicken lieĂźen und dort artig Autogramme verteilten, mit Fans plauderten und auch fĂĽr Fotos posierten. Keine Spur von Stargehabe, sondern auf dem Teppich gebliebene Metalheads, die mit den Fans feiern, so soll es sein!

Setlist MELECHESH:

The Magicka & The Drones (edit)

Sacred Geometry (edit)

Ladders To Sumeria

Grand Gathas Of Baal Sin

Triangular Tattvic Fire

The Epigenesis

Ghouls Of Nineveh

Rebirth Of The Nemesis

MELECHESH haben mit diesem Konzert bewiesen, dass sie eine Macht sind, mit der man im Livesektor rechnen muss, man kann hier nur eine klare Empfehlung für alle Leute aussprechen, die etwas mit Blackmetal anfangen können und eventuell noch dem Orient zugetan sind. Ich werde auf jeden Fall versuchen, wieder dabei zu sein, wenn MELECHESH mit den Ägyptologen von NILE auf der Straße sind um brennende Clubs zu hinterlassen.

Lasse

SCORPIONS DORTMUND

Posted by admin On November - 30 - 2010

SCORPIONS 27.12. Dortmund-Westfalenhalle „Das war´s dann wohl“. Mit diesem Gedanken und mehr als nur einer Träne im Knopfloch haben wohl zahlreiche der mitunter augenscheinlich hart gesottenen Fans der harten Musik am Samstag die Dortmunder Westfalenhalle verlassen. Denn die SCORPIONS hatten zum großen Hallenabschlusskonzert gerufen. Es stehen nunmehr nur noch ein paar Auftritte in Russland und wenige Open-Airs im nächsten Jahr an, bevor der Abschied endgültig abgeschlossen ist.

Allein die Menschenmassen vor der Halle zur Öffnung der Tore sieht diese nicht alle Tage. Eine Menschentraube bis auf die Parkplätze und Schlangen bis zur Westfalenhalle 2 mit Eltern, die ihre inzwischen volljährigen Kinder dabei hatten, Rocker, Rentner, Schüler, junge und jung gebliebene warteten geduldig und vereint im Namen der Musik auf diesen großen Auftritt.

Und das Warten lohnte sich. Es war noch keine 20 Uhr, als EDGUY die BĂĽhne zum Einheizen nutzte. Bereits hier zeigte sich ein groĂźer Teil der Fans textsicher und sangesfreudig, sodass die Hessen nach ihren sieben StĂĽcken bereits reichlich gefeiert wurden. Artig bedankten sie sich bei den Hauptakteuren und kĂĽndigten diese entsprechend an.

DSC_0838wesWas dann aber für zwei Stunden folgte, war absolut geeignet, als legendär in die Geschichtsbücher einzugehen. Mit dem Auftritt ihrer „Get Your Sting And Blackout“-Tour zog die Band alle Register ihres Könnens. Klaus Meine lief Meter um Meter auf dem langen Steg, der weit in das Auditorium hereinragte. Ein guter Schachzug. Denn so präsentierte sich die Band tatsächlich als eine Band für die Fans und bei den Fans. Sie waren tatsächlich mittendrin. Das Herz der Pyrotechnikfreunde schlug bereits direkt zum Start des ersten Stückes `Sting In The Tail` höher. Die Gitarristen Schenker und Jabs bearbeiteten ihre Instrumente, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Drummer James Kottak stand dem nichts nach und spielte von seinem zirka vier Meter hohen Turm ein Solo, welches über zehn Minuten dauerte, als wolle er seine Anlage zerschlagen. Und auch Bassist Pavel Maciwoda zupfte seine Basssaiten am Rande der Genialität.

DSC_0919wesVisuell angereichert wurde die riesige Bühne mit drei großen Bildwänden, auf denen immer wieder Filmsequenzen vergangener Zeiten, Livebilder aus der Halle und Fotos gezeigt wurden.

Und musikalisch? Darauf kam es an diesem Abend wohl den Wenigsten an, denn man wollte sich schließlich gemeinsam voneinander verabschieden. Dennoch haben sich die fünf auch hierfür das Gütesiegel mit dem Prädikat „wertvoll“ verdient. Insbesondere ist es immer wieder erstaunlich, zu welchen gesanglichen Höchstleistungen Klaus Meine nach so vielen Jahren immer noch fähig ist.

DSC_0982wesZwischen ruhigen, zutraulichen und balladesken Tönen haut er mitunter Rock´n´Roll-Kracher raus, die ihresgleichen such, um danach, nachdem ein Stück längst beendet ist, dieses ohne Instrumente noch einmal anzustimmen, nach dem Motto: Einmal will ich es von euch noch hören.

DSC_0974wesUnd so kam die ausverkaufte Halle auch früh und im Eiltempo zum Siedepunkt. Denn bereits als drittes Stück wurde `Bad Boys Running Wild` lauthals mitgesungen. Und nach weiteren Stücken wie `The Zoo` oder `Coast To Coast` hieß es `The Best Is Yet To Come`. So wurde das Tempo schon einmal leicht gedrosselt, um anschließend `Send Me An Angel` und `Holiday` im akustischen Gewand darzubieten. Insbesondere hier bekam das Publikum immer wieder Gelegenheit, sich stimmlich und einzig mit Sänger Meine zu verausgaben.

Gänsehaut folgend natürlich bei `Wind Of Change`, anschließend aber wurden wieder die musikalischen Knüppel ausgepackt, bis hin zu `Big City Nights`.

DSC_1073wesNach weiteren drei Zugabestücken war dann Schluss. Und auch den härtesten Fans sah man die Wehmut an, dass hier ein Buch musikalischer Zeitgeschichte zugeschlagen wurde. Immerhin fand man Trost darin, an diesem Abend ein paar Zeilen mitgeschrieben zu haben.

Pics (5) und Review: Ludger Heitmann

ALICE COOPER DORTMUND

Posted by admin On November - 16 - 2010

ALICE COOPER, Altmeister des Schockrocks, ist momentan mit seiner neuen aufwendigen Show „Theatre Of Death“ durch Europa unterwegs und hatte am Freitagabend auch Einzug in die Dortmunder Westfalenhalle genommen. Mit im Gepäck waren die deutschen Newcomer von EISBRECHER und TARJA (ehemalige NIGHTWISH-Sängerin), die hier ihr neustes Soloalbum „What Lies Beneath“ auf der Tour promotete.

Als ich an diesem sehr regnerischen Abend nun endlich die große Westfalenhalle betrat, war ich sehr erstaunt. Was war das? Fast gähnende Leere. Auf den mittleren Rängen waren so gut wie keine Zuschauer zu sehen. Von einem Ordner (Hallo Tobias) erfuhr ich, dass sich bislang 2800 zahlende Gäste eingefunden hatten und das bei einem Fassungsvermögen von 14.000 Zuschauern! Aber an diesem Abend sind bestimmt noch sehr viele Zuschauer verspätet eingetroffen, denn rund um Dortmund war großes Verkehrschaos angesagt, ein Heimspiel von Borussia Dortmund, die zwei zu null gegen Hamburg gewannen, dazu noch eine Automobilausstellung in den Nebenhallen!

IMG_7614Pünktlich um 20 Uhr betraten dann EISBRECHER vermummt und mit Pelzjacken bekleidet die Bühne, um das Publikum auf ALICE COOPER einzustimmen. Die Musik, eine brachiale Mischung aus harten elektrischen Gitarren und harten elektronischen Klängen, versetzt mit deutschen Texten, kam beim Publikum erstaunlich gut an. Leider mussten sie schon nach dreißig Minuten die Bühne wieder verlassen, aber nicht ohne ihren Hit ´Eiszeit`zu spielen. Aufgrund des Zeitlimits verpufften die lautstark geforderten Zugaberufe im leeren Rund der Halle

tarja

Nun war es an der Zeit, dass Tarja (ehemalige NIGHTWISH Sängerin) die Halle betrat, um den Stimmungspegel noch mehr anzuheben. Sie und ihre Band zogen alle Register aus ihrem musikalischen Repertoire, aber die Stimmung im Publikum wollte nicht so richtig steigen und da nützte auch selbst kein Song wie ´Wishmaster` von NIGHTWISH! Diese Band war heute Abend leider eher fehl am Platz.

AC

Gegen 21.15 Uhr war es endlich so weit. Ein großer Vorhang wurde vor der Bühne hochgezogen, während das Publikum langsam immer ungeduldiger wurde. Dann aber als das Hallenlicht erlosch, kam die Erlösung. Die ersten Akkorde von `School´s Out`ertönten, der Vorhang fiel und da stand er der ehrenwerte Altmeister der Inszenierungen und wurde vom Publikum lautstark bejubelt, während es sofort weiter ging mit ´No More Mr. Nice Guy´und ´I´m Eighteen`, wo Alice mit Knochenkrücken die Musiker drangsalierte.

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Was soll man noch groĂźartig zur Show sagen! Alice spielte wie immer den Bösewicht auf der BĂĽhne, meuchelte etliche holde Weiblichkeiten und musste dafĂĽr natĂĽrlich bĂĽĂźen. Er wurde während der Show geköpft, von einer riesigen Giftspritze getötet, er starb durch den Galgen und letztendlich in einer eisernen Jungfrau. Mal schmiss er „Diamanten“ oder „Dollarnoten“ massenhaft ins Publikum, spieĂźte einen Maskierten mit dem Mikro-Ständer auf… oder stolzierte im Glitzeranzug die Deutschlandfahne schwenkend zu `Elected` ĂĽber die BĂĽhne. Jedoch gerade genau das wollte das Publikum während der Show sehen. Mr. Furnier hatte sein Publikum von Anfang an fest im Griff. Souverän beherrschte er die BĂĽhne, war gut bei Stimme und wirkte ziemlich fit.

COOPER

Die Songauswahl war natürlich gespickt mit all seinen unzähligen Hits. Wie immer hatte ALICE COOPER eine erstklassige Band am Start, die absolut souverän spielte. Der Sound kam laut, doch leider auch ein wenig unausgewogen aus den Boxen.

Nachdem ´School´s Out´ zum zweiten Man erneut ertönte, war der ganze Spuk nach neunzig Minuten großartiger Unterhaltung leider schon vorbei! Es war wirklich ein tolles Konzert. Was früher die Welt noch schockierte, erinnert heute eher augenzwinkernd an eine morbide Zirkusnummer, während einer bunten schrillen Helloweenparty. Leider fanden heute Abend wenige Fans den Weg in die große Westfalenhalle, trotzdem war es ein intimer Konzertabend und ich denke, ich spreche heute für alle die dort waren! Es hat uns allen tierischen Spaß gemacht!

Uli

DIE APOKALYPTISCHE TOUR

Posted by admin On November - 8 - 2010



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Gegen Ende März des nächsten Jahres wird es melodisch, brutal und episch zugleich, denn: DIE APOKALYPTISCHEN REITER gehen auf Tour, um ihr dann bereits erschienenes Album (Wir berichteten) zu promoten und mit den Fans die absolute Reitermania loszutreten. Die immer gut gelaunten Reiter sind ein Garant für eine explosive Liveshow, mit tollen Showeinlagen und einer Menge Enthusiasmus in den Knochen. Unterstützt werden die Weimarer Bringer der Apokalypse auf der Tour von den finnischen Battlemetal Kriegern von TURISAS, die ebenfalls im Frühjahr ihr neues Album veröffentlichen werden und den deutschen Deathmetal Recken von AKREA.

Dates:

24.03.11 Köln – LMH Live Music Hall

25.03.11 Bremen – Aladin

26.03.11 Dresden -Alter Schlachthof

27.03.11 Schwabach – Markgrafensaal

29.03.11 Stuttgart – LKA Longhorn

30.03.11 MĂĽnchen – Backstage

05.04.11 Würzburg – Posthalle

06.04.11 Herford – X

07.04.11 Oberhausen – Turbinenhalle

08.04.11 Darmstadt – Centralstation

09.04.11 Kaiserslautern – Kammgarn

12.04.11 Memmingen – Kaminwerk

13.04.11 Hannover – Capitol

14.04.11 Kassel – Nachthallen

15.04.11 Berlin – Huxleys

16.04.11 Erfurt – Stadtgarten

17.04.11 Hamburg – Markthalle

VARG TOUR 2010

Posted by admin On November - 7 - 2010

vargGegen Jahresende rollt ein Tourpaket auf uns zu, das Freunden heidnischer und schwarzer Klangkunst ein Lächeln ins Gesicht meißeln wird! VARG gehen auf Tour und werden dabei unterstützt von NEGATOR und HEIDEVOLK. Auf der Tour werden die Mannen um Fronter und Chef Philip „Freki“ Seiler sicherlich wieder beweisen, dass sie sich nicht von irgendwelchen Hetzern, die sie in politische Ecken stecken wollen kleinkriegen lassen und eventuell auch schon ein oder zwei Lieder vom kommenden Album „Wolfskult“ präsentieren, welches zu Beginn des nächstes Jahres erscheinen soll! Diese Tour wird ein weiteres Highlight zum Ende des Jahres für alle, die etwas mit heidnischen Tönen anfangen können, die etwas härter angeschlagen werden!

05.11. Hamburg – Logo

06.11. Erfurt – From Hell

12.11. WĂĽrzburg – B-Hof

13.11. Leipzig – Hellraiser

18.11. Frankfurt – Nachtleben

19.11. Sursee – Kulturwerk 118 CH

20.11. Aalen – Rock It

26.11. Berlin – K17

04.12. Deutschlandsberg – Laßnitzhaus AU

10.12. Ingolstadt – Paradox

11.12. Essen – Turock

18.12. OsnabrĂĽck – N8