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Archive for the ‘News’ Category

PREY FOR NOTHING – “Against All Good And Evil”

Posted by Radu On Dezember - 28 - 2011

Prey for NothingPREY FOR NOTHING – „Against All Good And Evil“

Melodischer Death Metal aus Israel bittet zum Tanz gegen Böses und Gutes gleichermaßen. Dabei werden massenweise Stakkato Riffs, abgedrehtes bis jazziges Drumming, sowie progressive Gitarrensoli kredenzt, so dass es ein guter Einstieg wird.

Leider bleibt es bei dem Einstieg; auch wenn die Jungs ihre Instrumente optimal beherrschen, die Produktion fett und aus einem Guss ist, so schwächelt das Songwriting an einigen Ecken und Kanten. Man hat das Gefühl, dass hier in die Fußstapfen von DEATH getreten werden soll (die Stimme klingt arg kopiert), was aber spätestens an der nicht vorhandenen Atmosphäre scheitert. Insgesamt kommt der eine oder andere Glanzmoment durch, kann sich aber nicht gegen das ansonsten eher zusammen gewürfelte Songwriting durchsetzen.

Einige instrumentale Parts lassen eine amtliche Atmosphäre entstehen, die jedoch von zu abgehackten Songs wieder jäh zerstört wird. Das erstmalige Durchhören erfordert eine ordentliche Packung Anstrengung, weil es an einigen Stellen einfach nur langweilig ist. Dies legt sich nach mehrmaligem Durchhören zwar teilweise, eröffnet aber keine neuen Klangerlebnisse, als beim ersten Durchlauf.

Gute Produktion, ordentliche Beherrschung der Instrumente, aber leider keine Seele, die den Songs einen Erinnerungswert bescheren wĂĽrden.

Fazit: Fans progressiver Death Metal Klänge sollten ein Ohr riskieren. Ansonsten bleibt´s bei der Durschnittskost.

3/6 Punkten
Radu

AUGRIMMER – “Nothing Ever Was”

Posted by Radu On Dezember - 28 - 2011

AUGRIMMERAUGRIMMER – „Nothing Ever Was“

Eine Minute Intro (cleane Gitarre, Solo im Hintergrund, Gesang) und ab dafür! AUGRIMMER lassen sich nicht lange bitten und reißen sofort mit „Barbarism Rises“ den Vorhang auf, um eine 42 minütige Black Metal Show zu beginnen. Treibendes Drumming, schreddernde Gitarren und eingängige Melodien sind dabei ihr Markenzeichen. Die Vocals krächzen sich den Weg durch die Ohren und innerhalb weniger Sekunden ist man wieder in den 90ern, in denen Black Metal seine Blütezeit erlebte.

Abwechslung dominiert das Songwriting und so gibt´s neben sägenden Gitarrenfriffs auch groovige Momente, die von einem Midtempo Schlagzeug (und durchgezogener Double Bass) und Gitarrensoli umrahmt werden. Abrupt wird der Song auch mal unterbrochen, um ein Akustikintermezzo einzubauen, was den Songs einiges an Eingängigkeit verleiht. Der Gesang variiert von kehlig krächzend bis hin zu melancholisch singend und lässt AUGRIMMER dadurch aus der Masse (teils positiv, teil negativ) auffallen.

Die Produktion ist fett genug, um den Songs Druck zu verleihen, ohne jedoch dem Black Metal Flair zu schaden. Die Instrumente sind ordentlich gespielt und das Songwriting ist abwechslungsreich gehalten. Mit einigen kleineren Ergänzungen (z.B. Geräuschkulissen wie Wind, Regen oder so etwas in der Richtung; mehr Delay bei der Gitarre) in den Akustikpassagen würden die Songs ordentlich Gänsehaut zaubern. Auch der klare Gesang ist definitiv ausbaufähig; gerade beim ruhigen Stück „Harbringer Of The Night“ verleiht er zum Anfang zwar Atmosphäre, entfaltet jedoch nicht seine ganze Kraft.

Fazit: Im Großen und Ganzen ist AUGRIMMER mit ihrem zweiten Album ein gutes Ergebnis gelungen, das sich noch ausbauen lässt. Die Abwechslung und Mischung macht schon einiges her. Ich würde der Band wünschen, dass sie noch an dem cleanen Gesang und an einigen kleineren Ideen arbeitet, damit sich die ganze Kraft der Songs entfalten kann. Das Zeug dazu haben AUGRIMMER jedenfalls.

4/6 Punkten
Radu

30 JAHRE METALLICA

Posted by Anna On Dezember - 28 - 2011

metallica3Partyalarm bei METALLICA.  4 Auftritte absolvierten die Titanen, um ihren Geburtstag gebürtig zu feiern. Einen Zusammenschnitt gibt´s im Video zu bestaunen.

Watch below!

METAL UNLEASHED VOL VII

Posted by Uli On Dezember - 26 - 2011

METALUNLIn die siebte Runde geht nun das METAL UNLEASHED FESTIVAL 2012 mit einem New Year Special.  Mit von der Partie sind DEAD EPISODE, DARK CRUSADE, HAVOCATE, NEW BORN HATE und DARK RAGE. Das Ganze findet am 7.1.2012 im Autonomen Zentrum (AZ) in Aachen statt. Einlass ist 19 Uhr. Die Tickets kosten 5 Euronen.

DEVIL SIDE FESTIVAL 2012

Posted by Uli On Dezember - 25 - 2011

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Das DEVIL SIDE-Festival wurde im Jahre 2009 aus der Taufe gehoben und fand zum ersten mal im Duisburger Landschaftspark statt, während die zweite Runde 2010 auf dem Campusgelände der Essener Universität rockte. Das Festival in diesem Jahre musste leider abgesagt werden, da “THE BIG 4″ am gleichen Tag in der Schalke Arena gastierten!

Da nun die Essener Uni für dieses Jahr keinen Termin zusagen konnte, findet nun die dritte Auflage auf dem Open-Air-Gelände der Turbinenhalle in Oberhausen statt. Und das genau 3 Tage lang!! Und zwar vom 20.-22. Juli 2012. Da die Festivalplanung dieses Jahr früher von statten gehen konnte, wird dementsprechend eine ganz andere Bandbreite an Bands auf diesem Festival spielen können. Etwas über 30 Bands werden dort an den drei Tagen erwartet!

Die ersten drei Bands sind bereits bestätigt worden: ARCH ENEMY, BETONTOD und CHTHONIC

Die australischen Rocker von AIRBOURNE mussten leiden absagen, da zu diesem Zeitpunkt Studiotermine anstehen. Ein ehrenwerter Ersatz wird bald bekannt gegeben. Weitere Bands werden bald offiziell bestätigt!!

Der Vorverkauf hat begonnen, am 30.12. dann auch bundesweit  an allen Eventim- und CTS Vorverkaufsstellen. Die Tagestickets gehen mit 32,50 € an den Start, während das 3-Tages Ticket 69,99 € kosten wird. Wer Originaltickets ergattern möchte, sollte dieses im DEVIL SIDE SHOP vorbestellen.

RH-FESTIVAL ZUWACHS

Posted by Uli On Dezember - 23 - 2011

rock-hard_bannerZwei neue Bands sind für das RH-Festival 2012 bestätigt worden. TURBONEGRO aus Norwegen wird ihre erste deutsche Festivalshow mit ihrem neuen Sänger Tony Sylvester bestreiten und die brasilianischen Deather KRISIUN werden das Amphitheater in Schutt und Asche legen!!

Ein interessantes Billing haben HAMMERFALL da für ihre aktuelle Tour zusammengestellt. Interessant deshalb, weil die vier Bands stilistisch nicht so wirklich gut zusammen passen. So füllte sich die Kölner Essigfabrik am Abend des 18. November 2011 mit zahlreichen Neugierigen, die sich den bunten Stilmix mal ansehen wollten.

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Mit ihrem irgendwo zwischen PANTERA und MESHUGGAH angesiedelten Sound hatten DEATHDESTRUCTION im Billing dieser Tour naturgemäß einen schweren Stand. Dies konnte man auch am heutigen Abend anhand eher verhaltener Publikumsreaktionen spüren. Da hilft es wohl selbst nicht viel, dass die Truppe die Nebencombo von HAMMERFALL-Basser Fredrik Larsson ist. Zu unterschiedlich ist der Sound zum klassischen Edelstahl seiner Hauptband. Man muss leider auch konstatieren, die Jungs sind live ein ganzes Stück unspektakulärer als aus der Konserve. In Sachen Bühnen – Charisma bleibt eindeutig Luft nach oben. Dank des Groove – Monsters ‚Hellfire’, welches man gegen Ende auf die Meute loshetzt, lockert man dann aber doch noch die ersten müden Knochen im Publikum.

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Bei AMARANTHE wundert man sich danach wieder einmal, wie die Band mit ihren drei Vokalisten/-innen überhaupt mit dem geringen Bühnenplatz auskommt. Dabei ist es am heutigen Abend vor dem Backdrop von HAMMERFALL sogar noch enger als bereits im Frühjahr auf der KAMELOT – Tour. Die Schweden scheint das aber kaum zu stören und so legt man gleich los wie die Feuerwehr. Auch wenn man die gleichen Songs wie schon im Frühjahr darbietet, dabei nur die Reihenfolge minimal verändert hat, ist dem Sextett nichts von seiner Frische und seinem Charme abhanden gekommen. Überwältigender Pop-Appeal und zuckersüße Melodien reißen einen förmlich mit. Der Auftritt ist ein kurzweiliger Genuss für Augen und Ohren. Wer im Übrigen genauer hinschaut, entdeckt auf dem linken Oberarm von Schlagzeuger Morten Løwe Sørensen ein draufgekritzeltes Herz mit durchstoßendem Pfeil und darunter einen Phallus mit zwei Eiern. Backstage scheint es wohl heute besonders lustig herzugehen. (Es ist Halbzeit der Tour.) Bleibt zu hoffen, dass es nur der gute, alte Edding ist!

Setlist AMARANTHE:

Leave Everything Behind

Enter The Maze

100.000 Light Years

Call Out My Name

It’s All About Me (Rain)

My Transition

Automatic

Hunger

VR1

VR2VR3

Kaum eine Band tourt sich zur Zeit dermaßen den Hintern ab wie die Kalifornier VICIOUS RUMORS. Und jeder, der den sympathischen, leicht chaotischen Haufen in diesem Jahr auf irgendeiner Bühne dieser Welt gesehen hat, wird bestätigen, dass Geoff Thorpe und seine Mannen an wirklich jedem Abend alles geben. Daran ändert es auch nichts, dass bei dieser Tour für den daheimgebliebenen Kyoshi Morgan „Warball“-Gitarrist Thaen Rasmussen wieder mit an Bord genommen wurde. Faszinierende ist in jedem Falle die immer noch vorhandene und nicht zu übersehende Spielfreude, die das Quintett ausstrahlt. Vielleicht liegt es an der mittlerweile wieder deutlich steigenden Beliebheit der Jungs, vielleicht ist man auch nur im positiven Sinne verrückt. Egal, sowohl alte Kracher wie ‚Digital Dictator’ oder ‚Soldiers Of The Night’ als auch brandneues Material wie ‚Murderball’ und ‚Let The Garden Burn’ kommen heute extrem gut an und lassen den Funken aufs Publikum überspringen.

Als Fronter Brian Allen dann auch noch Crowdsurfing durch die ganze Halle zelebriert, so dass Drummer Larry Howe kurzzeitig seine Vocals übernehmen muss, hat die Truppe endgültig gewonnen. Wenn Gott Metal – Fan wäre, müssten VICIOUS RUMORS eigentlich die größten Hallen alleine füllen.

Setlist VICIOUS RUMORS:

Digital Dictator

Minute To Kill

Murderball

Down To The Temple

Abandoned

Let The Garden Burn

Hellraiser

Soldiers Of The Night

Don’t Wait For Me

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Schließlich ist es an der Zeit für den vermeintlichen Höhepunkt des Abends: HAMMERFALL. Die gesamte Bühne wird von Rauch und rotem Licht überflutet, während das Intro von ‚Patient Zero’   läuft. Als sich der Nebel lichtet und der Song in die Vollen geht, offenbart sich ein durchaus imposanter, aus mehreren Ebenen bestehender Bühnenaufbau mit beeindruckender Light-Show.

Was in den nächsten anderthalb Stunden folgt, muss man wohl mit den Worten „hochprofessionell“ und „routiniert“ beschreiben. Hier passt einfach jeder einzelne Handgriff, insgesamt wirkt die Performance aber auch sehr einstudiert und wenig spontan. An der Setlist gibt es zumindest rein gar nichts zu meckern. Das aktuelle Album wird neben dem schon erwähnten Opener mit ‚B.Y.H.’, ‚Let’s Get It On’, ‚Dia De Los Muertos’ und ‚One More Time’ ausschweifend berücksichtigt, im Übrigen gibt es einen geschmackvollen Querschnitt aus dem bisherigen Schaffen der Schweden.  Vermutliche Ursache hierfür ist, wie Sänger Joacim Cans zwischendurch erklärt, dass die Band ihre Fans bei der Songauswahl via Internetumfrage  mit eingebunden hatte. So gibt es beispielweise mit dem Schmachtfetzen ‚Always Will Be’ eine echte Live-Seltenheit zu bestaunen. Zur Sicherheit hat Herr Cans vorab alle männlichen Fans an die Theke zum Bier holen geschickt, es soll sich schließlich niemand langweilen.

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Nach den Smashern ‚Any Means Necessary’, ‚Blood Bound’ und ‚Riders Of The Storm’ ist es dann endlich an der Zeit, die eigene Vergangenheit ein wenig zu glorifizieren. Dazu führt uns Joacim noch einmal vor Augen, wie im Jahre 1997 eine junge, schwedische Metalband wie aus dem Nichts auftauchte und zu ihrem bekannten Siegeszug ansetzte. Das Ganze wirkt für meinen Geschmack zwar ein wenig zu großkotzig, die nächsten vier Songs sind aber allesamt aus der Frühphase von HAMMERFALL. Für mich die Sternstunde des Auftritts. ‚Steel Meets Steel’, ‚Legacy Of Kings’, ‚Let The Hammer Fall’ und ‚The Dragon Lies Bleeding’ sind nun mal zeitlose Edelstahl-Hymnen, die auch nach knapp 15 Jahren nichts von ihrem Charme verloren haben.

Im Zugabenteil wird es mit ‚Glory To The Brave’ noch einmal magisch, bevor man die mit dem unvermeidlichen ‚Hearts On Fire’ nach hause schickt. Unterm Strich haben die Schweden eine durch und durch professionelle Show abgeliefert, die jedem Fan gefallen haben dürfte. Mir persönlich war die Angelegenheit aber schon ein wenig zu routiniert. Ein klein wenig mangelte es dem durchgestylten Auftritt an Spontanität und Spielfreude. Und noch etwas fehlte; ohne das man den Finger darauf legen könnte. Ich glaube es fehlte einfach… Genau, es fehlte der mit Edding gemalte Phallus auf dem Oberarm!

Setlist HAMMERFALL:

Patient Zero

Heeding The Call

Any Means Necessary

B.Y.H.

Blood Bound

Let’s Get It On

Last Man Standing

Renegade

Always Will Be

Dia De Los Muertos

Riders Of The Storm

Steel Meets Steel

Legacy Of Kings

Let The Hammer Fall

The Dragon Lies Bleeding

The Templar Flame

Glory To The Brave

One More Time

Hearts On Fire

Outro

THOMAS

Piet Sielck verläßt SAVAGE CIRCUS

Posted by Thomas On Dezember - 22 - 2011

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Nach über Jahren ist Gitarrist Piet Sielck (IRON SAVIOR) bei SAVAGE CIRCUS ausgestiegen, wie der Hanseate gestern auf der Bandhomepage verlauten ließ. Nach dem ehemaligen BLIND GUARDIAN – Schlagzeuger Thomen Stauch ist Piet damit bereits das zweite Gründungsmitglied, welches der Truppe den Rücken kehrt. Die Gründe für den Ausstieg beschrieb er wie folgt:

„Nach langem und intensivem Nachdenken bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich keine weitere Motivation für SAVAGE CIRCUS mehr aufbringen kann und habe deshalb beschlossen aufzuhören.

Nach wie vor bin ich sehr stolz auf das bisher Erreichte, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen ein drittes Mal im mehr oder weniger kompletten Alleingang für Songwriting und Produktion verantwortlich zu sein. Dies hat schon in der Vergangenheit zu viel Energie verschluckt, die an wichtigeren Stellen gebraucht worden wäre.  Ich bin nicht bereit noch mal ein solches Opfer zu erbringen.

Deswegen lege ich das Schicksal von SAVAGE CIRCUS in die Hände von Emil und Jens (Jens Carlsson, Vocals und Emil Norberg, Gitarre – Anm. d. Red.) deren Entscheidung es dann auch sein könnte, die komplett erfundene Gründungslegende der Band zu korrigieren.

SAVAGE CIRCUS war eine echte Herausforderung für mich… aber mein Herz schlägt für IRON SAVIOR. Und Musik ist einfach eine Angelegenheit des Herzens!

Piet“

Wir wünschen Dir alles Gute für deine Zukunft mit IRON SAVIOR, Piet! Mit „The Landing“ hast Du ja bereits einen bärenstarken Grundstein für diese gelegt!

BEHEMOTH AUSZEICHNUNG

Posted by Uli On Dezember - 22 - 2011

50040Die polnischen Death-/Black-Metal-Könige BEHEMOTH haben in ihrem Heimatland Gold und Platin für ihre aktuellen Veröffentlichungen erhalten. „Evangelion“ Album (Gold) „Evangelia Heretika – The New Gospel“ DVD (Platin) Bandkopf Nergal kommentiert: „We are proud as fuck! Thank you for all the faith and trust in the band. It can only give us an extra kick to rise higher and brighter in the upcoming years!“

STEEL PANTHER INTERVIEW

Posted by Uli On Dezember - 22 - 2011

o_steel-pantherDas Kerrang Mag hat mit Satchel (git.) und Lexxi Foxx (b) von der Posertruppe STEEL PANTHER ein Interview gefĂĽhrt. Watch Below!