Archive for August, 2010

MELECHESH COVER

Posted by admin On August - 6 - 2010

melecheshDie Sumerian Thrashing Black Metaller von MELECHESH haben das Cover des neuen Albums “The Epigenesis” veröffentlicht. Der bekannten britische Okkult-Künstler John Coulthart hat das Cover entworfen. Er arbeitete bereits zuvor mit MELECHESH. Frontamnn Ashmedi dazu: ”Das Artwork wurde eigentlich nur über ein paar Telefonate mit John abgeklärt, aber er als sehr souveräner Künstler, hat es in der doch sehr kurzen Zeitspanne perfekt hinbekommen. Das Cover präsentiert perfekt unsere Musik und unsere Stücke. Es kreiert eine mystische Nahöstlich/Mesopotamisch anmutende Atmosphäre, ohne jedoch wieder nur in ein typisches Klischee zu verfallen. Aufgrund dessen, das John und ich uns so gut verstanden haben, ist am Ende ein echtes Stück Kunst entstanden mit dem wir sehr zufrieden sind!“

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GLORIA MORTI

Posted by admin On August - 5 - 2010

Interview mit GLORIA MORTI Erstmal ein dickes „WOW“, für euer „Anthems Of Annihilation“. Als das Album das erste Mal durch meine Boxen krachte, war ich schwer beeindruckt. In eurer Musik vereinen sich viele Musikrichtungen. Was lässt euch diese art von Musik schreiben?

Danke für das Kompliment! Wir haben innerhalb der Band unterschiedliche Musikgeschmäcker, aber bei brutalen Bands sind wir uns einig. Wir werfen zwar viele Stile durcheinander, aber den Black-/Death- Metal Einfluss wird man immer bei uns raushören. Es macht einfach Spaß melodische Parts mit blast Beats und Grunzgesang zu kombinieren.

Auch textlich macht euer Album einiges an Material her, schlieĂźlich geht es um aktuelle Probleme und die Menschheit an sich. Wie lange hat es gedauert, die Texte zu schreiben und was sind eure EinflĂĽsse?

Die Texte haben ungefähr 4 Monate in Anspruch genommen. Mit den Texten ist es wie mit der Musik, ich nehme mir einfach Zeit dafür. Es ist allerdings weitaus schwerer die texte für ein Konzeptalbum zu schreiben, als ich dachte; jede Kleinigkeit muss zusammenpassen, um das Album weiterzubringen. Viele Einflüsse bekomme ich vom aktuellen Tagesgeschehen (Zeitung, Nachrichten usw.). Am meisten hat mich der Gedanke beeinflusst, wie die Menschheit ihren letzten fatalen Fehler macht. Dieser Gedanke hat irgendwann ein Eigenleben entwickelt und das Album entstehen lassen.

Eure Band hat viel im Besetzungskarussell durchgemacht und doch klingt ihr auf dem neuen Album wie eine zusammengeschweiĂźte Einheit. Wie wĂĽrdest du die Entwicklung von GLORIA MORTI beschreiben?

Ich denke, dass wir seit dem letzten Album „Eryx“ gut zusammengewachsen sind. Die Leute, die keine Motivation oder persönliche Probleme hatten sind mittlerweile abgesprungen, so dass wir uns alle neu formieren mussten. Als Kauko zu uns stieß war er der erste, der kein langjähriger Freund aus unserer Heimatstadt war, mit dem wir begannen. Also wurde aus GLORIA MORTI eine Gruppe von Freunden und eine ernstzunehmende Band, mit hohen Zielen. Wir haben bei den Proben und Auftritten mehr Spaß als vorher, weil wir eine Einheit sind.

Woher stammt der Name GLORIA MORTI und was bedeutet er fĂĽr dich?

In den Anfangstagen stand der Name GLORIA MORTI auf den Bassdrumms unseres damaligen Schlagzeugers. Aber der Name klang so cool und passte gut in die Bandphilosophie dass wir uns sofort einig waren, ihn als Bandnamen zu verwenden. Das ist nun 10 Jahre her und ich erinnere mich kaum daran, denn heutzutage bedeutet er jedem von uns etwas anderes. Ich denke, dass der Tod Teil des Lebens ist und man sollte die Tatsache begrĂĽĂźen, dass eines Tages unsere Energie die Form wechselt. Die Form kann Staub oder irgendwas anderes sein, aber eines Tages wird es passieren. Man sollte das Leben bis dahin genieĂźen.

Wie viele Tassen Kaffe und Ecstasy Pillen bekommt euer Drummer, um so schnell zu spielen?

(Grinsend) Acht Tassen Kaffe und sechs Ecstasy Pillen…

Ihr habt bereit Auftritte mit Bands wie MAYHEM, ZYKLON und THE CROWN hingelegt. Was war eure durchgeknallteste Tourerfahrung?

Es ist immer schwer sich daran zu erinnern, wenn man gefragt wird. AuĂźerdem ist viel Situationskomik im Spiel. Aber einmal waren wir mit ZYKLON unterwegs und ein Typ ging uns mächtig auf die Nerven. Also hielten wir irgendwo im Nirgendwo an um Kaffe zu holen. Wir schickten den Typen als erstes in die Tankstelle rein, um etwas zu besorgen. Als er auf dem Klo saĂź, sind wir einfach weitergefahren. Ich muss sagen, die weitere Reise wahr sehr viel angenehmer ohne ihn…

Auf dem Album gibt es viele Soundkulissen (Fußschritte, Fliegeralarm, Keyboardpassagen), mit denen ihr gearbeitet habt. Was beeinflusst euch, um so eine Atmosphäre zu erschaffen?

Der Mann hinter den Keyboards ist Lars Eikind, der auch das erste Album produziert hat. Ich habe ihm gesagt, welche Filmatmosphäre ich mir wünschte und welche Textelemente ich wann und wie einbauen wollte und er hat es perfekt umgesetzt. Ich wusste genau was ich wollte, um die Geschichte in dem Album voranzutreiben und damit passte alles. Auch das Coverartwork sollte in das Gesamtkonzept passen und J.L.Rey von den Phlegeton Kunststudios hat einen fantastischen Job gemacht. Ich empfehle jedem sich mit den Texten mal zu beschäftigen, weil das Album (zusammen mit dem Cover und den Texten) dann noch einen tieferen Sinn ergibt.

Wie bist du das erste Mal auf die Metal Szene aufmerksam geworden?

Mein Bruder kam mal mit dem schwarzen Album von Metallica um die Ecke. Unser ehemaliger Schlagzeuger Jarmo und einige seiner Freunde wollten eine Band gründen du fragten mich, ob ich auch Lust hätte. Zu Beginn spielten wir Metallica Cover und jetzt sitze ich hier, 12 Jahre später.

Wird es eine Tour geben (falls ihr in Deutschland spielt, gebt mir bitte `Cut from Gaia`!)?

Leider haben wir in Deutschland nichts gebucht. Aber falls wir dort sein sollten, können wir `Cut from Gaia` gerne spielen.

Wie würdest du eure Musik jemandem beschreiben, der sie noch nie gehört hat?

GLORIA MORTI ist eine brutale Macht mit Blast Beats, Melodien, hautschälenden Riffs und sehr kraftvollem Gegrunze.

Danke fĂĽr das Interview und viel GlĂĽck noch mit GLORIA MORTI. Bitte noch einige Zeilen fĂĽr eure Fans…

UnterstĂĽtzt die Metal Bands die ihr liebt, indem ihr die Alben kauft, statt sie als MP3 runter zuladen. Cheers!

Sebastian Gross  Seelenwerke



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OCTOBER FALLS

Posted by admin On August - 5 - 2010

Interview mit OCTOBER FALLS Also erstmal Gratulation zum neuen Album. Erzähl unseren Lesern bitte etwas über die Geburtsstunde von OCTOBER FALLS. Danke, es ist immer schön ein Feedback zu bekommen, egal in welche Richtung. Die ganze Geschichte würde den Rahmen hier sprengen, aber OCTOBER FALLS wurde 2001 gegründet als ich anfing Material aufzunehmen, das sich in der Atmosphäre und Spielweise komplett davon unterschied, was ich vorher gemacht habe. Die erste Veröffentlichungen waren reine Akustikprojekte, aber mit der Veröffentlichung von „The Streams of the End“ wagte ich erstmals einen Schritt in die rauere und garstigere Richtung. Nach diesem Album kehrte ich wieder auf akustischen Gefilden zurück und nahm das Mini Album „Sarastus“ auf, bevor ich mit den Aufnahmen von „The Womb of Primordial Nature“ die akustischen Elemente mit den räudigen Elementen kombinierte, um eine neue Atmosphäre zu erschaffen. Die Symbiose beider Elemente sind auch deutlich auf „A Collapse of Faith“ zu hören. Soweit zur Bandgeschichte. Einige Akustiksongs sind auf diversen Samplern erschienen und ich spiele schon mit dem Gedanken ein weiteres Akustikalbum aufzunehmen, aber was als nächstes kommt kann ich jetzt noch nicht sagen.

Wenn man das Album hört hat man das Gefühl wieder in den 90ern zu sein, als ULVER und BORKNAGAR ihr ersten Veröffentlichungen auf die Menschheit losgelassen haben. Allerdings klingt „A Collapse of Faith“ heute sehr authentisch. Wie bist du mit der Metal Szene in Kontakt gekommen?

Ich kann nicht leugnen, dass ich von der Black Metal Szene Anfang der 90er stark beeinflusst wurde. Alben von Bands wie ULVER und BORKNAGAR verursachen bei mir heute noch eine Gänsehaut. Anfang der 90er haben mich instrumentale oder Gitarrenorientierte Bands wie Yngwie Malmsteen, Jason Becker, Marty Friedmann sehr interessiert. Allerdings begann mich mit der Zeit mehr die atmosphärische Seite der Musik mehr zu interessieren, als die Technik an sich und so eröffneten mir Bands wie ULVER, BORKNAGAR, ANATHEMA, KATATONIA und OPETH neue Musikrichtungen. Als OPETH´s „Orchid“ veröffentlicht wurde hat es mich schlichtweg umgehauen; die Kombination von Technik und Brutalität, die sich in der Musik vereinen war etwas, was ich nie zuvor gehört hatte. Viele der oben genannten Bands haben sich mittlerweile weiterentwickelt, aber deren Ursprung ist etwas, was mich heute noch sehr inspiriert.

„A Collapse of Faith“ kombiniert viele akustischen Elemente mit den grimmigen und räudigen Sound des Black Metal. Leider habe ich keine Songtexte zum Album vorliegen. Würdest du uns einen kurzen Einblick in die textliche Seite von „A Collapse of Faith“ geben?

Die Inspiration hinter dem Album kommt von verschiedenen Kulturen und Nationen, die von ihren Landsleuten verraten wurden und keinen Respekt vor der eigenen Kultur haben, die ihre Vorfahren ihnen hinterlassen haben. Es handelt von jenen Leuten, die später für den Erhalt ihrer Kultur mit dem Leben bezahlten. Außerdem geht es um jene, die stolz auf ihren Ursprung sind und einen starken Willen besitzen, nachkommende Kulturen mit den Ruinen und Wertvorstellungen der vorangegangenen zu vereinen. Es geht nicht um eine spezielle Kultur, sondern darum, dass moderne Elemente die alten Kulturen ablösen und dabei Werte, die sich in der Vergangenheit als nobel und weise herausgestellt haben, ausgelöscht werden und die die Spiritualität dabei auf der Strecke bleibt. Das ist die grobe Richtung von „A Collapse of Faith“. Ich möchte mit meinen Texten den Hörern nicht meine Meinung aufzwingen. Vielmehr soll sich jeder seine eigenen Gedanken machen und selbst entscheiden, was nobel oder überflüssig ist.

Es hat ein Jahr gedauert das Album zu schmieden. Wie ist der Entstehungsprozess deiner Musik? Brauchst du eine gewisse Atmosphäre, um Musik zu machen?

Ehrlich gesagt ist meine Kreativität recht instabil. Es gibt Monate, da habe ich überhaupt keine Lust Musik zu machen oder mich mit Songmaterial zu beschäftigen und dann kommt ein Tag, an dem mich die Inspiration packt und innerhalb von zwei Wochen schreibe ich einen großen Teil für ein Album. Ich kann es schlecht erklären; wenn die Ideen kommen, nehme ich sie auf. Ich nehme mir die Gitarre, spiele etwas was sich dazu gut anhören könnte und wenn es zusammen passt nehme ich es auf, damit ich es später nicht vergesse. Der Schlüssel zur Kreativität liegt meiner Meinung in einer guten, ausgeglichenen Verfassung. Ich habe oft gehört, dass sie am besten kreativ sind, wenn sie deprimiert oder besoffen sind; in diesem Zustand schreibst du etwas, wo du im Endeffekt nicht hinter stehst. Vielleicht klappt es bei einigen, aber der musikalische Tiefgang geht dabei verloren.

Es scheint fast, als wärst du ein kreativer Kopf, der sich gerne mit Gastmusikern umgibt. Hast du schon mal daran gedacht ein Konzert in einer stimmigen Umgebung (z.B. Kirche, Amphitheater oder in einem Wald) zu geben?

Ich habe OCTOBER FALLS zu dem gemacht, was sie heute sind. Mit der Zeit haben sich Metsola und Tarvonen jedoch immer mehr integriert, so dass es zu eindimensional wäre, von einem Soloprojekt zu sprechen. Ich liebe es die Fäden in der Hand zu haben und die Kontrolle zu behalten, aber zur Zeit ist ein Konzert leider aufgrund fehlender Musiker und vollem Terminplan ausgeschlossen. Aber man soll ja niemals „nie“ sagen…

Besonders die Akustikpassage im zweiten Teil hat mich fasziniert. Kannst du dir ein weiteres Album im Akustikstil vorstellen?

Es gab bereits einige Akustikalben in der Vergangenheit, also ist es nichts Neues mehr für mich. Dieses Mal hat der Gastmusiker V.Kyttälä die Pianoparts eingespielt. Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis, vor allem, weil es ein echtes Klavier ist und kein Synthesizer.

Kompliment für das schöne Cover. Du zeichnest, singst und spielst die Instrumente selbst ein. Gibt es noch weitere Projekte von dir?

Danke sehr! Das Cover ist ein Panoramabild, so dass das Front Cover nur einen Teil des Ganzen zeigt. Das Bild auf dem Digipack endet eigentlich nie, egal wie du es drehst. Ich habe auch in der Vergangenheit das Artwork gestaltet, weil ich die Fäden am liebsten selbst in der Hand halte. Ausnahmen gab es nur bei „Marras“ und „The Streams Of The End“ . Zur Zeit habe ich keine weiteren Projekte.

Wenn du die Wahl zwischen CD und Vinyl hättest, was wäre wohl deine erste Wahl?

Ich mag persönlich Vinyl lieber, aber heutzutage wäre es natürlich absurd keine CD´s zu veröffentlichen, weil alleine schon die Promotion sehr teuer ist. Das Hauptformat ist also bei OCTOBER FALLS die CD, obwohl ich versuche, gleichzeitig eine Vinylversion nachzulegen, wie es in der Vergangenheit auch der Fall war. Ich mag das größere Cover der Platten und auch der natürlich Sound ist für Musikliebhaber unentbehrlich.

Was können wir von der Zukunft von OTOBER FALLS erwarten?

Für dieses Jahr ist nichts geplant, aber nächstes Jahr würde ich gerne die alten Alben mit Zusatzmaterial veröffentlichen. Außerdem könnte noch eine akustische Veröffentlichung mit räudigem Material kommen; vielleicht kein Album aber irgendwas wird es sein.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Viel GlĂĽck noch mit OCTOBER FALLS. Noch einige Worte fĂĽr unsere Leser?

Danke an alle, die sich durch das komplette Interview gekämpft haben! Kiitos!

Sebastian Gross  Seelenwerke


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SABATON `UPRISING`

Posted by admin On August - 5 - 2010

Die schwedischen Power Metaller SABATON haben diese Woche ihr Video zu `Uprising `veröffentlicht. Die Story handelt vom Warschauer Aufstand 1944, der mit großem Aufwand gedreht wurde. Unterstützt wurde das Ganze von der von polnischen Regierung. Watch Below!






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PSYCHOPUNCH CD-REVIEW

Posted by admin On August - 4 - 2010



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psychopunch_goodbye_coverPSYCHOPUNCH “The Last Goodbye” – Die schwedischen Rotzrocker von PSYCHOPUNCH werden  ihr neues Album “The Last Goodbye” am 16. August veröffentlichen. Das Album ist zwar keine Weiterentwicklung in der Bandgeschichte, aber es kann das hohe Level der vorherigen Alben absolut halten. Der Opener ‘Long Time Coming` zeigt deutlich wo es lang geht. Rotziger Rock’n Roll mit einer Prise Punk-Einschlag. Von vorn bis hinten absolut erfrischend gespielt. Mal kommt eine akustische Gitarre bei der Halbballade `The Last Goodbye` ins Spiel oder der „Country-Song“ ´Bring It On` sorgt fĂĽr Abwechslung auf dem Album.

Das Album ist fett abgemischt und tritt ganz schön Arsch. Dreckiger Gesang, messerscharfe Gitarrenriffs und eine total groovende Rhythmussektion sorgen für nicht aufkommende Langeweile. Weiter so. Man darf auf die nächsten Konzerte gespannt sein.

Fazit: Eine Scheibe ideal fĂĽr heiĂźe Sommerpartys!

5/6

Uli


1&1 DSL

FIR BOLG “PAGANISM”

Posted by admin On August - 4 - 2010

FIR BOLG – „Paganism“Nachdem der Franzose Dagoth das erste Demo seines Einmann-Projektes im Jahre 2008 in Eigenregie veröffentlichte, wird es nun remastert auf dem deutschen Label Schwarzdorn erneut veröffentlicht. Die Aufnahmen hat der Multi-Instrumentalist größtenteils allein bewältigt, lediglich für die Drums und Keyboards wurden Session-Musiker hinzugezogen. Musikalisch geht es auf der 4 Songs umfassenden EP in den atmosphärischen, leichtmelodischen Black Metal, wie er in den 90ern noch häufiger gespielt wurde. Man hört ein wenig ULVER zu Bergtatt-Zeiten heraus, der Gesang erinnert an IMMORTAL, allerdings wird die Klasse der genannten Größen „noch“ nicht erreicht, was für ein erstes Demo auch zu viel verlangt wäre.

Gute Ansätze sind zuhauf auszumachen, das Keyboard wird zum Glück nur für die atmosphärische Unterstützung eingesetzt, ohne in Geklimper abzudriften, aber es fehlt irgendwie das gewisse etwas, um den Hörer auf Dauer zu packen. Ein wenigmehr Gespür für Hooklines, um das ganze nicht zu eintönig wirken zu lassen, wäre von Vorteil gewesen, was man für ein eventuell geplantes Album vielleicht berücksichtigen sollte.
Ach ja, auch wenn der Name es vermuten lässt, mit Pagan hat das ganze eigentlich wenig zu tun, mal abgesehen von dem kurzen folkigen Akustik-Part in `Invocate The Old Spirits Of Woods`.

3,5 / 6

Chris




BELPHEGOR TOUR

Posted by admin On August - 4 - 2010

BELPHEGORDie österreichische Knüppelfraktion BELPHEGOR wird am 11. Januar 2011 ihr neues Album (Tietel noch unbekannt)veröffentlichen.  Um den Fans die Wartezeit zu verkürzen, gehen sie zusammen mit VREID und EMANCER auf Tour.  an folgenden Orte wird geknüppelt:

01.10.2010 – D – Erfurt, From Hell
02.10.2010 – PL – Krakow, Kwadrat
03.10.2010 – SK – Bratislava, Randal
04.10.2010 – CZ – Brno, Faval
05.10.2010 – RO – Budapest, Blue Hell
06.10.2010 – BU – Sofia, R.B.F. Club
07.10.2010 – SER – Belgrade, TBA.
08.10.2010 – SLO – Ljubljana, Channel 0
09.10.2010 – CH – Zürich, Werk 21
10.10.2010 – FR – Lyon, Ninkasi Kao
11.10.2010 – E – Barcelona, Mephisto
12.10.2010 – E – Madrid, Sala Live
13.10.2010 – E – Bilbao, TBA
15.10.2010 – B – Brugge, Entrepot
16.10.2010 – D – Passau, Metal Invasion


Hard und Heavy – Tickets

ATHEIST NEUES ALBUM

Posted by admin On August - 4 - 2010

ATHEISTDie progressiven Death Metal Pioniere ATHEIST haben die Aufnahemn zu ihrem neuen Album “Jupiter abgeschlossen”.  Im November ist die Veröffentlichung ĂĽber das Label Season of Mist geplant.  Aufgrund des letzten Besetzungswechsels gab es einigen Wirbel, den die Band wie folgt kommentiert:

“Zunächst möchten wir uns bei allen ATHEIST-Fans dafĂĽr entschuldigen, dass wir bis jetzt noch keine Stellung dazu genommen haben, dass ein ehemaliges Bandmitglied uns verlassen hat, aber wir waren zu beschäftig mit den Aufnahmen zu unserem neuen Album “Jupiter”. Deshalb wollten wir uns nicht durch eine Sache ablenken lassen, die, ehrlich gesagt, fĂĽr uns gar nicht so wichtig war, wie es fĂĽr AuĂźenstehende den Eindruck haben mochte.
Als wir uns getroffen haben, um neue Songs zu schreiben, war es kein schwerer Entschluss, das mit unserem Tour-Line-Up zu versuchen bzw. fortzufĂĽhren.
Wir hatten eine großartige Zeit auf Tour in den vergangenen vier Jahren, wir sind gute Freunde und wir haben allen einträchtig an der Fertigstellung eines neuen Albums gearbeitet. Daher kam es etwas unerwartet, als Tony [Choy, Basser] sich eines Tages meldetet und uns informierte, dass er nicht zusammen mit uns aufnehmen würde. Aber noch schlimmer als das war die Tatsache, dass das gerade mal vier Wochen vor unserem bereits bestätigten Studiotermin passieren musste.
Dadurch befanden wir uns in einer mehr als ungĂĽnstigen Position und letztlich ohne eine Wahl gehabt zu haben.
Obwohl wir ziemlich sauer auf ihn waren, dass er sich zu diesem außerordentlich späten Zeitpunkt die Sache plötzlich anders überlegt hatte, wollen wir trotzdem nicht persönlich werden oder eine öffentliche Schlammschlacht beginnen. Wir wollen nur sichergehen, dass die Umstände und Tatsachen klargestellt sind, damit wir auch weiterhin Musik schreiben und spielen können.
Auch wenn es die meisten ĂĽberraschen wird, wir haben mehr oder minder mit den Schultern gezuckt und ziemlich unbeeindruckt weiter gemacht und zwar aus dem einfachen Grund, dass Tony noch nie wirklich wichtig fĂĽr ATHEIST gewesen ist. Das wahre Genie hinter den technischen Basslinien von “Unquestionable Presence” war und ist BandmitbegrĂĽnder Roger Patterson.
Den heutigen Fans ist es nicht bewusst, dass Roger eigentlich sämtliche Basstracks kurz vor seinem unsagbar traurigen und tragischen Tod geschrieben hat und deshalb auch sämtliche Credits dafür verdient. Tony hat einfach nur gespielt, was bereits geschrieben war.
Auf jeden Fall hat sich die öffentliche Wahnehmung diesbezüglich in den vergangenen zwanzig Jahren verzerrt.
Es waren Steve [Flynn, Drums], Kelly [Shaefer, Vocals/Gitarre] und Roger, die ATHEIST haben entstehen lassen – und das bis heute tun – allerdings ohne Roger. Tony dagegen hat den ursprĂĽnglichen Bandsound nie geprägt.
Es war [...] der junge Roger Patterson, der ganze Generationen von Bassern nach ihm inspirierte, sich auf technischen Metal einzulassen und ihr Instrument in den Vordergrund zu rücken. Unglückseligerweise hat Roger nicht immer den Respekt dafür bekommen, der ihm zugestanden hätte.
Bei allem Respekt, aber die meiste Ehre dafĂĽr wurde irrtĂĽmlicherweise Tony zuteil.
Tony kam nach Rogers schrecklichem Unfall zu uns, nachdem Doug Keyser von WATCHTOWER aus persönlichen Gründen seinen Einstieg bei uns hatte ablehnen müssen.
Es soll nicht in Abrede gestellt werden, dass Tony groĂźartige Arbeit darin geleistet hat, die Parts, die ein anderer Musiker geschrieben hatte.
Wir werden Tony immer dankbar dafĂĽr sein, dass er damals eingesprungen ist und uns in einer unglaublich schweren Zeit beigestanden hat. Er ist und bleibt ein guter Freund.
Aber davon abgesehen besteht Tonys Anteil am ATHEIST-Sound lediglich darin, seinen Teil als fĂĽnftes Bandmitglied beim Schreiben von “Elements” beigetragen zu haben.
Wir überlassen es daher CYNIC und PESTILENCE ihre eigenen Geschichten zu erzählen, falls jemand sie [überhaupt] hören möchte.

Wer uns kennt, weiß, dass wir Bandangelegenheiten nicht gerne öffentlich diskutieren. Wir ziehen es vor, diese Dinge für uns zu behalten, weil sie nichts mit der Musik zu tun haben.
Dennoch muss diese Geschichte erzählt werden, v.a. Roger zu Ehren.
Daher hoffen wir, dass dieser kurze Einblick in unsere Geschichte die Leute verstehen lässt, warum wir die Dinge so gehandhabt haben und warum wir so schnell handeln konnten, als Tony uns so kurz vor den Aufnahmen zu “Jupiter” hängen lieĂź.
Wie schon zum klassischen ATHEIST-Material hat Tony zum Songwritingprozess von “Jupiter” nicht maĂźgeblich beigetragen, so dass wir auch nicht von vorne anfangen mussten. AuĂźerdem wollten wir uns von Tony nicht noch länger aufhalten lassen, zumal wir bereits einen extrem talentierten jungen Musiker in unseren Reihen wussten, nämlich Jonathan Thompson [Gitarre].

Jonathan hat nicht nur seine komplexten Gitarrenlinien auf “Jupiter” fehlerfrei gespielt, sondern, als groĂźer Bewunderer von Rogers Lebenswerk, auch noch die sehr eindrucksvollen und originellen Basslinien auf diesem Album geschrieben und eingespielt. Das ist fĂĽr sich genommen schon eine erzählenswerte Geschichte.

Vielleicht tourt Tony wieder mal mit ATHEIST, aber im Augenblick reicht es vollkommen aus, dass wir uns, statt uns für irgendeinen willkürlich ausgewählten Typen zu entscheiden, einfach den Besten genommen haben und die Angelegenheit quasi innerhalb der Famlie gelöst haben.

Nun, da unsere Arbeit an einem hoffentlich weiteren Technical Metal-Meilenstein nahezu beendet ist und die Neuigkeiten von Tony Choys Entfernung aus der Band mittlerweile an die Ă–ffentlichkeit gedrungen ist, ist es uns ein Anliegen, unsere Geschichte loszuwerden, damit nicht falsche Legenden, GerĂĽchte und Spekulationen statt der Wahrheit weiter die Runde machen.

ATHEIST leben und und “Jupiter” wird beweisen, dass wir stärker als jemals zuvor sind!”




MELECHESH NEUES ALBUM

Posted by admin On August - 4 - 2010

MELECHESHDie experimentellen Metal Pioniere von MELECHESH enthĂĽllen Details ĂĽber ihr neues Album; der fĂĽnfte Longplayer hört auf den Namen “The Epigenesis” und wird ab dem 26. Oktober ĂĽber die Ladentheken rollen. Das Album wurde in Istanbul aufgenommen und soll sich noch intensiver mit der Kombination von Musikstilen auseinandersetzen als die Vorgänger. So wird es simpel aufgebaute, sowie auch 12 minĂĽtige StĂĽcke geben, die Metal, psychedelischen Rock und fernöstliche Elemente vereint. Auch zwei instrumentale StĂĽcke haben auf dem neuen Album ihr zuhause gefunden. Textlich beschäftigt sich “The Epigenesis” sowohl mit sumerischen und okkulten Themen, die allerdings Parallelen zum Leben an sich ziehen sollen. Man darf also gespannt sein.


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BLIND GUARDIAN VIDEO ONLINE

Posted by admin On August - 4 - 2010

BLIND GUARDIANPĂĽnktlich zur Veröffentlichung ihres neuen Albums sind BLIND GUARDIAN mit ihrem Video zum Song “A Voice in the Dark” am Start.  Einmal reinschauen und sich freuen.

Watch below!