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Archive for the ‘News’ Category

CMF GEISELWIND SAMSTAG IMPRESSIONEN

Posted by Anna On Dezember - 13 - 2011

SA 01 Defuse My HateSA 02 AbsorbSA 03 Milking The Goatmachine 1SA 03 Milking The Goatmachine 2SA 04 MardukSA 05 EquilibriumSA 06 CalibanSA 07 TriptykonSA 08 KataklysmSA 09 Arch Enemy 1SA 09 Arch Enemy 2SA 10 Morbid Angel

CMF GEISELWIND FREITAG IMPRESSIONEN

Posted by Anna On Dezember - 13 - 2011

FR 01 Van CantoFR 02 Grave DiggerFR 03 Iced EarthFR 04 Blind Guardian 1FR 04 Blind Guardian 2

IRON MASK “Black As Death”

Posted by Thomas On Dezember - 12 - 2011

ironmask_blackasdeathSchon seit 2002 eifert der belgische Ausnahmegitarrist Dushan Petrossi (MAGIC KINGDOM) mit seiner zweiten Band IRON MASK ungezwungen seinem großen Idol YNGWIE MALMSTEEN hinterher. Was kann einem dabei Besseres passieren als die Verpflichtung des ehemaligen MALMSTEEN – Sängers Mark Boals?! Nicht viel, dachte sich offensichtlich auch Petrossi und zaubert gleich mal die mit Abstand stärkste Platte des bisherigen Schaffens aus dem Ärmel. Diese hört auf den Namen „Black As Death“ und ist wahrlich nicht von schlechten Eltern.

Nach einem kurzen Intro kommt der Titeltrack erstaunlich wuchtig aus dem Quark. Der Song geht straight nach vorne und gipfelt in einen bombastischen Refrain. Mit überraschendem Härtegrad zeigt man eindrucksvoll, dass auch klassik – affine Melodic Metaller mächtig viel Dampf auf dem Kessel haben können. Stark!

Direkt im Anschluss schickt man mit dem eingängigen Rocker ‚Broken Hero’ bereits den Höhepunkt der Scheibe ins Rennen. GefĂĽhlvolle Vocals und ein mitreiĂźender Chorus, einfache Zutaten liefern maximalen Ertrag. „Black As Death“ verfĂĽgt aber noch ĂĽber zwei weitere TrĂĽmpfe. ‚Genghis Khan’ ist ein Lied wie ein Leinwand-Epos. Es beginnt mit atmosphärischer Weltmusik, steigert sich dann in ein langsames Bombastmonster, um wieder auf dem Eingangsthema zu enden. ‚God Punishes, I Kill’ hingegen ist mit seinen treibenden Grooves und MAIDEN – artiger Melodik ein gefälliger Midtempo – Banger vor dem Herrn. Bei allem Vorgenannten kommt berechtigterweise echte Begeisterung auf.

Leider wird diese aber durch einige schwächere, weil (zumindest mir) zu kitschige, Momente des Albums wieder ein ganzes Stück weit getrübt. ‚Feel The Fire’ dürfte zwar ein Fest für jeden STRATOVARIUS und/oder MALMSTEEN – Jünger darstellen, für mich enthält es aber irgendwie zu viel Pathos. Das Gleiche gilt umso mehr für das pubertäre ‚Rebel Kid’. Kindermelodie trifft Draufgänger – Lyrics. Danke, bei so was bin ich raus!

Fairerweise erschöpfen sich darin aber alle Boshaftigkeiten, die man „Black As Death“ entgegenhalten kann. An den technischen Fähigkeiten der beteiligten Musiker, sowie an einer sauberen Produktion mangelt es (selbstredend) zu keiner Sekunde. Zudem eine positive Randnotiz: Endlich mal haben sich IRON MASK für ein stilvolles Artwork entschieden. Die Cover der früheren Alben waren eher zum Fürchten.

Unterm Strich legen die Belgier ihr bis dato reifstes und bestes Werk vor. Wer auf klassisch angehauchten Melodic Metal mit reichlich Gitarren – Keyboard – Duellen steht und einen erhöhten Kitschfaktor nervlich aushält, der kann bei „Black As Death“ blind zugreifen. Alle anderen hören lieber erst mal rein.

VĂ–: 16.12.2011 (AFM Records)

4,5/6 Punkten

Thomas

TENHI VIDEO

Posted by Anna On Dezember - 12 - 2011

TenhiDie fleischgewordene Melancholie geben uns die Finnen von TENHI in Form der beiden Songs “Saivon Kimallus” und “Siniset Runot”. Beide Songs stamen vom Album “Saivo”.

Watch below!

THE WOUNDED KINGS – EMBRACE OF THE NARROW HOUSE

Posted by Anna On Dezember - 9 - 2011

THE WOUNDED KINGS ALBUMTHE WOUNDED KINGS – „The Embrace Of The Narrow House“

Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich ein 42 minütiger Drogentrip anfühlt, ohne mit den Folgeerscheinungen kämpfen zu müssen, sollte sich diese Langrille zulegen!

Bereits 2008 erschienen wird´s nun noch einmal als Re Release auf die Menschheit losgelassen. Finstere Orgelklänge, knarzige Gitarren und eine Gesangsstimme, die bis zum Anschlag mit Hall gefüllte wurde, führen uns in die psychedelische Doom Welt der Angelsachsen. Diese Welt kann man nicht mit Songstrukturen oder vergleichen erfassen, aber die Atmosphäre ist vor allem eins: retro!

Ohne dabei auf den 70er Jahren Psychedelic Zug aufzuspringen veredelt man hier vernebelte Sounds mit Gitarrenmelodien, die schlangenartig durch die Gehörgänge jedem Song die Krone aufsetzen. Das schleppende Schlagzeug wurde in den Hintergrund gemischt, dass auf keinen Fall dynamisches oder gar strukturiertes Songwriting zu erkennen ist und man sich ganz auf die Atmosphäre konzentrieren kann (und davon gibt´s hier reichlich!).

Verstörend, berauschend und abartig düster sind die Worte, die einem nach dem ersten Durchlauf einfallen und obwohl das ganze nicht nur Freunde der Lahmarschfraktion, sondern auch Okkult Rock Anhänger begeistern dürfte, sollten auch genrefremde reinschnuppern, denn einen intensiveren musikalischen Drogentrip gibt es meiner Meinung nicht.

Fazit: Schwere Kost mit geiler Atmosphäre. Reinhören, Augen schließen und danach auf keinen Fall mehr Dinge machen wie schwere Arbeit oder Autofahren.

4/6 Punkte
Radu

RITUALS OF THE OAK – “Come Taste The Doom”

Posted by Anna On Dezember - 9 - 2011

Rituals Of The OAK AlbumRITUALS OF THE OAK – „Come Taste The Doom“

Seit 2008 hat sich die Band aus Sydney der musikalischen Verdammnis verschrieben. Eine Demo, ein Album und eine Split sind die Bilanz der Bandgeschichte, ebenso wie ein erfolgreicher Auftritt auf dem Doom Shall Rise VII Festival. Das Besondere: am Mikro wird nicht etwas geröchelt oder gegrunzt, sondern die Frauenstimme von Sabine Hamad trägt uns durch ganze 5 epische Werke.

Zähflüssig kriecht „Here“ aus den Boxen und walzt sich über 10 Minuten durch die Gehörgänge. Die Gesangsstimme hält den Hörer bei der Stange und führt den Hörer durch ein Tal der Trauer. Allerdings ist dieser Weg sehr langatmig, da hier eindeutig auf Slo Mo gesetzt wird. Im weiteren verlauf des Albums („The Horla“) zwinkern einem gelegentlich Groove Elemente entgegen, um gleich danach wieder in dahinsiechendem Sound zu verfallen. „On The Sixth Moon“ zeigt sich die Band von einer anderen Seite; akustische Gitarren läuten hier den kürzesten Song (ca. 5 Minuten) ein, der das Flair einer schummrigen Bar vermittelt; zigarettengeschwängert und düster. Hier zeigen RITUALS OF THE OAK, dass sie ein Gespür für Atmosphäre besitzen und es auch einsetzen können. Man steigert sich hier teilweise zum Midtempo und setzt gekonnt auf die Stimme der Frontdame.

Extrem roh geht´s dann weiter mit „Serpentine Tongues“, bis dann der letzte Song für eine Überraschung sorgt: „All Wells Are Poisoned“ setzt den Schwerpunkt auf Akustikgitarren und dem Gesang, bevor er in eine Doomrutsche mündet, deren Gesangslinie einfach nur geil ist. Am Ende des Albums bekommt man endlich den lang ersehnten Gänsehautfaktor!

Fazit: Extrem langatmige Songs tummeln sich um einige abwechslungsreiche Elemente und einem Überraschungssong. Viel Geduld oder die gleiche Liebe, der sich die Band mit Leib und Seele zum Doom Metal verschrieben hat, sollte der Hörer für diese Langrille mitbringen. Eingefleischte Verdammnis Jünger dürften jedoch ihre helle Freude daran haben.

3/6 Punkten
Radu

DEFUSE MY HATE – “The Diary”

Posted by Anna On Dezember - 9 - 2011

DEFUSE MY HATE DIARYDEFUSE MY HATE – „The Diary“

Mit ihrer EP “Out Of The Ashes” deuteten die Jungs aus Unterfranken bereits einiges an Potential an. Untermauert von ihrem Video zu „Rise“ durfte man auf den ersten Longplayer gespannt sein, der mit seinem Markenzeichen Rock´n Growl im Player zu glänzen weiß.

Mit ihre musikalischen Tagebuch verarbeiten sie persönliche Erlebnisse, aber auch alltägliche Themen, die uns jeden Tag begegnen. Das hört und spürt man bereits während des ersten Durchlaufs sehr deutlich, denn hier gibt es eine konsequente Marschrichtung: straight und groovig! Gleich zu Beginn wird man durch den Titelsong durchgepeitscht, der gerade langjährigen Metalfans die Freudentränen in die Augen treiben dürfte. Während des Songs vermischen sich treibendes Drumming mit ohrwurmartigen Gesangslinien, um danach von einem Gitarrensolo abgelöst zu werden, das bereits in den 90er Jahren einigen Schwedentodbands zu Glanz und Glorie verholfen hat. Es ist gerade das Feingefühl, das diese Platte zu einem Juwel macht, denn hier geben sich moderner Hardcore und eingefleischte old school Elemente die Klinke in die Hand, ohne dabei etwas an Eigenständigkeit einzubüßen.

Eine sehr erdige Platte ist den Jungs da gelungen, mit extrem geilen Groove Attacken und eingängigen Songs. Die Dynamiklatte wird während der gesamten Spielzeit von knapp 38 Minuten konstant hoch gehalten, der Gesang variiert sich durch ganze 10 Songs (Intro ist instrumental), nimmt den Hörer sofort in Beschlag und lässt ihn kaum mehr los. Man hört den Jungs die ganze Zeit an, dass sie mit Leib und Seele bei der Sache sind. Nach dem ersten Durchlauf hat man eine derartig große Abwechslung hinter sich dass manchmal auch die Frage aufkommt, wo die Kombo eigentlich mit ihrem Sound hin möchte. Nach weiteren Durchläufen erübrigt sich diese Frage jedoch, denn der Hörer darf sich hier über einen gekonnten Spagat zwischen modernem Metalsound und old school Hammer freuen.

Eigenproduktion, 11 Songs und Video zum Song „Rise“ runden den Erstling ab. Die Beschreibung „Rock´n Growl“ trifft hier voll ins Schwarze und vor allem live dürften DEFUSE MY HATE ordentlich die Mähnen zum kreise bringen. Eine hungrige Band stellt aus eigener Kraft ein amtliches Album auf die Beine, lässt sich aber auch noch Platz für die Entwicklung nach oben.

Fazit: Wer die Entwicklung von Bands wie IN FLAMES mitverfolgt hat wird „The Diary“ anhören, welche Zukunft den Jungs noch bevorsteht. Tradition und Innovation ballern hier Songs aus den Boxen die neugierig darauf machen, wie die Jungs sich als live Macht präsentieren werden. Authentisch und mit Herzblut eingespielt, die Platte macht Lust auf mehr.

4,5/6 Punkten
Radu

LILIAN AXE BEI AFM

Posted by Uli On Dezember - 8 - 2011



Tickets bei eventim.de

lilliandaysLILLIAN AXE, aus den Vereinigten Staaten haben einen Vertrag mit dem deutschen Label AFM Records unterschrieben. Wie bereits angekĂĽndigt, wird das kommenden Album auf den Namen “XI: The Days Before Tomorrow”
getauft. Release-Date ist der 27. Januar 2012. Artwork und Tracklist sind ebenfalls bereits veröffentlicht worden.

01. Babylon
02. Death Comes Tomorrow
03. Gather Up The Snow
04. The Great Divide
05. Take The Bullet
06. Bow Your Head
07. Caged In
08. Soul Disease
09. Lava On My Tongue
10. My Apologies
11. Angels Among Us

NEMESEA VIDEO

Posted by Anna On Dezember - 8 - 2011



Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

NEMESEADie neuen Zugpferde bei Napalm Records NEMESEA haben ihren Song “Afterlife” vom Album “The Quiet Resistance” als Video rausgebracht.

Watch below!

THE 11th HOUR

Posted by Anna On Dezember - 8 - 2011



Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

11hourlacrimaAm 27. Januar 2012 wird eine neue Doom Perle mit dem Namen “Lacrima Mortis” veröffentlicht. Die Band hört auf den Namen THE 11th HOUR un beherbergt unter anderem Dauermusiker Ed Warby (GOREFEST, DEMIURG, HAIL OF BULLETS).

Die ersten Klänge gibt´s in dem Teaser. Die Tracklist und das Coverartwork sind ebenfalls veröffentlicht worden.

01. We All Die Alone
02. Rain on Me
03. The Death of Life
04. Tears of the Bereaved
05. Reunion Illusion
06. Nothing but Pain
07. Bury Me

Watch below!