Archive for the ‘News’ Category
METAL4SPLASH NEWS
Das Line-Up des diesjährigen “Metal4Splash”-Open Air wurde um die deutschen Melodic Death Metaller von NIGHT IN GALES erweitert.
Damit sieht das bisherige Billing aus wie folgt:
SODOM
WAR FROM A HARLOTS MOUTH
HACKNEYED
DRONE
NIGHT IN GALES
MOB RULES
DEW-SCENTED
CRIMINAL (Chile)
STERBHAUS (Schweden)
IRON PRIEST
GASTELLO (Russland)
TO THE MARROW
ACCEPT OBERHAUSEN
ACCEPT / HELL Oberhausen – Turbinenhalle 17.04.2012 Kurz nach dem Erscheinen ihres zweiten Reunion- Albums „Stalingrad“, machte sich die teutonische Metalschmiede ACCEPT auf den Weg, um ihr hochgelobtes Album den Fans live darzubieten. Mit im Gepäck hatten sie „Gott sei Dank“ nur eine Supportband, die Briten HELL, die mit ihrem Album „Human Renains“ im vergangenen Jahr für Furore sorgte. HELL wurde 1982 in Nottingham gegründet, nahmen ein paar Demos und eine EP bei Mausoleum Records auf und verschwanden dann 1987 nach dem Selbstmord des damaligen Sängers und Gitarristen Dave Halliday von der Bildfläche.
Nach einer kurzen Anreise war ich endlich an der Turbinenhalle in Oberhausen angekommen, der Parkplatz dort war noch nicht so gut gefüllt, denn wie ich erfahren habe, kostete das Parken dort 3 Euronen und das ist ganz schön heftig! Nun noch schnell den Fotopass an der Kasse abholen und hinein ins Getümmel. Im Foyer war der Merchstand schon gut besucht, denn die Preise waren hier sehr fanfreundlich angelegt. Nun, in der Halle selbst war noch nicht sehr viel los, da hatte ich dann genügend Zeit meine Kollegen von der schreibenden/fotografierenden Zunft zu begrüßen und mir eine Gerstenkaltschale zu gönnen.
Um 19.30 Uhr ging dann endlich in der Turbinenhalle das Licht aus und HELL enterten nach einem kurzen Intro die Bühne, wo im Hintergrund links und rechts beleuchtete Kirchenfenster aufgestellt waren, die mit nicht ganz der Kirchenmoral entsprechenden Motiven versehen waren, während links auf der Bühne eine große Kanzel stand, von wo aus Sänger David Bower grün angestrahlt, drei Mal seine „Predigt“ hielt.
Die Performance der Band war bis auf Ausnahme von Gitarrist Andy Sneap (auch Producer der Band) sehr theatralisch. Allen voran David Bower, mit seiner Stacheldrahtkrone auf dem Kopf, die er auch schon einmal gegen eine Mönchskutte mit Vogelskelettmaske austauschte, oder sich bei dem Song „Blaspemy And The Master“ den nackten Oberkörper geisselte. Bower war sehr agil und performte die Songs mit einmaliger Gestik und war dabei gut bei Stimme, die aber nach einiger Zeit etwas nervte (Auf CD kommt sie wirklich besser rüber), wenn er die hohen Tonlagen anstimmte.
Die restliche Saitenfraktion, wie schon erwähnt bis auf Andy Sneap (er lernte als Teenager bei Dave Halliday Gitarre), bot eine erstklassige Show. Vor allem Basser Tony Speakman wirkte schon etwas grotesk, denn mit seinen tiefen Furchen im Gesicht wirkte er gespenstisch, während Gitarrist Kev Bower nur so mit seinen langen schwarzen Dreads umherwirbelte.
Nach einer Stunde verlieĂź HELL die BĂĽhne und hinterlieĂź ein zufriedenes Publikum.
FAZIT: Super Sound! Tolle Band!! Daumen hoch!!
Nach einer kurzen Umbaupause enterten ACCEPT nun endlich die Bühne und boten wie schon im Vorfeld erwähnt, eine 2 stündige Metalparty!!!! Während die Bühne in blutrotes Licht getaucht war, begann das Set passend mit „Hellfire“, gefolgt vom Titeltrack ihres neues Longplayers „Stalingrad“, während mit dem nächsten Song „Restless And Wild“ der erste Klassiker der Band gespielt wurde.
Der Band konnte man sichtlich die Spielfreude ansehen, denn sie grinsten während des kompletten Konzertes um die Wette! Sänger Mark Tornillo war gut bei Stimme und wirklich, ich habe Udo Dirkschneider absolut NICHT vermisst!! Mark passt voll und ganz in die Band! Der Sound entfaltete sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten zum vollen Ohrenschmaus und ich war wirklich gewillt mir die Ohrenstöpsel zu entfernen, auch wenn ich am nächsten Morgen mit einem Tinnitus aufwachen würde. Das war mir aber heute egal.
Die Band stand wie eine Eins auf der Bühne, poste was das Zeug hielt. Hier stimmte wirklich alles. Oberhausen stand Kopf. Endlich mal wieder ne´geile Metalparty!! Die Setlist konnte sich sehen lassen. Etliche Songs aus den 80`ern wurden geboten, während aber die Neuen nicht vernachlässigt wurden. Einziges Manko an diesem Konzert war die Kommunikation mit dem Publikum, denn Mark hätte ruhig mit dem Publikum ein wenig spielen können. Die obligatorischen Soli von Hermann und Baltes durften natürlich nicht fehlen, während bei „Objection Overruled“ die Beiden sich ein Gitarre/Bass-Duell lieferten.
Mit „Fast As The Shark“ endete dann leider das reguläre Programm. Aber!! Der Zugabenteil hatte es natürlich in sich! „Metal Heart“, „Teutonic Terror“ und „Balls To The Walls“ beendeten dann dieses absolut erstklassige Konzert!!!!
Uli
MOONSPELL-”Alpha Noir”
MOONSPELL-„Alpha Noir/Omega White“
Dass die Portugiesen schon immer Eigenbrötler sind und ihr Ding durchziehen ist hinreichend bekannt. Dadurch haben sie stets ihre musikalische Landkarte (teils auf Kosten Fans alter Tage) erweitert und die eigenen Grenzen ausgelotet. Diesen Weg beschreiten sie auch mit dem aktuellen Langeisen, der sich auf zwei Scheiben ausbreitet und auch die beiden unterschiedlichen Facetten von MOONSPELL zeigt.
„Alpha Noir“ beinhaltet die aggressive Seite der Portugiesen. Gewohnheitsmäßig fadet der erste Song (`Axis Mundi`) langsam ein, um danach aufs ordentlichste aus den Boxen zu krachen. Allerdings wurde hier der Bombast zurück- und die Aggression hochgeschraubt. Die Songs sind dieses Mal eher untypisch kurz ausgefallen und kommen daher schneller auf den Punkt. Leider büsst das einiges an Atmosphäre ein und man hat an einigen Stellen das Gefühl, dass den Jungs die Luft ausgeht. Dann allerdings kommt spontan ein Übersong wie `Opera Carne` um die Ecke, bei dem jede Sekunde einfach nur pure Gänsehaut ist, was den Gesamteindruck des Albums schlagartig wieder nach oben reißt und den Hörer wieder empfänglich für mehr macht.
„Omega White“ zeigt eher die melodisch/experimentelle Seite der Jungs. Ganz in MOONSPELL Tradition wird der Hörer mit eingängiger Melodie bei der Hand genommen, über entspannte und ruhige Passagen in den Chorus geleitet, wo sich die Stimme von Fernando Ribeiro gänzlich entfaltet. Man könnte auch von einer gereiften, erwachsenen Version ihres Albums „SIN/Pecado“ sprechen, in der die Gänsehautschraube weiter nach oben gedreht wurde.
Fazit: Die Fans von MOOSNPELL haben es nicht leicht, weil sie nicht wissen, was sie erwartet. Die Band knĂĽpft nicht an alte Erfolge an, sondern geht weiterhin konsequent ihren Weg, was nicht nur mutig, sondern auch ehrlich ist. Diese Ehrlichkeit sollte jeden Fan dazu ermutigen, die neue Scheibe anzutesten.
4,5/6 Punkten
Radu
MAIR1 FESTIVAL 2012
Montabaur, eine Stadt direkt an der A3 zwischen den Metropolen Köln und Frankfurt mit knapp 14.000 Einwohnern und ICE Bahnhof, bekommt seit einigen Jahren im Juni reichlich Zuwachs. Zur kommenden Ausgabe des Open Airs werden am 15. und 16. Juni 2012 über 10.000 Festivalbesucher und Camper aus Deutschland und dem naheliegenden Ausland erwartet, um mit über 30 Bands auf drei Bühnen den Sommer zu feiern.
Nach markenrechtlichen Problemen wurde der Festivalname, der mit der Schallgeschwindigkeit zu tun hatte, 2012 in Mair1 Festival umbenannt. Sonst wird sich für die Festivalbesucher nichts ändern.
Das international und gesund gemischte Line-Up des Festivals wird angeführt von den Headlinern, PARKWAY DRIVE, welche den Festival-Freitag anführen, und dem Samstags-Aushängeschild HATEBREED.
Hier das komplette Line-Up:
AMSTERDAM REDLIGHT DISTRICT
AUGUST BURNS RED
BENZIN
BETWEEN LOVE AND MADNESS
BREAKDOWN OF SANITY
CALIBAN
DANFORTH
DESTRAGE
DISPOSED TO MIRTH
EMMURE
ESKIMO CALLBOY
EVERGREEN TERRACE
HATEBREED
LEECHING PROJECT
LESS THAN JAKE
LIGHT YOUR ANCHOR
MARATHONMANN
MIDDLE FINGERS HIGH
NEAERA
PARKWAY DRIVE
PENNYWISE
PUDDLE OF MUDD
STICK TO YOUR GUNS
SHAKE THE PAGODA TREE
SIX REASONS TO KILL
THE GRANDTRY
UNEARTH
WALLS OF JERICHO
WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER
XIBALBA
YOUR DEMISE
ZSK
Tickets für das Festival sind ab 49,- Euro erhältlich. Alle Infos gibt es auf der Festival-Website www.mair1-festival.de.
GOTTHARD VIDEO
GOTTHARD haben dieser Tage ein Video zur ersten Single „Starlight“, ihres am 1. Juni kommenden Albums „Firebirth“ abgedreht. Der Clip wurde in einer alten Futterfabrik in der Nähe von Berlin aufgenommen, die sich als Filmdrehort bereits einen Namen gemacht hat: unter anderem entstanden dort einige Szenen für den Streifen „Inglorious Bastards“.
Im Video wurden unter anderem auch längjährige GOTTHARD-Fans verewigt. In dem Clip genau das, was sie ohnehin gerne tun: ein Konzertpublikum mit „Bock auf Rock“, das ihre Band lautstark anfeuert.
Bis tief in die Nacht dauerten die Dreharbeiten an und sie fielen gemäß dem Albumtitel „Firebirth“ extrem feurig aus: die Band performte inmitten lodernd heißer Flammen und machte ihrer „Feuergeburt“ damit alle Ehre.
Für GOTTHARD bedeutete der „On Fire-Dreh“ ein weiteres gemeinsames Event in guter, alter Tradition. „Dass die Chemie zwischen uns und den Fans einfach stimmt, konnten wir beim Videodreh einmal mehr spüren“, so die Musiker. „Wir denken, das wird in dem Clip auch deutlich.“
Dass einige langjährige Fans im Video mit eine Rolle spielen, ist der Band ein großes Anliegen gewesen. „Wir haben einfach das Gefühl, dass nicht nur wir als Band zusammengeschweißt sind, sondern dass auch unser Umfeld, unsere GOTTHARD-Family, uns nahe ist und uns die schweren, traurigen Monate nach Steves Tod nur noch mehr miteinander verbunden haben. Das möchten wir im dem Video auch zeigen: wir sind eine Gemeinschaft und wir rocken wieder gemeinsam!“
Die Single „Starlight“ ist bereits seit einer Woche veröffentlicht, das Video erscheint heute……. und hier ist es!!!!!!!
RHAPSODY VIDEO
RHAPSODY sind stolz, die neueste visuelle Kreation des talentierten Regisseurs OWE LINGVALL von DREAMDAY MEDIA (http://www.dreamdaymedia.com) präsentieren zu können. Dabei handelt es sich um den Videoclip zum Song “DARK FATE OF ATLANTIS”, der dem neuen Album ASCENDING TO INFINITY, das am 22. JUNI ĂĽber NUCLEAR BLAST veröffentlicht wird, als erste Single entnommen ist. FĂĽr den Videoclip wurde der Song gekĂĽrzt, während er auf dem Album in der Originallänge von 6:29 Minuten erscheinen wird.
Die Mitglieder von Luca Turilli’s RHAPSODY kommentieren: “Dieses Video stellt nur den ersten Schritt der Zusammenarbeit von RHAPSODY und DREAMDAY MEDIA, der Firma unseres Freundes Owe, dar. FĂĽr eine Band mit dem Anspruch, filmisch zu klingen, ist er die absolut erste Wahl. Mit ihm teilen wir die Kino-Leidenschaft – er zeigt sich begeistert von den groĂźen Soundtrack-EinflĂĽssen in unserer Musik – und wir sind begeistert von seiner Fähigkeit, unsere kĂĽnstlerischen Visionen bildlich umzusetzen. Dementsprechend wird Owe auch in Zukunft als kreativer Partner an unserer Seite stehen. Das erste Ergebnis dieser einmaligen Kooperation wird schon bald enthĂĽllt werden.
Ihr dürft euch auf große visuelle Überraschungen für die kommenden Monate gefasst machen – eine Headliner-Tour inklusive!“ RTN-Touring und ALL ACCESS arbeiten derzeit gemeinsam mit NUCLEAR BLAST und Owe Lingvall’s DREAMDAY MEDIA an der ASCENDING TO INFINITY CINEMATIC WORLD TOUR 2012/2013 , die RHAPSODYs Cinematic Metal auf die Bühnen dieser Welt transportieren wird.
Tourdaten werden in KĂĽrze angekĂĽndigt!
KREATOR VIDEO
Deutschlands Thrash-Export Nr. 1, KREATOR, haben den offiziellen Videoclip zum Titeltrack des kommenden Albums „Phantom Antichrist“ veröffentlicht. Der Clip wurde von der renommierten polnischen Produktionsfirma Grupa13 gedreht, die für ihre Arbeiten für Künstler wie u.a. BEHEMOTH, ELUVEITE und AMON AMARTH bekannt ist. KREATOR-Anführer, Sänger & Gitarrist Mille Petrozza kommentiert: „Grupa 13 strikes again! The most apocalyptic video in the history of KREATOR is here!“ Watch Below!
SLAYER NEWS
SLAYER müssen auf der folgenden Tour aus gesundheitlichen Gründen auf Gitarrist Jeff Hannemann verzichten. Gary Holt (EXODUS) wird ihn dabei vertreten. In einem offenen Brief äußern sich die Totschläger zum Gesundheitszustand von Jeff:
SLAYER-Fans ĂĽberall – es ist Zeit, Euch wissen zu lassen, was mit unserem Bruder Jeff Hanneman [Guitar] los ist.
Wie Ihr alle wisst, wurde Jeff vor mehr als einem Jahr von einer Spinne gebissen, aber was Ihr vermutlich nicht wusstet, ist, dass es fĂĽr einige Tage, nachdem er sich in der Notaufnahme hatte behandeln lassen, auf Messers Schneide gestanden hatte.
Es war sogar die Rede davon, dass er vielleicht seinen Arm wĂĽrde amputieren lassen mĂĽssen und wir wussten nicht, ob er ĂĽberhaupt durchkommen wĂĽrde.
Er war in einem “kĂĽnstlichen Koma” fĂĽr ein paar Tage und musste mehrere Operationen ĂĽber sich ergehen lassen, um das abgestorbene und absterbenden Gewebe von seinem Arm zu entfernen.
Also, Ihr mĂĽsst verstehen, dass er in einem wirklich, wirklich schlechten Zustand war.
Es ist mittlerweile fast schon ein Jahr her, dass er aus dem Krankenhaus entlassen wurde und in dieser Zeit musste er wieder lernen zu laufen, er hatte mehrere schmerzhafte Hauttransplantationen, er musste sich auf einer Reha Übungen unterziehen, um die Stärke in seinem Arm wieder zu erlangen; aber das Beste von allem: er hat weiter Gitarre gespielt.
Wir waren alle total aufgeregt, als er zusammen mit uns zur Zugabe vor einem Jahr beim “Big Four”-GIg in Coachella auf der BĂĽhne stand.
Seitdem haben wir ihm alle Zeit und UnterstĂĽtzung gegeben, die er gebraucht hat, um seine Reha fortzusetzen, so dass er vollkommen wiederhergestellt zurĂĽck in die Band kommen kann und die Shows abliefern kann, wir wir alle es ihm wĂĽnschen.
Während Jeff bereits etwas Songwriting beigesteuert hat und in den letzten Wochen immer wieder bei den Proben vorbeigeschaut hat, hat er dennoch beschlosen, dass er mehr Zeit braucht, um seine Reha fortzuführen.
Auch wenn wir alle ihn wieder auf der BĂĽhne bei der Band zu haben wollen, unterstĂĽtzen wir dennoch alle seine Entscheidung.
Von daher sind wir sehr dankbar, dass Gary Holt [EXODUS] weiterhin fĂĽr Jeff aushelfen wird und mit uns touren wird, bis Jeff seine Reha abgeschlossen hat und bereit ist, zurĂĽckzukehren.
Wie lange dass noch dauern wird? Die beste und ehrlichste Antwort, die wir geben können, ist “solange es eben dauert”.
Wir möchten auch, dass Ihr wisst, dass wir bereits Songwriting und Aufnahmen fĂĽr das nächste SLAYER-Album gemacht haben – wir haben ein paar Songs eingespielt und werden das Album fertigstellen, wenn wir von Tour Ende des Jahres zurĂĽck sind.
Gary wird uns auf Tour in Europa und in GroĂźbritannien im Mai und Juni unterstĂĽtzen und dann sehen wir uns alle beim “[Rockstar Energy Drink] Mayhem Festival” im Sommer.
GRAND MAGUS NEWS
Die schwedischen Riff-Götter GRAND MAGUS haben den Titeltrack zum kommenden Meisterwerk „The Hunt“ nun veröffentlicht. Mit ihrem sechsten Studioalbum und gleichzeitigen Nuclear Blast DebĂĽt gelingt es den Metal Puristen mĂĽhelos, das viel umjubelte 2010er-Meisterwerk „Hammer Of The North“ zu toppen. Das Trio aus Stockholm ist dem Evolutionspfad stets konsequent gefolgt, ohne dabei ihre gesammelten Erfahrungen zurĂĽckzulassen – so haben sie den pumpenden Groove ihrer Anfangstage nie abgelegt, ebenso wenig wie ihre Liebe zum epischen Doom oder zum extremen Metal.
Die Tracklist liest sich wie folgt:
01. Starlight Slaughter
02. Sword Of The Ocean
03. Valhalla Rising
04. Storm King
05. Silver Moon
06. The Hunt
07. Son Of The Last Breath
Part I: Nattfödd
Part II: Vedergällning
08. Iron Hand
09. DraksĂĄdd
Produziert wurde „The Hunt“ von Nico Elgstrand, der dem Werk einen authentischen Siebziger-Jahre-Stempel aufgedrückt hat. Die Gitarren röhren, die Rhythmusmaschine um den neuen Drummer Ludwig (Spiritual Beggars u.a.) groovt und JB wächst gesanglich über sich hinaus.
Damit erschafft das Trio ein gewaltiges und beeindruckendes Heavy Metal Opus!
Herman Frank SOLO ALBUM

ACCEP-Gitarrist Herman Frank steht mit seinem neuen Sololalbum „Right In The Guts“ in den Startlöchern. Wie auch schon das erfolgreiche Vorgängeralbum „Loyal To None“ erscheint die CD bei Metal Heaven. Und ein Werk, das möglichst schnell auf die Bühne gehört. Wie formulierte es Herman Frank so vielversprechend: „Ich werde jede freie Minute, die mir Accept geben, dazu nutzen, um in jedem Club der Welt zu spielen, der genügend Steckdosen für meine ENGL-Verstärkerwand hat.“ Angesichts dieser überzeugenden Scheibe eine willkommene Ankündigung!




