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INTERVIEW DEFUSE MY HATE

Posted by admin On August - 3 - 2011

DEFUSE MY HATE DIARYIn den nächsten Tagen wird das erste Full Lengh Album „The Diary“ von DEFUSE MY HATE die Rock´n Growl Anhängerschaft beglĂĽcken. Sänger und Gitarrist Christian “Chrissi” Wehner nahm sich einige Minuten Zeit und stellte sich unerschrocken unseren Fragen.

Hallo und erstmal ein fettes Dankeschön für die Zeit, sich unseren Frage zu stellen. Ihr habt gerade die Aufnahmen zu eure Erstling „The Diary“ abgeschlossen. Zur Zeit wird es noch abgemischt bevor es von der Kette gelassen wird. Was ist das für ein Gefühl und seid ihr vor der Veröffentlichung nervös?

Hi, natürlich sind wir nervös wie das Endergebnis wird und wie unser erstes Album einschlagen wird! Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben und hart daran gearbeitet, die Scheibe qualitativ so hochwertig und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Ein kurzes Wort fĂĽr die Leute, die euch noch nicht kennen; wie sind DEFUSE MY HATE entstanden und welche Geschichte steckt hinter dem Bandnamen?

DEFUSE MY HATE entstand aus einer Band die zu Beginn mal LIBERTY TRUST hieĂź.

Nach einigen Besetzungswechseln sowie Stil- und Namensänderungen (dazwischen hießen wir mal SCOLD und auch „nur“ DEFUSE) kristallisierte sich die heutige Besetzung heraus.

Vor der Namensgebung „DEFUSE MY HATE“ hießen wir nur DEFUSE.

Nach der Veröffentlichung unseres 1. Demos wurden wir  doch von der finnischen Band „DEFUSE“, welche bei Sony unter Vertrag sind gebeten, unseren Namen zu ändern um Bandverwechslungen zu vermeiden.

Nach langem Überlegen und vielen Vorschlägen entschieden wir uns dann für die heutige Version.

Es gab diverse Line Up Wechsel während eurer Karriere. Wie bist du zu DEFUSE MY HATE gekommen?

Ich bin Gründungsmitglied und habe damals unseren Oli fast genötigt, dass wir mal was zusammen machen als ich hörte, dass er Schlagzeug spielt und so nahm alles seinen Anfang.

Ihr macht seit 1995 Musik und pflügt euch fleißig durch den Underground. Eure EP „Out of the ashes“ hat 2009 für Aufmerksamkeit gesorgt und viele Leser Online dazu aufgefordert, euch mal live anzutesten. Was kann man als Fan von euch live erwarten ? Habt ihr ein bestimmtes Live Konzept ?

Spaß haben und die bestmögliche Show und Qualität abliefern ist glaube ich das beste Konzept für ne Liveshow. Das bestätigen uns auch die Leute immer wieder, dass man merkt, dass wir einfach Spaß haben auf der Bühne. Wir versuchen natürlich auch die Fans mit in die Show einzubeziehen, denn wir wollen ja alle zusammen ne geile Zeit haben!

Auf eurer Homepage sieht euer Terminplan ja ordentlich gefĂĽllt aus. Wie sieht euer Leben neben DEFUSE MY HATE aus? Seit ihr alle jobtechnisch flexibel, oder wie bekommt ihr das alles unter einen Hut?

Die meisten Shows finden ja Samstags abends statt, da hat normal jeder von uns Zeit und wenn’s mal anders fällt, dann versucht einfacher jeder sich freizuschaufeln damit wir die Termine wahr nehmen können, denn es gibt doch nichts schöneres für einen Musiker als auf der Bühne zu stehen und abzurocken.

Ihr habt ja bereits mit einigen bekannten Bands gespielt. Was ist es für ein Gefühl, sich die Bühne mit Leuten zu teilen, die man selbst als Musiker schätzt?

Es ist natürlich immer was ganz besonderes und schon aufregend wenn man mit den „Grossen“ spielen darf, denn man wäre ja selbst gerne so berühmt, aber es sind auch nur ganz normale Menschen. Halt solche, die es bereits geschafft haben.

Es ist immer wieder interessant, sich mit solchen Musikern zu unterhalten und man kann viel Erfahrungen austauschen.

Was Live Erfahrungen angeht: Was war euer skurillstes/schrägstes oder lustigstes Live Erlebnis?

Das lustigste war auf jeden Fall, als wir bei nem kleinen Open Air gespielt haben, was eigentlich ne große Geburtstagsparty war und wir die „Roll of Death“ erfunden haben!

Da ließen wir die  Leute sich auf den Boden setzen und auf Kommando wie bei ner normalen „Wall of Death“ aufeinander zu rollen/krabbeln und dann gab´s n riesen Menschenkneuel!

Ansonsten gibt’s jede Menge lustige, aufregende, spannende Momente und es gibt bei jeder Show wieder neue.

Einige Worte zum neuen Album. Ihr bezeichnet euren Stil als „Rock n Growl“, was ich schon recht cool finde, weil´s einfach nur passt. Wie läuft es bei euch mit dem Songwriting? Stellt ihr euch einfach in den Proberaum, spielt jeder zuhause seinen Part ein und bringt ihn dann mit oder wie funktioniert das bei euch?

Bei uns ist das ganz unterschiedlich.Entweder spielt irgendjemand was zuhause und bringt die Idee dann mit oder, was meistens der Fall ist, wir jammen im Proberaum und wenn was gutes dabei ist wird daran weitergearbeitet und der Song ausgebaut.

Was beinhaltet der Titel „The Diary“ für euch persönlich und wie ist er entstanden?

Für mich persönlich hat er eine große Bedeutung. Ich habe den Text im Zug geschrieben als ich von meiner jetzigen Frau, als wir noch eine Fernbeziehung führten, von Regensburg heimfuhr. Das spiegelt sich ganz deutlich im Text wieder. Der Titel allein passt zu uns, da wir ja schon einige Jahre Musik machen und viel erlebt haben und auch darüber viel erzählen und ein Tagebuch schreiben könnten.

Stammen die Texte aus persönlichen Erfahrungen? Was kommt zuerst, Text oder Musik und wie bringt ihr es im Kontext miteinander?

Zu einem sehr großen Teil sind es persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Aber auch alltägliche Themen aus den Nachrichten inspirieren mich zu den Texten. Ich schreibe meine Texte mit einer Melodie, die ich im Kopf habe, die aber meistens dann mit dem fertigen Song wenig zu tun hat. Wenn wir dann die Instrumentalarbeit machen suchen wir uns einen Text dazu aus und passen beides aneinander an.

Ihr könnt bereits mit einem professionellem Video zum Song „Rise“ aufwarten. Wie ist es entstanden und welche Geschichte steckt hinter dem Videodreh?

Wir hatten das riesige GlĂĽck, das ein Bekannter von uns zusammen mit seinem Studienkollegen eine Band fĂĽr ihre Bachelorarbeit suchten, da diese AbschlussprĂĽfung ein

Professionelles Musikvideo sein sollte und so wurden wir angefragt. Aufgenommen wurde es sehr professionell mit Kamerakran, Schienen und allem, was man von einem Filmset kennt. Super aufregend das ganze wenn auch genauso anstrengend 7 Stunden immer einen Song zu performen.

Das Zusammenspiel von cleanem Gesang, tieferen Gitarren und Growl Vocals ist kein neues Konzept, aber es knallt bei euch wie Sau. Viele Bands haben sich diesem Stil verschrieben; was kann der Hörer von eurem Album erwarten und wie wird eure weitere Entwicklung aussehen (sofern es einen Plan gibt)?

Das Album wird auf jeden Fall sehr abwechslungsreich sein, da wir uns nicht auf bestimmte Songschemen festlegen sondern immer das machen, worauf wir gerade Lust haben. Wenn’s ne gute Idee ist, warum also nicht spielen nur weil’s anders klingt als der Rest vom Set?

Das Artwork spielt ja bekanntlich auch eine große Rolle. Wie seit ihr an das Artwork von „Out of the ashes“ rangekommen und was symbolisiert es bei „The Diary“?

Das Artwork entwerfe ich und bei „Out of the Ashes“ zeigt das Cover einen Engel, der unseren Skull aufhebt. Symbolisch für das „Wiederaufstehn“ nach einigen Tiefschlägen mit Besetzungsproblemen usw. Daher auch zum Teil der Titel damals.

FĂĽr “The Diary” ist die Interpretation die, das der Totenkopf fĂĽr die Sache an sich, egal ob es sich um Beziehungen, Träume oder was sonst jemand fĂĽr Vorhaben hat handelt. Die geschwungenen Linien zum Skull hin oder wenn man möchte auch vom Skull weg stehen fĂĽr die verschiedensten Wege und Ereignisse, die zu diesem Ziel hinfĂĽhren oder manchmal auch einen RĂĽckschritt bedeuten.

Habt ihr neben DEFUSE MY HATE weitere Projekte zur Zeit?

Es gab mal eine Zeit lang andere Projekte neben DEFUSE MY HATE aber wir konzentrieren uns jetzt alle voll auf unsere Band, was sich auch in der wachsenden Zahl an Gigs und natĂĽrlich auch an einer wachsenden Fanbase bemerkbar macht.

Letzterer möchten wir an dieser Stelle mal ein riesiges Dankeschön sagen, denn ohne sie wären wir ja nicht da wo wir heute stehen! Vielen Dank für euren Support !!!

Mit welchen Bands wĂĽrdet ihr am liebsten touren; gibt es Leute, die ihr gerne als Gastmusiker an Bord haben wĂĽrdet?

Oh, da gibt es glaub ich zu viele, um diese alle aufzuzählen und ich denke es wäre mit jeder Band interessant mal auf Tour zu gehen, da die Charaktere ja immer unterschiedlich sind, jede Band anders arbeitet usw.

Auf die Schnelle; ein Satz, der euch als Band am treffendsten charakterisieren wĂĽrde.

Wir haben SpaĂź an dem was wir machen und versuchen dies auf hohem Niveau zusammen mit unseren Fans zu feiern!

Zur Zeit rangeln sich viele Fans um das Thema CD VS. Vinyl. Wie steht ihr dazu und was wĂĽrdet ihr bevorzugen?

Heutzutage gibt es ja so viele Medien.

Ich wĂĽrde jedoch die CD vorziehen, da a) kleiner und b) robuster.

Wer hat schon nen Plattenspieler im Auto? ;o)

Vielen Dank für eure Zeit und den Mut, alle Fragen zu beantworten! Viel Glück für euren Erstling „The Diary“ und natürlich viel Spaß auf eurer Tour! Die letzten Worte an eure Fans gehören euch!

Wir haben zu danken und zwar erst mal für die Möglichkeit, das Interview geben zu dürfen und natürlich allen, die uns in den letzten Jahren unterstützt haben in welcher Hinsicht auch immer und wie schon erwähnt natürlich unseren Fans !!!

VIELEN VIELEN DANK! Wir sehn uns bei der nächsten Show!

Radu

BIOHAZARD ALBUM

Posted by admin On August - 3 - 2011

BIOHAZARDNeues aus der Brooklyn Szene von BIOHAZARD. Am 23. September wird mit “Reborn in Defiance” die Wiedergeburt in der Ursprungsbesetzung abgeliefert. Den ersten Vorgeschmack gibt es hier zu hören.

SEPULTURA “KAIROS”

Posted by admin On Juli - 31 - 2011

Um ehrlich zu sein, habe ich in den letzten Jahren (genauer gesagt seit dem Rausschmiss von Max Cavalera) die Erwartungen von einem SEPULTURA Album deutlich zurĂĽckgeschraubt. Zu oft wurden meine, zugegeben enorm hohen, AnsprĂĽche bei weitem nicht erfĂĽllt und zurĂĽck blieb der bittere Geschmack der Enttäuschung. Doch selbst ein Optimist meines Formates findet sich frĂĽher oder später mit der Tatsache ab, dass SEPULTURA ohne  - mittlerweile beiden – Cavalera BrĂĽdern nicht das ist, was es einmal war. Ich bin mir sicher, dass ich mit dieser Meinung im metallischen Universum bei weitem nicht alleine bin.

Mit „Kairos“ präsentieren uns Derrik Green,  Andreas Kisser, Paul Xisto Pinto Jr. (einzig verbliebenes GrĂĽndungsmitglied!!) und Neo – Drummer Jean Dolabella ihr mittlerweile elftes Studioalbum, immerhin das sechste in der Post – Max Ă„ra. Endlich bekommt man die heiĂź ersehnten Antworten auf folgende Fragen: Kann der neue Mann hinter der Schiessbude tatsächlich Igor Cavalera das Wasser reichen? Wird man endlich an alte Glanztaten anschlieĂźen und machen SEPULTURA anno 2011 ĂĽberhaupt noch Sinn? Ja, ja und noch einmal ja!!!

Kaum zu glauben: 15 (!!) Jahre nach dem Mega – Erfolg von „Roots“ trauen sich die Jungs mit „Kairos“ zum ersten Mal wieder, den bandtypischen Ethno Thrash auf Höchstniveau zu zelebrieren! Der Reihe nach…gleich mit dem Opener „Spectrum“ machen die Exil Brasilianer keine Gefangenen; thrashige Gitarrenriffs eröffnen den Reigen, treibende Drums bringen die Maschinerie langsam ins Laufen, bevor ein total angepisster Mr. Green mit seinem Hardcore lastigen Gesang zum Kampf aufruft. Im darauf folgenden Titelsong wird, vor allem in der  zweiten Hälfe, ordentlich das Gaspedal durchgetreten. Spätestens jetzt ist klar, dass man mit Jean Dolabella den richtigen Mann gefunden hat. Plötzlich weiß man wieder, warum man den Glauben an den „Sepultribe“ nicht aufgegeben hat! Unglaublich, wie viel Energie SEPULTURA bereits im Studio versprühen. Angesichts der dieser Tage stattfindenden Headliner Tour, gibt es keine bessere Werbung. Doch weiter im Text. „Relentless“ wäre weder auf „Chaos A.D.“ noch auf „Roots“ aus dem Rahmen gefallen, mit seinem atmosphärischen Zwischenpart und einer erneuten Glanztat der Gitarrenfraktion.

Danach kommt die erste von drei Verschnaufpausen, in Form einer Zwischensequenz. „2011“, „1433“ und „5772“ stehen für verschiedene Kalenderjahre in unterschiedenen Kulturkreisen. Was folgt, sind echte Nackenbrecher mit enorm guten sowie kritischen Texten wie wir sie (nur) von SEPULTURA  kennen: „Point Of  No Return“, „Dialog“, „Mask“, „Seethe“ – als Reszentent hat man seine liebe Not, einen Song hervorzuheben, sind doch ausnahmslos alle Titel auf einen eigenem Level. Nach Genuss von „Embrace The Storm“ gehen einem eben diese drei Wörter stundenlang nicht mehr aus dem Kopf. Ein weiteres Indiz für die songschreiberischen Qualitäten der Band. Aus dem (stilistischen) Rahmen des Albums fällt lediglich „Structure Violence (Azzes)“, welches als Industrial Nummer mit seinen Tribal artigen Drums durchaus positiv auffällt. Als kleines „Schmankerl“ findet man auf „Kairos“ zwei Covervisionen, nämlich „Just One Fix“ (MINISTRY) und „Firestarter“ (THE PRODIGY). Besonders beeindruckend ist die musikalische Umsetzung von „Firestarter“. In schwermetallisches Gewand gekleidet, glänzt der Song vor allem durch sein intelligentes Gitarrenriffing  – sehr interessant!

Abschließend bleibt eigentlich nur noch einmal zu unterstreichen, was in den Zeilen zuvor bereits erwähnt wurde: SEPULTURA haben mit Jean Dolabella den richtigen Nachfolger für Igor Cavalera gefunden und mit „Kairos“ endlich die passende Mixtur aus Thrash, Tribal & Hardcore. Derrik Green überzeugt einmal mehr als legitime Alternative zu seinem Vorgänger. An dieser Stelle muss man auch zugeben, dass mit dieser Veröffentlichung die ewigen Vergleiche mit den „alten“ SEPULTURA der Vergangenheit angehören sollten. Die Band hat sich selbst neu erfunden und das ist auch gut so!

(6/6)

Gunther

SOLITUDE AETURNUS REVIEW

Posted by admin On Juli - 27 - 2011

imagesSOLITUDE AETURNUS - Fünf Jahre nach dem grandiosen letzten Studiowerk „Alone“ bescheren uns Massacre Records diese Raritätensammlung mit Namen „In Times Of Solitude“. Enthalten ist in erster Linie das „Justice For All“-Demo aus dem Jahre 1988, welches somit erstmals offiziell auf CD gebannt wurde. Obendrauf gibt es dann noch ein unveröffentlichtes Live-Instrumental aus dem gleichen Jahre, sowie zwei Rehearsal-Tracks und eine ’88er Demoversion des Songs ‚Mirror Of Sorrow’. Optisch abgerundet wird das Package schließlich von einem ansprechenden Coverartwork und allerhand rarem Photomaterial.

FĂĽr Sammler und Die Hard-Fans der Texaner macht diese Veröffentlichung sicherlich Sinn. Denn die bisher nur auf Vinyl erhältlichen frĂĽheren Versionen des Demos sind mittlerweile denkbar schwer zu bekommen. Alle anderen werden sich eine Anschaffung wohl reiflich ĂĽberlegen. Denn prinzipiell sind nur die fĂĽnf ‚Justice For All’ – Songs von Interesse. Die drei Live- bzw. Rehearsal-Tracks bestechen durch einen derart miesen Sound, dass von HörvergnĂĽgen keinerlei Rede sein kann. ‚Mirror Of Sorrow’ wiederum ist einfach zu nah an seiner auf dem DebĂĽtwerk „Into The Depths Of Sorrow“ veröffentlichten Endfassung.

Konzentrieren wir uns also auf das historische KernstĂĽck des Releases, die Demosongs. Zwar sind immerhin 3/5 des „Justice For All“ – Materials später auf den ersten beiden Longplayern veröffentlicht worden und somit schon bekannt. Allerdings wurden diese drei StĂĽcke in ihrer Demofassung von dem damaligen SOLITUDE (AETURNUS) – Sänger Kristoff Gabehart eingesungen. Klar, dass dieser Umstand einen besonderen Reiz ausĂĽbt. Im Gegensatz zu seinem Nachfolger Rob Lowe stellt sich das stimmliche Spektrum des Herrn Gabehart jedoch als relativ ĂĽberschaubar dar. Das passt zwar auch ganz gut zu dem frĂĽhen Doom des Quintetts, doch ein Ausnahmeshouter wie Rob Lowe bringt noch mal ganz andere Emotionen rĂĽber und bedeutet einfach eine immense Bereicherung fĂĽr die Band.

Wie erwähnt, kann man „In Times Of Solitude“ einen gewissen Reiz nicht absprechen. Aus den genannten Gründen sollte sich jeder selber überlegen ob er sich diese Scheibe zulegen möchte oder nicht. Ich persönlich fiebere lieber neuem Studiomaterial der Doom-Götter aus Texas entgegen.

Veröffentlichungsdatum: 05.08.2011

Ohne Wertung

Thomas

WOLVES IN THE THRONE ROOM

Posted by admin On Juli - 27 - 2011

wolves2011cdMitte September wird “Celestial Lineage” von WOLVES IN THE THRONE ROOM die CD Player attackieren. Freunde von weiblichem Gesang werden dabei durch Jessika Kenney beglĂĽckt, die bereits auf “Two Hunters” und “Malevolent Grain” den Gesang beisteuerte. Anbei die Tracklist:

01. Thuja Magus Imperium
02. Permanent Changes In Consciousness
03. Subterranean Initiation
04. Rainbow Illness
05. Woodland Cathedral
06. Astral Blood
07. Prayer Of Transformation

OMEGA MASSIF

Posted by admin On Juli - 26 - 2011

COVER_Karpatia_LP.inddNeues aus der Doomecke der Jungs von OMEGA MASSIF; der zweite Longplayer “Karpatia” spukt ab dem 16.09.2011durch heimische CD Player. Anbei die Tracklist:

01. Aura
02. Wölfe
03. Urus arctos
04. Im Karst
05. Karpatia
06. Steinernes Meer

DONG 2011 REVIEW

Posted by admin On Juli - 26 - 2011

Der Festivalsommer 2011 steht ja, wie ihr bereits schon festgestellt habt, unter keinem guten Stern. Nachdem das Rock Hard Open Air ziemlich verregnet war, stand zwei Wochen später auch das Festival-Gelände beim Graspop Metal Metting unter Wasser. Also hieß es leider auch beim diesjährigen Dong Open Air: Berg Unter. Doch von derartigen Widrigkeiten lässt sich der gemeine Festivalgänger nun mal nicht beeindrucken, und so versuchten bereits am Donnerstag Mittag die ersten Besucher Ihre Zelte festzuhalten.

Für das diesjährige Dong hatte man sich gleich mehrere Neuerungen einfallen lassen: ein großzügigeres Zelt (5 Meter breiter), ein aufgebohrtes Festival an jetzt 3 Tagen und die sensationellen Dong-Brötchen aus eigener Produktion. Im Vorfeld geäußerte Befürchtungen, dass aus dem fanfreundlichen Open Air ein zweites Wacken werden könnte, wurden alsbald zerstreut und das nicht nur vom Wind, der mittlerweile ordentlich über den Dong-Berg blies.
Aufgrund verschiedener Probleme (den Berg finden, Zelt festhalten) konnte ich leider die ersten drei Bands des Tages nicht wirklich anhören/ansehen.
Die zweite Truppe SHRAPHEAD klang aus der Ferne teilweise nach VOLBEAT und die dritte Band BLOODWORK ging Death-Metallisch-Technisch zu Werke. Ganz passabel, was da aus dem Zelt hinĂĽber schallte.
2010 noch am frühen Nachmittag verheizt, gingen MOTORJESUS 2011 von der Pole-Position aus an den Start – na ja nicht ganz – Headliner waren ja EVILE, also die Pole-Position der Herzen. Mit Benzin im Blut und Plastikschwert in der Hand hatte The Mighty Birx die Crowd schnell in der Hand. Mit Songs vom aktuellen Dreher wie „Motor Discipline“ oder älteren Krachern wie „Distortion Sleep“ blieb man ganz klar auf der Überholspur. Klasse Gig!
Thrash Metal aus England? Ja, das gibt’s tatsächlich. Einer der hoffnungsvollsten Newcomer des momentanen Thrash-Revivals sind EVILE aus Huddersfield. Auf die Löffel gab’s ordentliches Geballer Marke „Metallica“, „Slayer“ und „Megadeth“.

Mit Melodic Death Metal vom Feinsten weckten am Freitag HARASAI den Berg. Die Essener sind längst eine feste Größe im NRW-Underground und bewiesen mit ihrem technisch versierten Sound, dass sie diesen Status zu recht innehaben. Das Wetter besserte sich zunehmend, die Stimmung ebenfalls, sodass sich spontan der erste kleine Pit vor der Bühne bildete.
Hard Rock der alten Schule mit Prog-Schlagseite gab’s dann von PAST M.D. Zu hören. Ganz nett, aber auch nicht weltbewegend.
Die folgenden ICHOR spielten Black Metal vom ReiĂźbrett. Statisch, steil und langweilig ging man zu Werke.
Aus einem ganz anderem Holz sind CONTRADICTION geschnitzt. Seit über zwei Dekaden macht man bereits den Untergrund unsicher und lärmte bereits mit Größen wie OVERKILL oder tourte als erste deutsche Band überhaupt durch Island. Zum zweiten Mal gaben sich die Herren um Bassgrimassenmonster Westi die Ehre und lockten mit einer fetten Show auch die letzten Mosher aus den Restzelten.
And now – something completely different…. VOGELFREY – die einzige Band im 2011er Line Up, die nach Kuhweide und Landluft klang. Sympathische, gut aufgelegte Band, aber ganz schlimme Klamotten aus dem Kelly Familiy-Gedenkfundus. Musik fĂĽr Rollenspielernerds und Mettrinker – irgendwo zwischen IN EXTREMO und THE MERLONS.
So ganz jungfräulich sind die Polen VIRGIN SNATCH nun wirklich nicht mehr, blickt man doch auf eine schon etwas längere Bandgeschichte zurück. Auch nicht jungfräulich war das Uralt-“Star Wars“-Shirt des Frontmannes – ganz klar der Lappen des Festivals. Der Luke Skywalker-Fan verbrachte dann auch mehr Zeit vor als auf der Bühne und zettelte so manchen Pogo an. Sehr feist.
Black Metal kommt einfach nicht so gut rüber in sonnendurchfluteten, warmen Zelten, so dass der Rezensent keinen wirklichen Gefallen an den Ukrainern von BALFOR fand. Hymnischer Black Metal alter Schule – funktioniert im Club bestimmt besser als in der Schützenzelt-Atmosphäre des Dong.
„Gegen Dich“ stand in selbst gepinselten Lettern auf dem Shirt einer der mit schwarzen Tüchern vermummten Protagonisten von ARTAS. Es gab aber zu keiner Sekunde einen Grund sich zu verstecken – die erst 2006 gegründete Truppe knallte der Dong-Crowd einen derben Eintopf aus Thrash und diversen Core-Elementen vor den Latz. Abgeschmeckt wurde die überaus engagierte Performance mit etlichen Flaschen Bier, die allerdings eher auf den Brettern landeten. Stark!
Der jüngste Co-Headliner (Durchschnittsalter 17) der Dong-Geschichte enterte gegen 20 Uhr die Bühne. Zu bestaunen gab es die von vielen als Schüler-Death Metal gescholtenen HACKNEYED. Nach den ersten Tönen wurde allerdings schnell klar, warum die Band ihren Deal nicht bei Lidl im Konservenregal abgestaubt hat. Fetter Old School Death Metal ganz in der Tradition von ENTOMBED, GORFEST und Co.
ICED EARTH in den letzten ZĂĽgen… Jedenfalls was die Ă„ra Barlow betrifft. Verglichen mit dem mehr als amtlichen Auftritt auf dem Rock Hard Festival vor einigen Wochen, konnte man diesmal noch einige Schippen drauflegen. Hier stimmte einfach alles: Energielevel, Performance und Atmosphäre. Schade, dass man Songs wie „The Hunter“ oder „Watching over me“ in dieser Konstellation nie mehr hören wird. Auf dem Dong-Berg konnte nochmal ordentlich gehuldigt werden. Gänsehaut pur!

Nachdem der Sonnengott fĂĽr Freitag ausnahmsweise mal die groĂźe Lampe angeknipst hatte, hieĂź es ab Samstag morgen wieder REEEEEEEEEEEEEgen. Bisschen Niederschlag gehört ja zum Festival Alltag, aber irgendwann is’ auch mal gut.
Mit dem Frühstücksbier in der Hand und den Punk Rockern SHELLYCOAT auf der Bühne ging es in den 3. und letzten Festival-Tag. Passte zwar nicht so ganz in das Line Up vom Dong, machte aber dank der engagierten Frontröhrensängerin gute Laune.
Melodic Death Metal der derberen Sorte präsentierten dann die Ingolstädter SYMBOLIC. Nicht wirklich originell, aber mitreißend dargeboten.
Weiter ging es mit den mir bisher völlig unbekannten RED CIRCUIT. Power Metal mit Progressiv-Touch gab es auf die Löffel.
Melodic Death Metal, Stockholm, Schweden. Da ist doch eigentlich klar, was den geneigten Freund derber Beschallung erwartet, oder? Nicht so bei CANOPY. Die sechs Herren spielen eine besonders verstörende und dĂĽstere Variante. Ăśberlange hypnotische Songs, die eine ganz eigene beklemmende Atmosphäre entstehen lassen. Der Auftritt wirkte teilweise etwas wirr und zappelig, aber sonst gab’s nix zu meckern. Grandios.
Einen Auftritt der ganz besonderen Art gab es dann von den Norwegern VULTURE INDUSTRIES zu bestaunen. Die Eltern des Sängers sind wahrscheinlich Joe Cocker und Rainald Grebe. Ekstatisch, mit einem dicken Strick um den Hals zappelte der Fronter in Zombiemanier über die Bühne. Musikalisch bewegt man sich irgendwo zwischen ARCTURUS und den unvergessenen PAN THY MONIUM. Eine ziemlich bizarre und hoch spannende Angelegenheit, nicht nur musikalisch.
Derber, roher Death Metal rüttelt am Zeltgestänge – THE ROTTED aus London in da House – ähm Zelt! Der zugetintete Glatzen-Fronter fegt in bester Hool-Manier über die Bühne wie Anselmo in seinen besten Tagen. Und auch die anderen drei sind ziemlich unsympathische Typen.Gefährliche Assis, vor denen man echt Angst haben muss. Solche Männer braucht der Death Metal und keine gut frisierten Muttisöhnchen mit gebügelten T-Shirts. Uarghh.
Das Bier schmeckt und der Regen macht das, was er soll. Primetime im Dong-Zelt. Irgendwie ist jetzt gerade jeder hier – könnte am sch… Wetter liegen oder aber an ORDEN ORGAN, was wohl eher der Fall ist. Die selbsternannten Festival-Pussys haben mit ihrem leicht schunkeligen Power Metal die Meute schnell in der Hand. Neubassist Niels kommt sowieso nicht mehr mit Grinsen nach, als die Menge bei der abschlieĂźenden Monkey Island Verbeugung „We are Pirates“ zum finalen Austicken ansetzt. Superb.
Der abschließende flotte Thrash-3er wurde dann von niemand anderem als von DEW-SCENTED eröffnet. „Taufrisch duftend“ heißt der Bandname auch übersetzt.Von taufrisch konnte aber zu dieser vorgerückten Stunde und den 453892 Litern Trockeneisnebel so gar keine Rede mehr sein.
Dänen lĂĽgen nicht, trinken gerne und viel und klingen irgendwie lustig, wenn sie Deutsch sprechen. Esben “Esse” Hansen, seines Zeichens Frontman bei den Dänen von HATESPHERE, erfĂĽllt alle diese Klischees perfekt. Ich hatte die Band eigentlich längst in den ewigen JagdgrĂĽnden vermutet, aber man agierte äuĂźerst lebendig. Der Barney Greenway Lookalike hinter dem Mikrofon stachelte die Menge dann auch immer wieder mit „Lets Paaaaarty“ an. Ganz groĂźes Kino.
OverkillMit 15-minütiger Verspätung schlug dann Blitz Bobby auf der Bühne ein. OVERKILL-Time. In der Fast-Clubatmosphäre des Dong-Zeltes kam man um einiges intensiver rüber als noch vor einigen Wochen in Gelsenkirchen. Mit „Green and Black“, „Rotten to the Gore“ und Co. gab es direkt derbe auf die Mütze. Leider war dann auch nach etwa 75 Minuten schon wieder Schicht im Schacht . Mit dem abschließenden „Fuck You“ entließ man die Mosher wieder in den Regen. Auch wenn die letzten 30 Jahre nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen sind, zählen die New Yorker nicht zuletzt aufgrund ihrer beachtlichen Live-Shows zum Besten, was die Szene zu bieten hat. Würdiger Headliner.

PRO PAIN TUROCK REVIEW

Posted by admin On Juli - 14 - 2011



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Pro-Pain, 20th Anniversary Tour 2011, Turock, Essen, 13.05. Ein lauer Frühsommerabend im Essener Turock. Aus Anlaß des 20jährigen Bestehens luden Amerika’s Metalcore-Veteranen PRO-PAIN zum Tanztee der besonderen Art ein. Das Debütalbum „Foul Taste Of Freedom“ in voller Länge plus eine Handvoll weiterer Live-Smasher. So das Versprechen auf der Bandhomepage.

Den Auftakt machten an diesem Abend COLD SNAP aus Kroatien. Auch wenn sie mit ihrer Mischung aus KORN und SEPULTURA-Sounds heutzutage keine Katze mehr hinter ihrem geliebten Ofen hervorlocken dürften, so muss man dennoch den Hut vor den vier Jungs ziehen. Aufgrund der frühen Spielzeit fanden sich sage und schreibe drei Leute vor der Bühne ein. Der Spielfreude auf der Bühne tat dies aber keinerlei Abbruch. Hoch motiviert und professionell wurde hier Gas gegeben und eine energiegeladene Show dargeboten.  Unter den beschriebenen Umständen verdient das jede Menge Respekt. Das Songmaterial hingegen erwies sich als gefällig aber wenig eigenständig. Besonders im Ohr geblieben ist mir der eingängige Stampfer ‚Mea Culpa’. Alles in allem waren COLD SNAP ein ganz netter Anheizer von dem aber niemand ernsthaft eine längere Spielzeit gewünscht hätte.

Setlist COLD SNAP:
Intro (sample)
You Failed
Bury The Hatchet
Snap
Genocide
We Are (sample)
T.S.O.M.
Mea Culpa
Bongo Bong

Weiter ging es mit TENSIDE aus Bayern. Die vier Jungs drückten gleich ordentlich aufs Gaspedal wobei musikalisch schon eher in die gleiche Kerbe geschlagen wurde wie beim späteren Hauptact. Sehr routiniert wurden Songs wie ‚Tear Down Your Fears’, ‚Grenade Of Hate’ und ‚One Bullet Left’ in Richtung Publikum geschmettert. Man merkt der Band ihre vorhandene Liveerfahrung deutlich an. Vom immer voller werdenden Turock wurde dies dankend aufgenommen. Unterm Strich ein solider Auftritt, der Laune auf den Headliner machte.

Setlist TENSIDE:
Intro
Tear Down Your Fears
Armed’N’Dangerous
Burning Heart
Grenade Of Hate
Arrested
No Tears For You
I HATE IT
Rock Song
One Bullet Left

IMG_0920Im Anschluss gab es dann satte 1,5 Stunden die PRO-PAIN-Vollbedienung. Auch wenn das Quartett nunmehr seit zwanzig Jahren eine verlässliche Livegranate darstellt, war ich dennoch etwas skeptisch, wie die Band den gesundheitsbedingten Ausfall von Gründungsgitarrist Tom Klimchuck verkraften würde. Jegliche Bedenken wurden allerdings schon nach den ersten Sekunden des Auftritts komplett zerstreut. Ersatzmann Adam Phillips (INDORPHINE) fügte sich nahtlos in die Livepower der übrigen Bandmitglieder ein und ist sogar in Sachen Ausstrahlung ein würdiger Vertreter seines Vorgängers.

IMG_0999Nachdem diese Sorge also frühzeitig beseitigt wurde, stand erst mal der Genuss des an einem Stück dargebotenen Erstlingswerk „Foul Taste Of Freedom“ auf der Tagesordnung. Jeder der das geniale Debütwerk kennt, weiß hier jagt ein Kracher den anderen. Favoriten hat vermutlich jeder seine eigenen, ich persönlich freute mich besonders über ein „Wiedersehen“ mit den Songs ‚Death On The Dancefloor’, ‚Every Good Boy Does Fine’ und dem Tom Klimchuck gewidmeten ‚Johnny Black’. Die Band gab dabei alles, versprühte Spielfreude ohne Ende und Frontsau Gary schwitzte sich wahrlich das gesamte Hemd vom Leib. Das Publikum honorierte das, ging vom ersten bis zum letzten Ton mit und bekam sogar einen beachtlichen Moshpit zustande.

IMG_0839-2Von dieser Resonanz weiter angestachelt, bretterten Pro-Pain im Anschluss noch ein feines Best-Of Programm in die Runde. Mit ‚Unrestrained’ vom aktuellen Album beginnend, über die Hits ‚In For The Kill’ und ‚Unamerican’ bis zum abschließenden ‚All For King George’ groovte man sich weiter durch die Botanik, dass es eine wahre Freude war. Wieder einmal ein denkwürdiger Auftritt einer Band, die man sich live gar nicht oft genug reinziehen kann. Glücklicherweise gilt dies auch noch ohne Tom Klimchuck. Und auch wenn er sich um seine ehemaligen Recken in dieser Form keinerlei Sorgen machen muss: Get well soon!

Setlist PRO-PAIN:
Foul Taste Of Freedom
Death On The Dancefloor
Murder 101
Pound For Pound
Every Good Boy Does Fine
Death Goes On
Rawhead
The Stench Of Piss
Picture This
Iraqnophobia
Johnny Black
Lesson Learned
God Only Knows
Unrestrained
Three Minutes Hate
In For The Kill
Neocon
No Way Out
Can You Feel It
Unamerican
All For King George

Thomas

MEGADETH ALBUMTITEL

Posted by admin On Juli - 11 - 2011

MEGADETH haben nun ihren Titel fĂĽr ihr kommendes Album bekannt gegeben: Auf den Namen “TH1RT3EN” soll dieses hören, was Frontmann Dave Mustaine wie folgt erklärt:

“Ich begann mit 13 Gitarre zu spielen und dies ist nun unser 13. Album. AuĂźerdem wurde ich am 13. geboren. Als ich mir ĂĽberlegte, die Platte so zu nennen, fiel mir erst einmal auf, dass diese Zahl ĂĽberall ist. FrĂĽher hatten sie niemals ein 13. Stockwerk in Hotels, heute gibt es sowas wieder.”

ACCEPT

Posted by admin On Juli - 11 - 2011

ACCEPT, die diesjährigen Headliner des Bang Your Head Festivals, haben angekündigt, die Show in Balingen zu filmen und daraus eine DVD entstehen zu lassen.

Hierzu äußert sich Managerin Gaby Hoffmann wie folgt:

“Die Show in Balingen ist die einzige, im neuen Leben von ACCEPT, die gefilmt wird! Ich rechne damit, dass das „Bang Your Head“ der Abschluss und das Highlight einer aufregenden RĂĽckkehr von ACCEPT wird. Niemand von uns – oder von den Leuten, die uns geholfen haben – konnte damit rechnen, dass ACCEPT so von den Fans begrĂĽĂźt werden. Wir sind dankbar und freuen uns darĂĽber wie kein Anderer und wĂĽrden eben gerne dieses Kapitel abschlieĂźen – mit einer filmischen Dokumentation, die die Stimmung in Balingen festhält.”