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REVIEW:MADBALL

Posted by Kai On Oktober - 14 - 2018

MAdball

FOR THE CAUSE

MADBALL, die dieses Jahr ihr 30-jĂ€hriges JubilĂ€um angehen, haben mit “For The Cause” ihr 9. Studioalbum vorgelegt. Da sollte man meinen, dass die Pioniere des New York Hardcore dann ein ganz besonders heißes Eisen aus dem Feuer holen. Dies scheint auch der Fall zu sein, wenn man liest, welche GĂ€ste sich auf “For The Cause” ein Stelldichein geben: Sick Jacken der L.A. Hip-Hopper Psycho Realm ist bei `Rev Up` zu hören, bei `Evil Ways` schreit Mr. ICE-T himself ein paar Zeilen, Steve Whale, ehemaliger Gitarrist der Oi!-Legenden The Business spielt bei `The Fog` und auch der Produzent von “For The Cause” Tim Armstrong (Rancid) steuert einen Part bei. Viele bekannte Namen also.

Doch trotzdem ist “For The Cause” alles andere als abwechslungsreich. Und das ist beileibe nicht negativ gemeint, ganz im Gegenteil! Meines Erachtens will der Hörer keine großen Experimente, es soll einfach nur knallen. Und genau das bekommt man, wenn man “For The Cause” auf den Plattenteller legt. In knapp 30 Minuten werden quasi alle Hardcore-Trademarks ausgepackt: Mitsing-Hymnen im Midtempo (`For You`), Vollgas fĂŒr den Moshpit `Smile Now, Pay LAter`, und auch der obligate spanische Song `Es Tu Vida`darf nicht fehlen. Kurz gesagt: wo MADBALL drauf steht, ist Ney York Hardcore drin, Punkt. Ähnlich wie die großen BrĂŒder von Agnostic Front machen MADBALL alles richtig. So soll sich Hardcore anno 2018 anhören. Geil. Live, vorzugsweise in kleinen Clubs, zĂŒnden die Songs von “For The Cause” allemal. Da hege ich keinen Zweifel.

Anspieltipps: Lone Wolf, For the Cause, Confessions
5 von 6 Punkten

Kai

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