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Archive for September, 2010

GRAVE DIGGER VIDEO

Posted by admin On September - 9 - 2010



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Die Schwermetaller von GRAVE DIGGER werden morgen Freitag, dem 10. September, das Video zu ihrem neuen Song “Highland Farewell” veröffentlichen. Zu sehen gibt es den Clip auf den Youtube-Channels von GRAVE DIGGER und bei Napalm Records.

DAMNATION DEFACED

Posted by admin On September - 8 - 2010



1&1 DSL

dd-beyond_front_v4_kleiner-1DAMNATION DEFACED – Das Cover-Artwork und die Tracklist des neuen DAMNATION DEFACED Albums „Beyond The Pale“ sind nun endlich fertig gestellt worden. Momentan werden die Songs der Progressive Death Metaller gemastered, sodass sie pĂŒnktlich zum 12.11.2010 in den Regalen stehen werden.

“Beyond The Pale” wird am 12.11.2010 auf SAOL / H’art / Zebralution erscheinen.

LES DISCRETS CD-REVIEW

Posted by admin On September - 8 - 2010

les_discrets_bandLES DISCRETS – „Septembre Et Ses DerniĂšres PensĂ©es Hinter dem Namen LES DISCRETS verbirgt sich der französische KĂŒnstler Fursy Teyssier, der sowohl im musikalischem, als auch im malerischen und filmischen Kunstgewerbe tĂ€tig ist. Als reines Soloprojekt wirft er hier sein MusikdebĂŒt „Septembre Et Ses DerniĂšres PensĂ©es  (was ĂŒbersetzt „September und dessen letzte Gedanken“ bedeutet) auf dem Markt. Textlich handelt die Platte von der Dreieinigkeit Natur, Liebe und Tod, das Cover macht auch schon einiges her und weckt bereits beim ersten Hingucker Neugierde.

Bereits nach den ersten KlĂ€ngen wird schon klar, dass es sich hierbei um keine Platte fĂŒr zwischendurch handelt, denn von Beginn bis zum Schluss setzt Monsieur Teyssier auf AtmosphĂ€re, Abwechslung, dĂŒstere Grundstimmung und Dynamik. Das Songwriting ist stark im Black Metal verwurzelt und lĂ€sst den Hörer auf markante Vocals warten, die jedoch nicht kommen. Stattdessen dominiert hier klarer (wenn auch leicht zerbrechlicher) Gesang. Die Grundstimmung bleibt auch das gesamte Album hindurch erhalten, wenn auch hier sehr abwechslungsreich gearbeitet wird. Akustikpassagen, vorgetragene Sprechzeilen und mal zornige, mal meditative Musikkunst fĂŒhren den Hörer in eine andere Welt und gerade durch Kopfhörer oder bei lĂ€ngeren Autofahrten entfaltet das Album seine ganze Kraft.

Auch wenn hier produktionstechnisch und atmosphĂ€risch alle Hebel auf „GrĂŒn“ stehen, so kehrt man meiner Meinung nach zu oft in die depressive Grundstimmung zurĂŒck, die stellenweise aufgesetzt wirkt und gerade bei mehrmaligem Durchhören nerven kann. Ein weiterer Knackpunkt ist, dass die Stimme zwar perfekt in die Musik passt, aber gerade bei Langzeitaufenthalten in der Welt von LES DISCRETS auch stimmlich Abwechslung schön gewesen wĂ€re.

Dennoch klingen die letzten Gedanken des Septembers wie aus einem Guss und strotzen nur so von EigenstÀndigkeit und vereinen sowohl Dynamik als auch Melancholie. Die Tatsache, dass es die Platte auch in limitierter Version (inklusive 56 seitigem Kunstbuch und DVD mit Kurzfilm) gibt, rundet die Sache ab.

Fazit: LES DISCRETS sind die französische Antwort auf Bands wie NEGURA BUNGET oder AGALLOCH, die sich nicht zu verstecken braucht. Fans dieser Richtung können bedenkenlos zugreifen. Kunstinteressierte, die sowohl auf Musik, als auch auf Malerei und Filmkunst stehen, dĂŒrften mit der limitierten Edition ein interessantes Werk französischer Kunst in den HĂ€nden halten.

4,5/6 Punkten

Sebastian Groß

METALLICA LIVE-EP

Posted by admin On September - 8 - 2010

METALLICA beehren demnĂ€chst nicht nur Australien mit einer Tour, sondern uns alle mit einer limitierten Live-EP. „Six Feet Down Under“ wird am 20. September ĂŒber Universal Music erscheinen und enthĂ€lt ausschließlich Aufnahmen von den bisherigen Australien-Auftritten der Band.

Tracklist:
01. Eye Of The Beholder – Recorded live on May 4, 1989 at Festival Hall in Melbourne
02. …And Justice For All – Recorded live on May 4, 1989 at Festival Hall in Melbourne
03. Through the Never – Recorded live on April 8, 1993 at the Entertainment Centre in Perth
04. The Unforgiven – Recorded live on April 4, 1993 at the National Tennis Centre in Melbourne
05. Low Man’s Lyric [Acoustic] – Recorded live on April 11, 1998 at the Entertainment Centre in Perth
06. Devil’s Dance – Recorded live on April 12, 1998 at the Entertainment Centre in Perth
07. Frantic – Recorded live on January 21, 2004 at the Entertainment Centre in Sydney
08. Fight Fire With Fire – Recorded live on January 19, 2004 at the Entertainment Centre in Brisbane

DARK FUNERAL NEWS

Posted by admin On September - 8 - 2010

Momentan sieht es so aus, als ob DARK FUNERAL nach und nach in ihre Einzelteile zerfallen. Nachdem kĂŒrzlich schon SĂ€nger Magnus “Emperor Magus Caligula” Broberg sein letztes Konzert mit DARK FUNERAL gegeben hat und Bassist B-Force ebenfalls ausgestiegen ist, ist nun auch Schlagzeuger Nils “Dominator” Fjellström nicht mehr dabei. Die Band ist nun auf der Suche nach Ersatz, wobei ein neuer Bassist, dessen Name noch nicht bekannt gegeben werden soll, bereits gefunden wurde.

SUICIDAL ANGELS NEUES ALBUM

Posted by admin On September - 8 - 2010

Die griechischen SUICIDAL ANGELS werden demnĂ€chst ihre dritte Platte in die LĂ€den bringen, welche auf den Namen „Dead Again“ hören wird. Vorab gibt’s hier schon mal die Tracklist und das Cover, fĂŒr welches Ed Repka [MEGADETH, EVILDEAD, 
] verantwortlich ist.

Suicidal Angels ArtworkTracklist:

01. Damnation
02. Reborn In Violence
03. Bleeding Holocaust
04. The Trial
05. Suicide Solution
06. Beggar Of Scorn
07. Victimized
08. Violent Abuse
09. The Lies Of Resurrection
10. Search For Recreation
11. Dead Again
12. Final Dawn

GALLOWBRAID “ASHEN EIDOLON”

Posted by admin On September - 8 - 2010

GALLOWBRAID  „ASHEN EIDOLON“ Hinter GALLOWBRAID verbergen sich die GebrĂŒder Rogers, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Doom- und Black Metal Elemente mit Folklore zu vereinen. Auf der vorliegenden EP „Ashen Eidolon“ gelingt es den seit dem Jahr 2006 musizierendem Amis auch sehr gut. Gleich der Opener kracht mit einer erfrischenden Gitarrenlinie um die Ohren und entfaltet sich im Laufe seiner 14 minĂŒtigen Spielzeit zu einem wahren Kunstwerk. BlackÂŽn Roll trifft doomige Folk Elemente, die teils flott, teils melancholisch vorgetragen werden. Dabei bedient man sich sowohl Akustikgitarren, rotzigem Geröchel wie auch klarem Gesang. Auch weiblicher Gesang wurde (wenn auch sehr sparsam) hier eingestreut und rundet die ganze Sache ab.

Sowohl `Autumn I` als auch `Autumn II` gehen komplett akustisch zur Sache, wĂ€hrend `Oaken and Aspen` dem Hörer mit geballter Kraft die ganze KreativitĂ€t von GALLOWBRAID um die RĂŒbe haut. Trotz des recht komplexen Songwritings findet man schnell Zugang zu den StĂŒcken und erfreut sich gerade nach mehrmaligem Hören immer neuen EindrĂŒcken. Melancholisch wĂŒrde ich die Platte nicht einstufen, weil dafĂŒr zu viele unterschiedliche Variationen mitspielen, um es als Depri- Platte abzustempeln. „Ashen Eidolon“ ist verspielt und abwechslungsreich, wie das Leben selbst, mal nachdenklich, mal zornig, mal philosophisch.

Auch wenn die Songs schnell ins Ohr gehen, muss man anhand des recht komplexen Songwritings Zeit mitbringen, damit sich die Platte voll entfalten kann. Ansonsten gibt es nichts großartiges zu bemĂ€ngeln, die Produktion, fĂŒr die sich Neblock von VINDENSANG verantwortlich zeigt, ist blitzblank geworden.

Freunde gepflegter Unterhaltung im Stile von AGALLOCH und alten ULVER Platten werden diese Platte beknien, und auch der ein oder andere Black Metal Fetischist dĂŒrfte demnĂ€chst staunend vor dem CD Player sitzen. Da GALLOWBRAID mit dieser EP uns lediglich einen Vorgeschmack auf ihr DebĂŒtalbum geben, darf man jetzt bereits gespannt auf die Dinge, die noch kommen.

Fazit: Der Soundtrack fĂŒr diesen Herbst gehört GALLOWBRAID. Ich freu mich schon auf Nachschub der Rogers BrĂŒder!

5/6 Punkten

Sebastian Groß

EVOCATION NEUES ALBUM

Posted by admin On September - 8 - 2010

Am 29. Oktober gibt’s Neues aus der schwedischen Death Metal Szene auf die Ohren! EVOCATION werden ihr drittes Album „Apocalyptic“ in die LĂ€den bringen. Mit dem Song ‚Sweet Obsession‘ gibt es hier bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die Scheibe.

Apocalyptic Artwork kleinTracklisting:
01. Sweet Obsession
02. We Are Unified Insane
03. Infamy
04. Parasites
05. Reunion In War
06. Psychosis Warfare
07. Murder In Passion
08. It Is All Your Fault
09. Curse On The Creature
10. Apocalyptic

DECREPIT BIRTH „Polarity“

Posted by admin On September - 8 - 2010

decrepit_birthDECREPIT BIRTH – „Polarity“ (Massacre Records)Mit dem dritten Album stĂŒrmen die Kalifornier in die höchsten SphĂ€ren des melodischen Tech-Death Metal Universums. Nachdem der zweite Longplayer „Diminishing Between Two Worlds“ schon eine deutliche Steigerung darstellte, aber mitunter schwer zugĂ€nglich und zerfahren wirkte, liefern sie hier eine perfekte Symbiose aus den Essenzen der großen Vorreiter DEATH und CYNIC mit einem ordentlichen Schuß bestem aktuellen US-Death Metal. Schon der Opener ÂŽ(A Departure of the Sun) Ignite the Tesla CoilÂŽ glĂ€nzt mit genialen Melodien und einem wahnsinnigen Akustik Mittelteil, welcher ebenso wie diverse kleine elektronische Spielereien eine zusĂ€tzliche neue Komponente im Gesamtsound bilden.

Auffallend ist, dass nicht auf Biegen und Brechen die große Technikkeule geschwungen wird, sondern immer Songdienlich gespielt und Wert auf Melodie
und EingĂ€ngigkeit gelegt wird. Trotz allem gibt es natĂŒrlich reichlich frickelige Parts in aberwitziger Perfektion zu bestaunen. Die Produktion ist perfekt gelungen, druckvoll und nicht zu klinisch, wie es ansonsten leider oft in diesem Bereich zu hören ist, und das obligatorische Cover von Dan Seagrave darf natĂŒrlich auch nicht fehlen.

Also ein rundum perfekt geschnĂŒrtes Paket, das in jede Sammlung gehört, alle Daumen steil nach oben!

6/6 Chris

KATAKLYSM “HEAVENS VENOM”

Posted by admin On September - 8 - 2010

kataklysm10Kataklysm -“Heaven’s Venom“ (Nuclear Blast)Wow, was fĂŒr ein Album!Rezis wie diese machen mir immer besonders viel Freude, da der Text sich wie von selbst tippt und man nicht umstĂ€ndlich nach Worten suchen muss. KATAKLYSM haben mit „Heaven’s Venom“ meiner Meinung nach ihr bis dato bestes Album abgeliefert. Alles wirkt frisch, gut durchdacht und wie aus einem Guss, dabei jedoch auch abwechslungsreich und zu keiner Zeit langweilig oder durchschnittlich! Produzent Tue Madsen hat einen klasse Job hingelegt und einen sowohl klaren, als auch druckvollen Sound geschaffen, ohne das Ganze steril wirken zu lassen. Daumen hoch! Der Melodie-Anteil hat nochmals zugenommen, die Soli und Leads sind einfach nur Zucker!

Technisch kommt die jahrelange Routine zum Tragen. Man muss sich nicht mehr beweisen, man kann es einfach! Es tut auch mal gut, ein Album zu hören, das sich trotz seiner KomplexitĂ€t sowohl leicht nebenbei hören lĂ€sst, als auch intensiv ĂŒber Kopfhörer. Die in so gut wie jedem Song eingestreuten Nackenbrecher-Passagen werden live unter Garantie ein Knaller und empfehlen die Band als Pflichtpunkt fĂŒr Konzertbesuche.

Einzelne Songs herauszuheben macht keinen Sinn, da sich alle StĂŒcke auf einem hohen Niveau bewegen und man „Heaven’s Venom“ als das geniessen sollte, was es in meinen Augen darstellt: Ein Gesamtkunstwerk!

Kaufen ist Pflicht!!!

So, genug geschwafelt! Muss zum Plattenspieler und das Ganze nochmal von vorne hören…

Dirk

6 / 6 Punkten