Archive for August, 2010
WAY OF DARKNESS
Zum 5-jĂ€hrigen JubilĂ€um des âWay of Darkness Festivalâ, das am 1. und 2. Oktober 2010 stattfinden wird, konnten die Veranstalter dieses Jahr einen ganz besonderen Leckerbissen an Land ziehen: POSSESSED werden ihre einzige 2010er-Show in Europa in der Stadthalle Lichtenfels spielen! Zweiter Headliner fĂŒr das JubilĂ€ums-Festival sind die kanadischen Death-Metaller KATAKLYSM.
Die Karten sind im Vorverkauf fĂŒr 39,60⏠inkl. VVK-GebĂŒhren an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhĂ€ltlich, zudem gibt es ein auf 250 StĂŒck limitiertes FrĂŒhbucher-Paket fĂŒr 48,60âŹ, welches das Ticket, ein Festivalshirt und ein weiteres T-Shirt oder eine CD enthĂ€lt.
Alle aktuellen Infos findet ihr wie immer hier und auf der Festivalhomepage.
Bisher bestÀtigte Bands:
ASPHYX
AT WAR
DESASTER
DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT
EVILDEAD
EX DEO
EXUMER
FINAL BREATH
GRAILKNIGHTS
HATEPRISON
INHUMATE
KATAKLYSM
MASTER
MILKING THE GOATMACHINE
MORPHOSIS
MOSHQUITO
NAPALM DEATH
NEGATOR
PESTILENCE
POPPY SEED GRINDER
POSSESSED
RAWSIDE
SADISTIC INTENT
SEREGON
SIDEBLAST
THE CROWN
ULTRAWURSCHT
UNLEASHED
VENDETTA
VERDICT
BATTUE “DEATHINFECTION”
Auf den Namen âDeathinfectionâ hört das neueste Werk der deutschen Metaller BATTUE. Nach âNew World Disorderâ (2008) ist dies die zweite EP der Band und obwohl schon erstere in den höchsten Tönen gelobt wurde, kann man Fortschritte erkennen. BATTUE sind zum einen thrashiger und zum anderen reifer geworden. Zwar bietet âDeathinfectionâ wie schon das DebĂŒt dem Hörer nicht unbedingt Neues im Bereich des Death-/Thrash-Metal, was jedoch noch lange nichts Schlimmes bedeuten muss. Die treibenden Riffs und das durchdachte Songwriting wissen durchaus zu ĂŒberzeugen.
FĂŒr Thrash-Fans wĂŒrde ich den Opener âInfecdeadâ und âOne Shot â Last Faultâ als Anspieltipp nennen, welche teilweise sogar an Meister wie KREATOR erinnern. âDestination Hellâ hingegen orientiert sich eher in die Death-Richtung mit EinflĂŒssen des Black Metal.
Eine Ăberraschung bietet der fĂŒnfte Track âMr. Tortureâ, welcher eine Neuproduktion des schon auf der 2006er-Demo erschienenen Titels ist. Zum Vergleich gibt es die alte Version noch auf der Myspace-Seite zu hören. Die hauptsĂ€chliche Weiterentwicklung besteht natĂŒrlich in der Produktion, doch auch musikalisch enthĂ€lt die Neuproduktion noch einige Feinheiten mehr.
Insgesamt auf jeden Fall eine runde Sache, aber halt alles schon dagewesen⊠Trotzdem gibtâs fast die volle Punktzahl fĂŒr ĂŒberzeugendes Songwriting und sechs Titel, die durch eingĂ€ngige Riffs und Melodien im Kopf bleiben.
Tracklist:
1. Infecdead
2. One Shot â Last Fault
3. Destination Hell
4. To The Fall
5. Mr. Torture
6. Dawn Of Night
5/6 Punkten
Anna
FOREIGNER ZECHE BOCHUM
FOREIGNER Zeche Bochum 28.7. FOREIGNER ist eine Band, die aus der Musikgeschichte gar nicht weg zu denken ist. UnzĂ€hlige Hits wie `Urgent, `Jukebox Heroe` oder der Ăberhit `I Want To Know What Love Is` schrieben Musikgeschichte. Und somit hatte ich nun jetzt endlich die Gelegenheit, die Band auf ihrer “Can’t Slow Down Tour” in der fast ausverkauften Bochumer Zeche live erleben zu dĂŒrfen. Das Konzert sollte eigentlich im Bochumer Ruhr Congress stattfinden, wurde aber aus logistischen GrĂŒnden verlegt.
Das Konzert fand, wenn ich mal so sagen darf, âGott sei Dankâ ohne Supportband statt, denn die Temperaturen in der Zeche waren von Anfang an Saunatemperaturen, die aber noch wĂ€hrend des Gigs enorm anstiegen. Langer Rede, kurzer Sinn, ab zum Konzert.
Kurz nach 20.30 Uhr betraten dann FOREIGNER unter frenetischem Jubel, lang erwartet, die BĂŒhne, um mit `Double Vision` kraftvoll zu starten. Auf der BĂŒhne war mĂ€chtig viel los. Allen voran der smarte Frontmann Kelly Hanson, der hier die Frauenherzen im Publikum höher schlugen lieĂ, ein richtiger Eyecatcher, stĂ€ndig in Bewegung, immer wieder das Publikum anstachelnd. Dann natĂŒrlich der Ruhepol der Band, Chef des Ganzen: Mick Jones an der Gitarre/Keyboard, dem man seine 66 Jahre absolut nicht ansehen kann, immer noch Garant fĂŒr gute Gitarrensoli. Am Bass fungierte ein alter Bekannter, Jeff Pilson, ehemaliger Bassist der legendĂ€ren Poser-Truppe DOKKEN, wirkte auf der BĂŒhne agil wie eh und je. Thom Gimbel, langjĂ€hriges Mitglied der Band an der Gitarre, brillierte zwischendurch am Saxophon bei ÂŽUrgentÂŽ, wĂ€hrend er bei ÂŽStarrider` die Querflöte blies. Der Rest der Band, Keyboarder Michael Bluestein und Neuzugang Jason Sutter am Schlagzeug, rundeten das Ganze ab.
Was hier heute Abend auf der BĂŒhne zelebriert wurde, war eine ganz ganz groĂe Liga. Hard-Rock vom Allerfeinsten! Hier stimmte alles, die Setlist (obwohl ich gern ein paar neuere Songs gehört hĂ€tte), der mehrstimmige Gesang, ein Top-Sound, ein absolut gutes Licht (gut fĂŒr die Fotografenfront), die BĂŒhnenprĂ€senz: Die gesamte Band hatte absolut sichtlich SpaĂ und stand mit einem Dauergrinsen auf der BĂŒhne. Und nicht zuletzt zu erwĂ€hnen, das enthusiastische Publikum, welches der Band förmlich aus der Hand fraĂ.
Einziges Manko war die recht kurze Spielzeit inklusiver Zugabe von nur neunzig Minuten. Aber wir haben sie live erleben dĂŒrfen. Frischer denn je waren sie, denn mit ihrem neuen Frontmann Kelly Hanson hat die Band um 100 % gewonnen.
Alle Daumen hoch!!!
Einen besonderen Dank gilt DMC Musikmarketing fĂŒr die Akkreditierung!
Uli
CEREBRAL BORE
Die schottischen Brutal Deather CEREBRAL BORE veröffentlichen in den nĂ€chsten Tagen ihre erste CD, “Maniacal Miscreation”, in Eigenregie. Der Silberling wurde zusammen mit Chris Fielding in den walisischen Foel Studios aufgenommen. Das Cover-Artwork stammt von Colin Marks. Drei der Songs können bereits auf der MySpace-Seite der Band angetestet werden. Die Band aus Glasgow sucht weiterhin nach einem geeigneten Label.
Die Trackliste von “Maniacal Miscreation”:
01. Epileptic Strobe Entrapment
02. The Bald Cadaver
03. Open Casket Priapism
04. Entombed In Butchered Bodies
05. Mangled Post Burial
06. Flesh Reflects The Madness
07. Maniacal Miscreation
08. 24 Year Party Dungeon
AuĂerdem spielen CEREBRAL BORE demnĂ€chst diverse Konzerte auf dem europĂ€ischen Festland:
14.08. – Wien [AT], Viper Room
15.08. – Zillina [SK], Boonkers Club [mit DEVOURMENT]
17.08. – Dresden, Skullcrusher
18.08. – Mittelsinn, Kulturbahnhof
19.08. – Muotathal [CH], Mountains Of Death Open Air
21.08. – Mean [B], Metal Mean Festival
22.08. – Rotterdam [NL], Baroeg [mit DEVOURMENT]
24.08. – Hamburg, Bambi Galore [mit DEVOURMENT]
25.08. – Berlin, K17 [mit DEVOURMENT]
26.08. – Kassel, K19
27.08. – Wermelskirchen, AJZ Bahndamm
BLIND GUARDIAN AT THE…
BLIND GUARDIAN â âAt The Edge Of Timeâ WOW, einfach zum Niederknien! Das wĂ€re die Kurzversion des neuen Albums, mit dem uns die blinden WĂ€chter nach 4 Jahren Sendepause beglĂŒcken und damit problemlos den ultimativen Wurf ihrer Karriere hingelegt haben. In der Vergangenheit mussten sich BLIND GUARDIAN viele VorwĂŒrfe aufgrund ihrer Experimentierfreudigkeit gefallen lassen, weil die HĂ€rte auf Kosten der symphonischen Schiene verloren ging, so haben sie dieses Mal alles richtig gemacht und auch den letzten Zweifler von ihren QualitĂ€ten ĂŒberzeugen können.
Zwar wartet âAt The Edge Of Timeâ auch mit vielen bombastischen Parts auf (schlieĂlich wurde ein komplettes Orchester dafĂŒr integriert), aber auch KnĂŒppelfans der ersten Stunde und Hymnenliebhaber treibt es hier die FreudentrĂ€nen in die Augen; selten klang Hansis Gesang frischer, die Gitarren aggressiver und das Schlagzeug dynamischer. Hatte man bei âA Twist in the Mythâ noch einige MĂŒhe sich auf die zukĂŒnftige Richtung einzuspielen (obwohl der neue Schlagzeuger einen guten Job gemacht hatte), so sind sie anno 2010 zu einer richtig starken Einheit zusammengewachsen. Auf gehtÂŽs zur Achterbahnfahrt :
Als Opener kracht `Sacred Worlds` durch die Boxen, den Computerspieler kein unbekannter Titel sein dĂŒrfte. Die orchestralen Arrangements wurden erweitert und der Chorus bedient sofort mit einer GĂ€nsehaut deluxe. Wahnsinn, wie man Metal mit Klassik verbinden kann; mittlerweile kein neues Kochrezept, aber hier genial umgesetzt. Old School Fans lassen die Matte zu `Tanelorn (Into the Void)` wieder kreisen und vor dem inneren Auge sieht man schon die Massen den Refrain mitsingen. Den GĂ€nsehautfaktor spare ich mir einfach mal, weil er sich sowieso durch das komplette Album durchzieht. Mit `Road To No Release` gehtÂŽs gemĂŒtlicher zur Sache. So hĂ€tte das komplette âA Twist In The Mythâ klingen mĂŒssen, dann hĂ€tte es auch mit dem Nachbarn geklappt: eine Midtemponummer, vom Klavier unterstĂŒtzt und dynamisch in Szene gesetzt. Danach habe die Krefelder anscheinend keine Zeit mehr, denn im Volltempo jagt `Ride Into Obsession` durch die Speaker und katapultiert uns irgendwo zwischen den Jahren von âSomewhere Far beyondâ und âImaginations From The Other Sideâ. Einfach nur geil!
Nach dem Song bekommt die Nackenmuskulatur erstmal eine kleine Pause, denn die mittelalterliche Ballade `Curse my name` lĂ€sst uns weiterhin vor den Boxen knien und jede Textzeile ehrfĂŒrchtig mitsingen. Nach der kleinen Verschnaufpause, gibtÂŽs das atmosphĂ€rische `Valkyries`, das mit einem Gewitter eingeleitet wird. BLIND GUARDIAN ziehen hier ihr progressives Ding durch, und bleiben auf der Midtemposchiene. Der Song geht sofort ins Ohr und hĂ€tte auch auf der âNightfall In Middle Earthâ zu finden sein können. Eine Runde Gott gespielt wird mit `Control the divine`, der uns wieder zu den âA Night At The Operaâ Zeiten zurĂŒckfĂŒhrt, ohne jedoch stumpf zu kopieren. Mit `War Of The Thrones` ist es dann endgĂŒltig Zeit die Knieschoner aus dem Schrank zu holen, und den Volume Regler bis zum Anschlag aufzureissen; gab es auf der Single âA Voice In The Darkâ die Akustik Version, gibtÂŽs hier eine bombastischere. Das dĂŒrfte dann die neue Variante des unsterblichen `BardÂŽs SongÂŽs` im Jahr 2010 sein. Göttlich!
Der Arsch wird dann noch mal richtig mit `A Voice In The Dark` versohlt; der schnellste Song des Albums bringt uns zu den Anfangstagen von BLIND GUARDIAN und es wird gezeigt, dass sie die Spielart noch lĂ€ngst nicht komplett abgelegt haben. Ein weiterer Nackenwirbelarmageddon, bevor es zum krönenden Abschluss kommt. Als Nachtisch wird `Wheel Of Time` serviert, dass mit Ă€gyptischen KlĂ€ngen eingeleitet wird. Auf diesem StĂŒck kann man das Zusammenspiel von einer dynamischen Metalband und einem symphonischen Orchester hören, wie es sie noch nie gab. Die Symbiose beider Stilrichtungen ist hier dermaĂen gelungen, dass man glaubt BLIND GUARDIAN wĂŒrden seit dem Beginn ihrer Karriere auf diese Weise komponieren.
Nachdem ich mir die ersten FreudentrĂ€nen weggewischt habe, nun noch einige Worte zum Gesamteindruck; die Produktion ist fantastisch ausgefallen. Die Speed Metal Parts kommen aggressiv und die orchestralen Arrangements extrem bombastisch rĂŒber. Auch die mit Liebe eingeflochtenen Gastauftritte (Prager Philharmonic Orchestra, Flöten, Geigen) kommen sehr gut zur Geltung, ohne in den Songs zu verschwinden. Auch Layouttechnisch ist man hier auf der sicheren Seite und so ist das neue Album eine wahre Augenweide fĂŒr Fantasy Fans; gelungene Zeichnungen und die Aufmachung des Digipacks (von der limitierten Pyramide will ich erst gar nicht anfangen zu schwĂ€rmen) runden den Gesamteindruck ab. Auch ist eine Version mit Bonus CD (inklusive Demo Aufnahmen und einer 20 minĂŒtigen Studiodokumentation) und eine Vinyl Auflage am Start, es wurde wirklich an alles gedacht!
Fazit: âAt the wheel of timeâ enthĂ€lt sĂ€mtliche Elemente, die BLIND GUARDIAN groĂ gemacht haben, ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Dieses Album ist definitiv ein Meilenstein, der komplett neue MaĂstĂ€be anno 2010 gesetzt hat und der noch viele Bands inspirieren wird. Eine Schublade gibt es fĂŒr BLIND GUARDIAN eh nicht, weil sie eine eigene Art von Musik machen, die ich aber uneingeschrĂ€nkt jedem empfehlen wĂŒrde. Habe ich bis heute mich endlos lange an Klassikern wie `BardÂŽs Song` und âImaginations From The Other Side` erfreut, so gibt es endlich ein neues Album, das sich mĂŒhelos in die unsterblichen Klassiker einreiht und sie ergĂ€nzt.
Volle Punktzahl, dieses Album ist einfach nur anbetungswĂŒrdig!
6 Punkte
Sebastian GroĂ
SONIC SYNDICATE
Leider gibt es schockierende News von den Schweden SONIC SYNDICATE! WĂ€hrend der Dreharbeiten zu deren neuem Video âTurn It Upâ trug Bassistin Karin Axelsson ernste Verletzungen davon. Was lediglich als Szene im Video gedacht war, passierte der Musikerin wirklich, die von einer Gitarre erschlagen wurde und eine Platzwunde und eine GehirnerschĂŒtterung davontrug.
Bislang ist noch unklar, ob Karin mit der Band bei ihrem nĂ€chsten Gig am 7. August auf der BĂŒhne stehen wird.
Ein Bild des Unfalls, das mit dem Handy von Gitarrist Roger Sjunesson aufgenommen wurde, befindet sich im Anhang.
Roger Sjunesson zu dem Vorfall: âDiese Szenen sollten eines der vielen Highlights in unserem neuen Video werden – also wollte ich es auf jeden Fall festhalten. Das tat ich auch, als Karin mit Sterben an der Reihe war. Was als SpaĂ begann wurde schnell zur bitteren RealitĂ€t. Es sah so echt aus, als sie getroffen wurde, dass wir schon applaudieren wollten. Wir merkten dann aber sehr schnell, dass sie wirklich etwas abbekommen hatten. Wir waren total geschockt und erschrocken. Karin bewegte sich nur noch ganz langsam und ĂŒberall war Blut – Karins eigenes und Kunstblut. Das war echt richtig gruselig! Jetzt sind wir erst einmal sehr beruhigt, dass sie keine bleibenden SchĂ€den davongetragen hat und wĂŒnschen uns, dass es ihr bald wieder gut geht!”
Karin selbst dazu: âWow! Das war echt eine schrĂ€ge Sache! Was als vorgetĂ€uschter Mord fĂŒr einen spaĂigen Videoclip anfing, wurde fast zum Snuff-Film. Ich wusste ĂŒberhaupt nicht, was los war. Ich dachte, ich wĂŒrde nur auf dem Boden liegen und irgendwann ruft jemand âSchnitt!”. Als ich getroffen wurde, erschrak ich und war gleichzeitig geschockt. Ich glaube aber, meine Jungs hatten den Schrecken noch tiefer sitzen, haha… im Moment habe ich immer noch massive Kopfschmerzen, was echt schlimm ist und ich weiĂ wirklich nicht, ob ich bei der nĂ€chsten Show dabei sein kann, weil ich die ganze Zeit total benommen bin – aber seid sicher, dass ich alles in meiner Macht stehende tun werde, um es möglich zu machen! Ich liebe Euch alle!”
Trotz dieses tragischen Unfalls, wird der Clip Ende September erscheinen – Trailer folgen in KĂŒrze!
âTurn It Up” stammt vom kommenden Album âWe Rule The Night”, das am 27. August 2010 erscheinen wird!
M’ERA LUNA FESTIVAL
Am 7. Und 8. August 2010 findet in Hildesheim das Mâera Luna Festival statt. Aufgrund des Erfolges im letzten Jahre wird es auch dieses Mal wird es wieder einen Festivalsupermarkt auf dem Campingplatz am Flughafen Drispenstedt geben.
FĂŒr alle, die bereits am Freitag anreisen, heiĂt es ab 22.00 Uhr âTanzen bis zum Morgengrauenâ in der Hangar-Disko. Krischan Wesenberg, Mitglied der Band ROTERSAND, und Jörg Schneider, auch bekannt als DJ Nightdash, versorgen die bereits angereisten Besucher mit Gitarren-Sounds von Dark Rock bis Goth Metal und Electro Sounds von Dark Wave bis EBM. Am Samstagabend im Anschluss an das BĂŒhnenprogramm geht es ab 24.00 Uhr weiter mit Mike Kanetzky, Resident DJ in der Matrix Bochum und Essigfabrik Köln, und Sven Friedrich, der am nĂ€chsten Tag auch mit seiner Band ZERAPHINE auf der BĂŒhne steht.
In diesem Jahr tauchen vermehrt FĂ€lschungen von CTS Tickets bei Festivals auf. Aus diesem Grund wird die Echtheit von Computer-Tickets vor Ort geprĂŒft.
Besucher, die noch nicht im Besitz eines Tickets sind, können an den Tageskassen noch Zwei-Tages-Tickets inklusive Camping und 5,00 Euro MĂŒllpfand zum Preis von 90,00 Euro oder Tagestickets ohne Campingberechtigung fĂŒr jeweils 55,00 Euro erwerben.
Hier nochmal das Programm in der Ăbersicht:
PLACEBO
THE SISTERS OF MERCY
IN EXTREMO
UNHEILIG
EDITORS
NITZER EBB
SKINNY PUPPY
LAIBACH
THE 69 EYES
SALTATIO MORTIS
STOLEN BABIES
COMBICHRIST
CREMATORY
ELUVEITIE
ZERAPHINE
FEINDFLUG
ROTERSAND
DAS ICH
BRENDAN PERRY
AGONOIZE
AMDUSCIA
FAITH AND THE MUSE
CELINE AND NITE WRECKAGE
SAMSAS TRAUM
LACRIMAS PROFUNDERE
HANZEL UND GRETYL
QNTAL
RABENSCHREY
PUNISH YOURSELF
ILLUMINATE
ANGELSPIT
EXPATRIATE
AMBASSADOR 2
COLONY 5
THE OTHER
LEANDRA
LORD OF THE LOST
SONS OF SEASONS
EYES SHUT TIGHT
UNZUCHT
und zusÀtzlich: Mittelaltermarkt, Modenschau, After-Show-Party und Einkaufsmöglichkeiten
Hier die Ăffnungszeiten:
CampinggelĂ€nde (nur fĂŒr Besucher mit Zwei-Tages-Tickets):
Freitag, 6. August, 16.00 Uhr bis Montag, 9. August, 10.00 Uhr
FestivalgelÀnde:
Samstag, 7. August, 10.00 Uhr bis 00.30 Uhr
Sonntag, 8. August, 10.00 Uhr bis 22.30 Uhr
Tickets an der Tageskasse:
Zwei-Tages-Tickets inkl. Campingberechtigung und 5,00 Euro MĂŒllpfand: 90,00 Euro
Tagestickets fĂŒr Samstag oder Sonntag ohne Campingberechtigung: 55,00 Euro
Eventsuche:
SODOM
âIn War And Piecesâ soll das kommende Album der deutschen Thrash-Metaller SODOM heiĂen, welches am 22. November beim Label SPV/Steamhammer erscheinen wird. Produzent der Scheibe ist Waldemar Sorychta, der bereits mit TIAMAT, MOONSPELL, LACUNA COIL und SENTENCED zusammengearbeitet hat.
ANATHEMA LIVE!
Die Mollkönige ANATHEMA machen sich startklar, einige BĂŒhnen in Deutschland in ihren Bann zu ziehen. Nach dem Album “We `re here because we`re here” können sich Fans nun von den LivequalitĂ€ten ĂŒberzeugen. Auf folgenden Stationen darf gehuldigt werden:
02.10.10 Berlin, C-Club
06.10.10 Leipzig, Anker
07.10.10 WĂŒrzburg, Posthalle
08.10.10 Erfurt, Centrum
09.10.10 Bochum, Matrix
11.10.10 SaarbrĂŒcken, Garage
12.10.10 OsnabrĂŒck, Lagerhalle
16.10.10 Karlsruhe, Substage
17.10.10 MĂŒnchen, Backstage Halle
AMORHIS DVD-REVIEW
AMORPHIS – “Forging The Land Of Thousand Lakes”âš Die neue AMORPHIS “Packung” setzt sich aus 2 DVDs und einerâš Doppel-CD zusammen. Die Platte könnte “Live In Oulu 2009″âš heiĂen, da das Konzert, die erste DVD und die beiden CDÂŽs beansprucht, jedoch wĂ€re dann das umfangreiche Videomaterial der zweiten DVD nicht ausreichend gewĂŒrdigt.
Hierauf enthalten sind eine Photogalerie,âš der Auftritt auf dem Summerbreeze Open Air (2009),âš12 Videoclips, ein Liveauftritt mit dazugehörigem Interview undâšdie Dokumentation ÂŽTales From The 20 YearsÂŽâš…einem Querschnitt von 20 Jahren AMORPHIS Bandgeschichte.
Live kann eine Band erstmal zeigen was in ihr steckt und AMORPHIS hat es gut hinbekommen, ruhiges Materialâš mit Hammer-Tracks zu einem Superkonzert zu vereinen.âšWer Medleys mag, kommt auch auf seine Kosten,âšund jene die die Lieder die zusammengefasst wurden, âšlieber ausgespielt hören wollen, dem sei gesagt: Stur runterspielen âškann (fast) jeder, aber eine Viertelstunde ohne Pause zu ballern, ist schon eine Kunst fĂŒr sich.
Definitiv âš6/6 Punkte
Kevin




