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Das war das METALHEADZ OPEN AIR

Posted by Paola On Mai - 18 - 2018

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Das Metalheadz Open Air 2018 fand dieses Jahr wieder im schönen Oberndorf am Lech statt.
Gerade mal eine Stunde und ein paar Zerquetschte von mir weg, also die optimalen Voraussetzungen.
Metal, Bier und langhaarige MĂ€nner. Und natĂŒrlich tolle Bands!

Viele bekannte Gesichter erwarteten mich bereits, als ich dort aufschlug. Der Campground gliederte sich zwischen Tagesticket und direktem Camping, also jene, die nicht mehr abreisten.
Als mir mein lieber Kumpel den Platz zuwies, lernte ich meine freundlichen Nachbarn gleich kennen, die mir höflicherweise sofort helfen wollten, mein nicht vorhandenes Zelt aufzubauen (ich war mit meinem GelÀndewagen dort, also war das auch mein mobiles Hotel).

Nach einem sĂŒĂŸen BegrĂŒĂŸungsdrink (Capri Sonne Einhorn – Edition) mischte ich mich unters Volk, im Schlepptau meinen lieben Kollegen DarkSiffler, von dem auch noch ein Video folgt.
Am Eingang wurden wir von dem netten Security Team freundlich empfangen, abgetastet und bekamen unser BĂ€ndchen. Gleich drauf holte uns ein Mitarbeiter ab, da wir ja noch den Pressepass brauchten.

Der Backstage Bereich war sehr ĂŒbersichtlich aufgeteilt, fĂŒr meine Wenigkeit ist das sehr hilfreich, ich verlaufe mich gerne.
Wir durften komplett hinter die Kulissen blicken, was mich persönlich sehr freute, sowas bekommt man schließlich nicht jeden Tag zu sehen.
In der KĂŒche brutzelten bereits die ersten Speisen, die Ausschank war im Dauerbetrieb und das gesamte Team der Bavarian Metalheadz war super gelaunt.
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich noch nie – in keinem Club, in keinem Team einen derartigen Zusammenhalt gesehen habe. Es war, als wĂŒrde man dazu gehören. Jeder hatte ein freundliches LĂ€cheln auf den Lippen, jeder war froh, dabei sein zu dĂŒrfen.

Am Freitag starteten die Jungs von DEMONS DREAM als Opener das Festival, gefolgt von SPEED QUEEN und DEADFREIGHT OF SOUL, welche ich alle drei leider nicht sehen konnte.

Die Bands lockten mich schließlich in den begehrten „Graben“ (der Platz direkt vor der BĂŒhne, welcher fĂŒr die Fotografen und Presseleute reserviert ist). An dieser Stelle auch ein ganz großes DANKE an die Kollegen, welche absolut freundlich und zuvorkommend zusammenarbeiteten. Gute Fotos zu bekommen ist eine Sache, dem Kamera-Kollegen nicht auf die Nerven zu gehen eine andere. Hier wurde aufeinander aufgepasst und das war eins meiner absoluten Highlights.

SEPTAGON lieferten eine coole Show, gefolgt von meinen Favouriten: SACRAL RAGE (welche ich euch nur wÀrmstens empfehlen kann!).
Danach stĂŒrmten AMBUSH die BĂŒhne, bis dann schließlich die unheimlichen Töne von THEM ertönten. SĂ€rge, Skellette und Jungfrauen – was fĂŒr eine Show!

HIGH SPIRITS beendeten den Freitag des Open Airs mit ihrer Rockshow.

Am Samstag hieß es fĂŒr mich um Punkt acht Uhr: TAGWACHE!
Warum?
Erstens gab es ein WeißwurstfrĂŒhstĂŒck. Zweitens gab es KAFFEE! Und drittens wartete ich schon – nervös wie ein kleines Kind – auf die Band HAZARD (mit meiner bezaubernden Freundin Lisa als SĂ€ngerin). HAZARD enttĂ€uschten mich ganz und gar nicht, es war der absolute Wahnsinn, meine Freundin auf der BĂŒhne stehen zu sehen. Unglaublich.
RUYNOR waren die nĂ€chsten, die das Metalheadz rocken durften, und wie ihr auf meinen Fotos seht, fĂŒllte sich der BĂŒhnenbereich deutlich.
HIER GEHT ES ZU MEINEN FOTOS
LORD VIGO, HORACLE und DEXTER WARD brachten die ohnehin gefĂŒhlt 40 Grad im Schatten noch zusĂ€tzlich zum Kochen. ZÜÜL und FREEDOM HAWK ließen die MĂ€hnen schwingen und STALLION brachten die Menge zum Rasen.
MASS und LEATHERWOLF beendeten den Samstag des Metalheadz Open Air mit einer atemberaubenden Show.

Das Line-Up alleine war der absolute Wahnsinn.

Nun komme ich trotzdem noch zu ein paar weiteren – erwĂ€hnenswerten – Punkten:

1. Die sanitÀren Einrichtungen.
DANKE an die Veranstalter! Es gab zwei WC-WĂ€gen. Ja, ihr lest richtig. WÄGEN.
Das aller erste Mal, dass ich keine einzige Panikattacke hatte, wegen dem „nötigen BedĂŒrfnis“. Danke an euch, liebes Team, es war immer sauber, egal zu welcher Tages-oder Nachtzeit.

2. Das Essen.
KĂ€sspĂ€tzle, Steak im Semmel, GrillwĂŒrstle im Semmel, Feuerwurst im Semmel und Gyros mit Krautsalat und Zaziki.
Und Samstag ab 9:00 WeisswurstfrĂŒhstĂŒck.
UND DAS AUF EINEM FESTIVAL! Leute!
Als special Feature gab es am Sonntag sogar noch einen Alkoholtest, damit jeder auch wusste, wo der Wert lag, damit ja niemand fuhr, ohne fahren zu dĂŒrfen.
Wo sonst sorgen sich die Veranstalter dermaßen um seine GĂ€ste?

3. Die Security und das Team der RettungssanitÀter.
Ein großes Danke geht auch raus an das Team der Security. Es wurde speziell darauf geachtet, dass die Sicherheit die höchste PrioritĂ€t hatte auf diesem Festival.
Dabei wurde mit so einer HerzenswĂ€rme vorgegangen, wie ich sie selten erlebt habe. Jeder weiß, dass es nervig sein kann. Man geht vom FestivalgelĂ€nde auf den Campground, weil man seine Jacke vergessen hat, kommt zurĂŒck und muss sich wieder anstellen zum Abtasten.
ABER: Der eine oder andere Witz wurde gebracht, die Leute wurden freundlich begrĂŒĂŸt, es gab – was ich weiß – kaum Auseinandersetzungen. Auch nachts wurde aufgepasst, dass nichts gestohlen wird.
DANKE LEUTE! Wirklich großes Danke.

4. Das Team der Bavarian Metalheadz.
Ich kann und will keine Namen nennen, denn dieser Dank geht an alle von Euch.
Jeden Einzelnen.
Diese Organisation, dieses Festival.
Am Eingang Stand sogar fĂŒr den Oberndorfer Kindergarten eine kleine Sammelbox, in der jeder spenden konnte. Der gesamte Erlös geht an den Kindergarten.
Ich habe mich umgehört, als ich auf dem Campground die eine oder andere Bekanntschaft schließen durfte. Meine Frage war immer: „Und, wie gefĂ€llt es euch?“. Die Antwort, die immer wieder kam, war diese:
„Es ist halt, als ob man endlich heim kommt!“
Und ich glaube, das ist der grĂ¶ĂŸte Dank an Euch alle.
Endlich heimkommen können, die Sorgen vergessen, Leute kennen lernen, mit Freunden Party machen, tolle Musik, super gutes Essen.
Ihr seid ein klasse Verein.
DANKE fĂŒr dieses mega klasse Festival – ich bin definitiv nĂ€chstes Jahr wieder vor Ort.

Hier trotz Allem eine kleine Liste an Dankeschöns – ich lasse es mir nicht nehmen:
Danke an Angel, danke an Christian G., danke an Richard, danke an Peter (du hast mich gerettet haha), danke an KĂŒbel (der trotz fieser ErkĂ€ltung trotzdem zu hundert Prozent vor Ort war), danke an Sabrina, Yvonne, Mrs. Personality Moni und alle, die ich jetzt doch wieder vergessen habe. Ihr seid die Besten!

Eure Batsybild bild

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