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REVIEW: DEAD CITY RUINS

Posted by Kai On März - 25 - 2018

dead_city_ruins_764d615c9bDas von Down Under nicht nur Kapellen der Kategorie ROSE TATTOO oder AC/DC kommen, merkt man an DEAD CITY RUINS. Mitten in der aufkeimenden Retro-Rock-Welle 2009 gegründet erkennt die Band schon früh, das in Europa der Schlüssel zum Erfolg liegt. Und so wurden die ersten Alben “Midnight Killer” (2011) und “Dead City Ruins” (2013) auch ausgiebig in Europa promotet und betourt. U.a. im Vorprogramm von FOZZY, WOLFMOTHER, UGLY KID JOE, DEAD LORD, ORANGE GOBLIN und SKID ROW konnten DEAD CITY RUINS sich ihre ersten Sporen verdienen, was ihnen Achtungserfolge beschert.

Jetzt melden sich die 5 mit ihrem aktuellen Album “Never Say Die” zurück, welches hierzulande am 13.4.2018 über AFM Records auf CD, DVD und Vinyl erscheint.Geboten wird dem Hörer eine erdige Mischung aus hartem Rock, gemischt mit einer ordentlichen Portion Blues- und GarageRock. Kurz: Man findet die bekannten Einflüsse der 70er und stellenweise der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Lange Bärte und Schlaghosen sind die Devise. “Never Say Die” ist für mich eine kurzweilige Scheibe, die stellenweise an die deutschen ZODIAC erinnert.

Wahrscheinlich haben sich DEAD CITY RUINS durch das ausgiebige Touren mit den alten Hasen der Branche so manchen Kniff abgeschaut, denn das Album ist in sich Rund und hat keine Füller oder Songs, die einen verleiten, auf die Skip-Taste zu drücken. Eine amtliche Produktion rundet das positive Gesamtergebnis ab.  Auf der CD sind noch 3 Live-Versionen der Songs “Bones”, “Devil Man” und “We Are One” welche mir nicht zur Hörprobe zur Verfügung standen.

In dieser Sparte ist es sicherlich schwer geworden, mit einem absolut neuen Sound oder ähnlichem aufzuwarten. Hier kann man eigentlich nichts mehr dazu erfinden. Aber dennoch verstehen DEAD CITY RUINS ihr Handwerk und liefern ein Album ab, welches sich im kommenden Sommer bestimmt des Öfteren auf meinem Plattenteller drehen wird.

Anspieltipps: Bones, Devilman, Lake of Fire

Wertung: 5/6

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