There is something about me..

Archive for the ‘News’ Category

GRAVEYARD TOUR

Posted by Anna On Juni - 22 - 2012

graveyard_2Die schwedischen Classic-Rock-Granaten von GRAVEYARD haben die Club-Shows fĂĽr den kommenden Winter bekanntgegeben! Nach ihrem umjubelten RH-Festival Auftritt in diesem Jahr, ist es nun endlich mal an der Zeit, die Band bei einem kompletten Gig zu bewundern. Freuen wir uns auf GRAVEYARD!!

29.11. GER Hamburg – Markthalle
30.11. B Antwerp – Muziekcentrum Trix
02.12. UK Bristol – Fleece
04.12. UK Glasgow – O2 ABC 2 Glasgow
05.12. UK Manchester – Ruby Lounge
06.12. UK London – O2 Academy
07.12. UK Brighton – The Haunt
09.12. NL Amsterdam – Melkweg
11.12. CH Zurich – Mascotte
14.12. GER MĂĽnchen – Backstage
15.12. GER Dresden – Strasse E
16.12. GER Frankfurt/main – Batschkapp
19.12. GER Berlin – C-Club


Tickets bei eventim.de

COB BEI NUCLEAR BLAST

Posted by Anna On Juni - 22 - 2012



Genre Rock - Fullsize

Children of Bodom wallpaper (5)Die finnischen Melodic Deather von CHILDREN OF BODOM haben einen weltweiten Vertrag mit Nuclear Blast Records unterschrieben. Das gefeierte Metal-Label, das bereits zu Beginn der Karriere mit der Band arbeitete, ist stolz, die erneute Partnerschaft mit der weltbekannten Band offiziell verkünden zu dürfen. Die Band hat erst kürzlich anlässlich ihres 15jährigen Bestehens eine erfolgreiche US-Tour mit ihren Label-Kollegen ELUVEITIE hinter sich gebracht. Ein neues Album ist für 2013 geplant.

Bandkopf, Sänger & Gitarrist Alexi „Wildchild“ Laiho kommentiert: „Wir hatten eine gute, produktive und lange Zeit mit Spinefarm Records, die 15 Jahre andauerte und jetzt ist die einfach die Zeit für eine Veränderung gekommen. Ich bin total begeistert, das nächste COB-Kapitel mit Nuclear Blast in Angriff zu nehmen und mit ihnen zu arbeiten!“

Bassist Henkka T. Blacksmith fügt hinzu: „Ich freue mich ganz persönlich darauf, wieder mit Nuclear Blast zu arbeiten. Wir haben sehr gute Erinnerungen an den Anfang unserer Karriere. Wir kennen die Leute bereits und wissen, wie sehr sie sich dem Metal verschrieben haben!“

Jaap Wagemaker, A&R bei Nuclear Blast Europa: „Vor 15 Jahren wurde uns eine sehr junge Band aus Finnland vorgestellt, die uns mit ihrem Track „Deadnight Warrior“ vom DebĂĽt „Something Wild“ von den Socken riss – das war in der Tat „wtwas Wildes“! Das schnelle Tapping, gemeinsam mit dem unglaublichen Keyboard und diesen angepissten Vocals! Das war der Beginn der Karriere von CHILDREN OF BODOM! Wir veröffentlichten die ersten drei Alben auĂźerhalb von Finnland: „ “Something Wild” ,”Hatebreeder” und “Follow the Reaper” – Alben, die Klassiker der Metal-Geschichte wurden! Leider gingen wir nach dem dritten Album getrennte Wege, verfolgten ihre Laufbahn aber weiterhin und blieben stets in Kontakt. CHILDREN OF BODOM sind zu einer sehr groĂźen Band geworden und es ist and der Zeit, dass sie nach Hause kommen! Wir bei Nuclear Blast sind sehr glĂĽcklich darĂĽber, CHILDREN OF BODOM wieder in der Familie zu wissen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam an den nächsten Alben zu arbeiten – Ihr könnt sicher sein, dass wieder „etwas Wildes“ dabei herauskommt!“

DEVIL SIDE VERLOSUNG

Posted by Anna On Juni - 21 - 2012



Genre Rock - Fullsize

Devil+Side+Festival+2012+devil_side_2012_online_flyerZwei von euch können vom 20.07.-22.07.2012 in Oberhausen mit dabei sein. MI verlost 1×2 Tickets fĂĽr das Devil Side Festival 2012. Wenn ihr gewinnen wollt, schreibt einfach eine Mail an: info@metal-impressions.de ,der Betreff ist: „666“. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Einsender, auĂźer Mitarbeitern der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Personen unter 18 Jahren benötigen die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten.

Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt. Mehrfachmails, computergenerierte E-Mails sowie E-Mails von Gewinnspiel-Diensten werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen!
Teilnahmeschluss ist der 01.07.2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wĂĽnschen euch viel GlĂĽck!

Die MI Redaktion

Devil Side Festival 2012 auf Facebook

KAMIKAZE KINGS VIDEO

Posted by Anna On Juni - 18 - 2012

bandfotoSchon seit Monaten rumort es im deutschen Underground, dass in den windigen Gassen Berlins etwas ganz Besonderes heran wächst. Für die Einen sind KAMIKAZE KINGS die deutsche Antwort auf Steel Panther, andere halten sie für eine räudige Mischung aus Peter Pan Speedrock und Mötley Crüe! Angeführt von Sänger Elmo Kamikaze, einer Kreuzung aus „The Rock“ und „Rob Halford“ sind KAMIKAZE KINGS eine der seltenen Bands, die man nur einmal kurz wahrnehmen muss, um sie nie wieder zu vergessen!

Auf ihren neuen Videoclip zu “Boys ‘n’ Men” trifft dies auf jedenfall zu. Er polarisiert, egal ob bei normalen Menschen, Rock- oder Heavy Metal Fans – dieses Video nimmt dich gefangen in all seiner Intensität und Bildgewalt, das die KAMIKAZE KINGS in einer einzigartigen apokalyptisch surrealen Licht erscheinen lässt, dass an die Comic-Welten eines Frank Miller erinnert. Mit einem Finishing-Move der ganz besonderen Art endet ein kurzweiliger Trip in die nasskalten dunklen Hinterhöfe Berlins. Watch Below!

Hier geht es zum Link!

TANKARD

Posted by Anna On Juni - 13 - 2012

tankard-a-girl-called-cerveza-cover-artwork1Neuigkeiten von der Alkoholfront. Zum 30. Jubiläum veröffetnlichen TANKARD am 27. Juli 2012 ihr Album “A Girl Called Cerveza”. Ein neues Track-by-Track Video gibt´s schon mal vorab.

Watch below!

KREATOR NEWS

Posted by Anna On Juni - 13 - 2012

kreator_album_phantom-antichristHoffnungsvolle Neuigkeiten fĂĽr den guten Musikgeschmack; die aktuelle Scheibe “Phantom Antichrist” von KREATOR ist in den deutschen Allbumcharts in den Top 5 gelandet!

Mille äußerte sich dazu:
“Wow! 1000 Dank an unsere Fans, denn ohne euch wäre das niemals möglich gewesen. Danke, dass ihr an uns glaubt, ihr seid die besten! Wir sehen uns auf Tour.”

Die Tourdaten zusammen mit NILE, MORBID ANGEL und FUELED BY FIRE:

02.11.2012 Giessen, Hessenhalle
03.11.2012 Geiselwind, Music Hall
23.11.2012 Wien, Arena
30.11.2012 Leipzig, Hellraiser
14.12.2012 Hamburg, GroĂźe Freiheit 36
15.12.2012 Stuttgart, LKA Longhorn
19.12.2012 SaarbrĂĽcken, Garage
20.12.2012 Hannover, Capitol
21.12.2012 MĂĽnchen, Backstage
22.12.2012 Oberhausen, Turbinenhalle

ROCK IM PARK 2012 SONNTAG IMPRESSIONEN

Posted by Anna On Juni - 8 - 2012

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RH-FESTIVAL 3. Tag

Posted by Anna On Juni - 7 - 2012

Der dritte Tag des RH-Festivals steht heute ganz unter dem Zeichen des Retro/Metal/Hard-Rocks. Es herrschen beste Wettervorraussetzungen! Noch ein wenig wärmer und es ist etwas drückend geworden!

Heute: No Trash/Death/Black-Metal!!! Da soll man sich wirklich fragen: Passt das? Und ich sage: JA! Absolut!

IMG_2981Den Anfang machen heute ALPHA TIGER aus Thüringen, die mit ihrem speedigen US-Metal überzeugen müssen. Bruder Cle vom Rock Hard hat die Gelegenheit, die Band auf der Bühne anzusagen und meint im Voraus, dass Sänger Stephan Dietrich sich locker mit Goeff Tate von QUEENSRYCHE messen könne. (???)

Lange Rede kurzer Sinn. APLPHA TIGER entert nun die BĂĽhne und legen sich, im 80er Jahre Spandex Tigeroutfit bekleidet, mächtig ins Zeug. Mit im Gepäck haben sie ihr DebĂĽt-Album „Man Or Machine“ aus dem Jahre 2011. Die Band ist sehr gut eingespielt, die Soli sitzen wie eine Eins, die Rhythmusfraktion kommt druckvoll rĂĽber, hier stimmt alles!!!! Mhhhh……Aber klingt der Sänger wirklich wie Mr. Tate? Eher jein, er singt zwar nicht schlecht, aber liegt öfters ein wenig mit seiner Stimme daneben und das nervt mit der Zeit, besonders wenn er in die hohen Stimmlagen geht! Trotz allem kann die Band hier besonders beim jungen Publikum punkten, welches in groĂźer Anzahl vor der BĂĽhne steht und zum ersten Mal in diesem Jahr auffällig zahlreich vertreten ist.

IMG_3104Mich freut es nun besonders, jetzt an dieser Stelle die nächste Band anzukündigen! `77 aus Barcelona, Spanien, die bislang zwei Alben „21st Century Rock“ und „High Decibels“ veröffentlicht haben, ganz im Stile der früheren ACDC!!!! Also Rotzrock pur! Es ist heute ihre erste Deutschlandshow und man darf nun gespannt sein, was uns diese Band zu bieten hat.

Und sie bietet einiges! Eine sehr energetische Show ihres Lead-Gitarristen LG Valeta, der hier in eindeutiger Angus Young Manier über die Bühne fegt, während Sänger/Gitarrist Armand Valeta in Bon Scott Manier die Songs zum Besten gibt und die Rhythmusfraktion auf den Punkt genau Arsch tritt. Wenn man die Augen schließt, meint man wirklich, eine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht zu haben, als ACDC damals noch roh und authentisch klang!

Höhepunkt der Show ist eindeutig der Ausflug von SG Valeta durch das ganze Amphitheater, wo er mit seiner Gitarre durch die Reihen rockt! Absolut sehenswert!!

Fakt ist, ganz egal, ob `77 ein Abklatsch der frĂĽheren ACDC sind, sie haben das Amphitheater mit ihrer vierzig minĂĽtigen Performance gerockt, und das Publikum hat es ihnen lautstark gedankt!! Daumen hoch!!!!!!

IMG_3263Der Auftritt der nächsten Band HIGH SPIRITS aus den Vereinigten Staaten, ist der allererste auf dem europäischen Kontinent. Auch hier schon mit großen Vorschusslorbeeren versehen, betreten die Amis dann komplett in schwarzen T-Shirts und weißen Hosen bekleidet die Bühne, um mit ihrem angehauchten NWOBHM Gelsenkirchen zu überzeugen. Und das tun sie mit einer solchen Leichtigkeit, dass einem Angst und Bange wird. Routiniert ziehen sie ihr Ding durch. Die Band, anfangs noch ein wenig verhalten, steigert sich dann aber nach kurzer Zeit zur Höchstleistung.

Die Songs, unter anderem von ihrem aktuellen Album „Another Night“, kommen beim Publikum gut an, sie werden lautstark gefeiert und hinterlassen nach vierzig Minuten Spielzeit ein zufriedenes Publikum.

IMG_3319Als nächste Band stehen die Hardrocker GRAVEYARD aus Götheborg, Schweden, 2006 gegründet, auf der Bühne und erhalten schon im Vorfeld großen Applaus als sie angekündigt werden. Ich kannte die Band bis dato noch nicht und bin absolut überrascht, als sie ihr Set beginnen. Ok, bei den ersten drei Songs im Fotograben kriegt man nicht immer so viel mit. Aber dann, als ich dann endlich im Rund Platz nehme und mich der Musik widme, gleiten mir Gesichtszüge und Mundwinkel nach oben. Was für ein Wahnsinnssound, was für Emotionen, Dynamik und Glaubwürdigkeit von der Bühne kommen!!! Ein wunderbarer warmer Sound kommt einem entgegen, eine leichte Gänsehaut macht sich breit. Die absolute Entspannung.

Was die Band hier auf der Bühne zelebriert, ist wirklich einmalig. Allen voran Frontmann/Gitarrist Joakim Nilsson, der ein ähnliches Organ wie Robert Plant von LED ZEPPELIN hat, singt sich souverän durch das Set aus den Songs ihrer beiden bisher erschienen Alben. Die Band spielt mit einer solchen Leichtigkeit, dass einem Angst und Bange wird. Die Musik kommt rockig/bluesig aus den Boxen und das Publikum genießt das Konzert in vollen Zügen und kaum einer der hier Anwesenden verlässt das Amphitheater.

Ein wirklich einmalig, entspannender Gig einer famosen Band, die 100 %ig den Geist der siebziger Jahre wieder auferstehen lässt!!

IMG_3390So, nun geht es Schlag auf Schlag weiter mit den Grannys von GIRLSCHOOL aus dem Vereinigten Königreich. Gegründet anno 1978 stehen sie nun als nächste Band auf der Bühne. Ich will mich nun mit ihrem Auftritt kurz fassen, denn meinen Geist haben sie nicht getroffen. Nicht, dass sie schlecht gewesen sind, aber fast eine Stunde monotone immer wieder kehrende Akkorde und Rhythmen können auf Dauer ziemlich nervig sein. Sorry, aber für mich die erste Band, die hier heute fehl am Platz ist.

Die englischen Hardrocker von MAGNUM können auf eine bislang über 40jährige Karriere zurückblicken und ebenso auf einen gewaltigen Backkatalog, aus dem zahlreiche Hits entstanden sind und von denen heute Abend hoffentlich eine Menge gespielt werden. Schauen wir mal!

IMG_3490Nach einem kurzen Intro betritt die Band die Bühne und beginnt mit einem bisher noch nicht veröffentlichen Song „All The Dreamers“ aus ihrem im Herbst erscheinenden neuen Longplayer „On The 13th Day“. Wie immer hat Sänger Bob Catley die Fäden in der Hand. Er ist der große Storyteller! Nicht mehr ganz so gut bei Stimme, hat aber das Publikum trotzdem wie immer im Griff. Die Band spielt gnadenlos gut!! Ein Supersound kommt aus den Boxen.

Für mich hätte die Songauswahl (Ok! „How Far Jerusalem“, „Les Morts Dansant“ oder „Vigilante“ wurden gespielt) ein bisschen besser ausfallen können, denn die Band hat einen guten Haufen an Hits auf Lager und nicht nur „diese“ drei an der Zahl. Trotzdem gefällt es dem Publikum sichtlich, auch wenn es im Rund nicht mehr ganz so voll ist.

IMG_3614Als nächstes folgt eine kleine Jubiläumsüberraschung seitens der RH-Redaktion. Es wurde schon viel im Vorfeld gemunkelt, dass heute Abend BULLET auftreten wird, da Hampus schon am ersten Festivaltag neben der Bühne gesichtet wurde. Oder Bobby und Gerre!!?? Die Überraschung folgt aber erst nach einem kleinen Break.. Die komplette RH-Crew erscheint erst nun einmal auf der Bühne. Götz bedankte sich beim Publikum für die jahrelange Treue der Fans und jeder vom RH-Team wurde dem Publikum vorgestellt.

Danach entern Bobby und Gerre die Bühne, um den Song „Die Zwei Von Der Tanke“ zum Besten zu geben. Gerre ist natürlich wieder unermüdlich in Bewegung auf der Bühne, es gibt Mitsingspielchen mit dem Publikum, welches natürlich lautstark mitmacht!

IMG_3705Als nächste Überraschung steht dann die „Karaoke-Band“ ROKKEN, mit Unterstützung von Hampus und Hell Hover von BULLET, auf der Bühne, um uns „Balls To The Walls“ und „You Shook Me All Night Long“ um die Ohren zu hauen. Dem Publikum gefällt es tierisch und es geht dementsprechend ab!!

Mit dem Co-Headliner UNISONIC kommt nun eine Band auf die Bühne, die schon lange mit Spannung erwartet wird. Alle sind gespannt, was Herr Hansen und Herr Kiske mit ihrer Band heute so zu bieten haben. Das Debüt-Album „Unisonic“ konnte schon zahlreiche positive Kritiken einheimsen und natürlich hoffen wir alle, dass heute Abend natürlich auch einige Helloween-Klassiker gespielt werden!

IMG_3783Das was die Band nun in den nächsten 1 ¼ Stunde auf der Bühne zelebriert, hat wirklich eindeutig Weltklasseformat. Frontmann Kiske singt göttlich (Wirkt aber auf der Bühne ein wenig unbeholfen und könnte ein wenig besser agieren), die Gitarrenfraktion klingt ebenso und die Rhythmusfraktion punktet voll auf die zwölf. Die ersten Songs stammen natürlich vom Debütalbum der Band, aber als der erste Helloween-Song „March Of Time“ angestimmt wird, findet der Jubel kein Ende. Nach einer kurzen Verschnaufpause mit weiteren erstklassigen Songs von UNISONIC, endet dann das Konzert im Zugabenteil mit „Future World“ und „I Want Out“ aus der Helloween-Aera, welches zur Folge hat, dass das Publikum kollektiv ausrastet.

Alle Daumen hoch!!

W.A.S.P.! Der Headliner am Sonntag! Ein wĂĽrdiger Abschluss? Was ist, wenn Blackie einen schlechten Tag hat? Wie viele Klassiker werden heute Abend gespielt? Fragen ĂĽber Fragen!! Die ich aber sofort beantworten kann!

IMG_396130 Jahre W.A.S.P., die Bühne dementsprechend dekoriert, entert die Band nach einer kleinen Pyroeinlage die Bühne, um mit „On Your Knees“ fulminant loszulegen, gefolgt von „The Real Me“ und „L.O.V.E. Machine“. Jetzt ist es nun klar, wie man die anfänglichen Fragen zu beantworten hat. Die Hauptfigur ist super drauf (wenn auch im lachhaften Outfit und dicker Schminke versehen), die Setlist lässt absolut keine Wünsche übrig und das Publikum rastet noch mehr aus als bei UNISONIC!!!! Gänsehaut pur!! Die restlichen Musiker sind hochmotiviert und posen was das Zeugs hält. Allen voran Gitarrist Doug Blair, der hier auf der Bühne für eine ordentliche Show sorgt und für die Frauen ein echter Eyecatcher ist.

Die Klassiker folgen Schlag auf Schlag! „Wild Child“, „Helion“ „I Don´t Need No Doctor“, „Scream Until You Like It“, „Crimson Idol“…….und „I Wanna Be Somebody“ beendet dann das reguläre Set, während es mit „The Heaven´s Hung In Black“ im Zugabenteil etwas ruhiger zur Sache geht, wo der Hauptakteur zeigen kann, was er stimmlich so drauf hat. Das Konzert endete dann fulminant mit „Blind In Texas“ und hinterlässt ein ausgepowertes, zufriedenes Publikum. That`s Entertainment!!!

Alle Daumen hoch!!!!!!

Sieger des Festivals 2012 sind eindeutig fĂĽr mich: BOLT THROWER, W.A.S.P., KVELERTAK und HELL

Erneut ist es den Machern vom Rock Hard Festival gelungen, ein erstklassiges Festival auf die Beine zu stellen. Wohl organisiert lief hier alles fĂĽr die Zuschauer reibungslos ĂĽber die BĂĽhne. Wie immer war es wie in jedem Jahr ein groĂźes Familientreffen. Friedlich und harmonisch! Einziger Wermutstropfen waren die erhöhten Getränkepreise der Gastronomen, denn fĂĽr 0,4 l Bier, Wasser oder Cola 3,50 Euronen zahlen zu mĂĽssen, ist schon ein Ding. Ebenso sollte man sich ĂĽberlegen, ein bisschen mehr Abwechslung in die Auswahl der Speisen zu bringen………!

Und wie immer zum Schluss – 2013 gerne wieder!!

Uli


RH-FESTIVAL 2. Tag

Posted by Anna On Juni - 7 - 2012

Samstagmorgen; strahlender Sonnenschein. Frisch auf dem Festivalgelände angekommen und erstmal den Metal Market begutachtet, bevor es dann zur ersten Lärmkapelle des Tages geht.

IMG_1957Die schwedische Crossover Truppe DR. LIVING DEAD macht heute den Anfang und bläst den ersten Besuchern den Schlaf und Restalkohol aus dem Körper. Neben thrashigen Riffs und SUICIDAL TENDENCIES Anleihen liefern die vier Herren eine amtliche Bühnenperfomance. Die vier Totenkopfgesichter geben tüchtig Gas und können als Opener bereits die ersten Beifallsbekundungen und Mini Moshpits abräumen. Ein guter Start in den Tag.

IMG_1987Eine kurze Umbaupause und das erste Bier des Tages später betreten MOTORJESUS mit einer Alditüte bewaffnet die Bühnenbretter. Ohne langes Vorgeplänkel legen die Mönchengladbacher auch los und pfeffern ein ordentliches Rockgewitter ins bereits angewachsene Publikum. Der Mix aus griffiger Gitarrenarbeit und ohrwurmartigen Gesangslinien kommt gut an, und nach zwei Songs frisst ihnen die Masse aus der Hand. Lässige Ansagen und authentisches Auftreten bringt den Jungs ordentlich Sympathie ein und spätestens ab `Fist Of The Dragon` hagelt es auch bereits die ersten Crowdsurfer des Tages. Einige Besucher auf den Sitzplätzen ziehen erste Vergleiche zu Motörhead oder Volbeat, während ein bestens gelaunter Chris den Inhalt der Alditüte (Dosenbier) an die Leute der ersten Reihen verteilt, bevor er sich hemmungslos bei der Audienz unter stürmischem Beifall bedankt. Ein großer Fortschritt für die Band, die bisher nur in Jugendzentren aufgetreten ist und eine musikalische Stimmungsgranate abgeliefert hat.

IMG_2142Die Hitze der frühen Nachmittagssonne treibt die Besucher fleißig zu den Bierständen und auch Dönerbuden & Co bekommen tüchtig was zu tun. Eine kurze Umbaupause später legen PORTRAIT los und versuchen die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen, was zu Beginn nicht ganz gelingen will. Zu groß sind die Nachwirkungen der Vorband und so benötigt man einige Songs, bevor das Publikum sich umgestellt hat. King Diamond würde sich freuen zu sehen, was die Schweden so alles in seinem musikalischen Terrain veranstalten und so dauert es nicht lange, bis die ersten „PORTRAIT“ Rufe aus dem Publikum ertönen. Alle Klischees werden dabei durchgezogen, angefangen vom Corpsepainting bis hin zu hohen Stimmgefilden. Die gut gelaunte Masse bekundet dies mit ordentlich Beifall am Ende des Sets.

Während der Umbaupause fällt auf, dass die Besucher dieses Jahr besonders dem klassischen Metal zugetan sind. Trotz der Hitze sieht man vermehrte Kutten durch das Publikum rauschen und auch die obligatorischen Dauergäste (eine Dame mit schrägem Tanzstil und der grüne Superfreak) geben sich die Ehre. Abgesehen von vielen BOLT THROWER Shirts sind kaum extrem Richtungen vertreten, wobei die Spandexhosen und 80er Jahre Klamotten wieder ans Tageslicht gezerrt worden sind. Nach einem erfrischenden Cocktail und einem Besuch beim hemmungslos belagerten BOLT THROWER Merchandise Stand geht´s weiter zur nächsten Band.

IMG_2286Very britisch geht´s mit HELL zur Sache; ein aufwendiges Bühnenbild und eine bis ins kleinste Detail durchdachte Kostümierung fallen bereits vor den ersten Klängen der Truppe auf. Der Sänger verzichtet auf das Mikro und ist mit einem Headset ausgestattet, damit er beide Hände für eine theatralische Bühnenshow frei hat. Zu Beginn erscheinen seine Zuckungen noch ein wenig seltsam, doch im Laufe des Gigs spürt man die Magie der Band immer deutlicher. Die Spielfreude ist den Briten deutlich anzuhören und so pfeffert man auch fleißig aus dem Album „Human Remains“ einen Nackenbrecher nach dem anderen in die Meute. Die stimmliche Glanzleistung und das tighte Zusammenspiel der Gitarren tun ihr Übriges, um für Stimmung zu sorgen. Bedenkt man die Geschichte, die hinter dem Album steckt, (es sollte ursprünglich Mitte der 80er veröffentlich werden, scheiterte jedoch am Selbstmord des damaligen Sängers Dave Halliday; Andy Sneap reformierte die zerstreute Truppe und produzierte die Scheibe, während er als zweiter Gitarrist ebenfalls aushalf) gönnt man der Truppe den Erfolg nach diesem Gig gleich doppelt.

„Da bin ich ganz deiner Meinung“ (Uli)

IMG_2445„We are UNLEASHED“ beginnt Johnny Hagel das Set und eine beachtliche Menge füllt das Amphitheater, während die schwedischen Urgesteine losbrettern. Der Bandname ist Programm, denn sie entfesseln eine ordentliche Packung Nackenbrecher und bedienen sich dabei Klassikern, als auch neueren Songs. Im Laufe des Sets ist es völlig Wurst, welchen Song sie ausgraben, die Truppe wird zurecht gefeiert. Neben live Granaten wie `Fimbulwinter` oder `Victims Of War` gibt´s noch einige Mitgrölspielchen gratis obendrauf, die zum Ende des Gigs leider etwas zu sehr ausufern. Auch die mehrsprachige Kommunikation zwischen Band und Audienz (`Wir kapitulieren niemals`) klappt sehr gut, so dass nach dem Gig eine zufriedene Meute und überfüllte Bierstände zurück bleiben.

IMG_2521A propo Bierstände; genau diese werden vor der nächsten Truppe teilweise an die Kapazitätsgrenze getrieben, denn TANKARD laden zum 30. jährigen Bandjubiläum ein. Um es kurz auf den Punkt zu bringen; es werden ordentliche Gassenhauer in ein volles Amphitheater gerotzt, während ein prächtig gelaunter Gerre mit lässigen Ansagen und geschmeidigen Ausdruckstanzeinlagen seine Liebe zum Publikum bekundet. Es ist einfach nur noch als eine Riesenparty zu beschreiben, bei denen gefeiert, gesoffen und selbstverständlich auch gemosht wird. Crowdsurfer gibt´s zwar auch, aber die meisten Leute sind mit Grölen und Saufen beschäftigt, und so vereint dieser Gig Freunde sämtlicher Metalstilrichtungen in einer einzigen Sause. Daumen hoch!

„Trifft den Nagel auf den Kopf“ (Uli)

IMG_2691Lange Zeit und eine Wiedervereinigung hat´s gedauert, bis PSYCHOTIC WALTZ ihren Weg ins Amphitheater gefunden haben. Im Publikum sieht man bereits einige Die Hard Fans das Theater füllen, aber auch neugierige Blicke, die von der Band noch nichts gehört haben und die Jungs mal live sehen wollen. Neben der Tatsache, dass Gitarrist Brian McAlpin im Rollstuhl sitzt, sorgte Sänger Devon Greaves mit seinem Nebenprojekt DEADSOUL TRIBE für Aufsehen und die Erwartungen waren recht hoch. Eine Stunde und 15 Minuten wurde auf der Bühne absolute Magie pur geboten. Songtechnisch schoss man sich in erster Linie auf „A Social Grace“ und „Mosquito“ ein, bevor der Rundumschlag über „Into The Everflow“ gemacht wurde.

Interessant dabei war, die Band aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. War man auf den Sitzplätzen von der Band sehr angetan, so spürte man mitten im Pulk die Magie deutlich intensiver und es spielten sich magische Momente ab. Die progressive und atmosphärische Gitarrenarbeit sorgte für offene Kinnladen und auch die Gesangsleistung von Deavon inklusive Bühnenshow (der Mann atmet die Musik wirklich!) jagten allen Anwesenden eine ordentliche Gänsehaut über den Rücken. Als bei `I remember` die ersten Tränen flossen und der Song durch mehrere Applause weiter getragen wurde kamen tiefe Dankesworte der Band und beendeten einen epischen und intensiven Gig.

IMG_2855„In a World of Compromises…some don´t” – Diesen Spruch sieht man heute an vielen Shirts auf dem RĂĽcken der Zuschauer und das Motto soll heute Abend Programm werden. Nach dem Intro wälzt sich ein Todesteppich brachialer Riffs und bösartiger Schlagzeugarbeit durch die Massen. BOLT THROWER machen heute Abend kurzen Prozess und zĂĽnden bereits frĂĽh die Live Granaten `IVth Crusade` `Mercenary` oder `The Killchain`, was der Stimmung keinen Abbruch tut. Es ist schon ein Phänomen wie diese Band, die bereits seit 6 Jahren kein Album mehr rausgehauen hat und live nur sehr spärlich präsent sind, sich eine so treue und breite Fangemeinde erspielt hat, die sie heute Abend auch frenetisch abfeiern.

Die Songs krachen bereits in Albumversion ordentlich, aber live können sie einen Nackenwirbel nach dem anderen brechen, was aber kein Grund zum Aufhören ist. Die Briten sind für ihre Fannähe bekannt, die sie bereits beim Merchandise Stand (Shirts zu absolute fairen Preisen) gezeigt haben, ohne eine Spur von Starallüren. Gerade das authentische Auftreten ist es, was die Fangemeinde zusammenschweißt und das Konzert zu einem wahren Highlight werden lässt. 2 Minuten Pause und einige Zugaberufe später entern die Briten erneut die Bühne und ballern mit `At First Light` und `No Guts No Glory` die letzten Patronenhülsen nach, bevor sie mit `As Cannons Fade` ein ehrwürdiges Konzert beschließen. BOLT THROWER haben ihren Status als absolute Live Band wieder einmal bestens unter Beweis gestellt, Daumen hoch!

„Wie kann ich dir da widersprechen“ (Uli)

Radu

Hier geht es weiter zum Sonntag

RH-FESTIVAL 1. TAG

Posted by Anna On Juni - 7 - 2012

IMG_2605Rock Hard Festival 2012 Gelsenkirchen – Amphitheater Das 10jährige Jubiläum! (Unseren Glückwunsch!) In die zehnte Runde (ausverkauft) geht nun schon das Festival, welches sich schon längst zu einem der (wenn nicht DER) beliebtesten und gemütlichsten Open Air-Festivals der härteren Gangart etabliert hat.

Das diesjährige Billing wurde im Vorfeld schon etwas kritisiert, es wäre nicht heavy genug, zu viele Retro/HardRock-Bands wären am Start und weniger hochkarätige Metal-Acts verpflichtet worden. Leutz! Man kann es wirklich keinem Recht machen, aber warum soll man nicht auch bis dato „unbekannteren“ Bands die Chance geben, sich einem größeren Publikum präsentieren zu können. Und „DAS“ macht gerade eigentlich das RH-Festival aus. Eine gesunde Mischung aus Underground und etablierten Bands!

Genug der Vorrede! Hinein ins GetĂĽmmel……..

Freitag pünktlich angekommen, das Parkhaus ist schon wieder für die Öffentlichkeit freigegeben, da eine zweite Veranstaltung im Nordsternpark stattfand, entern wir das Festivalgelände bei strahlendem Sonnenschein und einer leichten frischen Brise. Nach dem ersten Festivalbier, die Begrüßung der Pressekollegen, geht es um 15 Uhr nun endlich in den Fotograben, während Herr Kühnemund seine Begrüßungsansprache hält.

IMG_1417Den Anfang machen die deutschen Thrasher von DEATHFIST (2008 gegründet), nachdem es bereits in den Vorjahren zur Tradition geworden ist, eine Thrashband das Festival eröffnen zu lassen. Die Band um Frontfrau Corinna Becker macht einen soliden und tighten Eindruck, sind gut eingespielt und sorgt für erste gute Stimmung hier im Rund des Amphitheaters, welches noch nicht so gut besucht ist. Hörbar beeinflusst von Thrash-Granaten wie KREATOR, EXODUS klatschen sie dem Publikum die Songs nur so um die Ohren. Die Matten kreisen, Corinna kreischt und keift sich die Seele aus dem Leib. Wenn man die Augen schließt, könnte man meinen, einen männlichen Shouter auf der Bühne zu haben. In allem ein sehr souveräner Auftritt einer relativ „neuen“ Band, die 2010 ihr Debut-Album „Too Hot To Burn“ veröffentlichten.

Nach einer kurzen Umbaupause ist es nun Zeit fĂĽr JEX THOTH, die BĂĽhne zu betreten. Die aus San Francisco stammende Band um Frontfau Jex Thoth, genieĂźt schon seit Jahren Kultstatus im Underground. Grund genug fĂĽr die RH-Crew, die Band fĂĽr das Festival zu buchen!

IMG_1465Die Band betritt nun die Bühne und legt mit ihrer doomigen/psychedelischen Mixtur mächtig los. Der Sound wabert fast schon zeitlupenmäßig aus den Boxen, während Frontfrau Jex sich dementsprechend langsam über die Bühne bewegt und dem Publikum eine starke Performance bietet. Ihre Stimme ist sehr ausdrucksvoll, passt gut zur Musik, während die Band wie eine Eins spielt!!! Aber trotzdem kommt nicht so richtig Stimmung auf. Woran liegt es!? Fakt für mich ist: die Band funktioniert nicht 100%ig bei strahlendem Sonnenschein, gehört daher eher in verräucherte Clubs, dort, wo sie ihre wahre Magie entfalten kann, vergleichbar mit THE DEVILS BLOOD. Schade!!! Aber das ist ja auch alles reine Geschmacksache! Doch vielen hat es trotzdem gefallen.

IMG_1591Zwanzig Minuten später entern dann RAM aus Göteborg (Schweden) die FestivalbĂĽhne, um gleich mit von ihrem Debut-Album „Ram“ stammenden Songs sich mächtig ins Zeug zu legen. Mit ihrem 80er Metal können sie das Publikum begeistern, haben aber von Anfang an mit argen Soundproblemen zu kämpfen. Jedoch das tut der ganzen Sache keinen Abbruch. Und zum ersten Mal wird heute im Amphitheater die erste Band abgefeiert! Hier geht die Luzi ab! Genau das was das Publikum will, abrocken, die Matten kreisen lassen….hier rockt die HĂĽtte und langsam, aber sicher, taut das Publikum auf!!!! Die Band ist in guter Spiellaune und hat selbst SpaĂź inne Backen!! Geht doch!

IMG_1635Die nächste Band legt natürlich noch einen Tacken drauf. Eine der besten Death Metal Bands gibt sich nun die Ehre, das Amphitheater in Schutt und Asche legen zu dürfen!! KRISIUN aus Brasilien. Nach einem kurzen “Flamenco Intro“ legen die drei Brüder fulminant mit `The Will To Potency` von ihrem aktuellen Album „The Great Execution“ los. Im Rund ist die Hölle los. Circlepits vom Allerfeinsten entstehen und die Crowdsurfer „surfen“ um die Wette, während die CCS-Security (die hier wie jedes Jahr einen Super-Job macht!!) eine Menge zu tun hat. Was die Band heute in dieser einen Stunden für eine Energie freisetzt ist schon bemerkenswert! Mit KRISIUN steht jetzt die erste Band auf der Bühne, die ganz eindeutig die Massen in Rage versetzt, obwohl es auch hier und da einige Probleme mit dem Sound gab.

IMG_1763KVERLERTAK aus Norwegen ist die vorletzte Band an diesem ersten Festivaltag und wird schon mit einer gewissen Vorfreude erwartet! Denn die Band hat mit ihrem Debütalbum „Kverlertak“, welches auch hier komplett gespielt wurde, bereits für Furore gesorgt und wurde in sämtlichen Fanzines hochgelobt.

Ich glaube, nicht nur ich stehe in den ersten Sekunden mit offenem Mund da, um zu realisieren, was dort geschieht! Selten hat man so eine agile Band auf der Bühne gesehen. Alle Musiker (3 Gitarristen!!), bis natürlich auf den Drummer, sind von Anfang bis Ende in ständiger Bewegung, wuseln sich von links nach rechts, wie auf Speed über die Bühne. Völlig genial! Dazu noch die krude Mischung aus Black Metal Riffs und Death/Punk und Rock´n Roll!! Frontmann Erlend Hjelvik zieht sich schon nach den ersten Songs das T-Shirt aus, um dann ein Bad in der Menge zu nehmen, aber Abkühlung gibt es dort wohl eher kaum für ihn. Hier gibt es von Anfang bis zum Ende eins voll in die Fresse! Musikalisch, wie optisch!! Ein absolutes Highlight!

Alle Daumen hoch!!!

IMG_1862Zum norwegischen Freitagsheadliner TURBONEGRO kann und will ich erst gar nicht so viel schreiben, denn die Band hat mich bisher noch nie interessiert. Deshalb will ich mich ziemlich neutral ausdrücken! Mit ihrem neuen Sänger Tony Sylvester sind sie hier in Gelsenkirchen am Start und legen zwar einen klasse Gig hin, der mich aber nicht so vom Hocker reißt, wie der ihrer norwegischen Kollegen von KVELERTAK. Punkt! Ende! Aus!

Die Sieger des ersten Festivaltag sind fĂĽr mich eindeutig KEVELERTAK!!

Uli

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