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THE NEW BLACK GRATISKONZERT
Die Veröffentlichung ihres zweiten Albums „II: BETTER IN BLACK“ feiern THE NEW BLACK mit einem Gratiskonzert: Am 20. Januar spielen die Würzburger Heavy-Rocker im legendären Hard Rock Cafe in Berlin, elektrisch verstärkt und mit Vollgas. Der Eintritt ist frei.
THE NEW BLACK werden an diesem Abend einige neue Songs zum ersten Mal auf die Bühne bringen und mit den Gästen auf „II: BETTER IN BLACK“ anstoßen. Die Platte kommt in Deutschland am nächsten Tag in die Läden und wird im Hard Rock Cafe bereits erhältlich sein. Zur Feier des Tages verschenkt die Band zudem eine brandneue Washburn XM DLX2-Gitarre.
AVANTASIA ARTWORK DVD
Das Cover zur kommenden AVANTASIA DVD ” The Flying Opera – Around The World In 20 Days” ist nun veröffentlicht worden. Die erste DVD, ein zweistĂĽndiger Konzertfilm, wurde auf der ersten Tour 2008 aufgenommen, die zweite DVD ist eine Dokumentation jener Tour. Die DVD erscheint als Doppel DVD, Doppel Live-CD und als limitiertes 2-DVD/ 2 CD Bookset. Veröffentlicht werden das Ganze Anfang März!

SCHEEPERS SOLO ALBUM
PRIMAL FEAR Sänger RALF SCHEEPERS wird am 18. Februar 2011 sein selbstbetiteltes Soloalbum veröffentlichen. Mit von der Partie auf dem Album waren. Snowy Shaw am Schlagzeug, Sander Gommans (AFTER FOREVER, HDK) an der Gitarre und natĂĽrlich Mat Sinner am Bass, der hier auch als Produzent fungierte. Ferner noch Tim “Ripper” Owens und Gitarrist Magnus Karlsson (PRIMAL FEAR).
SOILWORK TOURTAGEBUCH 4
Die schwedischen Metaller von SOILWORK haben den vierten Teil ihres Tourtagebuchs online gestellt. Watch Below!
MOTĂ–RHEAD CD-REVIEW
Seit Jahrzehnten sind sie eine feste Größe der internationalen und harten Musikwelt, genauer seit 35 Jahren. Ihr Protagonist, Ian „Lemmy“ Kilmister und dessen whiskygeölte Reibeisenstimme, ist mittlerweile 65 Jahre alt und auch in der jetzigen Besetzung sind sie schon seit 18 Jahren unterwegs. Die Rede ist von MOTÖRHEAD. Mit „The Wörld Is Yours“ haben die Briten dieser Tage zu den 20 bisherigen Studioalben ein weiteres auf den Markt gebracht. Und auch hier geben sich die „smarten“ Burschen, wie ein edler Französischer Wein: Sie werden mit den Jahren immer besser.
Über ihren musikalischen Stil müssen wohl keine Worte mehr verloren werden. Der musische Inhalt dieser Scheibe unterscheidet sich auch stilistisch nicht großartig von seinen Vorgängern. Lediglich wird das Bremspedal hier und da ein wenig getreten, sodass das Ganze immer noch sehr gut rockt, man sich aber dennoch nicht gerade von einer Dampfwalze überrollt fühlt, wenn die Scheibe ausklingt.
Mit einem der besten Stücke, `Born To Lose`, startet das Album. Hitverdächtig, hoher Wiedererkennungswert, starke Instrumentierung und eine gehörige Portion Ohrwurmpotential vereinen sich zu einem heftigen Rocksong. Auch die drei weiteren Stücke `I Know How To Die`, `Get Back In Line` und `Devils In My H ead“ lassen dem Hörer keine Atempause und ziehen mit heftigem Dampf durch die Lautsprecher, bevor dann mit `Rock´n´Roll Music` eine etwas ruhigere musikalische Form zur Ehrerbietung an die Musik selbst gewählt wird.
Damit man sich aber nicht in die ruhigere Sparte verliert, wird anschließend mit `Waiting For The Snake` gleich wieder die Wuchtbrumme herausgeholt und ordentlich abgerockt. `Botherhood Of Man` verfügt dann wieder über ausgesprochenen Ohrwurmcharakter und gehört mit dem folgenden `Outlaw`, ein ideales Livestück zum mit schreien, zu den Highlights des Albums.
Doch auch die letzten beiden StĂĽcke `I Know What You Need` und insbesondere `Bye Bye Bitch Bye Bye` unterstreichen noch einmal die qualitativ gute musikalische Ausrichtung und bilden einen mehr als wĂĽrdigen Abschluss.
Über Nachwuchsprobleme in der Fangemeinde müssen sich die Rock´n´Roller seit jeher kaum Sorgen machen. Mit diesem Album werden sie mit Sicherheit wieder viele neue gewinnen.
Ludger
CHRISTMAS METAL FESTIVAL REVIEW
Lang hat’s gedauert, aber hier ist sie endlich: Die Festival-Review zum „Christmas Metal Festival 2010“:
Wie schon im letzten Jahr fand am 4. Dezember in der Stadthalle Lichtenfels eine Weihnachtsfeier der besonderen Art statt. Und wie schon letztes Jahr machte ich mich an diesem Tag auf, um eine nicht ganz so gewöhnliche Bescherung zu feiern, gemeinsam mit Weihnachtsmännern, die hier zu ihrer roten Zipfelmütze eben keinen Mantel, sondern eine Kutte trugen.
Die erste Band, die ich sehen konnte, war ROTTING CHRIST und die zogen mich gleich völlig in ihren Bann. Die sehr rhythmische Musik sorgte für eine gute Stimmung und das schon zur Mittagszeit. Trotz der ungewöhnlichen Uhrzeit für diese Band, war also die Halle gefüllt und die Jungs spielten eine super Show.
Weiter ging’s danach mit UNDERTOW, die sowohl melodische Elemente als auch Hardcore-Riffs in ihren Songs vereinten. Die Shouts des Sängers konnten mich überzeugen, das Gesamtpaket leider nicht so, da die cleanen Passagen immer wieder den Schwung aus den eigentlich gut angefangenen Songs nahmen. So sah das bedauerlicherweise auch der große Rest des Publikums, das hier eher rar gesät war.
Ganz anders war dies bei den Schweizern von SAMAEL. Diese hatten zwar leider zwischenzeitlich mit einigen technischen Problemen zu kämpfen, spielten aber dennoch souverän eine überzeugende Show. Auch wenn ich nichts von eingespielten Drums halte – meiner Meinung nach sollte da doch eher ein „echter“ Schlagzeuger auf der Bühne sitzen und schwitzen – und mir das Ganze doch etwas zu „theatralisch“ war, muss ich zugeben, dass SAMAEL ihre Sache gut machten.
AnschlieĂźend kam mit SUICIDAL ANGELS, DEATH ANGEL und EXODUS das Thrash-Paket des Abends.
Erstere spielten eine gute Show, jedoch waren da keine Höhepunkte des Thrash Metal zu erkennen. In meinen Ohren klang einfach jeder Song irgendwie wie der vorherige. Einheitsbrei eben und mit einer Vielzahl der Bands dieses Genres zu vergleichen. Mir persönlich also zu eintönig, aber da soll sich lieber jeder seine eigene Meinung bilden! Laut der Stimmung im Publikum kam die Band nämlich insgesamt trotzdem super an.
DEATH ANGEL hingegen überzeugten mich schon mehr. Vor allem Sänger Mark Osegueda faszinierte mich durch seine enorme Power, die er auf der Bühne zeigte. Eine Stunde lang fegte er wie verrückt über die Bühne und hatte dabei auch noch eine Stimmgewalt, die beeindruckend war. Und auch der Rest der Band war absolut top! Klasse Act, der mir sehr gefallen hat!
Noch besser fand ich allerdings EXODUS, die im Anschluss spielten. Auch wenn ich von vielen an diesem Abend hörte, dass die Bay Area Thrasher sie dieses Mal nicht überzeugen konnten – bei mir war ihnen das gelungen! Der Sound war zwar nicht der allerbeste, aber das kennen wir ja leider schon aus der Lichtenfelser Stadthalle…
Als Nächstes spielten FINNTROLL ihre Show, zu der ich jedoch leider nichts sagen kann, da für mich nun erst mal Abendessen angesagt war. So ein Tag Metal macht schließlich auch hungrig!
Frisch gestärkt machte ich mich dann also auf zu den APOKALYPTISCHEN REITERN, die wie immer durch ihre extravagante Bühnenshow herausstachen. Gleich im ersten Lied gab es fast einen Unfall, als Sänger Fuchs von der Bühne rutschte. Ihm passierte jedoch nichts, weshalb das Konzert auch gleich weiterging – Glück gehabt! Nach einigen Liedern begab ich mich auch schon wieder nach draußen – diese Band ist einfach nicht so wirklich was für mich –, die brechend gefüllte Halle und die Gesichter der Fans sprachen jedoch Bände, so dass ich sagen kann: Es war eine klasse Show!
Und dann war es Zeit für mein persönliches Highlight des Abends: HEAVEN SHALL BURN. Ganz ungewohnt ging es diesmal nicht mit einem der sphärischen Intros los, sondern mit einem Marcus, der auf die Bühne kam und sich für die Verspätung aufgrund technischer Probleme entschuldigte – irgendwie sympathisch! Und dann ging’s auch gleich richtig los! Man muss sagen, dass es keines ihrer besten Konzerte war, jedoch hatte die Band ja, wie schon gesagt, mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen (Zitat Marcus: „Tut uns leid, Leute, aber wir erkennen unsere eigenen Songs nicht!“). Außerdem war das den Fans nun wirklich scheißegal, denn die feierten, moshten und crowdsurften, was das Zeug hielt. HEAVEN SHALL BURN sind einfach immer wieder ein Erlebnis!
„Habt ihr Lust auf den totalen TERROOOOOOOR?“ kreischte Mille pĂĽnktlich um Mitternacht – und nicht erst morgens um 3 Uhr, wie im letzten Jahr… – und läutete damit einen wie immer gelungenen Abriss der 25-jährigen Bandgeschichte von KREATOR ein. So oft ich die Band nun schon gesehen habe – es wird einfach nie langweilig! Und so lieĂźen Mille und seine Jungs auch dieses Mal einen gelungenen Festivaltag mit zwei Stunden „Pure Fucking Thrash Metal“ ausklingen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Jahr!
Anna
ROCK HARZ 2011
Das Rock Harz Festival 2011 hat einen weiteren Neuzugang zu verzeichnen und zwar keine geringeren als die Finnen TURISAS, die schon 2008 einer der Top Acts auf dem Festival waren.
Außerdem gibt’s nun eine überarbeitete Webpräsenz – es lohnt sich, mal vorbeizuschauen!
Aktuelles Line-Up:
IN EXTREMO
HAMMERFALL
TARJA
HYPOCRISY
AMORPHIS
FREI.WILD
U.D.O.
SALTATIO MORTIS
LETZTE INSTANZ
TURISAS
END OF GREEN
CALIBAN
PAUL DI’ANNO
HAIL OF BULLETS
FEUERSCHWANZ
GRAND MAGUS
THE SORROW
THE NEW BLACK
HACKNEYED
ORDEN OGAN
STAHLMANN
SUMMER BREEZE 2011
Mit HAMMERFALL wurde heute der erste Headliner für das Summer Breeze 2011 bestätigt.
Hier das bisherige Line-Up:
ARCH ENEMY
BOLT THROWER
SALTATIO MORTIS
CALIBAN
CORVUS CORAX
FARMER BOYS
HAMMERFALL
HAIL OF BULLETS
J.B.O.
PRIMORDIAL
KALMAH
KVELERTAK
SUICIDAL TENDENCIES
THE HAUNTED
TĂťR
VOMITORY
WITCHERY
WAY OF DARKNESS FESTIVAL
Es gibt erste Informationen zum „Way Of Darkness Festival 2011“: Das Festival wird vom 06. bis 08.10. in der Stadthalle Lichtenfels stattfinden. Karten sind bereits im Online-Shop erhältlich; bis zum 01.01.2011 kosten die Tickets 39,60€, danach sind sie zum Preis von 42,90€ erhältlich.
Die ersten Bands werden am Heiligabend bekannt gegeben.
GRASPOP METAL MEETING
Das „Graspop Metal Meeting“ hat heute seinen ersten Headliner bekannt gegeben: SLIPKNOT werden auf dem Festival, das vom 24. – 26. Juni 2011 stattfinden wird, spielen.
Weitere Informationen folgen bald!



