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REVIEW:AMBERIAN DAWN

Posted by Radu On MĂ€rz - 1 - 2018

DARKNESS OF ETERNITY

Amberian DawnBereite dich auf eine Reise durch die MĂ€rchenwelten vor, die vorbei an Symphonic Metal und vergangenen Zeiten fĂŒhrt. Was das heißen soll? Nun, fĂŒr diese Antwort mĂŒsst ihr nur die aktuelle AMBERIAN DAWN hören.

Das finnische Metal-Quartett Amberian Dawn wurde 2006 aus der Asche der ehemaligen Band Virtueocity von Keyboarder / Gitarrist und Songwriter / GrĂŒndervater Tuomas SeppĂ€lĂ€ gegrĂŒndet und hat in den vergangenen elf Jahren eine ganze Reihe von Line-Up-Wechseln erleben mĂŒssen. Nichtsdestotrotz hat sich die Band weiter entwickelt, um sieben Alben herauszubringen – von 2008 bis heute, von River of Tuoni bis zu 2015 Innuendo. Sie mischen eine Vielzahl von Referenzen und EinflĂŒssen – von MĂ€rchen bis zur finnischen Poesie – um einen Sound zu kreieren, der im Symphonic Metal verankert ist. Auf der ganzen Welt tourt Amberian Dawn und teilt die BĂŒhnen mit Bands wie Epica, Kamelot und vielen anderen mehr. Ambian Dawn hat hart gearbeitet, um sich einen Namen zu machen und die Aufmerksamkeit auf ihre wahrhaft epische MusikalitĂ€t zu lenken.

Mit „Darkness of Eternity“ prĂ€sentieren Amberian Dawn ihr achtes Studioalbum mit einer Mischung aus Symphonic Metal, klassischem Power Metal und etwas, das ganz durch die Nostalgie der 80er Jahre geschmĂŒckt ist. Dies ist eine Sammlung, die dich an die besten alten Zeiten erinnert und dir einen guten Platz in deiner aktuellen Playlist verschaffen wird.

Darkness of Eternity beginnt mit `I’m The One`, der mit Capris aufsteigender Vokal-Theatralik auch eine Rock-n-Roll-Broadway-Produktion sein könnte. Die Keyboards von `Sky Is Falling` rufen göttliche Nostalgie hervor und erinnern an die gute alte Zeit.

Rapid-Fire-Sounds verschmelzen mit Capris schwebendem Gesang, um zusammen mit den Elfen in einer magischen Geschichte zu fliegen, die durch eine weite Landschaft reist und eine wirklich großartige MusikalitĂ€t hervorbringt. In Ă€hnlicher Weise treibende Gitarren den Zauber von `Maybe`, eine schöne Ode an eine Beziehung, die dank der Unentschlossenheit ins Wanken gerĂ€t. Es blendet aus, nur um sich in den massiven Sound der `Golden Coins` zu verwandeln, der die Band in neue Headbanging-Höhen versetzt.

Ein schöner Touch gotischer Poesie schleicht sich in das Epos `Luna My Darling` ein, eine großartige Darstellung von Darkness of Eternity und den Talenten von Amberian Dawn und ihren wunderbaren Songwriting-FĂ€higkeiten. Es ebnet den Weg fĂŒr das rasante, hochfliegende `Abyss`, das sich perfekt in den magisch-fantastischen Tanz von `Ghostwoman` schlĂ€ngelt, wo asiatische EinflĂŒsse in das Sound-Portfolio eindringen und ein wahrhaft wunderschönes Gitarrensolo in den Himmel ragt. Das atemberaubend zarte `Breathe Again` ist ein exquisites FlĂŒstern, das die Band zu ihrer ultimativen Auflösung bewegt, der Broadway-wĂŒrdigen `Symphony Nr. 1, Teil 2 – Darkness Of Eternity`. Es ist ein StĂŒck Musik, das im Herzen erlebt und gefĂŒhlt werden muss, Marke GefĂŒhlsecht.

Amberian Dawn schaffen mit Dakness of Eternity eine magische Zeitreise entlang des Klassischen Metal, der sich mit neuzeitlichen Symphonic Metal gekreuzt hat und in den 1980ern auf einen DeLorean trifft. Mit den mitreißenden Vocals von Capri, die von fantastischen Dingen und erdverbundenen Freuden singend, hat diese finnische Truppe eine Mischung aus Metal mit hohen Wiedererkennungswert geschaffen. Eine atemberaubende Zeitreise, die viele Epochen des Metal zu einer Symbiose verschmelzen lĂ€sst. „Darkness of Eternity“ ist das Licht und die WĂ€rme in der kalten Winterzeit.

5 von 6 Punkten

Stormrider

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