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	<title> &#187; CD-Reviews</title>
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		<title>RHF 2026</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 15:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Rock-Hard Festival geht vom 22.-24. Mai 2024 in die nächste Runde, wie immer im wunderschönen Amphitheater in Gelsenkirchen.

Hier hat man wirklich von allen Plätzen aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne, die Wege sind kurz, eine freundliche Security und humane Preise sorgen dafür, dass man das Festival in vollen Zügen genießen kann. Hochkarätige Acts versprechen ein abwechslungsreiches Festival.<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46806">RHF 2026</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_9285-22.jpg"><img src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_9285-22-204x300.jpg" alt="IMG_9285 2" title="IMG_9285 2" width="204" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-46814" /></a>Das Rock-Hard Festival geht vom 22.-24. Mai 2026 in die nächste Runde, wie immer im wunderschönen Amphitheater in Gelsenkirchen.</p>
<p>Hier hat man wirklich von allen Plätzen aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne, die Wege sind kurz, eine freundliche Security und humane Preise sorgen dafür, dass man das Festival in vollen Zügen genießen kann. Hochkarätige Acts versprechen ein abwechslungsreiches Festival.</p>
<p>Was 2003 als einmalig geplantes Jubiläumsfestival anlässlich des 20-jährigen Bestehens des ROCK HARD gedacht war, ist inzwischen ein “MUSS”. Ob es an dem musikalisch abwechslungsreichen Programm, dem traumhaft gelegenen Veranstaltungsort, der Stimmung oder an allem zusammen lag – die Fans sind begeistert! Nicht etwa nur „zufrieden“, sondern wirklich „aus dem Häuschen“, wie die zahlreichen Besucher- und Pressereaktionen zeigen.</p>
<p>Das Rock Hard Festival findet selbstverständlich wieder in der wohl schönsten Kulisse des “Reviers” statt. Direkt am Rhein-Herne Kanal gelegen, bietet das Amphitheater nicht nur einen malerischen Ausblick, sondern sorgt mit seinen aufsteigenden Rängen auch für die perfekte Sicht aufs Bühnengeschehen und optimalen Sound.</p>
<p>Mit dem ROCK HARD Festival hat sich innerhalb kürzester Zeit ein emotionsgeladenes Festival-Highlight im Ruhrgebiet etablieren können, das mit seinem urbanen Flair und den erstklassigen Rahmenbedingungen aus der Masse der Wald- und Wiesenveranstaltungen heraussticht. Seid mit dabei, wenn der Pott überkocht!</p>
<p>Die Running Order:</p>
<p>Freitag, 22. Mai</p>
<p>21:30 – 23:00 ARMORED SAINT<br />
19:45 – 21:00 CORONER<br />
18:15 – 19:15 ANGEL WITCH<br />
17:00 – 17:50 NECKBREAKKER<br />
16:10 – 16:40 PROPHETS OF THE RISING DEAD<br />
15:20 – 15:50 MAAMUUT<br />
14:30 – 15:00 MAJAK</p>
<p>Samstag, 23. Mai</p>
<p>21:30 – 23:00 PARADISE LOST<br />
19:45 – 21:00 DARK TRANQUILLITY<br />
18:10 – 19:15 SLIME<br />
16:45 – 17:45 HÄLLAS<br />
15:25 – 16:20 HIRAX<br />
14:10 – 15:00 AMBUSH<br />
13:00 – 13:45 WYTCH HAZEL<br />
12:00 – 12:40 THE GREAT SEA</p>
<p>Sonntag, 24. Mai</p>
<p>21:30 – 23:00 SAXON<br />
19:45 – 21:00 MIKKEY DEE (With Friends Playing Motörhead Classics)<br />
18:10 – 19:15 ULI JON ROTH („Virgin Killer“-Set)<br />
16:45 – 17:45 LUCIFER<br />
15:25 – 16:20 GUS G. &#038; RONNIE ROMERO<br />
14:10 – 15:00 NAILED TO OBSCURITY<br />
13:00 – 13:45 THE NEPTUNE POWER FEDERATION<br />
12:00 – 12:40 SMORRAH</p>
<p>Die 3-Tages-Tickets kosten 155,00 Euro inklusive aller Gebühren und sind hier erhältlich: <a href="http://www.shop.rockhard.de">www.shop.rockhard.de</a></p>
<p>Außerdem sind Tagestickets zu folgenden Preisen erhältlich:</p>
<p>Freitag: 65,00 € VVK inkl. VVK-Gebühr<br />
Samstag: 75,00 € VVK inkl. VVK-Gebühr<br />
Sonntag: 75,00 € VVK inkl. VVK-Gebühr</p>
<p>Vier Tage Camping kosten 49,50 Euro inklusive Vorverkaufsgebühren und sind ebenfalls über den Shop verfügbar.</p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46806">RHF 2026</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>CASTLE ROCK 2025</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 13:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Castle Rock Festival 2025 – Freitag voller Feuer, Mythen und dunkler Hymnen
Am Freitag, den 4. Juli 2025, öffnet das ehrwürdige Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr wieder seine Tore für eines der kultigsten Gothic- und Metal-Festivals Deutschlands: Castle Rock. Der Start in das Wochenende verspricht eine explosive Mischung aus epischem Bombast, düsterem Industrial und [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46748">CASTLE ROCK 2025</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_5803.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-46753" title="IMG_5803" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_5803-214x300.jpg" alt="IMG_5803" width="214" height="300" /></a>Castle Rock Festival 2025 – Freitag voller Feuer, Mythen und dunkler Hymnen</p>
<p>Am Freitag, den 4. Juli 2025, öffnet das ehrwürdige Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr wieder seine Tore für eines der kultigsten Gothic- und Metal-Festivals Deutschlands: Castle Rock. Der Start in das Wochenende verspricht eine explosive Mischung aus epischem Bombast, düsterem Industrial und mitreißendem Modern Metal – kurzum: ein würdiger Auftakt für alle schwarzgewandeten Seelen und Headbanger-Herzen.</p>
<p>WARKINGS übernehmen in diesem Jahr die Headliner-Rolle am Freitag – und das völlig zu Recht. Mit ihrer Mischung aus powervoller Mythologie, schneidenden Riffs und epochalen Refrains bringen sie das Schlachtfeld direkt ins Burghof-Areal. Helm auf, Faust in die Luft – es wird episch!</p>
<p>Doch bevor die Krieger marschieren, heizen andere Acts schon mächtig ein:<br />
OST+FRONT bringen mit ihrem gnadenlosen Industrial-Sound, provokativen Texten und martialischer Bühnenshow die Mauern zum Beben. Wer Rammstein mag, wird OST+FRONT lieben – düster, brachial und kompromisslos.</p>
<p>Etwas moderner, aber nicht weniger intensiv wird’s mit Soulbound, die mit ihrem elektronisch angehauchten Modern Metal den Nerv der Zeit treffen und live eine wahre Soundwand abfeuern. Emotional, aggressiv und absolut mitreißend.</p>
<p>Vanaheim entführen das Publikum in die Welt der nordischen Sagen – Pagan/Folk Metal trifft auf cineastische Klanglandschaften. Perfekt für Fans von Ensiferum oder Equilibrium – es darf getanzt und gefeiert werden, Wikinger-Style!</p>
<p>Den Festivalstart machen Dawn Of Destiny, die mit ihrem melodischen Power Metal und der charismatischen Stimme von Sängerin Jeanette die Bühne eröffnen. Gefühl trifft Härte – und das mit einem echten Heimspiel-Flair.</p>
<p>Fazit: Der Freitag beim Castle Rock 2025 bietet ein Line-Up, das von Pathos bis Party, von tiefschwarzer Romantik bis kriegerischem Wahnsinn alles bereithält. Wer da nicht kommt, verpasst den Donnerhall des Sommers!</p>
<p>Castle Rock Festival 2025 – Samstag zwischen Melancholie, Maschinen und Mystik</p>
<p>Nach dem epischen Auftakt am Freitag schlägt der Samstag, 5. Juli, beim Castle Rock Festival noch einmal eine ganz andere, aber nicht minder faszinierende Tonart an. Die Bühne im historischen Innenhof von Schloss Broich wird zur Kulisse für ein klangliches Wechselbad aus düsterer Romantik, industriellem Wahnsinn und nordischer Mystik. Wer auf Atmosphäre, tiefe Emotionen und elektronische Eskalation steht, darf diesen Tag nicht verpassen.</p>
<p>Katatonia, die melancholischen Meister aus Schweden, krönen den Samstag als Headliner. Mit ihrem unverkennbaren Sound zwischen Doom, Alternative und Post-Metal nehmen sie das Publikum mit auf eine tiefgründige Reise in dunkle Seelenlandschaften. Live sind sie ein Ereignis – introspektiv, intensiv, hypnotisch.</p>
<p>Kontrastprogramm gefällig? Aesthetic Perfection zerlegen die Bühne mit einer elektrisierenden Mischung aus Industrial Pop, EBM und Dark Electro. Sänger Daniel Graves liefert nicht nur musikalisch, sondern auch visuell eine Performance, die unter die Haut geht. Tanzbar, verrückt und völlig genreübergreifend.</p>
<p>Wer es noch maschineller mag, wird mit Maschinist fündig – ein gnadenloser Abriss zwischen Industrial und Metalcore. Hier fliegen Beats und Gitarrenriffs wie Funken durch die Schlossmauern.</p>
<p>Lacrimas Profundere bringen dann wieder Gänsehaut pur. Die Gothic-Rocker gehören seit Jahrzehnten zur Szene und verstehen es, mit düsteren Melodien und melancholischen Hymnen die Herzen ihrer Fans zu erreichen – perfekt für Castle Rock-Vibes.</p>
<p>Ebenfalls mit dabei: Leaves’ Eyes – eine Symphonic-Metal-Institution mit epischen Geschichten über nordische Legenden, getragen von der kraftvollen Stimme von Elina Siirala. Ihre Shows sind musikalische Sagen in metallischer Form – eine perfekte Symbiose aus Härte und Eleganz.</p>
<p>Dazu gibt es Neuentdeckungen und Überraschungen wie Circus Bizarre, die mit theatralischem Dark Rock für skurrile Stimmung sorgen, Motel Transylvania, die Dark Pop mit augenzwinkernder Gruft-Ästhetik kombinieren, und Mission In Black, die mit modernem Female-Fronted Metal ordentlich Druck machen.</p>
<p>Fazit: Der Samstag ist ein Muss für alle, die dunkle Emotionen, klangliche Abgründe und energiegeladene Shows lieben. Das Castle Rock Festival zeigt sich hier von seiner facettenreichsten Seite – ein Tag, der unter die Haut geht.</p>
<p>Tag 1 – Freitag, 4. Juli 2025 – Einlass: 15.00 Uhr</p>
<p>20.45 – 22.00 Uhr – Warkings<br />
19.15 – 20.15 Uhr – Ost+Front<br />
18.00 – 18.50 Uhr – Soulbound<br />
17.00 – 17.40 Uhr – Vanaheim<br />
16.00 – 16.40 Uhr – Dawn of Destiny</p>
<p>Tag 2 – Samstag, 5. Juli 2025 – Einlass: 11.30 Uhr</p>
<p>20.40 – 22.00 Uhr – Katatonia<br />
19.05 – 20.10 Uhr – Leaves‘ Eyes<br />
17.40 – 18.40 Uhr – Lacrimas Profundere<br />
16.15 – 17.15 Uhr – Aesthetic Perfection<br />
15.05 – 15.55 Uhr – Mission in Black<br />
14.00 – 14.45 Uhr – Motel Transylvania<br />
13.00 – 13.40 Uhr – Maschinist<br />
12.00 – 12.40 Uhr – Circus Bizarre</p>
<p>Einzel- und Kombitickets für beide Festivaltage können hier online beim offiziellen Ticketpartner Reservix sowie an allen lokalen Vorverkaufsstellen erworben werden.</p>
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		<title>RHF 2025</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 15:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Rock-Hard Festival geht vom 06.-08. Mai 2024 in die nächste Runde, wie immer im wunderschönen Amphitheater in Gelsenkirchen.
Hier hat man wirklich von allen Plätzen aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne, die Wege sind kurz, eine freundliche Security und humane Preise sorgen dafür, dass man das Festival in vollen Zügen genießen kann. Hochkarätige Acts [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46695">RHF 2025</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_5793.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-46698" title="IMG_5793" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_5793-229x300.jpg" alt="IMG_5793" width="229" height="300" /></a>Das Rock-Hard Festival geht vom 06.-08. Mai 2024 in die nächste Runde, wie immer im wunderschönen Amphitheater in Gelsenkirchen.</p>
<p>Hier hat man wirklich von allen Plätzen aus einen hervorragenden Blick auf die Bühne, die Wege sind kurz, eine freundliche Security und humane Preise sorgen dafür, dass man das Festival in vollen Zügen genießen kann. Hochkarätige Acts versprechen ein abwechslungsreiches Festival.</p>
<p>Was 2003 als einmalig geplantes Jubiläumsfestival anlässlich des 20-jährigen Bestehens des ROCK HARD gedacht war, ist inzwischen ein “MUSS”. Ob es an dem musikalisch abwechslungsreichen Programm, dem traumhaft gelegenen Veranstaltungsort, der Stimmung oder an allem zusammen lag – die Fans sind begeistert! Nicht etwa nur „zufrieden“, sondern wirklich „aus dem Häuschen“, wie die zahlreichen Besucher- und Pressereaktionen zeigen.</p>
<p>Das Rock Hard Festival findet selbstverständlich wieder in der wohl schönsten Kulisse des “Reviers” statt. Direkt am Rhein-Herne Kanal gelegen, bietet das Amphitheater nicht nur einen malerischen Ausblick, sondern sorgt mit seinen aufsteigenden Rängen auch für die perfekte Sicht aufs Bühnengeschehen und optimalen Sound.</p>
<p>Mit dem ROCK HARD Festival hat sich innerhalb kürzester Zeit ein emotionsgeladenes Festival-Highlight im Ruhrgebiet etablieren können, das mit seinem urbanen Flair und den erstklassigen Rahmenbedingungen aus der Masse der Wald- und Wiesenveranstaltungen heraussticht. Seid mit dabei, wenn der Pott überkocht!</p>
<p>Hier die Bands:</p>
<p>Freitag:</p>
<p>SANHEDRIN<br />
ATTIC<br />
MUNCIPAL WASTE<br />
DEATH ANGEL<br />
GEOFF TATE<br />
EXODUS<br />
Samstag:</p>
<p>AMESTYST<br />
THE NIGHT ETERNAL<br />
THE GEMS<br />
DOOL<br />
THRESHOLD<br />
NILE<br />
CRIMSON GLORY<br />
DISMEMBER</p>
<p>Sonntag:</p>
<p>TAILGUNNER<br />
HIRAES<br />
THE CRYPT<br />
DESERTED FEAR<br />
VICTORY<br />
MYRATH<br />
DIRKSCHNEIDER<br />
W.A.S.P.</p>
<p>Die Tickets:</p>
<p>Die 3-Tages-Tickets kosten 148,50 Euro inklusive aller Gebühren.</p>
<p>Tagestickets sind im Vorverkauf zu folgenden Preisen erhältlich (alle VVK-Preise enthalten bereits die Vorverkaufsgebühr):</p>
<p>Freitag:    60,50 Euro<br />
Samstag:  71,50 Euro<br />
Sonntag:   71,50Euro</p>
<p>Alle Tickets können direkt in unserem Online-Shop bestellt werden: <a href="http://https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival">https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival</a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46695">RHF 2025</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>DARKNESS &#8211; OVER AND OUT</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 12:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>P e t e r</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DARKNESS &#8211; Over And Out Um die bestehende Coronakrise sinnvoll zu nutzen, stürzen sich Bands geradezu in die Arbeit und entern die Tonstudios. So auch die Essener Thrashband DARKNESS!! Herausgekommen ist hier eine EP mit Bonussongs. Der vorab veröffentliche Song &#8220;Every Time You Curse Me&#8221; dürfte ja manchen von Euch schon durch das Video bekannt [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46389">DARKNESS &#8211; OVER AND OUT</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma; text-align: justify;"><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2020/11/dakness_overandout_cover_3kx3k.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-46412" title="dakness_overandout_cover_3kx3k" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2020/11/dakness_overandout_cover_3kx3k-300x300.jpg" alt="dakness_overandout_cover_3kx3k" width="300" height="300" /></a>DARKNESS &#8211; Over And Out</strong><span style="font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal;"> </span>Um die bestehende Coronakrise sinnvoll zu nutzen, stürzen sich Bands geradezu in die Arbeit und entern die Tonstudios. So auch die Essener Thrashband DARKNESS!! Herausgekommen ist hier eine EP mit Bonussongs. Der vorab veröffentliche Song &#8220;Every Time You Curse Me&#8221; dürfte ja manchen von Euch schon durch das Video bekannt sein. Was für ein Brett zum Einstieg!! Dabei nutzt der neuer Basser Ben direkt seine Chance und leitet den Song gekonnt ein. Kurzer Harmonie Break und ab geht die wilde Fahrt. Klasse Riffs kombiniert mit einem fast schon catchy Refrain. Der zweite neue Song &#8220;Dawn Of The Dumb&#8221; überrascht mit kurzen spanisch anmutenden Gitarrenbreaks bevor die Doublebass einsetzt. Wenn der live nicht funktioniert, fresse ich einen Besen. Den Titeltrack &#8220;Over And Out&#8221; würde ich jetzt mal als typische DARKNESS Nummer beschreiben.</p>
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma; text-align: justify;">Nach den drei wirklich gelungenen neuen Nummern kommt jetzt der „sogenannte“ Bonusteil. Und der startet direkt mal mit etwas vollkommen Unerwartetem. Oder hättet ihr mit einer Coverversion von SKID ROW gerechnet? Eben, ich auch nicht. Aber was soll ich sagen, &#8220;Slave To The Grind&#8221; macht richtig Bock. Genau richtig für den Zugabenteil beim nächsten Gig. &#8220;Tinkerbell Must Die&#8221; live aus Osaka (Japan) schürt die Hoffnung auf ein längst überfälliges Livealbum. &#8220;Armageddon&#8221; vom ersten Demo und fester Bestandteil der Liveshows wurde mal kurz ins 21. Jahrhundert gehämmert und zum Schluss der EP wird es noch kurz emotional, &#8220;Faded Pictures&#8221; als Acoustic Version, gesungen von Bruno und Pierre (Death Squad Besetzung). Das Ganze wurde super produziert von C. Rambadt und gemastert hat D. Koehne.</p>
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma; text-align: justify;"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2020/11/Darkness-by-Marcus-Kösters3.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-46419" title="Darkness by Marcus Kösters" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2020/11/Darkness-by-Marcus-Kösters3-300x202.png" alt="Darkness by Marcus Kösters" width="300" height="202" /></a>Okay, einigen Oldschool Metallern wird das vielleicht zu modern klingen, aber herausgekommen ist eine geile abwechslungsreiche EP, die definitiv Bock auf mehr macht. Und wenn die neue Scheibe nur ansatzweise so klingt wie die ersten drei Songs, dann setzen DARKNESS endlich den Blinker links und überholen so einige Kollegen.</p>
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma; text-align: justify;">
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma; text-align: justify;">Peter</p>
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma;">
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma;">
<p style="margin: 0px 0px 10px; font-stretch: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: Tahoma;">
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=46389">DARKNESS &#8211; OVER AND OUT</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>THE HU „THE GEREG“</title>
		<link>http://www.metal-impressions.de/?p=45833</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THE HU „The Gereg“ Wer meint, im Rockbereich schon alles gehört zu haben, muss dieser Tage eines besseren belehrt werden. Mit ihrem Debütalbum „Gereg“ liefern THE HU der Szene neue Visionen und bisher ungehörte akustische Reize.
 
THE HU stammen aus Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, und verbinden auf einzigartige Weise traditionelle mongolische Musik mit Melodik [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=45833">THE HU „THE GEREG“</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/10/1000x1000.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-45859" title="1000x1000" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/10/1000x1000-300x300.jpg" alt="1000x1000" width="300" height="300" /></a>THE HU „The Gereg“ Wer meint, im Rockbereich schon alles gehört zu haben, muss dieser Tage eines besseren belehrt werden. Mit ihrem Debütalbum „Gereg“ liefern THE HU der Szene neue Visionen und bisher ungehörte akustische Reize.</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;">THE HU stammen aus Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, und verbinden auf einzigartige Weise traditionelle mongolische Musik mit Melodik und Rhythmik westlicher Rockmusik. Ihren Stil bezeichnen die vier studierten Musiker Gala, Jaya, Temka und Enkush als Hunnu-Rock und setzen dabei auf Elemente traditioneller mongolischer Musik wie die Pferdekopfgeige und mongolische Gitarre. Archaisch klingt der typische Untertongesang in westlichen Ohren, der sich vom Klang am besten mit der Anmutung eines Didgeridoos vergleichen lässt.</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;">Diese einmalige Klanglandschaft wurde für die beiden als Videos veröffentlichten Songs ‚Yuve Yuve Ye’ und ‚Wolf Totem‘ in bildgewaltiges Material verpackt und erfuhr unerwartet hohes mediales Interesse und internationale Begeisterung. Mit über 30 Millionen Klicks auf YouTube weltweit, ersten Einladungen auf europäische und amerikanische Festivals im Rücken, wurde das Debütalbum „Gereg“ nun veröffentlicht und nimmt den Hörer mit auf eine Klangreise auf die andere Seite der Nordhalbkugel.</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;">Die Texte der neun Songs sind allesamt in Landessprache verfasst, was auf der einen Seite sämtliche Versuche mitzusingen direkt zunichte macht, andererseits die Konzentration des Gehörs auf die archaisch getragenen bis zum Teil blues-rockigen Parts der Songs bündelt. Die Rhythmik des Gesangs paart sich zum Teil mit Melodien, die zuerst monoton erscheinen, aber dann eine Dynamik entwickeln, die bei ‚The Legend Of Mother Swan’ an schamanistische Beschwörungsrituale erinnern. Auch bei ‚The Same‘ lässt ein ausgeklügelter Spannungsbogen die Lowtempo-Nummer nicht in keinem Moment langweilig erscheinen. Der Titelsong ‚The Gereg‘ nimmt den Hörer im gemäßigten Galopp mit über die weiten Steppen der Mongolei &#8211; war doch der Gereg nichts Geringeres, als ein metallischer Anhänger, der schon in Zeiten Dschingis Khans als eine Art diplomatischer Reisepass anzusehen war.</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;">‚The Gereg‘ von THE HU ist kein Rockalbum im klassischen Sinn, und das darf auch nicht erwartet werden, vielmehr erfordert es, dass man die Musik nicht konsumieren will, sondern gewillt ist, sich mit ihr treiben zu lassen. Am besten mit guten Kopfhörern auf der Couch, die Füße vor sich und die Augen geschlossen. So kann die Musik wirken und die Phantasie dazu beflügeln, das innere Auge auf einen andächtig-stolzen Ritt über die rauhen Weiten der mongolischen Steppe zu nehmen.</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-size: 12.7px; -webkit-text-stroke-width: initial;">7,5 / 10 Punkten</span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff; min-height: 16px;"><span style="font-kerning: none;"> </span></p>
<p style="margin: 0px; text-align: justify; font-stretch: normal; font-size: 12.7px; line-height: normal; font-family: Tahoma; color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: initial; -webkit-text-stroke-color: #ffffff;"><span style="font-kerning: none;">Ulli</span></p>
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		<title>Northern Silence LABELPORTRAIT</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 02:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radu</dc:creator>
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Metalheadz des älteren Semesters kennen noch die Zeiten, in denen es kein Internet, YouTube und Social Media gab. EMP und NUCLEAR BLAST waren unsere Bibel, bei denen man regelmäßig seine Sammlung aufstockte. Fans des erlesenen Black Metals erfreuen sich seit 2003 an dem Label NORTHERN SILENCE, das neben einem extrem abwechslungsreichem Angebot (von räudig, bis [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=45282">Northern Silence LABELPORTRAIT</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Northern-Silence-Banner.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-45285" title="Northern Silence Banner" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Northern-Silence-Banner.jpg" alt="Northern Silence Banner" width="698" height="266" /></a></p>
<p>Metalheadz des älteren Semesters kennen noch die Zeiten, in denen es kein Internet, YouTube und Social Media gab. EMP und NUCLEAR BLAST waren unsere Bibel, bei denen man regelmäßig seine Sammlung aufstockte. Fans des erlesenen Black Metals erfreuen sich seit 2003 an dem Label<a href="http://northern-silence.de/"> NORTHERN SILENCE</a>, das neben einem extrem abwechslungsreichem Angebot (von räudig, bis symphonisch sind alle Black Metal Arten vertreten) auch noch den alten Spirit lebt: mit Herzblut präsentierte Bands, teilweise limitierte Sammlerstücke und ein schöner Mix aus Vinyl, CD und Shirts. Wir sprachen mit dem Chef Torsten über sein langjähriges Soloprojekt, Sammelleidenschaft und einigen Bands.</p>
<p><strong>Hallo Torsten und erstmal vielen Dank für deine Zeit! Bitte stell den Leuten, die Northern Silence noch nicht kennen, kurz vor.</strong></p>
<p>Das Label wurde 2003 von mir gegründet und wird seitdem als „Soloprojekt“ betrieben. Die ersten beiden Releases waren ein exklusives Nåstrond Shirt und Endstille’s «Frühlingserwachen» Album auf Vinyl in 2003. Danach ging es stetig bergauf, mit etwa 10-15 Neuveröffentlichungen pro Jahr. Zu den nennenswertesten Releases der Anfangsjahre gehören u.a. Katatonia’s „Brave Murder Day“ Album auf Vinyl sowie die Debut-Veröffentlichungen von Amesoeurs, Fen und Nasheim.</p>
<p><strong>Erzähl uns bitte noch etwas über die Entstehungsgeschichte; wie kam es zur Gründung und wie hat sich alles entwickelt?</strong></p>
<p>Ich war seit Mitte der 1990er Jahre Vinylsammler und hatte durch viel Tauscherei und Schnäppchenjagd auf eBay und anderswo eine beachtliche Menge an Black Metal Tonträgern gesammelt, die ich zum Teil doppelt besaß und wieder verkaufen oder tauschen konnte. Als Sammler ist man ja darauf bedacht, Raritäten im bestmöglichen Zustand zu ergattern, und nicht ganz so schöne Exemplare wieder loszuwerden. So hatte sich im Verlauf einiger Jahre ein kleiner Mailorder entwickelt, der vor allem als Anlaufstelle für Sammler von Black Metal Raritäten galt. Dadurch, dass ich Gewinne immer wieder in neue Einkäufe steckte, wuchsen sowohl Bestand als auch Kundenstamm immer weiter. 2003 fasste ich schließlich den Entschluss, künftig mein eigener Chef zu sein und schlug den Weg in die Selbständigkeit ein.</p>
<p><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2013/01/katatonia-dance.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23120" title="katatonia-dance" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2013/01/katatonia-dance.jpg" alt="katatonia-dance" width="130" height="130" /></a>Bei dem Namen Northern Silence musste ich direkt an die Katatonia EP „Jhva Elohim Meth“ und den Song `The Northern Silence` denken. War das der Grund für die Namensgebung? Schließlich passt es von der Atmopshäre und den Bands sehr gut (extrem vielschichtiger Black Metal mit tonnenweisen melodischen Einflüssen).</strong></p>
<p>Das war tatsächlich der Grund. Katatonia waren Mitte der 90er meine absolute Lieblingsband, und „Dance of December Souls“ ist nach wie vor für mich das beste Album aller Zeiten. Wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, hat „Northern Silence“ noch eine weitere signifikante Bedeutung für mein Leben, auf die ich hier jedoch nicht näher eingehe, weil sie nichts mit Musik zu tun hat.</p>
<p><strong>Ihr habt eine eine große Palette von Bands, die sich unterschiedlichen Subgenres des Black Metal verschrieben haben. Wie kommt der Kontakt zustande? Klopfen die Bands bei euch mit den Demos an?</strong></p>
<p>Entweder schicken die Bands ihr Material, oder ich frage an, wenn mir ihre Musik gefällt. Das läuft sicher bei den meisten Labels nach diesem Schema ab.</p>
<p><strong>Es gibt meiner Meinung nach keine einzige Veröffentlichung, die nicht mit jedem Tropfen Herzblut gefüllt ist. Sei es bei den Shirts, den limitierten Digipacks oder den extrem schön aufgemachten Schallplatten!</strong></p>
<p>Soweit ich Einfluss darauf nehmen kann, versuche ich, die Releases auch optisch aufzuwerten. Ich habe erst im Laufe der Zeit erkannt, wie extrem wichtig gute Cover Artworks für den Erfolg einer Veröffentlichung sind. In den letzten Jahren habe ich deshalb auch angefangen, ab und zu ein Veto einzulegen, und Releases optisch teilweise komplett umzukrämpeln. Ein Beispiel wäre das ziemlich hochkarätige Debutalbum von Malist, das nach Rücksprache mit dem Künstler ein neues Logo, ein neues Artwork und einen neuen Albumtitel verpasst bekam. Auch die unglaublich geile EP von Haimad, für mich persönlich die beste VÖ 2019, musste ich mit anderem Artwork veröffentlichen, als die Band ursprünglich vor hatte, um der genialen Tonkunst gerecht zu werden. Der Erfolg bestätigte diese Entscheidungen und hat mich darin bestärkt, noch mehr auf meine Intuition zu hören.</p>
<p>Auch unabhängig vom Erscheinungsbild halte ich eine hochwertige Verpackung und mithin eine strenge Limitierung für wichtig, speziell in einer Zeit, wo mehr und mehr Musik digital verkauft wird. Ein Sammler sollte immer etwas Wertiges für seine hart verdiente Kohle bekommen, das idealerweise im Laufe der Jahre an Sammlerwert gewinnt, und einem nicht irgendwann an jeder Ecke für Dumpingpreise hinterhergeworfen wird.</p>
<p><strong>Der Vertrieb läuft sowohl physisch (CD und Vinyl), als auch digital über Bandcamp. Was bevorzugst du als Musikliebhaber persönlich eher?</strong></p>
<p>Ganz klar physische Releases. Aus Sicht eines Sammlers natürlich Vinyl, aus Sicht des Pragmatikers, der ich im Laufe der Zeit geworden bin, CDs. Northern Silence hat deshalb auch erst im Oktober 2018 eine eigene Bandcamp-Seite bekommen, Jahre später als die meisten anderen Labels.</p>
<p><strong>Lass uns einen Blick auf einige Künstler werfen: <a href="https://eldamar-northernsilence.bandcamp.com/album/a-dark-forgotten-past">ELDAMAR </a>liefern mit  „A Dark Forgotten Past“ eine sehr atmosphärisches Album ab, das zwar im Black Metal verwurzelt ist, sich durch seine Innovation allerdings vom reinen aggressiven Geknüppel abhebt. Wie empfindest du das Album und was hast du gedacht, als du es das erste Mal gehört hast?</strong></p>
<p>Ich dachte, es klingt wie das Debut, haha. Im Ernst, viele Fans hatten mit einer Weiterentwicklung gerechnet, aber der Künstler zog es vor, den Stil, der sein Projekt so beliebt gemacht hat, einfach noch etwas zu verfeinern. Eldamar war definitiv eine Überraschung, was den Erfolg angeht. Zumindest in dem Ausmaß war ich davon absolut positiv überrascht.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/2MYhmVIVC_E" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ich weiß noch, als ich damals aus dem Bauch heraus die „Aura“ von SAOR bestellt habe und mich der Mix aus Highland Feeling, Raserei und Atmosphäre (Flöte, Dudelsack, Frauenstimme; hier war einfach alles dabei) an die Wand getackert hatte. Leider ist Andy Marshall nicht mehr bei euch an Bord. Wie war die Kooperation mit ihm und könnte es zu einer weiteren Zusammenarbeit kommen?</strong></p>
<p>Die Kooperation lief im Grunde ausgezeichnet. Leider kam es im Zuge zweier Veröffentlichungen zu Verzögerungen und Problemen im Presswerk, auf die ich keinen Einfluss hatte. Für Andy, der es nicht gewohnt ist, dass es mit Presswerken eigentlich ständig Probleme gibt, war das vielleicht einer der Punkte, die zum Fortgang führten. Avantgarde ist jedoch ein großartiges Label und Andy weiß genau, was er tun muss, um den Erfolg seiner Band weiter zu vergrößern. Von daher hat er sicherlich die richtige Entscheidung getroffen. Ich verstehe das vollkommen und bin dankbar dafür, dass ich drei seiner Alben veröffentlichen durfte.</p>
<p><strong>EMYN MUIL klang für mich mit „Túrin Turambar Dagnir Glaurunga“ im ersten Augenblick wie eine billige Summoning Kopie. Nach einigen Durchläufen dieser gefühlten 100. Tolkien Band packte mich allerdings der Charme von den Stücken und irgendwann hatte ich mir das Album schön gehört, das es immer noch ein Geheimtipp für mich ist. Wie empfindest du das Album heute?</strong></p>
<p>Es ist ein Stil, der inzwischen viele Atmospheric Black Metal Fans anspricht. Nicht umsonst entstanden nach der Veröffentlichung von Caladan Brood’s „Echoes of Battle“ so viele Bands mit Summoning-Einfluss. Die Österreicher haben zweifellos eine eigene Nische geschaffen, und für mich gehört Emyn Muil zu den Bands, die am ehesten das Potential haben, in die Fußstapfen von Summoning zu treten.</p>
<p><strong>Ein ähnliches Schönhören hatte ich auch bei ERED WETHRIN mit  „Tides Of War“. Irgendwie fehlte mir das die eigene Identität, obwohl die Melodien packten und die Summoning Wurzeln unverkennbar waren. Wie kam es damals zur Zusammenarbeit?</strong></p>
<p>Zur Zusammenarbeit kam es infolge der Caladan Brood Veröffentlichung. Die Identitäten von Shield Anvil und Mortal Sword  sind inzwischen wohl ein offenes Geheimnis. Am direkten Vergleich zwischen Caladan Brood, Gallowbraid und Ered Wethrin erkennt man jedoch, wem von beiden ein Übermaß an songwriterischem Können in die Wiege gelegt wurde, und wer es sich erarbeiten muss.</p>
<p><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=23024"></a><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Caladan-Brood.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-45293" title="Caladan Brood" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Caladan-Brood-300x300.jpg" alt="Caladan Brood" width="240" height="240" /></a>CALADAN BROOD spielten sich bereits mit den ersten Tönen von „Echoes of Battle“ direkt in mein Herz. Unfassbar, was diese Truppe mit ihrem Debüt abgeliefert hatte; Summoning haben Jahre gebraucht, um derart atmosphärisch zu klingen, was Caladan Brood mal eben so gelingt. Auch die Vinyl Version ist einfach zum Niederknien und es fällt mir schwer, jetzt nicht erneut in Jubelgesänge auszubrechen. Wie kam es zur Zusammenarbeit, wird es noch Nachschub geben und falls ja ab wann? Gab es viele positive Reaktionen auf diese Scheibe?</strong></p>
<p>Da ich bereits durch Gallowbraid mit Jake Rogers, neben Steven Smith von Ered Wethrin dem Genie hinter Caladan Brood, zusammenarbeitete, und ich außerdem seit „Minas Morgul“-Zeiten großer Summoning-Fan bin, musste ich nicht lange überlegen, als Jake mir von Caladan Brood erzählte, und nahm die Band sofort unter Vertrag. Interessanterweise hatte ich auch die bis dahin erschienenen Bände von Steven Erikson’s „Malazan Book of the Fallen“ allesamt verschlungen, so dass ich auch inhaltlich bestens mit dem Konzept der Band vertraut war.</p>
<p>Ob da irgendwann noch ein weiteres Album erscheint, steht leider in den Sternen. Steven würde vermutlich gern noch eins veröffentlichen, aber ohne Jake wäre es nicht Caladan Brood. Bis es vielleicht irgendwann soweit ist, müssen sich die Fans jedenfalls mit „Echoes of Battle“ begnügen. Für mich persönlich ist es DAS Epic Black Metal Album schlechthin, an dem sich alle anderen Bands messen müssen. Die positiven Reaktionen darauf waren und sind überwältigend, und das Album ist auch die bei weitem erfolgreichste Northern Silence Veröffentlichung.</p>
<p><strong>Ich weiß noch, als ich <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=13476">DÄMMERFARBEN </a>mit „Im Abendrot“ zum ersten Mal aufgelegt hatte. Eine romantische Antwort auf Empyrium, allerdings ohne nur kopieren zu wollen. Gibt es die Band überhaupt noch?</strong></p>
<p>Habe schon lange nichts mehr von ihnen gehört.</p>
<p><strong>Ich hatte das Glück einmal die Jungs von <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=18605">HERETOIR</a> live zu treffen, als sie mit Alcest in Oberhausen gespielt haben. Soweit ich weiß, ist die Band immer noch bei euch an Bord. Wie läuft es bei euch und wie kam es eigentlich zur langjährigen Zusammenarbeit?</strong></p>
<p>Heretoir wurde gesignt, als es noch ein Soloprojekt von David war. Inzwischen hat sich Heretoir zu einer vollwertigen und musikalisch wie konzeptionell herausragenden Band entwickelt, was mit „The Circle“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde. Es steht noch ein weiteres Album aus, das bereits in Arbeit ist, dann ist der Vertrag mit Northern Silence erfüllt und ich gehe stark davon aus, dass die Band im Anschluss bei einem größeren Label unterschreiben wird &#8211; vielleicht Prophecy Productions, wo sie vom Stil her gut passen würden.</p>
<p><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/?s=M%C3%96RKER+">MÖRKER </a>haben mich damals mit ihren packenden Riffs sofort in den Bann gezogen. Ich glaube, daß es auch damals für mich eine weitere Bestätigung war, dass ich mit den Bands von Northern Silence generell sehr gut klar kam und fast jeder Kauf ein Volltreffer war. Gibt´s die Band eigentlich noch?</strong></p>
<p>Auch von Mörker habe ich schon lange nichts mehr gehört. Das letzte Lebenszeichen war vor einigen Jahren eine Anfrage, ob ich eine 7“ mit neuem Material veröffentlichen würde, wozu es aber augenscheinlich nie kam. Ich nehme an, dass die Band in ihrer damaligen Form nicht mehr existiert.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Qdbqwa9FI6U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Einen weiteren Kniefall vor meiner Anlage können <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=7558">GALLOWBRAID </a>bei mir verzeichnen, wo „Ashen Eidolon“ endlich wieder veröffentlicht wurde (sogar auf Vinyl). Dafür erstmal ein fettes DANKE, da ist ein Traum für mich in Erfüllung gegangen (inklusive geilem Longsleeve). Erzähl uns bitte darüber, wie die Veröffentlichung zustande gekommen ist.</strong></p>
<p>Wie vorher schon angedeutet, halte ich Jake Rogers, der sowohl Gallowbraid als auch Caladan Brood zu dem gemacht hat, was sie sind, für einen begnadeten und absolut herausragenden Künstler. Das war mir sofort bewusst, als ich seinerzeit die Demosongs von Gallowbraid auf Myspace hörte, weshalb ich ihn auch ohne zu zögern unter Vertrag nahm. Der einzige Nachteil ist, dass es Jake völlig egal zu sein scheint, wie gut seine Werke ankommen, und er sich von Erfolg nicht im Geringsten beeinflussen lässt. Das spricht einmal mehr auch für seine Persönlichkeit, jedoch zum Leidwesen aller Fans, die seit Jahren auf neues Material von Gallowbraid oder Caladan Brood warten. Im Moment scheint jedenfalls seine Heavy Metal Band Visigoth die unangefochtene Nr.1 zu sein, in die er am meisten Zeit investiert. Darüber hinaus ist er aber in anderen Bands aktiv und schreibt auch ab und zu neues Material für Soloprojekte. Eines davon ist Tower Wraith, ein traditionelles Black Metal Projekt im Stile der 90er. Das Debut ist bereits unter Dach und Fach, stilistisch natürlich wie geschaffen für Northern Silence, und erscheint voraussichtlich irgendwann in den nächsten 10 Jahren <img src='http://www.metal-impressions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/erebos1349/">Erebos</a>, <a href="http://www.northern-silence.de/files/ruadh-sovereign.html">Ruadh</a>, <a href="https://haimad-northernsilence.bandcamp.com/album/the-return">Haimad</a>, die Liste der letzten Neuveröffentlichungen ist lang und ich entdecke immer noch Neues auf diesen Scheiben. Auch die Tatsache, dass es sich um limitierten Digipacks handelt lässt bei mit die unbezähmbare Sammelwut nicht stillstehen. Was läuft eigentlich besser, Bandcamp/digital oder physische Alben?</strong></p>
<p>Mein Fokus liegt weiterhin auf physischen Releases. Downloads sind Zusatz und einfach der gegenwärtigen Entwicklung geschuldet. Natürlich gehen die Verkaufszahlen von CDs immer mehr zurück, was neben dem extremen Überangebot vielleicht auch ein wenig durch den Vinylboom der letzten Jahre verursacht wurde, aber da werden einfach die Limitierungen entsprechend verringert, damit kein Überangebot entsteht. Als Sammler macht man beim Kauf der neueren Northern Silence Releases bestimmt nichts falsch, egal ob CDs oder Vinyl, und als Fan hoffentlich auch nicht.</p>
<p><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Caladan-Brood-vinyl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-45300" title="Caladan Brood vinyl" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Caladan-Brood-vinyl-300x213.jpg" alt="Caladan Brood vinyl" width="300" height="213" /></a>Ich habe generell das Gefühl, das Northern Silence sich noch in den 90ern befindet, wo man Alben unbekannter Bands noch nach Cover, wenigen Worten Promotext oder Bauchgefühl kauft, ohne großartig Reviews lesen zu müssen oder bei YouTube reinhört (was mir sehr gut gefällt). Ist es das, was du auch mit dem Vertrieb der Musik erreichen möchtest?</strong></p>
<p>Ich lege nicht viel Wert auf Reviews, weil sie immer nur die subjektive Meinung eines Einzelnen widerspiegeln. Das Caladan Brood Album z.B. landete seinerzeit auf dem drittletzten Platz im Soundcheck des Rock Hard. Wieso soll man da als Fan nicht lieber Youtube nutzen, um sich selbst ein Urteil zu bilden, anstatt Reviews von Leuten zu lesen, die vielleicht einen ganz anderen Geschmack haben? Das ist aber auch eine Frage der Persönlichkeit. Mich tangieren andere Meinungen kaum, wenn es um subjektive Dinge wie Musikgeschmack geht. Dennoch ist mir klar, dass der Mensch ein Herdentier ist, und viele Fans von der Meinung anderer beeinflusst werden. Von daher freue ich mich über positive Reviews von Northern Silence Releases, betreibe aber keine exzessive Promo in dieser Richtung. Von den etwa 300 Empfängern in der Promoliste verfassen am Ende vielleicht 10 ein Review. Ich frage bei den anderen 290 nicht nach, ob sie das nicht auch tun möchten. Wer nicht will, der hat schon.</p>
<p><strong>Wie läuft es eigentlich mit der Website? Du hattest einen Aufruf gestartet, dass die Website neu gestaltet werden sollte, nachdem eine ursprüngliche Zusammenarbeit nicht geklappt hat. Wie ist der aktuelle Stand und gibt es weitere Pläne für die Zukunft?</strong></p>
<p>Es ging dabei um den Online-Shop, der mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Die Anzahl an Bestellungen und der damit verbundene Arbeitsaufwand haben mittlerweile Dimensionen angenommen, wo ich als Einzelkämpfer jedes Mal in arge Bedrängnis komme, wenn einige hochkarätige Veröffentlichungen anstehen. 2019 herrschte von Januar bis Mai fast durchweg Ausnahmezustand, und das ist auf Dauer nicht gesund. Ein moderner Webstore wird mir durch Automatisierung sehr viel Arbeit abnehmen, und meinen Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis bescheren. Der neue Shop ist inzwischen in Arbeit und wird voraussichtlich im August online gehen. Mehr Infos gibt’s zu gegebener Zeit auf Facebook und via Newsletter.</p>
<p><strong>Was denkst du eigentlich über die Entwicklung von KATATONIA? Ich gehe zumindest mal stark davon aus, dass du auch ein Fan bist; hörst du sie immer noch, obwohl sie den atmosphärischen Black Metal abgestreift haben und sich eher der progressiven Schiene verschrieben haben? (Meiner Meinung ist das „Dance of December Souls Album“ eines der genialsten Alben, das je auf die Menschheit losgelassen wurde. Falls du Bock auf ein <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42497">Katatonia Special</a> hast, gönn es dir hier.)</strong></p>
<p>Ich liebe die ersten drei Veröffentlichungen über Alles. Von „Brave Murder Day“ war ich seinerzeit so enttäuscht, dass ich die „Autumn Wilderness“ Tour, die Katatonia damals mit In The Woods spielten, boykottieren musste &#8211; eine Sache, die ich noch heute sehr bereue. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mit dem Album warm geworden bin. Inzwischen mag ich es ganz gern. Dennoch ist es für mich meilenweit von den vorherigen Meisterwerken entfernt. An die späteren Releases ab „Discouraged Ones“ bin ich erst nach der Jahrtausendwende herangekommen, und alles, was nach „Viva Emptiness“ erschien, gibt mir einfach gar nichts mehr. Zum Glück haben sie in den 90ern ihr Logo geändert.</p>
<p><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Dead-Limbs.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-45303" title="Dead Limbs" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/06/Dead-Limbs-300x300.jpg" alt="Dead Limbs" width="300" height="300" /></a>Früher kamen die Black Metal Bands überwiegend aus Norwegen, Skandinavien und aus Schweden. Mittlerweile gibt es viele geniale Bands aus Amerika. Wie siehst du diese Entwicklung?</strong></p>
<p>Natürlich gab es auch damals schon zahlreiche gute Black Metal Bands in anderen Ländern, aber Skandinavien war schon aufgrund der Masse an hochkarätigen Bands eine Macht. Viele andere Länder haben längst aufgeholt, nicht zuletzt durch die Möglichkeiten der modernen Aufnahmetechnik, wo Künstler praktisch alles selbst machen können, und der Verbreitung über das Internet. Es gibt mittlerweile fast überall gute und großartige Bands. Am meisten umgehauen hat mich seinerzeit „Spiritus/Sulphur“ von <a href="https://deadlimbs-northernsilence.bandcamp.com/">Dead Limbs</a>, drei 17-jährigen Teenagern aus Brasilien, die auf dem Album einen ultragenialen Black Metal zelebrieren, den ich eher aus Schweden oder Polen erwartet hätte. Ich habe gelernt, die Herkunft völlig außer Acht zu lassen, und einfach nur die Musik auf mich wirken zu lassen. Dennoch werden Norwegen und Schweden für mich immer die Wiege des Black Metals sein, den ich am meisten schätze. Nicht umsonst nehme ich gern Bands unter Vertrag, die den Geist der damaligen Zeit in sich tragen, seien es „alte Hasen“ wie Haimad, oder Newcomer wie Nornír oder Malist.</p>
<p><strong>Vielen Dank für deine Zeit und das Interview! Noch einige abschließende Worte an unsere Leser?</strong></p>
<p>Ich bedanke mich für die Möglichkeit, einen Einblick in das Schaffen von Northern Silence geben zu können, und dass ich den Lesern einige der Bands nahebringen durfte. Northern Silence wird bis auf weiteres als Soloprojekt im Untergrund tätig sein und hoffentlich ab und zu mit aus der Masse herausragenden Releases auf sich aufmerksam machen. Bei dieser Gelegenheit noch ein kleiner Tipp für die zweite Jahreshälfte – das Debutalbum von Arctos aus Kanada. Genialer, melodischer Black/Death Metal, der auch zu Schweden’s Glanzzeiten hätte entstanden sein können. Unbedingt anchecken! Infos und Hörproben gibts bald.</p>
<p>Wer auch nur ansatzweise etwas mit Black metal anfangen kann, sollte unbedingt einen Blick auf die Homepage von <a href="http://www.northern-silence.de/index2.htm">NORTHERN SILENCE </a>werfen. ACHTUNG: nach dem Betreten und den ersten Hörproben besteht (besonders für Sammler physischer Tonträger und Shirts) schnell Suchtgefahr! Wir haben euch gewarnt&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne: viel Spaß beim Stöbern und support Northern Silence!</p>
<p>Radu</p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=45282">Northern Silence LABELPORTRAIT</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>LUNATIC INVASION</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 04:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Radu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Party San- mein persönliches Stammfestival, das ich jedes Jahr mitnehme. Gute Musik, nette Leute, massig Merchandise und Bier; was braucht ein Festival mehr? Dieses Jahr wollte mein Kumpel zum ersten Mal mitfahren. „Warte ab, ich habe eine fette Überraschung für dich“ meinte er schon Monate imVoraus. Danach kam das Übliche: Arbeit überstehen, Shirts fürs Festival [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42353">LUNATIC INVASION</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Party San- mein persönliches Stammfestival, das ich jedes Jahr mitnehme. Gute Musik, nette Leute, massig Merchandise und Bier; was braucht ein Festival mehr? Dieses Jahr wollte mein Kumpel zum ersten Mal mitfahren. „Warte ab, ich habe eine fette Überraschung für dich“ meinte er schon Monate imVoraus. Danach kam das Übliche: Arbeit überstehen, Shirts fürs Festival raus suchen und Geld für neue Shirts/Platten und Bier ansparen. Dann war es endlich soweit und ich holte meinen Kumpel bei bestem Festivalwetter (Dauerregen mit Sturmböen) in Dortmund ab. Grinsend drückte er mir vier CD´s voll mit MP 3´s in die Hand. Wir waren noch keine 100 Meter von seiner Wohnung entfernt, da rollte bereits die erste Gänsehautwand über uns hinweg. „Echt jetzt? Den Song habe ich ja seit Ewigkeiten nicht mehr gehört!“. Mein Kumpel hatte mal eben von sämtlichen coolen Bands die eher unbekannten Songs rausgesucht und gebrannt. Alles Songs von Bands, deren Alben wir in unserer Plattensammlung haben und die wir seit Jahren nicht mehr gehört haben. Die vier Stunden Autofahrt sind wie im Flug vergangen und sogar der Wettergott schien von den alten Schätzen angetan, denn wir erreichten das Festival unter strahlendem Sonnenschein und mit bester Laune. Diese Aktion hatte 2 Konsequenzen: zum einen ist mein Kumpel für mich die fleischgewordenen Reinkarnation von Dan Swanö in Sachen Samplerbauen geworden. Zum zweiten kam die Idee auf, einige alte Schätzchen hier vorzustellen, die nur kurz auf der Bildschirmfläche waren oder deren Großtaten sonst in Vergessenheit geraten. Vorhang auf für die neue Rubrik: <span style="font-weight: normal">Blast from The Past!</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/Lunatic-Invasion.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-42352" title="Lunatic Invasion" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/Lunatic-Invasion-300x297.jpg" alt="Lunatic Invasion" width="300" height="297" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>LUNATIC INVASION</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">An einem kalten Novembermorgen trudelte eine Nuclear Blast Bestellung ein. In den 90ern bestellte man noch nach Cover oder Kurzbeschreibung. Nuclear Blast hatte damals die coole Angewohnheit, bei jeder Bestellung einen Sampler rein zupacken, auf dem einige Bands vorgestellt wurden. Auf einem davon war der Song „Asche zu Asche“ von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lunatic_Invasion">LUNATIC INVASION</a>. Knackiges Riffing, Black Metal Vocals und tragende Synthesizersounds rannten bei mir damals offene Türen ein: wenn die ganze Platte so ist, muss ich die definitiv haben! Schon mal vorweg: sie ist es nicht. Als ich das Album in den Player schob, baute sich unheilvoll der Titeltrack „Totentanz“ auf. Ein Album nach dem Intro zu benennen ist mutig, aber nichts im Vergleich, was dann in Form von `Haut` aus den Boxen brach: brutales Grind Geknüpppel mit Death Metal lastigem Groove und dem perversesten (deutschen) Text, den ich bis damals gehört habe. Krank, brutal und richtig geil! Allein für den Song, liebe ich die Band und er hat auch heute noch die unbezähmbare Durchschlagskraft. `Sturm` kündigte als Instrumentalstück das auf dem Sampler geliebte Stück `Asche zu Asche` an und baute seine Stärken sogar noch etwas weiter aus. `Fallen Angel` brachte das Kunststück fertig, Death Metal eine melancholische Note zu verpassen. Generell hatten es die Jungs einfach drauf, viele Elemente gekonnt zu vereinen. Etwas Frauengesang hier, ein wenig Synthesizer dort, schon erkundete man im musikalischen Labyrinth sowohl Gothic, als auch Mittelalter- oder Metal Klänge. Es gab einige Instrumentalstücke, die die Atmosphäre schön unterstrichen und die Songs aufgepeppt haben. Ein wenig Knochengeknirsche (`Gathering Of Bones`), ehe ´Dance Macabre` sich aus den Boxen prügelt, oder ein wenig Mittelalterflair (`Prozession`), um  mit `The Haunted Palace`ein Kopfkino entstehen zu lassen, bei dem man irgendwo zwischen Mittelalter, Fantasy und Horrorgefilden gefangen ist. Auch wenn `Dark Prayers` und `Blut Gott` für mich eher gutes Beiwerk waren, so rundet es doch die Scheibe ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">„Totentanz“ ist zeitlos, vielfältig und herrlich abwechslungsreich. Death Metal mit Mittelalter und Gothic geht nicht? LUNATIC INVASION haben gezeigt, wie es richtig gemacht wird. Leider haben sie sich irgendwann Ende der 90er aufgelöst. Dennoch haben sie mit ihrem Erbe ein Mahnmal hinterlassen, das auch noch viele Jahre später im Untergrund einen festen Bestand haben wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Radu</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
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		<title>REVIEW: ABSENT/MINDED</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 15:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raum
ABSENT/MINDED begleiten mich bereits seit vielen Jahren und zählen zu den produktivsten und zielstrebigsten Bands Frankens. Seit ihrer Bandgründung 2009 wurde der eigene Stil konsequent weiterentwickelt und dabei auch niemals Halt vor Genregrenzen gemacht. Das jüngste Ergebnis dieser Evolution stellt nun „Raum“ dar, doch können die Bamberger an die Qualität der Vorgänger anknüpfen?

‚Deep Roots Aren´t [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42342">REVIEW: ABSENT/MINDED</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/ABSENT-MINDED-Raum.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-42344" title="ABSENT-MINDED-Raum" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/ABSENT-MINDED-Raum.jpg" alt="ABSENT-MINDED-Raum" width="250" height="250" /></a>Raum</h1>
<p style="text-align: justify;"><strong>ABSENT/MINDED</strong> begleiten mich bereits seit vielen Jahren und zählen zu den produktivsten und zielstrebigsten Bands Frankens. Seit ihrer Bandgründung 2009 wurde der eigene Stil konsequent weiterentwickelt und dabei auch niemals Halt vor Genregrenzen gemacht. Das jüngste Ergebnis dieser Evolution stellt nun <em>„Raum“</em> dar, doch können die Bamberger an die Qualität der Vorgänger anknüpfen?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-42342"></span></p>
<p style="text-align: justify;">‚Deep Roots Aren´t Reached By The Frost‘ eröffnet das Werk zunächst gemächlich mit geflüstertem Gesang, bevor das erste Mal die Distortion Pedale durchgetreten werden und es eine fette Sludge-Doom Keule ins Gesicht gibt, die wiederum durch geschickte Wechsel im Tempo unterbrochen wird. Hierbei zeigt sich auch die größte Stärke des Albums. Immer wieder wechseln sich doomig-drückende Passagen mit atmosphärischen, ja sogar träumerischen, Abschnitten wie beispielsweise in der ersten Hälfte von ‚Fore Ever‘ ab, nur um dann unerwarteter Weise, jedoch nicht unpassend, von einem neuen musikalischen Gefühlsausbruch überrollt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu den vorherigen Alben wird hierbei auch vermehrt auf Black Metal Einflüsse gesetzt, die sich perfekt in das Soundbild aus Doom, Sludge und Post Rock eingliedern und nochmals neue Facetten innerhalb der emotionalen Songstrukturen ermöglichen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Gesang wieder, der variabler und gewaltiger denn je aus den Boxen dröhnt. Sänger Stevie fesselt den Hörer und nimmt ihn auf eine unbequeme, aber faszinierende Reise mit, von der man auch nach mehrmaligem Hören nicht genug hat. Etwas schade ist die Tatsache, dass man die intelligenten Texte nicht in einem Booklet nachlesen kann. Jedoch sind sie zum größten Teil verständlich vorgetragen und so muss man eben einfach noch genauer hinhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf <strong>ABSENT/MINDED</strong> kann man sich einfach verlassen. <em>„Raum“</em> stellt für mich das bisherige Highlight der ohnehin schon hochwertigen Diskographie der Bamberger dar und bietet eine emotionale Reise, die den Hörer fasziniert und nicht wieder so schnell loslässt. Ohne Zweifel eines der Alben des Jahres!</p>
<p style="text-align: justify;">6/6 Punkten</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ie3QTqKsAMU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ie3QTqKsAMU"></embed></object></p>
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		<title>REVIEW: DROWN MY DAY</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
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The Ghost Tales
DROWN MY DAY sind bereits seit 2006 unterwegs und liefern dennoch mit „The Ghost Tales“ erst ihr zweites Studioalbum ab. Ihr letztes Werk „Confessions“ (Review hier) konnte vor fünf Jahren Kritiker überzeugen und schraubt die Erwartungen an ihren neusten Output hoch. Doch können die Jungs aus Krakau dem gerecht werden?

Im Vergleich zu „Confessions“, [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42312">REVIEW: DROWN MY DAY</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/DROWN_MY_DAY_-_The_Ghost_Tales_400.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-42314" title="DROWN_MY_DAY_-_The_Ghost_Tales_400" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/DROWN_MY_DAY_-_The_Ghost_Tales_400.jpg" alt="DROWN_MY_DAY_-_The_Ghost_Tales_400" width="250" height="250" /></a></strong></h2>
<h2><strong>The Ghost Tales</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>DROWN MY DAY </strong>sind bereits seit 2006 unterwegs und liefern dennoch mit <em>„The Ghost Tales“ </em>erst ihr zweites Studioalbum ab. Ihr letztes Werk<em> „Confessions“ </em>(Review <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=24434">hier</a>) konnte vor fünf Jahren Kritiker überzeugen und schraubt die Erwartungen an ihren neusten Output hoch. Doch können die Jungs aus Krakau dem gerecht werden?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-42312"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu <em>„Confessions“</em>, schrauben <strong>DROWN MY DAY </strong>die Aggressivität auf <em>„The Ghost Tales“</em> nochmal eine ganze Ecke nach oben, vergessen dabei jedoch nicht den Groove. Fette Midtempo-Riffs werden hierbei immer wieder eingestreut, um die schnellen Passagen gekonnt zu unterbrechen und dem ganzen Soundbild mehr Spannung zu verleihen. Ab und zu werden wie in ‚Nightmare Becomes Reality‘ zusätzlich melodische Elemente integriert, wobei die Rhythmusfraktion weiterhin druckvoll agiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ‚Yurei’s Revenge‘ wird der Deathcore-Anteil etwas angehoben und ein Live-Song par excelence rausgefeuert. Leider kann dieses Niveau nicht durchgängig gehalten werden und Songs wie ‚Devil´s Forest‘ verlieren sich in einer gewissen Eintönigkeit. Ein Riff wird in Dauerschleife wiederholt, ohne dass hierbei neue Details den Song interessant machen. Auch in Sachen Gesang wäre mehr drin gewesen, denn obwohl Frontmann Maciej in ‚Carnage‘ Pig-Squeals auspackt, die sich durchaus hören lassen können, wünscht man sich an anderer Stelle etwas mehr Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestaltung und Produktion sind aber mal wieder absolut hochklassig und geben keinerlei Grund zur Kritik. Der Sound ist druckvoll und brachial und das Artwork einfallsreich, also so, wie man es von Noizgate Veröffentlichungen gewohnt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider verliert <em>„The Ghost Tales“ </em>im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger deutlich. Das Album ist keinesfalls schlecht und beinhaltet immer wieder Highlights wie ‚Yurei’s Revenge‘, jedoch wäre nach fünf Jahren Wartezeit definitiv mehr drin gewesen!</p>
<p style="text-align: justify;">3/6 Punkten</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aceaX8dVkD4" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/aceaX8dVkD4"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>REVIEW: DÉCEMBRE NOIR</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Autumn Kings
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und es macht sich allerorts eine gewisse Melancholie breit. Die perfekte Zeit für DÉCEMBRE NOIR, die bereits mit ihren vorherigen Alben hervorragende Kritiken einfahren konnten und nun mit „Autumn Kings“ zum nächsten großen Schlag ausholen. Wird dieses Album der passende Soundtrack zur kalten Jahreszeit?

‚In The Pouring Rain‘ [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42069">REVIEW: DÉCEMBRE NOIR</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/decembrenoir.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-42071" title="decembrenoir" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/11/decembrenoir.jpg" alt="decembrenoir" width="250" height="250" /></a></h2>
<h2>Autumn Kings</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und es macht sich allerorts eine gewisse Melancholie breit. Die perfekte Zeit für <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong>, die bereits mit ihren vorherigen Alben hervorragende Kritiken einfahren konnten und nun mit <em>„Autumn Kings“ </em>zum nächsten großen Schlag ausholen. Wird dieses Album der passende Soundtrack zur kalten Jahreszeit?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-42069"></span></p>
<p style="text-align: justify;">‚In The Pouring Rain‘ begrüßt den Hörer zunächst mit prasselndem Regen (überraschend!) und beweist sofort, dass die Erfurter in Sachen Atmosphäre nochmals einen großen Sprung machen konnten. Auch der nachfolgende Titeltrack weiß mit kraftvollen Riffs und Tempowechsel zu überzeugen und erzeugt eine angenehme herbstliche Schwere, die perfekt mit den kraftvollen Growls von Sänger Lars harmoniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ‚Baricades‘ wird die emotionale Spannung nochmals etwas gesteigert, wobei der cleane Gesang eine wichtige Rolle spielt und neben den angesprochenen Growls und geflüsterten Passagen das stimmliche Spektrum nochmals erweitert. Auch hier zeigt sich, dass die fünf Jungs in Sachen Songwriting weiter gereift sind und mittlerweile den skandinavischen Szenegrößen in nichts nachstehen. Selbst über die Gesamtdauer von 70 Minuten kann der Schwermut und die Wut in die einzelnen Lieder gepackt werden, ohne dabei auch nur einen Moment der Langeweile aufkommen zu lassen. Im Gegenteil, Songs wie ‚Hymn Of Sorrow‘ oder eben ‚Baricades‘ stellen für mich absolute Highlights dar und werden sicherlich in einigen Lister der besten Songs des Jahres auftauchen!</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Sachen Produktion machen <strong>DÉCEMBRE NOIR </strong>alles richtig. Der Sound ist klar und dennoch druckvoll und setzt den alle Instrumente gekonnt in Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf Death Doom steht, wird <em>„Autumn Kings“ </em>lieben! <strong>DÉCEMBRE NOIR</strong> schaffen ein Werk voll emotionaler Tiefe und Liebe zur Melancholie. Ich vergebe die volle Punktzahl recht selten, aber hier ist sie mehr als berechtigt!</p>
<p style="text-align: justify;">6/6 Punkten</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_yUOUAGLqn0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/_yUOUAGLqn0"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42069">REVIEW: DÉCEMBRE NOIR</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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