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	<title> &#187; HARDCORE</title>
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		<title>SAINT VITUS – Doom is coming soon !</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 20:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit SAINT VITUS kommt im April 2019 der Doom Metal der 80er Jahre zu uns. SAINT VITUS gelten als bedeutenste Vertreter der ersten Zeit dieses Subgenres. Geprägt durch frühe BLACK SABBATH-Zeiten, konnten sie über viele Jahrzehnte andere Doom Metal Bands mit ihrer Musik beeinflussen und gelten in der Doom Metal-Szene als Pioniere. In den USA [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=43002">SAINT VITUS – Doom is coming soon !</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/01/Saint-Vitus-40-Years-Tour-2019.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-43003" title="Saint-Vitus-40-Years-Tour-2019" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2019/01/Saint-Vitus-40-Years-Tour-2019.jpg" alt="Saint-Vitus-40-Years-Tour-2019" width="304" height="430" /></a>Mit <strong><span style="color: #993300;"><a href="https://www.saintvitusband.com/"><span style="color: #993300;">SAINT VITUS</span></a></span></strong> kommt im April 2019 der Doom Metal der 80er Jahre zu uns. SAINT VITUS gelten als bedeutenste Vertreter der ersten Zeit dieses Subgenres. Geprägt durch frühe BLACK SABBATH-Zeiten, konnten sie über viele Jahrzehnte andere Doom Metal Bands mit ihrer Musik beeinflussen und gelten in der Doom Metal-Szene als Pioniere. In den USA selbst ziehen sie ebenfalls ein großes Publikum des Hardcore Punks an und tourten seinerzeit mit Bands wie Black Flag oder aber Agnostic Front.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr feiern die US-Doomer ihr 40jähriges Jubiläum. Sie blicken zurück auf eine lange Bandgeschichte, in der sie 8 Studioalben und 1 Live-Album veröffentlichten. Von der ursprünglichen Besetzung der Band aus den frühen 80er Jahren sind noch Gitarrist Dave Chandler und Bassist Mark Adams mit dabei. Dave Chandler, als Hauptsongwriter, bringt SAINT VITUS die besondere Note mit seinen bekannten Wah-laden Solis. Ihre Studioaufnahmen zum neuen Album haben SAINT VITUS beendet, ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest, man kann jedoch davon ausgehen, dass die Veröffentlichung noch vor Beginn der Tour erfolgt. Wir sind gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Freuen wir uns somit auf „40 F´N YEARS“ of OF SAINT VITUS, denn unter diesem Motto touren die Kalifornier quer durch Europa im April bzw. Mai und machen Halt in folgenden deutschen Städten:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="color: #993300;">11.04.2019          Berlin, SO 36</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="color: #993300;">12.04.2019          Hamburg, HeadCrash</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="color: #993300;">14.04.2019          Dortmund, Junkyard</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="color: #993300;">15.04.2019          Köln, Luxor</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #993300; font-weight: bold;">04.05.2019          Leipzig, UTConnewitz e.V.</span></p>
<p>Tickets sind erhältlich zu einem Preis vom 24,85 € zzgl. Gebühren bei <strong><span style="color: #ffffff;"><a href="https://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;includeOnlybookable=true&amp;kuid=226951&amp;gclid=EAIaIQobChMIkvbBhaWW4AIVldGyCh3ANw10EAAYAiAAEgKmePD_BwE"><span style="color: #ffffff;">EVENTIM</span></a></span></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>European Apocalypse Tour 2018 – 01.12.2018 / Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 20:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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Die Alsterdorfer Sporthalle füllte sich sichtlich gut und wie gewohnt &#8211; trotz Andrang &#8211; war es in den Gängen und Gassen unter den Metalheads wirklich entspannt. Das beruhigte natürlich etwas, denn bei anderen &#8220;Musikrichtungen&#8221; bringt  selbst der Einlass in den Saal schon jeweils Stresspickel mit sich. Erstaunlich war ebenfalls die doch deutlich gute Nachfrage [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=42361">European Apocalypse Tour 2018 – 01.12.2018 / Hamburg</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; text-align: center;" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/European-Apocalypse-Tour.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42403" title="European-Apocalypse-Tour" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/European-Apocalypse-Tour.jpg" alt="European-Apocalypse-Tour" width="594" height="339" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%; text-align: justify;">Die Alsterdorfer Sporthalle füllte sich sichtlich gut und wie gewohnt &#8211; trotz Andrang &#8211; war es in den Gängen und Gassen unter den Metalheads wirklich entspannt. Das beruhigte natürlich etwas, denn bei anderen &#8220;Musikrichtungen&#8221; bringt  selbst der Einlass in den Saal schon jeweils Stresspickel mit sich. Erstaunlich war ebenfalls die doch deutlich gute Nachfrage an den Merchandise-Ständen, denn hier war es proppevoll. Die Bierbecher des Abends waren ganz hübsch (u.a. mit den Köpfen Dimmu Borgirs verziert), aber dennoch rechtfertigten sie keine 3,00 € Pfand. Bedeutet dann immer gleich bei: „Drei Bier bitte“ … „Gerne, das macht dann 24,00 €“. Das war doch etwas zu hoch gegriffen.  Auch eine Suppe für 5,00 € war gerade noch so „naja“ preislich gesehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47423875_2472645539419196_2607689015809277952_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-42365 alignleft" title="47423875_2472645539419196_2607689015809277952_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47423875_2472645539419196_2607689015809277952_o-300x199.jpg" alt="47423875_2472645539419196_2607689015809277952_o" width="300" height="199" /></a>Der Nebel war Motto des gesamten Abends und waberte durch die Sporthalle. Für Atemwegserkrankte schlicht nicht zu empfehlen. So konnte man hier und da  tatsächlich nach den Gigs einige üble Hustenattacken vernehmen,  was natürlich wiederum den Getränkekonsum ordentlich ankurbelte. In der Halle selbst war es bei der Enge dann doch etwas unangenehm, wenn man von links und rechts direkt immer und immer wieder angehustet wurde. Warum seit Jahren eigentlich ein Rauchverbot herrscht, erschliesst sich uns oftmals nicht wirklich, denn die Luft erinnerte doch stark an die die DDR &#8211; Mitte der 80er Jahre – direkt stehend vor einer Stahlkocherei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify">Kommen wir aber nun zum eigentlichen Teil des Abends und zu den musikalischen Acts. Vorweihnachtlich war da ein fettes Päckchen geschnürt worden. <span lang="en-US">Vier Bands </span><span lang="en-US">aus den Bereichen</span><span lang="en-US"> Black Metal, Death Metal, </span><span lang="en-US">Hardcore und Thrash Metal.</span><span lang="en-US"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47229423_2472645716085845_8329435604202815488_o.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-42367" title="47229423_2472645716085845_8329435604202815488_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47229423_2472645716085845_8329435604202815488_o-300x193.jpg" alt="47229423_2472645716085845_8329435604202815488_o" width="300" height="193" /></a>Es begann um 18:00 Uhr mit der Abteilung Death Metal. Es erschienen die Schweden von <span style="color: #993300;"><strong>BLOODBATH</strong></span>. Klare Sache, hier war der Name Programm. Von daher erahnte man die Bandmitglieder anhand ihrer Silhouetten in roter Dunkelheit, gepaart mit einer ordentlich gewohnten Prise des immer wieder in Hamburg auftauchenden Show-Nebels.  Am Anfang gab es dann auch vom Ton her einige kleine Probleme und so spielte sich die Band dann gut und gerne ab Song 3 bzw. 4 so richtig warm. Das war natürlich wirklich schade, denn wenn die Band eh nur 35 Minuten Spielzeit hat und es anfangs dann noch humpelt, bleibt dann nicht mehr so viel über. Alles in allem hatte man das Gefühl, diese Opener Band hätte in einem kleineren Club sicherlich besser gepasst und bekam daher auch irgendwie vom Publikum nicht die gebührende Aufmerksamkeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Setlist BLOODBATH:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><strong><span style="color: #c0c0c0;">Fleischmann / Let the Stillborn Come to Me / Outnumbering the Day / Chainsaw Lullaby / Eaten</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47224423_2472645526085864_8383628329017671680_o.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-42373" title="47224423_2472645526085864_8383628329017671680_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47224423_2472645526085864_8383628329017671680_o-300x177.jpg" alt="47224423_2472645526085864_8383628329017671680_o" width="300" height="177" /></a>Next Step <span style="color: #993300;"><strong>HATEBREED</strong></span>: Auch hier beim Intro humpelten Ton und Strom irgendwie. Was die Vorgänger von Bloodbath zuvor nicht schafften, schafften nun aber Hatebreed. Sie nahmen das Hamburger Publikum von Anfang an mit voller Tube Hardcore mit. Sie sind großen Bühne gewohnt und können einfach auch Show. Frontmann Jasta schien sich sichtlich auf Hamburg gefreut zu haben und lud auch gleich die Hanseaten zum Elbriot 2019. Bei Hatebreed hatte man dann auch auf die roten Laternen verzichtet und die komplette Band war gut für jeden Besucher erkennbar. Hatebreed hatten eine Spielzeit von gut 40 Minuten. Sie kamen deutlich frischer rüber als der Opener und es war ordentlich Bewegung auf der Bühne. Selbst im hinteren Teil der Sporthalle konnte man gut den Sound der Amerikaner genießen. Alles in allem eine zweite gute Runde &#8220;Warm-Up&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Setlist HATEBREED:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><span style="color: #c0c0c0;"><strong>To the Threshold / As Diehard as they Come / This is now / Looking down the Barrel of Today / Doomsayer / Perseverance / Live for this / I will be heard / Destroy everything</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47394736_2472650106085406_8866869182688395264_o.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-42378" title="47394736_2472650106085406_8866869182688395264_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47394736_2472650106085406_8866869182688395264_o-300x199.jpg" alt="47394736_2472650106085406_8866869182688395264_o" width="300" height="199" /></a>Nach einer erneuten Umbauphase ging es um 20:00 Uhr weiter mit der Fraktion Black Metal und den Headlinern aus Norwegen &#8211; <strong><span style="color: #993300;">DIMMU BORGIR</span>. </strong><span style="font-weight: normal">H</span>ierauf hatten doch einige mehr gewartet. Das Licht ging aus und in Dunkelheit mit (na klar, wie sollte es anders sein) jeder Menge Nebel, erschienen Shagrath und Erkekjetter mit Gefolge in düsteren Kapuzen-Outfits. Sie begannen ruhig mit `The Unveiling‘, dem Opener ihres aktuellen Albums. Es folgten 70 Minuten Spielzeit, in denen das Publikum durch aktuelle Songs, aber mit Klassikern der alten Dimmu Borgir Zeiten beschallt wurde. Schauten wir uns um, blickten wir auf eine zufriedene Anhängerschaft des Black Metals. Man erlebte eine geniale Show, wie man sie eben von den Norwegern gewohnt ist. Viel Nebel, Dunkelheit, mystische Lichteinflüsse und sakrilege Bühnenbilder. Alles Seelenbalsam für den Black-Metal-Fan. Mit `Ḿourning Palace‘ beendeten die Norweger von Dimmu Borgir ihre Apocalypse des Abends und die Schwarzkittel-Fraktion des Metals war wieder einmal gesegnet durch die dunklen Mächte „on stage“. Kurzum: Dimmu Borgir liefern, ob nun seinerzeit mit Orchester oder Backround-Chor oder auch jetzt aktuell „more naked“ immer grandios ab und bringen das auf die Bühne, was ein Album von ihnen zuvor auf Plastik gepresst, versprach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Setlist DIMMU BORGIR:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><span style="color: #c0c0c0;"><strong>The Unveiling / Interdimensional Summit / The Chosen Legacy / The Serpentine Offering / Gateways / Dimmu Borgir / Council of Wolves and Snakes / Puritania / Indoctrination / Progenies of the Great Apocalypse / Mourning Palace</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47505336_2472646206085796_4110652262005604352_o.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-42390" title="47505336_2472646206085796_4110652262005604352_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47505336_2472646206085796_4110652262005604352_o-300x180.jpg" alt="47505336_2472646206085796_4110652262005604352_o" width="300" height="180" /></a>Um 21:40 Uhr folgten die weiteren Headliner dieser Tour – <span style="color: #993300;"><strong>KREATOR</strong></span>. Mit den Thrash-Urgesteinen aus Essen gibt es musikalisch immer auf die Zwölf.  Mit einem lauten Knall fiel der Vorhang und ab ging die Luzie. Es folgte das Intro per Projektor. Kreator waren an diesem Abend die Headliner im wahrsten Sinne des Wortes und bewiesen einmal wieder, dass sie ungeschlagen den besten Thrashmetal Europas mit sich bringen. Das was die Fans von Kreator vielen Jahren erwarten, bekommen sie auch mit jedem Auftritt. So wie auch an diesem Abend in Hamburg. Frei nach dem Motto &#8220;Who the fuck is Slayer&#8221; ballerte es dermaßen in der Alsterdorfer Sporthalle, dass es stellenweise zu Crowdsurfing kam und sich kleine Mini-Circle-Pits bildeten. Da denkt man doch eigentlich, wenn man zu einem Kreator-Konzert geht, dass eine Band nach so vielen Jahren Bühne endlich ein wenig ruhiger wird. Aber neee, gar nicht, eher das Gegenteil. Mille und seine Mannen sind ihr Geld wert. Diese Band ist kein ausgestopfter Mythos, hier geht das Geld, was der Fan für seine Thrasher zahlt, auch 1:1 in die Lärmtüte. Kreator liefern noch immer bestens ab – irgendwie wirken sie, wie frisch vom Motortuning kommend, mit Zielgerade Enddrehzahl. Dass nun immer – wie schon oft erlebt – Lametta aus Kanonen geschleudert wird, erschließt sich uns nicht. Das braucht doch kein Thrasher. Wie dem auch sei: Mit einer Spielzeit von ebenfalls 70 Minuten und einer hochkarätigen Setlist, verabschiedeten sich die Ruhrpottler und die Apocalypse nahm ihr Ende.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><strong><span style="text-decoration: underline;">Setlist KREATOR:</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><span style="color: #c0c0c0;"><strong>Enemy of God / Hail to the Hordes / Awakening of the Gods / Gods of Violence / Satan is real / Phantom Antichrist / Fallen Brother / Flag of Hate / Phobia / Hordes of Chaos / People of the Lie / Violent Revolution / Pleasure to Kill</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47384333_2472742622742821_5424966143536267264_o.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-42392" title="47384333_2472742622742821_5424966143536267264_o" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/12/47384333_2472742622742821_5424966143536267264_o-300x180.jpg" alt="47384333_2472742622742821_5424966143536267264_o" width="300" height="180" /></a>Das war nun also die <span style="color: #993300;"><strong>EUROPEAN APOCALYPSE TOUR 2018</strong></span> in Hamburg. Vier geile Bands, eine besser als die andere. Allerdings startete man leider – was den Schweden von Bloodbath nicht gerade in die Karten spielte – mit einem Soundmatsch und technischen Problemen, diese Probleme hielten bei Hatebreed noch an, waren dann aber bei den beiden Mainacts Dimmu Borgir und Kreator verschwunden. Auf jeden Fall ein dickes Lob an die Veranstalter dieser Tour. Eine erfolgreiche Mixtur, die ihres gleichen sucht und so in dergestalt noch öfter stattfinden sollte. Für uns vom Metal Impressions Magazine mit eines der besten Konzert-Events in 2018.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><strong><span style="text-decoration: underline;">Berichterstattung &amp; Photo-Credits</span>:  <span style="color: #888888;"> </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><strong><span style="color: #993300;">Dirk Jacobs</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify"><span style="color: #993300;"><a href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs/photos/pcb.2472651309418619/2472645532752530/?type=3&amp;theater"><span style="color: #ffff00;">&gt;&gt;&gt; Vollständige FOTOGALERIE &lt;&lt;&lt;</span></a><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%" align="justify">
<p><!-- p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; } --></p>
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		<title>Elbriot Festival 2018</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 21:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal findet am 18. August 2018 das Elbriot Festival auf dem Hamburger Großmarktgelände statt.
Wir vom Metal Impression Magazine werden auch voraussichtlich in diesem Jahr wieder mit dabei sein, wenn der Marktplatz sich in einen riesigen Circle-Pit verwandelt. Mit ARCH ENEMY als Headliner konnte nach MEGADEATH im letzten Jahr der Headliner Slot wieder einmal [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=40154">Elbriot Festival 2018</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/07/23i5ß0123ß95i.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-40174" title="23i5ß0123ß95i" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/07/23i5ß0123ß95i-211x300.jpg" alt="23i5ß0123ß95i" width="211" height="300" /></a>Zum sechsten Mal findet am 18. August 2018 das Elbriot Festival auf dem Hamburger Großmarktgelände statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir vom Metal Impression Magazine werden auch voraussichtlich in diesem Jahr wieder mit dabei sein, wenn der Marktplatz sich in einen riesigen Circle-Pit verwandelt. Mit <strong>ARCH ENEMY</strong> als Headliner konnte nach MEGADEATH im letzten Jahr der Headliner Slot wieder einmal stark besetzt werden. Also eine Fahrt nach Hamburg lohnt sich auch in diesem Jahr, zumal der Veranstalter eine Überraschung in punkto Ticketpreis bekannt gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tickets kosten dieses Jahr statt 54,90 € <strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>nur</strong><strong> 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Der Veranstalter postete die Nachricht: „Good News: Eure Geduld wird belohnt! Da wir Euch in diesem Jahr etwas länger haben warten lassen, wird es 2018 anders als in den letzten Jahren keine weitere Preiserhöhung bei den Tickets geben. Der Endpreis der Tickets wird also bei 45,90 € (inklusive Gebühren und ÖPNV) bleiben.“ </strong>Die Tickets sind aus diesem Grund dieses Jahr  9,00 € billiger als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier nun für Euch alle Bands im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">ARCH ENEMY</span></strong><br />
ARCH ENEMY ist das englische Wort für Erzfeind. Eine schwedische Death-Metal-Band, die 1996 gegründet wurde. Seit 2014 ist Alissa White-Gluz, eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die Front-Frau von ARCH ENEMY.<br />
Auf dem Elbriot werden sie mit ihrem derzeit aktuellem Album “Will To Power” die Massen sicher ins Schwitzen bringen.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">SUICIDAL TENDENCIES</span></strong><br />
Die US-Amerikanische Hardcore-Band aus Südkalifornien wird in Hamburg mit ihrer Musik, die durch Einflüsse aus Thrash-Metal und Funk gepaart sind als Co-Headliner sicher bei einigen Festivalgängern durchaus bekannt sein. Derzeit sind sie mit ihrem Album “World Gone Mad“ aus dem Jahre 2016 unterwegs. Von Kritikern werden SUICIDAL TENDENCIES als eine energievolle und starke Liveband dargestellt. Sehen bzw. Hören ist also auch hier ein Muss. Der Veranstalter des Festivals hat hier einmal wieder guten Geschmack gezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">SKINDRED</span></strong><br />
Die fünfköpfige britische Band aus Newport wurde im Jahre 1998 gegründet. Sie sind mit ihrer Mischung aus Reggae, Metal, Hip-Hop und auch Elementen des Punks einen Besuch auf dem Elb-Riot wert. Frontmann Benji Webbe ist für seine einzigartige Interaktion bei jedem Konzert berühmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">BEARTOOTH</span></strong><br />
Mit BEARTOOTH als weitere Hardcore-Band wird der Samstag auf dem Elb-Riot sicher nicht gerade weniger spannend. Anfänglich sollte die 2012 gegründete Band Noise heißen. Da der Name bereits vergeben war, wählte man den Namen BEARTHOOTH. Sicher werden sich BEARTHOOTH auch auf das Wiedersehen mit SUICIDAL TENDENCIES freuen. Zusammen mit ihnen und  SLIPKNOT  tourten sie bereits .</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">SATYRICON<br />
JASTA<br />
UNCURED</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ticketvorverkauf:</span></p>
<p>Die Tickets kosten 45,90 € und sind an vielen VVK-Stellen erhältlich.</p>
<p>Ticket Onlineverkauf: <a href="https://elbriot.merchcowboy.com/tickets.html">https://elbriot.merchcowboy.com/tickets.html</a></p>
<p>Homepage des Festivals mit allen Infos: <a href="http://www.elbriot.de/">http://www.elbriot.de/</a></p>
<p>Folge auch Elbriot Festival auf Facebook:<a href=" https://www.facebook.com/Elbriot/"> https://www.facebook.com/Elbriot/</a></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-40156" style="color: #0000ee;" title="img_metaltix_3e36be99f858404896c37bd498a0d719_230_326" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/07/img_metaltix_3e36be99f858404896c37bd498a0d719_230_326.jpg" alt="img_metaltix_3e36be99f858404896c37bd498a0d719_230_326" width="229" height="325" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>PARKWAY DRIVE CLUBSHOW</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 20:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Lido in Berlin war das erste der drei sehr familiären Klubshowgigs von PARKWAY DRIVE. Am Dienstagmittag gab die Band via Facebook bekannt, sie spielen sehr streng limitierte Klubshows in Deutschland. Jeweils zwei Tage vorher gibt die Band bekannt, wo gespielt wird. Schon am Dienstag wurde dabei das Lido in Berlin bekanntgegeben. Gestern war es [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=39030">PARKWAY DRIVE CLUBSHOW</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Lido in Berlin war das erste der drei sehr familiären Klubshowgigs von <strong><span style="color: #ffcc00;">PARKWAY DRIVE</span></strong>. </span></span><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal;">Am Dienstagmittag gab die Band via Facebook bekannt, sie spielen sehr streng limitierte Klubshows in Deutschland. Jeweils zwei Tage vorher gibt die Band bekannt, wo gespielt wird. Schon am Dienstag wurde dabei das Lido in Berlin bekanntgegeben. Gestern war es dann soweit. Metal-Impressions war für Euch live dabei.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="LEFT"><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Pünktlich um 12:00 Uhr am Dienstag gab die Band über die Sozialmedia Plattform Facebook bekannt, dass sie am Donnerstagabend ein exklusives Konzert vor 800 Fans in Berlin spielen werden. Mit dabei die englische Hardcore-Punk-Band POLAR.<span style="font-family: Georgia;"> </span></span></span>Schon um 16.00 Uhr standen die ersten Fans vor dem kleinen Klub in Berlin und warteten auf den Einlass, um ihre Lieblingsband wie auf der Veranstaltung beschrieben „close and personal; no barriers just pure mosh!“ von vorne zu sehen. Um kurz nach 19.00 Uhr hatte das Warten für die Fans dann endlich ein Ende.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="LEFT">Kurz nach dem Einlass begann pünktlich um 19.30 Uhr die Band <strong><span style="color: #ffcc99;">POLAR</span></strong> ihr Set zu spielen und heizten den bis zum Rand gefüllten Klub ordentlich ein. Mit ihren energiegeladenen Texten und harten Riffs kamen auch nach kurzer Zeit schon die ersten Moshpits des Abends zustande. Auch der eine oder andere Crowdsurfer fand seinen Weg bis auf die Bühne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" align="LEFT">
<p>Nach einem kurzen Umbau der Bühne war es dann soweit. Das Licht wurde verdunkelt, das Intro zum neuen Song &#8216;Wishing Wells&#8217; wurde eingespielt. Die Fans begannen,  den Text laut vorzusingen. Ein absoluter Gänsehautmoment für alle Fans und auch die Band. Gemeinsam setzte man das zum Refrain an und es wurde zusammen gesungen.</p>
<p>Mit dem Worten „You are unbeliveable crazy!“ sprach Frontmann Winston McCall zu den glücklichen Ticketbesitzern in Berlin. Durch den engen Kontakt ohne jegliche Schutzgitter vor der Bühne waren die Fans noch näher an ihren Stars dran, als sie es sich jemals erträumt hatten.</p>
<p>Fotos von Joel Villwock (metal-impressions)</p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/joel141von11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39052" title="joel14(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/joel141von11-300x206.jpg" alt="joel14(1von1)" width="300" height="206" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39050" title="J2" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J21-300x182.jpg" alt="J2" width="300" height="182" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway71von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39045" title="parkway7(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway71von1-300x195.jpg" alt="parkway7(1von1)" width="300" height="195" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway61von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39046" title="parkway6(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway61von1-300x199.jpg" alt="parkway6(1von1)" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway91von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39044" title="parkway9(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway91von1-300x199.jpg" alt="parkway9(1von1)" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway21von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39043" title="parkway2(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway21von1-300x174.jpg" alt="parkway2(1von1)" width="300" height="174" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39042" title="J3" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J3-300x185.jpg" alt="J3" width="300" height="185" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/j1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39040" title="j1" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/j1-300x201.jpg" alt="j1" width="300" height="201" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway11von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39048" title="parkway1(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway11von1-168x300.jpg" alt="parkway1(1von1)" width="168" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway51von1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39047" title="parkway5(1von1)" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/parkway51von1-199x300.jpg" alt="parkway5(1von1)" width="199" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-39039" title="J4" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2018/03/J4-168x300.jpg" alt="J4" width="168" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=39030">PARKWAY DRIVE CLUBSHOW</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>REVIEW: WATCH OUT STAMPEDE</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A DAY TO REMEMBER]]></category>
		<category><![CDATA[HARDCORE]]></category>
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		<description><![CDATA[
SVTVNIC
WATCH OUT STAMPEDE meine es wirklich ernst! Erst 2014 haben die Bremer ihr Debütalbum „Reacher“ (Review hier) über Noizgate Records veröffentlicht und mit „Tides“ (Review hier) Ende 2015 nachgelegt. Eineinhalb Jahre später steht mit „SVTVNIC“ schon das neuste Werk in den Startlöchern um den Aufwärtstrend des Quintetts fortzusetzen. Doch ist das Album deshalb nur ein [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=36306">REVIEW: WATCH OUT STAMPEDE</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2017/03/WOS_STC_Coverartwork_groß-300x300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-36308" title="WOS_STC_Coverartwork_groß-300x300" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2017/03/WOS_STC_Coverartwork_groß-300x300.jpg" alt="WOS_STC_Coverartwork_groß-300x300" width="250" height="250" /></a></strong></h2>
<h2><strong>SVTVNIC</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong> meine es wirklich ernst! Erst 2014 haben die Bremer ihr Debütalbum <em>„Reacher“</em> (Review <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=30350">hier</a>) über Noizgate Records veröffentlicht und mit <em>„Tides“</em> (Review <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=34576">hier</a>) Ende 2015 nachgelegt. Eineinhalb Jahre später steht mit <em>„SVTVNIC“</em> schon das neuste Werk in den Startlöchern um den Aufwärtstrend des Quintetts fortzusetzen. Doch ist das Album deshalb nur ein Schnellschuss?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-36306"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort ist ein ganz klares NEIN! Bereits mit dem letzten Werk konnte man eine Steigerung in Sachen Songwriting erkennen, die glücklicherweise auch auf <em>„SVTVNIC“</em> weiter anhält. ‚Sharks‘ untermauert dies gleich zu Beginn und schafft einen gekonnten Spagat zwischen brutalen Strophen und einem eingängigen Refrain. Nach einem ähnlichen Rezept wird auch ‚Feather‘ serviert, wobei besonders die Vocals wirklich hörenswert sind und Parallelen zu A DAY TO REMEMBER und WE CAME AS ROMANS erkennen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist, dass bis auf in kurzen Passagen in ‚Paper Hearts‘ oder dem finalen ‚Solrais‘ fast nie das Tempo nachlässt, sondern nahezu durchgängig straight nach vorne gegangen wird. Besonders live sollten die Songs daher den ein oder anderen Moshpit entfachen und beispielsweise ‚Finger Crossed‘ und ‚H.A.T.E.‘ für schmerzende Gliedmaßen sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider bleibt die Kritik vom letzten Album <span style="text-align: justify;">teilweise </span> noch immer bestehen. In Sachen Eingängigkeit und Hörspaß ist das neuste Werk zwar noch ausgereifter ausgefallen, jedoch könnten einige Songs etwas mehr Abwechslung und Alleinstellungsmerkmale vertragen, um sie vom Rest des Albums unterscheiden zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Artwork sowie die Produktion lassen jedoch mal wieder keine Kritik zu und somit kann man definitiv von einem gelungenen neuen Album sprechen. <strong>WATCH OUT STAMPED</strong>E zählen für mich zu den engagiertesten und vielversprechendsten Newcomern der deutschen Hardcore Szene und werden ohne Zweifel noch einiges von sich hören lassen!</p>
<p style="text-align: justify;">4,5/ 6 Punkten</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=36306">REVIEW: WATCH OUT STAMPEDE</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>REVIEW: WOS</title>
		<link>http://www.metal-impressions.de/?p=34576</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 20:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Tides
WATCH OUT STAMPEDE haben keine Zeit zu verlieren. Erst 2014 haben die Bremer ihr Debütalbum &#8220;Reacher&#8221; (Review hier) über Noizgate Records veröffentlicht und hauen knapp eineinhalb Jahre später mit &#8220;Tides&#8221; das nächste Post-Hardcore Feuwerk raus. Doch ist das Album deshalb ein Schnellschuss oder kann es mit der Qualität des Debüts mithalten?

&#8216;50 50&#8242; stellt ein stimmungsvolles [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=34576">REVIEW: WOS</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/09/wos_tides_artwork_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-34578" title="wos_tides_artwork_small" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/09/wos_tides_artwork_small.jpg" alt="wos_tides_artwork_small" width="250" height="226" /></a>Tides</strong></h1>
<p style="text-align: justify;"><strong>WATCH OUT STAMPEDE </strong>haben keine Zeit zu verlieren. Erst 2014 haben die Bremer ihr Debütalbum <em>&#8220;Reacher&#8221; </em>(Review <a href="http://www.metal-impressions.de/?p=30350">hier</a>) über Noizgate Records veröffentlicht und hauen knapp eineinhalb Jahre später mit <em>&#8220;Tides&#8221; </em>das nächste Post-Hardcore Feuwerk raus. Doch ist das Album deshalb ein Schnellschuss oder kann es mit der Qualität des Debüts mithalten?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-34576"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8216;50 50&#8242; stellt ein stimmungsvolles Intro dar, das mithilfe von Akustikgitarren und Glockenspiel gekonnt Stimmung erzeugt und nahtlos in &#8216;Vultures&#8217; übergeht, einen Post-Hardcore Brecher par excellence. Im Vergleich zum Vorgänger wurde das Wechselspiel zwischen cleanen Vocals und Shouts weiter verfeinert, was beispielsweise &#8216;Scheme&#8217; und &#8216;Ironhide&#8217; eindrucksvoll unter Beweis stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wurde hart an der Eingängigkeit und am generellen Songwriting gearbeitet, weshalb das Album auch nach mehrmaligem Hören keine Langeweile aufkommen lässt und durchgängig Freude bereitet. Durch gelegentliche akustische Einschübe innerhalb der Songs oder auch im &#8216;Interlude&#8217; kommen die brachialen Passagen wesentlich besser heraus und Shouter Andreas kann sich voll und ganz den Wut von der Seele schreien.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller positiven Aspekte könnten die Songs gelegentlich etwas mehr Abwechslung vertragen und beispielsweise die starre Aufteilung der Vocals auf beide Sänger aufgesprengt werden. Dies würde zu einer noch höheren Dynamik führen und die Band aus der Masse der anhaltenden Core-Bewegung hervorheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Lyrisch kann man dem Quintett hingegen keine Vorwürfe machen. Bis auf das spaßige &#8216;Twenty Drinks&#8217; behandeln die lesenswerten Texte persönliche und soziale Probleme ohne hierbei die Moralkeule zu schwingen. Auch das stimmige Artwork ergänzt das Konzept gekonnt und veredelt das Gesamtwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt haben sich <strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong> in der kurzen Zeit seit ihrem Debüt gut entwickelt und <em>&#8220;Tides&#8221;</em> dokumentiert diese Steigerung. Mit etwas mehr Abwechslung im Sound kann diese Band noch einiges in der Post-Hardcore Szene reißen!</p>
<p style="text-align: justify;">4,5/6 Punkten</p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=34576">REVIEW: WOS</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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		<title>LIVE REVIEW: HIGHFIELD 2015</title>
		<link>http://www.metal-impressions.de/?p=34486</link>
		<comments>http://www.metal-impressions.de/?p=34486#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 17:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/07/highfield-logo-2015.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-34433" title="highfield-logo-2015" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/07/highfield-logo-2015.png" alt="highfield-logo-2015" width="250" height="65" /></a><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Vom 14. bis zum 16. August öffnete das kleine und beschauliche <strong>Highfield-Festival</strong> seine Tore und war mit 25.000 Besuchern dieses Jahr komplett ausverkauft. In direkter Umgebung zu Leipzig wartete das Highfield mit einem bunt gemischten Lineup zum bereits 18. Mal auf und versprach seinen Besuchern neben dem Musikvergnügen reichlich Rahmenprogramm, welches maßgeblich vom direkt an das Gelände grenzenden See geprägt war. Dadurch, dass das Wetter bis zum Sonntag wunderbar mitspielte, lud die Badestelle nach dem täglichen Frühstück zu einer wohltuenden Abkühlung ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-34486"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sei bereits hier auf die hervorragende Organisation hingewiesen, welche sich durch verschiedene Projekte wie z.B. einem Foodsharing oder Trashmob auszeichnete. Der Trashmob sorgte sich bereits während des Festivals um die Sauberkeit der Zeltplätze und der Wege, was ich in dieser Form noch nie gesehen habe – Respekt! Die kostenfreien(!) Sanitäranlagen inklusive Duschen und genügend Wasserstellen sind ebenfalls aus meiner Sicht sehr erwähnenswert. Einzig der Zugang von den Parkplätzen zu den Zeltplätzen könnte Verbesserung erfahren. Es gab nur einen schmalen Weg sowohl zum Betreten, als auch zum Verlassen des Zeltplatzes, was zu Stau und zeitweiser Ausgangssperre am Donnerstag führte. Ansonsten lief die Anreise und Organisation danach sehr entspannt und reibungslos ab.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Freitag</h1>
<p style="text-align: justify;">Nach den gewohnten Anreisestrapazen am Donnerstag und bereits der ersten langen Nacht im Partyzelt begann der Freitag angetrieben von der prallen Sonne sehr früh. Der Morgen wurde durch die berühmten 3 B’s eröffnet (Brot, Banane, Bier, in ebendieser Reihenfolge!) und gipfelte in dem notwendigen Bad im angrenzenden Störmthaler See, um der Mittagshitze zu entkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag galt es noch eine recht lange Zeit zu überbrücken, bis dann das richtige Festival-Wochenende um 16:30 von <strong>JOHN COFFEY</strong> für uns eingeläutet wurde. Die Niederländer hatten anfangs mit der geringen Zuschauerzahl zu kämpfen, welche wohl auf die subtropischen Temperaturen zurückzuführen war. Jedoch gelang es der 5-köpfigen Band schnell die Stimmung durch gekonnte Spielereien mit dem Publikum anzuheizen. Durch ausreichend Platz vor der Hauptbühne wurde die stetig wachsende Zuhörerschaft durch eine einseitige Wall-Of-Death  schnell zum Schwitzen gebracht. Ein gelungener Opener der Hauptbühne!</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits um 17:00 wartete auf der Blue-Stage ein wahres Highlight auf alle Anhänger des politischen Deutsch-Punks. Die momentan stark aufsteigenden <strong>FEINESAHNEFISCHFILET </strong>um den sehr engagierten Frontmann Monchi brachten die bereits große Masse an Menschen direkt von der ersten Sekunde zum Mitgröhlen und Tanzen. Besonders die Ansprachen zwischen den Liedern, welche sich gegen verschiedene Nazi-Aufmärsche richteten, wurden frenetisch von den Fans gefeiert und boten wohltuende Pausen. Gipfeln ließen die Jungs aus Mecklenburg-Vorpommern ihr 45 Minuten Set in dem weit verbreiteten und wohl bekannten <ins datetime="2015-09-02T11:27" cite="mailto:Samir">&#8216;</ins>Komplett im Arsch<ins datetime="2015-09-02T11:27" cite="mailto:Samir">&#8216;</ins>. Der beherzte Einsatz der Securities in Form von viel Wasser fürs Publikum sei auch hervorzuheben!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem ersten stimmungstechnischen Höhepunkt und der unerträglichen Hitze suchten viele Besucher, wie auch wir, nochmals den Zeltplatz oder andere kühlere Orte auf. Im Vorbeigehen zeigte sich schnell, dass <strong>BILDERBUCH</strong> an diesem Entschluss nichts zu ändern wusste. Im Anschluss an die kleine Verschnaufpause ging es dann zu <strong>MADSEN</strong>, welche an eben diesem Freitag ihr Album-Release von „Kompass“ feierten. Bei dem sehr weiblich erscheinenden Publikum (aus dem Gesang der Masse zu entnehmen) kamen besonders die Gassenhauer der Band um die Gebrüder Madsen sehr gut an und luden zum Mitsingen ein. Speziell den Song &#8216;Nachtbaden&#8217; gilt es hier als Highlight der Show zu nennen.  Er stimmte mit einem ausgedehnten Mitsing-Part gut für den restlichen Freitag ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Co-Headliner der Green-Stage <strong>THE</strong> <strong>KOOKS</strong> versprachen das Publikum weiter auf Temperatur zu halten. Eine sehr gut runtergespielte Show begeisterte viele Fans der Band. Jedoch gerade im Vergleich zu anderen Bands fehlte ein wenig die Bindung zum Publikum und das sehr experimentelle Set ließ den Funken nicht bedingungslos überspringen. Musikalisch und spielerisch war die Band jedoch auf allerhöchstem Niveau anzusiedeln. Jedoch war schon eine gewisse Erleichterung im Publikum zu spüren als das Set mit dem allseits bekannten Klassiker &#8217;Naive&#8217; endete.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Headliner der Green-Stage stand dann ein weiterer Bühnenwechsel zu <strong>CLUESO</strong> an, welcher neben den bekannten ruhigen Tönen auch jede Menge ältere und unbekannte Songs dabei hatte. So ist vor allem das etwa 10-minütige Medley aus seinem ersten Album („Text und Ton“, 2001) zu erwähnen, in dem sich Clueso noch am Rap bediente. Gekürt wurde der gesamte Auftritt von der sehr gelungenen Bühnenshow in Form einer sehr coolen LED-Leinwand. Spätestens bei den allseits bekannte &#8216;Chicago&#8217; und &#8216;Gewinner&#8217; <del datetime="2015-09-02T11:29" cite="mailto:Samir"></del>hatte dann Clueso das gesamte Publikum hinter sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Pause ging es dann rüber zu dem bereits beginnenden Hauptact des Freitags –<strong>MARTERIA</strong>. Die kleine zeitliche Überschneidung der Headliner war hier schon sehr störend, da man zu entscheiden hatte ob man das Ende auf der Blue-Stage oder den Anfang der Green-Stage verpasste. Hier könnte für die Zukunft etwas nachgebessert werden. Wieder zurück zu Marteria: Der direkt sehr fette Sound der Bühne machte Lust auf das 90-minütige Set des ersten Headliners des Festivals. Die Masse war auch direkt am Start und feiert Songs wie &#8216;Kids (2 Finger an den Kopf)&#8217; oder &#8216;Lila Wolken&#8217;, welche nicht nur zum Mitsingen einluden und jedem bekannt waren, sondern auch durch lyrischen Tiefgang bestechen („Jeder ist jetzt Zahnarzt/Keiner ist mehr Gangster“). Nach einer kurzen Umbaupause in der sich die gesamte Hauptbühne in Nebel hüllte, ahnten es bereits viele, dass nun ein <strong>MARSIMOTO</strong>-Teil kommen sollte. Und als der Nebel grün beleuchtet wurde und ein imposantes Bild hinterließ ging das 5 Songs umfassende Set von Marsimoto los. Das Nebenprojekt von Marteria muss einem musikalisch schon gefallen, aber gerade bei den Fans direkt vor der Bühne wurde der Part sehr gut angenommen und sorgte für exzellente Stimmung. Nach diesem Zwischenspurt und einer weiteren kleinen Pause kam dann das grandiose Finale mit überwiegend Marteria Songs und wurde spektakulär mit &#8217;Die letzten 20 Sekunden&#8217; abgerundet. Hier brachen auch die letzten Dämme. Ein sehr gelungener und stimmungsreicher Abschluss des ersten Festival-Tages.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h1 style="text-align: justify;">Samstag</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Nacht zum Samstag wartete mit dem ersten Regen des Festivals auf, welchem bereits einige Zelte und Schlafplätze zum Opfer fielen. Aber nach den 3 B’s und dem Bad gegen die bereits wieder aufkommende Hitze waren dieser Schauer und die Folgen schnell vergessen. Der zweite Tag des Highfields versprach eine Menge an Punkrock auf der Green-Stage und ein Kontrastprogramm aus (zumeist deutschem) Hip-Hop auf der etwas kleineren Blue-Stage.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Festivaltag begann so auch mit einem Ausflug zur Blue-Stage und der <strong>ANTILOPEN GANG</strong>. Für 15:45 am zweiten Tag war der Bereich vor der Bühne schon gut gefüllt und die Jungs der Antilopen Gang versuchten alles, um mit ihren Songs das Publikum hinter sich zu bringen. Und so gelang es ihnen die Massen mit intelligenten und zugleich unterhaltsamen Songs wie &#8216;Enkeltrick&#8217; oder &#8216;Beate Zschäpe hört U2&#8242; für sich zu gewinnen. Einzig der teils sehr schlechte Sound machte es schwer Gefallen an der Show der drei Jungs zu finden und die Texte zu verstehen. Aber spätestens beim Finale mit &#8216;Fick die Uni&#8217; wusste die Gang das gesamte Publikum hinter sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss begann dann der Punkrock-Tag auf der Green-Stage mit den deutschen Punkern von <strong>ZSK. </strong>Die sehr links-politischen Texte und Ansagen gegen die momentan aufkochende braune Suppe wurden von der Anhängerschaft intensiv unterstützt und gipfelten in diversen Gesängen gegen Nazis. Sänger Joshi zeigte sich während des Auftritts sehr aktiv und heizte das Publikum jederzeit erfolgreich ein. Ein sehr guter Vorgeschmack und Start für die kommenden Konzerte auf der Hauptbühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem rotzigen Streetpunk stand der nächste krasse Kontrast an, denn auf der Blue-Stage trat die australische Hip-Hop Gruppe <strong>HILTOP HOODS</strong> auf. Die Jungs mit den sehr interessanten Künstlernamen (Suffa MC, Pressure MC und DJ Debris) zeigten einen Auftritt voller Hip-Hop Beats und waren somit prädestiniert zum Ausruhen und Mitwippen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits während des noch andauernden Auftritts der Australier ging es wieder ab Richtung Rock. Besser gesagt Richtung Mr. Rock’n’Roll –<strong> DANKO JONES.</strong> In der unvergleichlichen Art des Frontmanns Danko Jones zeigten die drei Kanadier dem Highfield wie simpel aber effektiv guter Rock’n’Roll aussehen kann und mit wie viel Power ein Frontmann seine Songs präsentieren kann. Hervorzuheben ist hier der von Danko auch ausführlich angepriesene &#8216;Cadillac&#8217;.  Die Pausen zwischen den Songs wurden gewohnt von Danko Jones genutzt um seine fast schon pathetischen Ansagen durchzuführen. Dabei fiel vor allem manch einem Besucher eine unterhaltsame Situation am Ende der Show auf, in der Danko Jones seine Band vorstellte und zu guter Letzt seinen Namen auf dem Backdrop präsentieren wollte. Doof nur, dass dieser bereits wegen einer Sturmwarnung herab gelassen wurde und er somit den schwarzen Hintergrund präsentierte. Da musste selbst der Routinier schmunzeln. Neben dieser Randgeschichte lieferte die Band ein von eingängigen Riffs und Gesangslinien geprägtes Set ab, in dem Live-Granaten wie &#8216;First Date&#8217; oder &#8216;Had enough&#8217;  nicht fehlten. Ein gewohnt starker Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der nächste Act auf der Hauptbühne versprach großes. Der Inbegriff des Skatepunks der späten 90er und frühen 2000er gab sich auf dem Highfield die Ehre –<strong> MILLENCOLIN</strong>. Auch die Schweden waren ein Opfer der Sturmwarnung und traten daher komplett ohne Backdrop und mit heruntergelassenen Video-Wänden auf. Zu diesen äußeren Umständen gesellten sich während der ersten vier Songs noch Technikprobleme, welche den Jungs den Start erschwerten. Doch als dann endlich auch die zweite Gitarre und das Mikrophon des Sängers Nikola Sarcevic funktionierten kam die Show ins Rollen und die Vierer-Kombo spielte ein souveränes Set runter. Die ein jeden an die Kindheit und „Tony Hawk’s“ Spielen erinnernden eingängigen Gitarren-Riffs machten Stimmung und bereiteten die Menge auf den weiteren Abend vor. Entlassen wurde Großpösna mit dem Klassiker &#8216;No Cigar&#8217; bei dem auch der letzte auf dem Feld erkannte, welche Band denn nun vor ihnen stand – ein Genuss!</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Blue-Stage an diesem Punkrock-Tag wenig Beachtung unserseits fand (u.a. 257ers, PRINZ PI, ALLIGATOAH) stand auf der Green-Stage das nächste musikalische Schwergewicht bereit. <strong>THE GASLIGHT ANTHEM, </strong>welche im Vorfeld bekanntgaben sich nach der im August endenden Tour eine Pause zu gönnen und getrennt andere musikalische Projekte zu verfolgen, betraten also die Bühne für eine der vorerst letzten Deutschland-Shows. Gut gelaunt führte Sänger Brian Fallon durch das bunt gemischte 60 Minuten-Set, bei dem auch die Sturmwarnung wieder aufgehoben war. Abwechslungsreiche Lieder bildeten die Essenz aus den vergangenen 6 Alben der US-Amerikaner. Bereits mit dem positiv stimmenden &#8216;Handwritten&#8217; begeisterte die Band und sorgte für allseits gute Stimmung ohne dabei in Ekstase zu gipfeln. Aber dafür stehen The Gaslight Anthem auch gewiss nicht. Die spielerisch brillante Darbietung mit einigen ruhigen Momenten wurde von einem wahrlich grandiosen Quartett (&#8217;American Slang&#8217;, &#8216;45&#8242;, &#8216;The ´59 Sound&#8217; und &#8216;The Backseat&#8217;) abgerundet und lässt manch einen die Band bereits jetzt vermissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss stand auf der Hauptbühne der Co-Headliner <strong>DROPKICK MURPHYS </strong>bereit und sollte dem Ruf als Garanten für viel Bewegung und Moshpits völlig gerecht werden. Von  der ersten Minute  des Openers &#8216;The Boys are back&#8217; an war kein Halten mehr und die Massen wurden vor der Bühne nur so durchgerührt. Hier war ein Stillstehen nicht möglich und jeder Song wurde von der Menge zelebriert. Highlights zu diesem Auftritt zu nennen fällt besonders schwer, da so viel Energie in jedem der Songs steckte und auf das Publikum übertragen wurde. Einige Cover  wie &#8216;Jailbreak&#8217; (Thin Lizzy) oder &#8216;If the Kids are united&#8217; durften in der Show nicht fehlen und gliederten sich dank der starken Performance der Jungs aus Boston nahtlos in das Set mit ein. Verabschiedet wurde sich traditionell mit dem wohl bekanntesten Song – &#8216;I’m shipping up to Boston&#8217;.  Da hatte die Band um Al Barr mächtig einen vorgelegt für den eigentlichen Headliner.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Headliner der Blue-Stage – <strong>K.I.Z. </strong>– wurde dann zum Ausruhen genutzt und von hinten gesehen schienen die drei Berliner eine gute Show abzuliefern und sie machten direkt mit &#8216;Boom Boom Boom&#8217; vom neusten Album klar in welche Richtung die Band in Zukunft gehen wird – Gradlinig nach vorn. Nach kurzer Zeit vom hinteren Ende des Publikums ging es dann gut gestärkt zum offiziellen Headliner des zweiten Festival-Tages.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Green-Stage warteten die Alt-Punkrocker von <strong>THE OFFSPRING. </strong>Und Alt-Rocker trifft es schon ganz gut, denn da war so mancher Besucher über das fortgeschrittene Alter der Truppe erstaunt. Die Teenie-Jahre sind vorbei und man sieht den Herren das Alter bereits auf den ersten Blick an. Aber an den Live-Qualitäten scheint dies nichts zu ändern. Mit einer Reihe an allseits bekannten Klassikern brachten die Jungs das Highfield-Festival trotz der späten Stunde ordentlich zum Schwitzen. Bereits der Opener &#8216;You’re gonna go far, Kid&#8217; stellte dies ab der ersten Sekunde klar. Und nach der Hälfte des Auftritts merkte man erst wieder wie viele Hits The Offspring denn hatten. Auch der neue Song &#8216;Coming for you&#8217; macht neugierig auf das angekündigte neue Studioalbum der Kalifornier. Aber stimmungstechnisch unübertroffen blieben auch an diesem Samstag  auf dem Highfield die Klassiker &#8216;Hit that&#8217;, &#8216;Pretty Fly&#8217;, &#8216;The Kids aren’t alright&#8217; und das abschließende &#8216;Self Esteem&#8217;. Überraschend war dann für viele, dass die Band genauso schnell ging, wie sie gekommen war. Ohne jegliche Zugabe und nach lediglich 70 Minuten verließen die Kalifornier die Bühne und es herrschte merklich Verwunderung bei den Fans und auch einiger Unmut. Aber was soll’s? Lieber 70 Minuten Vollgas, als dass die alten Herren das Konzert künstlich in die Länge gezogen hätten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h1 style="text-align: justify;">Sonntag</h1>
<p style="text-align: justify;">Der Sonntag begrüßte die Festival Besucher erstmals mit einem bedeckten Himmel und milden Temperaturen, was aber nicht zu einem Bruch der Tradition des Baden-Gehens führen sollte. So war an diesem Sonntag der Badestrand überschaubar gefüllt und einem entspannten Start in den letzten Tag des Highfields stand nichts im Wege. Viele nutzen bereits diese kühleren Bedingungen und die Ansage von kommenden Regen zum Abbau und sollten aufgrund der Nässe in der Nacht zum Montag Recht behalten. Egal, denn das Zelt lässt sich ja auch nachträglich trocknen!</p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Tag begann der musikalische Teil für uns recht früh, denn es lockte der vermeidlich einzige Vertreter des Metalcores. Die Jungs von <strong>OBEY THE BRAVE </strong>sahen sich einem sehr überschaubaren Publikum zum Beginn der Show konfrontiert, den sie aber grandios mit dem starken Opener &#8216;Raise your Voice&#8217;  meisterten und die Fanschaft schnell auf ihre Seite zogen. So feierte ein kleiner Kern das 45 Minuten Set der Kanadier und sah wie sich zum Ende der Show doch eine beachtliche Menge an Menschen vor der Hauptbühne verteilt hatte. Insgesamt lieferte die Band eine sehr willkommene Abwechslung zum restlichen Programm des Festivals ab und sorgte für ein paar härtere Klänge. Ein guter Beginn in diesen Sonntag!</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Anschluss spielte auf der Blue Stage der ehemalige Sänger von Kettcar, <strong>MARUCS WIEBUSCH </strong>mit seiner gleichnamigen Band. Das 10 Songs umfassende Set schmückte die Band mit zwei Liedern der Band Kettcar aus und sorgte so vor allem mit &#8216;Deiche&#8217; für Stimmung. Das abschließend  &#8216;Der Tag wird kommen&#8217; lebt von seiner Aussage und brachte einen gelungen Abschluss des Auftritts von Marcus Wiebusch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Slot auf der Nebenbühne wurde von <strong>THE SUBWAYS </strong>bespielt und sorgte direkt für gute Stimmung im Publikum und bereitete die Menge gut auf die noch kommenden Bands vor. Bereits das Intro &#8216;We don’t need Money to have a good Time&#8217; mit dem teils eingedeutschten Refrain stellte die Weichen auf Vollgas. Spielerischer Gute-Laune-Rock und eine sehr gute Performance zeichneten diesen Auftritt der Band aus und bleibt auf jeden Fall positiv in Erinnerung. Leider verabschiedete ich mich schon vorzeitig von The Subways um wieder pünktlich auf der Hauptbühne zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier sollten um 17:00 die <strong>DONOTS</strong> ihren Auftritt abliefern und sich mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 100% konfrontiert sehen. Das schlechte Wetter während des Auftritts stellte aber keinerlei Hindernis dar. Die Band um die Brüder Knollmann zeigte sich bereits den kompletten Festival-Sommer von seiner besten Seite und eroberte mehr und mehr Fans. Das &#8216;Warum&#8217; sollte sich auch recht schnell während ihres Auftritts beim Highfield zeigen. Mit einer Mischung aus den bereits mehr als 20 Jahren Bandgeschichte traten die Jungs aus Ibbenbüren in Grospösna an und präsentierten gleich als Opener einen Song ihrer neuen Scheibe „Karacho“, welche erstmals auf Deutsch geschrieben wurde. Gerade der Einsatz der deutschen Sprache unterstreicht und bekräftigt die angesprochenen Themen. Das gegen die momentanen Unruhen und den ganzen Pegida-Dreck gerichteten &#8216;Dann ohne mich&#8217; gilt es dabei besonders hervorzuheben und stellte mit der ausführlichen Ansage dazu ein Highlight der Show dar. Neben diesem wichtigen politischen Statement bewiesen die Donots ihre Live-Qualitäten durch viel Interaktion und Bindung zum Publikum und brachten die Masse wahrlich zum Toben. Spätestens bei der Live-Granate &#8216;We’re not gonna take it&#8217;, mit Crowd-Surf Ausflug von Sänger Ingo zu einem riesigen Aufblas-Penis im Publikum, gab es dann absolut kein Halten mehr. Die Show zählt für mich klar zu einem der Höhepunkte des gesamten Festivals!</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Donots folgte auf der Hauptbühne die Blasmusik-Gruppe <strong>LABRASSBANDA</strong>, welche mittlerweile als ein Garant für gute Stimmung zählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits vorletzte Band auf der Hauptbühne waren die Irish-Folk-Punker <strong>FLOGGING MOLLY. </strong>Die Band lockte sehr viele Anhänger des Irish-Folks vor die Green-Stage des Highfields. Eine wahrlich passende Band für die größere der beiden Highfield Bühnen. Das 17 Songs umfassende Set war geprägt von den einheizenden &#8216;Drunken Lullabies&#8217;, &#8216;The Kilburn Highroad&#8217;)  sowie gleichzeitig auch tieftraurigen (&#8217;Whats left of the Flag&#8217;, &#8216;If I ever leave this world alive&#8217;) Klassikern der Jungs aus Los Angeles. Die Tatsache, dass die letzte Veröffentlichung der Band auch schon einige Zeit zurück liegt macht dies allerdings auch wenig verwunderlich. Die Fiddle hielt das Publikum jedoch das gesamte Konzert über in Bewegung und sorgte somit für mehr als gute Stimmung sowohl auf, als auch vor der Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Headliner und letzte Band des Festivals betraten am Sonntag die Düsseldorfer Punkrocker <strong>BROILERS </strong>die Hauptbühne des Highfields und legten gleich in bekannter Manier mit dem einprägsamen Intro zu „Zurück zum Beton“ los. Bereits hier wurde spürbar, welchen Rückhalt an Fans die Band um Sammy Amara sich in den letzten Jahren erspielt hat. Das Publikum war von der ersten Minute da und feierte die Mischung aus alten Liedern (&#8217;Paul der Hooligan&#8217;, &#8216;In 80 Tagen um die Welt&#8217;, &#8216;Lofi&#8217;) und Songs vom aktuellen Album (&#8217;Wo es hingeht&#8217;, &#8216;Ist da Jemand?&#8217;, &#8216;Ich Brenn&#8217;). Das 90-minütige Set lieferte große Abwechslung aus schnellen Liedern in denen „die Gulaschsuppe durchgerührt“ wurde und ruhigen Momenten mit Untermalung von Bengalos und leichtem Einsatz von Feuerwerk. Besonders der Einsatz der Pyros bei &#8216;Nur nach vorne gehen&#8217; stellte dabei in der Dunkelheit ein sehr gelungenes Bild dar und sorgte beinahe für Gänsehaut. Die bestens aufgelegte Truppe der Broilers hatte sichtlich ihren Spaß an der Headliner Show und so durfte auch zum Abschluss das älteste Lied der Band &#8216;Blume&#8217; nicht fehlen. Das abschließende Feuerwerk über der Hauptbühne stellte dabei ein absolutes Highlight und besonders auch im Rückblick ein sehr imposantes Bild dar. Insgesamt waren die Broilers aus meiner Sicht ein sehr gelungener Abschluss eines abwechslungsreichen und starken Festivals. Die Besucher wurden in der Folge mit dem Journey-Klassiker &#8216;Don’t Stop Believin‘&#8217; in die Nacht verabschiedet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss sei nochmals die gute Organisation des Festivals zu erwähnen, die sich auch bei dem Abreiseverkehr am Montag gut bemerkbar gemacht hat. So entspannt und problemlos bin ich noch nie von einem Festival und dessen Gelände weggekommen! Direkt nach dem Festival wurde auch die 19. Ausgabe im kommenden Jahr angekündigt und aufgrund der hinterlassenen Eindrücke Highfield-Festivals ist die Vorfreude garantiert!</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2>Pros des Highfields 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">-          FEINESAHNEFISCHFILET, DROPKICK MURPHYS, DONOTS, OBEY THE BRAVE</p>
<p style="text-align: justify;">-          Der für Abkühlung sorgende angrenzende Störmthaler See</p>
<p style="text-align: justify;">-          Einsatz der Security mit Wasser</p>
<p style="text-align: justify;">-          Gute Laune im Festivalpersonal</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2>Contras des Highfields 2015:</h2>
<p style="text-align: justify;">-          Anreise-Organisation (Schmaler Zugang zu Camping Plätze)</p>
<p style="text-align: justify;">-          Große Steine vor der Hauptbühne</p>
<p style="text-align: justify;">-          Kabelbrücken als Stolperfallen</p>
<p style="text-align: justify;">-          Zeitliche Überschneidung der Headlinerkonzerte</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">(Herzlichen Dank an Dennis Rösch und Jan Kirchhof!)</p>
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		<title>REVIEW: LAY SIEGE</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 18:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samir</dc:creator>
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		<description><![CDATA[hopeisnowhere
Manchmal sagt ein Albumtitel schon mehr über die musikalische Ausrichtung aus als jede Genrebeschreibung. Bestes Beispiel stellt &#8220;hopeisnowhere&#8221; von LAY SIEGE dar, ein Album das regelrecht vor Hoffnungslosigkeit und postapokalyptischem Flair strotzt. Doch kommt das dem Werk auch zu Gute?

Musikalisch behalten die Briten die Marschroute ihres Debütalbums bei und präsentieren eine Mischung aus Core, Sludge [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=33955">REVIEW: LAY SIEGE</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/04/laysiege.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33957" title="laysiege" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/04/laysiege.jpg" alt="laysiege" width="250" height="250" /></a>hopeisnowhere</h1>
<p style="text-align: justify;">Manchmal sagt ein Albumtitel schon mehr über die musikalische Ausrichtung aus als jede Genrebeschreibung. Bestes Beispiel stellt <em>&#8220;hopeisnowhere&#8221; </em>von <strong>LAY SIEGE</strong> dar, ein Album das regelrecht vor Hoffnungslosigkeit und postapokalyptischem Flair strotzt. Doch kommt das dem Werk auch zu Gute?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-33955"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch behalten die Briten die Marschroute ihres Debütalbums bei und präsentieren eine Mischung aus Core, Sludge und Metal. &#8216;Irebot&#8217; ist hierbei als eine Art Intro zu verstehen, welches den Hörer auf die bevorstehende Reise vorbereiten soll, die mit &#8216;Glass Veil&#8217; direkt beginnt. Besonders Fronter Carl Brown liefert bereits hier eine beachtliche Leistung ab und schreit sich seinen Frust regelrecht von der Seele. Obwohl lediglich Shouts eingesetzt werden, wird es zu keinem Zeitpunkt langweilig ihm zuzuhören. Starke Leistung!</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Stärke der Band liegt in ihrer Hingabe. Man hört, dass die Jungs enorm viel Freude an der Musik haben obwohl die Grundstimmung wie bereits erwähnt nicht die positivste ist. Dennoch macht das Album Spaß (wenn man hier davon sprechen kann) und liefert mit &#8216;Souldrinker&#8217; und &#8216;Blue Pill&#8217; wirkliche Bretter ab, die eine beachtliche Stimmung erzeugen und sicherlich auch live groß abräumen werden. Nur könnte man noch etwas an der Varianz arbeiten und dem Sound eventuell melodischere Facetten gönnen, um so die harten Passagen zu akzentuieren.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Aufmachung gibt es nichts zu beanstanden. Die Produktion ist druckvoll und betont die Instrumente gekonnt. Auch das Artwork ist stimmig und ergänzt das Gesamtkonzept. Hier merkt man erneut, dass das Quartett detailverliebt arbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;hopeisnowhere&#8221;</em>? Und wie sie da ist!<strong> LAY SIEGE</strong> liefern ein unterhaltsames Album ab, das sich Fans von atmosphärischem Hardcore definitiv anhören sollten. Kein Album das für Partystimmung sorgt, aber definitiv eines zum Genießen!</p>
<p style="text-align: justify;">4,5/6 Punkten</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>RAISED FIST: SCHWEINFURT 14.02.15</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 17:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RAISED FIST are back! Nachdem es nach dem letzten Output &#8220;Veil Of Ignorance&#8221; im Jahr 2009 in letzter Zeit eher ruhig um die Schweden war, melden sie sich nun lautstark zurück. &#8220;From The North&#8221; heißt die neue Scheibe, die seit dem 19. Januar in den Plattenläden steht, und die die Jungs um Sänger Alle Hagman [...]<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=33267">RAISED FIST: SCHWEINFURT 14.02.15</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.facebook.com/RaisedFistOfficial">RAISED FIST</a> are back! Nachdem es nach dem letzten Output &#8220;Veil Of Ignorance&#8221; im Jahr 2009 in letzter Zeit eher ruhig um die Schweden war, melden sie sich nun lautstark zurück. <span id="more-33267"></span>&#8220;From The North&#8221; heißt die neue Scheibe, die seit dem 19. Januar in den Plattenläden steht, und die die Jungs um Sänger Alle Hagman ab dem 6. Februar live in Deutschland promoten werden.<!--more--></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sind RAISED FIST unter anderem am 14. Februar im Schweinfurter Stattbahnhof zu Gast und laden gemeinsam mit <a href="https://www.facebook.com/devilinmeband">DEVIL IN ME</a> und <a href="https://www.facebook.com/ATOAofficial">ATOA</a> zu einem energiegeladenen Hardcore-Abend. RAISED FIST live &#8211; das bedeutet Leidenschaft, Power und Hingabe pur. Die Chance, die Schweden mal wieder auf deutschen Bühnen zu sehen, sollte man sich nicht entgehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Termine:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/01/raised-fist_tour2015.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33268" title="raised fist_tour2015" src="http://www.metal-impressions.de/wp-content/uploads/2015/01/raised-fist_tour2015.jpg" alt="raised fist_tour2015" width="500" height="704" /></a></p>
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		<title>THE GHOST INSIDE NEWS</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 17:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THE GHOST INSIDE haben heute einen neuen Song mit dem Titel &#8216;Avalanche&#8217; veröffentlicht. Hier könnt ihr ihn euch anhören.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">THE GHOST INSIDE haben heute einen neuen Song mit dem Titel &#8216;Avalanche&#8217; veröffentlicht. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cASpchz2npg">Hier </a>könnt ihr ihn euch anhören.</p>
<p><a href="http://www.metal-impressions.de/?p=31832">THE GHOST INSIDE NEWS</a> is a post from: <a href="http://www.metal-impressions.de">Metal Impressions</a></p>
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