Wer Interesse an Bandfotos (Promotion/Live), einem privaten Shooting, o.ä. hat, kann mich gerne unter info@metal-impressions.de kontaktieren. Preis nach Absprache.

Archive for the ‘Newcomer’ Category

NOT FOR SAINTS aus Schwäbisch Gmünd

Posted by Paola On Februar - 13 - 2018

2015 wurde NOT FOR SAINTS von den beiden GrĂĽndungsmitgliedern, Michael Pfisterer und Achim Klaus, wieder ins Leben zurĂĽckgerufen.

notforsaints

Die Band wurde bereits 1998 gegrĂĽndet. In den darauf folgenden 2 Jahren wurden zahlreiche regionale und ĂĽberregionale Konzerte gespielt – als Headliner sowie im Vorprogramm von namhaften Bands. DarĂĽber hinaus hat die Band 1999 eine 4 Song EP „war of souls“ veröffentlicht.

Unglücklicherweise stellte die Band im Jahr 2000 sämtliche musikalische Aktivitäten ein. Die Bandmitglieder gingen eigenen Projekten nach.
Im Laufe der folgenden Wochen wurde Max Byczek mit in die Band aufgenommen. Sein musikalischer Einfluss brachte die Band zu einer maßgeblichen Neuausrichtung in der Stilrichtung.
Nach langer und mühseliger Suche konnte die Band Steffen Eßwein als fähigen Schlagzeuger gewinnen. Sein kraftvoller Stil und die langjährige Erfahrung aus verschiedenen Bandprojekten fließen in die Dynamik der Band mit ein.
Anfang 2017 wurde auf Soundcloud die neue 3 Song EP „Unholy“ veröffentlich. Darauf startete die Band ihre Live Präsenz im Süddeutschen Raum.
Im Sommer 2017 veröffentlichte die Band auf Youtube einen neuen Song als Lyric Video „I, the creator“.
NOT FOR SAINTS orientiert sich an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen.

Der Musikstil in den ersten zwei Jahren nach der GrĂĽndung war eher dem Hardrock und Heavy Metal zugeordnet. Heute orientiert sich die Band an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen. Nu Metal, Metalcore und Post Grunge sind jetzt die Motivatoren.

EXTINCTION OF SILENCE aus Heidenheim

Posted by Paola On Februar - 13 - 2018

Treibende Riffs, Melodien, die sich im Kopf fest setzen, in Kombination mit Breakdowns, die euch eure Unterhosen in die Ritze drĂĽcken und in euch das BedĂĽrfnis wecken, sich bewegen zu mĂĽssen.
Die fünfköpfige Band EXTINCTION OF SILENCE aus Heidenheim vereinen in ihrem Sound zwei Gegensätze.
Metalcore und Hardcore.
An sich zwei völlig unterschiedliche Welten, zusammen jedoch unglaublich vielseitig und abwechslungsreich. Im Spätsommer 2015 gegründet, machen die Jungs die Szene unsicher und waren unter anderem Vorband für:
WALKING DEAD ON BROADWAY, SCIENCE OF SLEEP, THE PROPHECY 23, NECROTTED und SHARK TANKextico.

Die erste selbstproduzierte Single „The Mark you live in“ wurde November 017 auf YouTube und Facebook veröffentlicht. Das Debütalbum soll im Herbst/Winter 2018 produziert werden und im Frühjahr 2019 das Licht der Welt erblicken.

„Put your trust in our hands, we make you feel better… there is no one who can help you, cause your friends are braindead“

Nächste Shows:

03.03.2018:  Heavy Spring Break
24.03.2018:  Brutal Havoc

REVIEW:STAHL

Posted by Radu On Februar - 8 - 2018

STAHL – „Deathmaker“

Vielleicht sind einem noch die ersten Gehversuche von Six Feet Under im Gedächtnis geblieben. Da blubberte sich Chris Barnes durch grooviges und gleichzeitig brutales Songwriting, das trotzdem gleich beim ersten Hören irgendwie hängenblieb. Stellt man sich das mit etwas Thrash-Einflüssen und Vocals frisch aus dem Proberaum vor, hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was einem bei STAHL erwartet.

Die Demo umfasst sportliche 4 Songs, bei dem `Deathmaker` noch eine Warm Up Nummer ist. Die Vocals könnten aggressiver sein, machen aber in den Songs eine gute Figur. Bei `Infected`dominiert hier klar der Groove Faktor und besonders die fetten, abgedämpften Riffs lassen unweigerlich die Rübe kreisen. Ein schöner Kniefall vor dem Death Metal Afang der 90er Jahre, bei dem es nur darum ging, brutale Riffs aus den Boxen zu drücken. `Rape Your Body ` prescht herrlich nach vorne und röchelt alles nieder, was sich ihm in den Weg stellt. Man hört der Nummer an, daß die Jungs richtig Spaß an ihrem Job haben, denn die Nummer ist definitiv sehr gutes Ohrenfutter für die Pit oder das Auto. `Counted Out `beschließt die Demo und beginnt schon fast Rock mäßig, ehe die verzerrten Gitarren und das Geröchel alles nieder matschen. Solide, aber irgendwie für mich die unspektakulärste Nummer.

Die Demo kann sich von der Qualität her sehr gut hören lassen; allerdings sind sowohl Bandname, als auch Cover und Schriftzug recht eintönig, so daß sich die Jungs aus dem Norden gegen einer aggressiven Übermacht von jungen Death Metal Bands behaupten müssen. Herzblut, Hunger und Können sind soweit vorhanden. Bleibt ab zu warten, wie es sich weiter entwickeln wird. Dennoch solltet ihr die Jungs dringend anchecken, denn das Potential lässt schlichtweg die Rübe kreisen.

Stahl